Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Dankkarte mit Ort, Datum, Unterschrift eigenhändig in Tinte signiert Berlin-Bremen , im Oktober 1980 (Abbildung nur Muster, verschiedene Karten vorhanden) (dito : E.ZITAT mit U. Per aspera ad astra. 26.3.1939, auf Kalenderalbumblatt, 1/2 S. 8° Goldschnitt, Euro 65,-).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
IM STROM DER GESCHICHTE (Autobiographie) LangenMüller, München Wien 3. Auflage 1984, 383 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag, schön erhalten - von S.K.D. Prinz Louis Ferdinand in Tinte eigenhändig signiert BEILAGE : Quittung der Verwaltung der Burg Hohenzollern für das Buch, Hechingen 16.9.1985, DM 42,80.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
DIE GESCHICHTE MEINES LEBENS Göttinger Verlagsanstalt, 2. Auflage 1969 , 362 SS. gebunden (Hardcover) u. Stammtafeln; mit Schutzumschlag - in Tinte eigenhändig Signiert (auch vorhanden : Widmungsexemplar seines Buches IM STROM DER GESCHICHTE eigenhändig signiert für Euro 55,- ; dito: Als Kaiserenkel durch die Welt , 1. Auflage 1952 mit Unterschrift signiert 48,-).
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
DIE HOHENZOLLERN Ein Bildwerk von Anton Ritthaler Athenäum Verlag Frankfurt am Main, Bonn 1. Auflage 1961, ERSTAUSGABE, 196 SS. gebunden (Hardcover gr. 4°) und 1 Stammtafel des Hauses Hohenzollern, 358 ausgewählte Bilder, Vorwort Louis Ferdinand Prinz von Preußen - von S.K.D. Prinz Louis Ferdinand in Tinte eigenhändig signiert.
Published by Vienna, L. T. Neumann, [1848-1856]., 1856
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
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Title-page within gilt border, lithographed title of first livraison, 153 numbered lithograph plates in original hand colour (ca. 217 x 298 mm), numbered 1 through 152, with one plate 53a. Loose as issued, stored in later custom oblong half calf case over marbled boards. A complete set of splendid military costume plates, all signed by the artist in lithograph. The lavishly coloured illustrations show the attire of the Austro-Hungarian army over more than two centuries, from 1620 to the upheavals of 1848. They feature notable figures such as Prince Eugene of Savoy as well as counts Tilly, Pappenheim, and Starhemberg, and a variety of military ranks and branches, ranging from lieutenants to generals, showing cuirassiers, dragoons, artillerists, hussars, grenadiers, and trumpeters from all corners of the Habsburg Empire. - One of the major works of Franz Gerasch (1826-1906), a painter and lithographer best known for his battle scenes and genre paintings. - The complete series was published in 38 issues over a course of eight years. This is a very rare early issue, with the main title-page and cover of the first livraison obviously printed and distributed before 1849, as they both still refer to "Ferdinand I", who abdicated on 2 December 1848 in favour of his nephew, Franz Josef. All other known copies of this set appear to show Franz Josef's name on the title. - Occasional slight corner creases and some light surface-soiling. - Lipperheide Qe 22. Bobins 351. Colas 1230. Benezit IV, 682. Thieme/Becker XIII, 442.
Publication Date: 1798
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Condition: mäßiger Zustand. Chodowiecki, Daniel Nikolaus. Die protestantischen Stände vor Kaiser Ferdinand II.1798. Radierung / Strichätzung, in Schwarz, auf Velin. Originale Künstlergrafik, von Daniel Nikolaus Chodowiecki. 16,2 x 9,7 cm (Darstellung), 22,4 x 13,5 cm (Platte), 30 x 22 cm (Blatt).Bauer 1837. Engelmann 835. Aus: Deutsche Monatsschrift (Leipzig: Sommer 1790-1799). Blatt Nr. 4 aus der Folge der 18 Blätter zur Deutschen Monatsschrift. - Der Kaiser sitzt in einem Raum der Wiener Burg, auf dem Tisch neben ihm Barett, Handschuhe und Gebetbuch. Die protestantischen Landstände Österreichs fordern die Bewilligung ihres Beitritts zu den Konförderierten Böhmens. Andreas Thonradtel von Evergassing hält den Kaiser an der Knopfleiste gepackt und fordert, ein entsprechendes Schriftstück zu unterzeichnen. Durchgehend etwas knickspurig, gewellt und fleckig. Mäßig guter Zustand.Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726 Danzig - 1801 Berlin). Deutscher Kupferstecher, Grafiker und Illustrator. Bedeutender Vertreter der Kunst des Deutschen Klassizismus. Begann 1740 zunächst eine kaufmännische Lehre. Ab 1743 in der Haushaltswarenhandlung seines Onkels Antoine Ayrer in Berlin tätig. Letzterer unterstützte seine und seines Bruders Gottfried künstlerische Ausbildung und ließ beide von Johann Jakob Haid, Bernhard Rode und Johann Heinrich Meil unterrichten. Von den Ladengeschäften befreit, konnten sie sich 1754 mit Miniaturen und Emailmalereien selbstständig machen. Seit 1758 erste Radierversuche in allerlei Techniken wie Strichätzung, Aquatinta und Crayon-Manier. Frühe Verbindungen zu Verlegern von Almanachen und Kalendern beförderten diese Entwicklung. Vielbeschäftigt hat er Berlin nur selten verlassen. Eine längere Reise zu seiner Mutter nach Danzig im Jahre 1773 schlug sich dann entsprechend intensiv in seiner Arbeit nieder. Seit 1764 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Künste, ab 1797 deren Direktor.Ferdinand II. Kaiser (1578 Graz - 1637 Wien). Deutscher Adliger, 1590 Erzherzog von Innerösterreich, 1617 König von Böhmen, 1618 König von Ungarn und Kroatien, 1619 Erzherzog von Österreich und Kaiser des Heiligen Römischen Reichs. Bedeutender Vertreter des Absolutismus und der Gegenreformation. Mit dem Prager Fenstersturz erhoben sich 1618 die böhmischen Stände gegen ihn, der Auslöser des Dreißigjährigen Krieges. Ferdinand versuchte im Zuge der erfolgreichen Feldzüge Wallensteins die Gegenreformation im gesamten Reich durchzusetzen. Das scheiterte am Widerstand der Kurfürsten. Im Prager Frieden suchte er 1635 den Ausgleich mit den Reichsständen, konnte den Krieg aber nicht beenden. In der Platte rechts unten signiert: D: Chodowiecki del & sculps 1798. 16,2 x 9,7 cm (Darstellung), 22,4 x 13,5 cm (Platte), 30 x 22 cm (Blatt).
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EIGENHÄNDIGER BRIEF (1 S. folio, Doppelblatt, Goldschnitt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Vien(na, Wien), den 15.I.1655 (TODESJAHR !) - an OCTAVIO PICCOLOMINI (Ottavio Piccolomini, 1599-1656, Herzog von Amalfi sowie Malteser-Ritter . Im Dreißigjährigen Krieg diente er als kaiserlicher General Wallensteins sowie Kommandeur von dessen Leibgarde , wandte sich 1634 aber gegen ihn. Kaiser Ferdinand II. belohnte ihn nach Wallensteins Ermordung 1634 mit der Herrschaft Nachod in Ostböhmen. 1650 erhob ihn Kaiser Ferdinand III. in den Reichsfürstenstand . Octavio Piccolomini ist nicht zuletzt durch eine der Hauptrollen in Schillers Dramentrilogie Wallenstein bis heute eine bekannte Figur geblieben.) freundschaftlichen Inhalts.