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  • Scarbath Horst

    Published by Heidelberg (Quelle & Meyer) (= Erste Ausgabe), 1967

    Seller: Antiquariat Hoffmann, Nordhorn, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition

    US$ 5.73

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    8°, Originalbroschur ( Paperback), 150 S:, papier bedingt leicht gebräunt , leicht lichtrandig, sonst gutes Exemplar.

  • US$ 23.86

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    Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel und Schutzumschlag. Der Umschlag und der Seitenschnitt dezent berieben, das Papier leicht nachgedunkelt, Namenszug und Datum auf Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Wagenschein nimmt Kinder ernst. Er hört zu, fragt nach, wie sie Theorien bilden und überlegt mit ihnen, wie man diese Theorien empirisch prüfen kann. Und er sucht ihnen die Erscheinungen auf eine Weise zugänglich zu machen, in der sie sie selber auf ihren eigenen Wegen fassen können. Wenn Kinder »auf dem Wege zur Physik« ihre Beobachtungen anstellen und sie in ihrer eigenen Sprache und in ihren Weisen des Denkens formulieren, so ist das bedeutungsvoll nicht nur für die Kinderpsychologie, nicht nur als Ubergangsstufe der kognitiven Entwicklung. Vielmehr steckt in der Sprache und den Denkweisen der Kinder eine Fülle von möglicher Erkenntnis und produktivem Nachdenken, von Anschaulichkeit der Zusammenhänge, von Erfahrung der »Kräfte« der Natur. Wagenscheins Gespräche mit Schülerinnen und Schülern über Naturerscheinungen zeichnen sich dadurch aus, daß er solche Erfahrungen ernst nimmt. Er spricht mit den Kindern auf der Ebene ihrer Erklärungsmuster. Er fragt nach, hört zu, wie sie Theorien bilden, und überlegt mit ihnen, wie man diese Theorien empirisch prüfen kann. Und er sucht ihnen die Erscheinungen auf eine Weise zugänglich zu machen, in der sie sie selber auf ihren eigenen Wegen fassen können. Aus dem Vorwort von Andreas Flliner" (Verlagstext) Martin Wagenschein (* 3. Dezember 1896 in Gießen; gestorben 3. April 1988 in Trautheim zu Mühltal) war ein deutscher Physiker und Pädagoge. Er engagierte sich besonders im Feld der Fachdidaktiken von Mathematik und Naturwissenschaften. Wagenschein unterrichtete ab 1945 an einer Aufbauschule mit Internat in seinem Heimatort Traisa und wurde 1947 Fachleiter für Physik am Studienseminar für Gymnasien Darmstadt bis 1952. Zu den Referendaren des Seminars gehörten Walter Jung und Horst Rumpf. Im Jahr 1949 erhielt Martin Wagenschein einen Lehrauftrag für ?Naturwissenschaftliche Erkenntnispsychologie? am Pädagogischen Institut in Jugenheim/Bergstraße, das im Schloss Heiligenberg lag. Nachdem das Institut 1963 zu seinem Missfallen nach Frankfurt an die Hochschule für Erziehung verlegt wurde, war er dort bis 1972 Lehrbeauftragter für ?Didaktik der exakten Naturwissenschaften? Zugleich hatte er von 1952 bis 1987 einen Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Darmstadt für "Praktische Pädagogik" und war von 1956 bis 1978 als Honorarprofessor in Tübingen tätig. Wagenschein entwickelte das Prinzip des repräsentativen oder exemplarischen Lernens, das er später im genetischen Prinzip subsumierte, und prägte in diesem Zusammenhang die Redewendung "Mut zur Lücke". Er charakterisierte seinen Ansatz als sokratisch, genetisch und exemplarisch. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 205, (3) pages. 8° (134 x 212mm).