Published by Philosophical Library, USA, 1963
Seller: ABOXABOOKS, Bristol, VT, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Good. No Jacket. 1st Edition. Covers faded, edges worn and corners bumped. Otherwise in good condition. Inscribed by Author(s).
Published by Aichach, Mayer & Söhne,, 1980
Seller: Antiquariat Hartmut R. Schreyer, Augsburg, Germany
Signed
383 S. mit vielen teils farbigen Abbildungen. Gr-8°. Orig.-Leinen . Von einem Verf. signiert. - (gut erhalten).
Softbound. Condition: Very Good. No Jacket. 1st Edition. Volume 82 of the Process series. Detailed photographs and drawings of the major projects of one of the world's major landscape architecture. Combines philosophy and creative thinking. Inscribed by Author(s).
Published by Macmillan, London, 1977
Seller: Cleveland Book Company, ABAA, Rocky River, OH, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Very good. Dust Jacket Condition: very good. First Edition. Octavo, 101pp. A very good copy, not as tight and crisp as when new, in a very good dust jacket, with a dime-sized chip to the jacket design at the bottom right corner of the front panel. SIGNED and INSCRIBED by Butler to no one in particular on the front free endpaper in the year of publication: "With love from the author - Gwendoline Butler. July, 1977." A somewhat less common volume of Butler's, considerably scarcer signed.
Language: German
Published by Friedberg/Hessen: Verlag der Bindernagelschen Buchhandlung, 1973
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
First Edition Signed
1. eigenhändige Zeilen mit blauem Kugelschreiber an eine verdiente Mitarbeiterin " mit den besten Wünschen und Grüßen zum 40-jährigen Dienstjubiläum W. Jorns 1/6/76", auf der ersten Seite eines 13-seitigen Sonderdrucks "Zur jüngsten Hügelgräberbronzezeit der Wetterau", aus den Wetterauer Geschichtsblättern mit Fotos und Zeichnungen, Oktav 23,5 x 16 cm, sehr gut erhalten 1100 gr.
Language: German
Published by Heidenheim, Rees, 1968
Seller: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germany
First Edition Signed
Fotoill. OBrosch. 16vo. Erste /1./ Ausgabe. Mit einigen Fotos. 48 S. EA. Signiert vom Autor. Friedberg / Wetterau. Kurzgeschichten, Lokales von dem ehem. Landrat des Kreises Wetterau. Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Friedberg, 1925
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Signed
Oktn. 148 S., mit zahlr. Abb. -- Widmungsexemplar! Titelblatt mit Widmung vom Verfasser. -- Einband teils etwas berieben, teils mit Eckfehlstellen - sonst gut erhalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Friedberg, Bindernagel., 1930
Seller: Antiquariat Held, Stuttgart, Germany
Signed
Mit 3 Illustr. u. 5 Tabellen. 32 S. 8°. OU. Insgesamt etwas fleckig u. geknickt. Die Klammerheftung angerostet. (40 Gr.) Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers. Sprache: deutsch.
Published by London: Produced by Science Archive Limited/ Published by BioMed Central Limited, 2001., 2001
Seller: Scientia Books, ABAA ILAB, Arlington, MA, U.S.A.
Signed
3 leaves, v, 368 pp. Original wrappers. Near Fine. Revised Edition, second printing (number line ending with 2). SIGNED BY SYDNEY BRENNER (on the title page). Sydney Brenner shared the Nobel Prize in Medicine in 2002 with Robert Horvitz and John Sulston "for their discoveries concerning genetic regulation of organ development and programmed cell death.".
Language: German
Publication Date: 2007
Signed
Condition: 0. Mit eigenhändiger Signatur des Autors auf Titel verso.- Rudelius, Wolfgang. The Cobra Group. Discoveries and inventions to improve the human way of life, as well as useful knowledge for the development of the whole world (1906-1923). A documentation. Friedberg, Dunkelbunt, (2007). 151 S. With numerous mostly col. Illustrations. 4°. Orig. cloth binding with col. Cover labels in color. With autograph signature of the author on verso of title. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
Signed
paperback. Condition: Gut. Seiten; Wolfgang Ackermann verlag fÃr Geschichte - 1993 - tb. Gr. - mit Original Signiert von Autor Erich Ackermann 3Y-0AGH-SU4F Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Briefkarte (Bütten, 8 to, mit umseitiger Farblithographie einer Dame mit Hut bei der Gartenarbeit) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift ALBERT signiert R.(egensburg), 25.XII.1898 Innigste Neujahswünsche Dir liebe Louise von Deinem treuen Vetter ALBERT R.(egensburg), 25.XII.1898 (dito zum gleichen Preis : E.Postkarte in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift (Initiale) A. signiert Regensburg, 9.V.1911 - an PRINZ ALFONS VON BAYERN (1862-1933, königlicher Prinz und General der Kavallerie ) Sehr gerührt und dankbar für Deine lieben Zeilen und gütige Mittheilung ! - Tausend Grüße Euch Beiden von uns Allen. - Stets Dein treu ergebener Vetter A.).
Language: German
Published by Friedberg, 1887
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Ausreichend. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Postkarte des Sonderpädagogen, Wegbereiters der Blindenschulen und Sozialreformers Johann Peter Schäfer (1813-1902), Gründer und Direktor der Blindenschule "Blinden-Anstalt zu Friedberg." Gerichtet an Karl Wulf, Direktor der Blindenanstalt in Berlin-Steglitz. Datiert Friedberg, den 12. Mai 1887. Transkription: "Lieber Freund u. College! Zur guten Kunde eingetroffen. Alles nach Kräften besorg (!). Der mir von der Frf. Direktion aufgetragene Dank werde im Blindenfreund veröffentlichen, da ich nicht an alle Ärzte, die unterzeichnet waren, besonders schreiben kann, sintemalen ich sie auch nicht weiß, denn die Adr. kam so kurz vor der Feier, daß ich nicht einmal Zeit hatte sie zu lesen, geschweige mir die Namen zu notiren. - College Schild wird wol eine Beschreibung des gelungenen aber langen (bis Mitternacht) Festes im Bl. Fr. veröffentlichen. Meine Wenigkeit war der einzige Blindenlehrer. Sehr begreiflich, weil alle so weit entfernt wohnen. Wiesbaden hätte wol besicken{?} können, denn es ist nicht weiter, wenigstens nicht viel, als Frdbg. Samstag d. 21. Mai muß ich wieder 'jubeln', wird aber nicht so laut werden, denn es gilt das 50jährige Best. der hiesigen 'Taubstummenschule', an der ich 9 Jahr gearbeitet habe. Mit herzigem Gruß von Haus zu Haus Dein alter College J.P. Schäfer." Erwähnt ist offenbar die Feier seines 74. Geburtstages am 8. Mai 1887. --- Beim "Blindenfreund" handelt es sich um die Zeitschrift "Der Blindenfreund." 5-Pfennig-Ganzsache (9,2 x 14,1 cm). Zustand: Papier gebräunt und fleckig; mit Ecknick und zwei Randeinrissen durch eine frühere Bindung. Über Johann Peter Schäfer (Quelle: wikipedia): Johann Peter Schäfer (geb. 8. Mai 1813 in Altenstadt, Großherzogtum Hessen; gest. 26. Dezember 1902 in Friedberg) war ein deutscher Sonderpädagoge, Wegbereiter der Blindenschulen und Sozialreformer. Leben Familie: Johann Peter Schäfer wurde als neuntes Kind des Pächters und Kleinbauern Johann Heinrich Schäfer in der Obergasse 16 in Altenstadt geboren. Der Vater starb 1814, noch bevor sein Sohn ein Jahr alt wurde. Von seiner Mutter, Dorothea geb. Geiß aus Büches, erhielt der Halbwaise eine fromme religiöse Prägung. 1844 heiratete Johann Peter Schäfer die Lehrerstochter Henriette (?Jettchen") Anthes (geb. 6. Oktober 1816 in Erda, gest. 2. Juni 1899 in Friedberg) aus Lich. Ihnen wurden zehn Kinder geboren. Eines seiner sechs überlebenden Kinder war der spätere Pastor Theodor Schäfer. Jugend und Ausbildung: Nach seiner Schulzeit, die nach eigenen Aussagen sehr unvollkommen war, begann Johann Peter Schäfer eine Schneiderlehre in Friedberg. Es war ?eine mir in tiefster Seele verhasste Profession; allein was half es, verschiedene Umstände zwangen mich". Die dreijährige Lehrzeit endete mit der Lossprechung zum Schneidergesellen. Die Arbeit ?bei einem gut katholischen Meister, er ließ weder an Sonn- noch an Feiertagen arbeiten, reizte mich an, gut evangelisch zu sein". Denn das war sein Lebensgrundsatz: ?Christ ist mein Name, Lutheraner mein Beiname." Seine Wandergesellenzeit führte ihn nach Bonn, Köln und Elberfeld. Dem Vorbild des jungen Jesus folgend (Lk 2,51 EU), kehrte er schließlich zu seiner Mutter, in seine Geburtsstadt Altenstadt, zurück. In Frankfurt am Main fand er im Mai 1836 eine Anstellung als ?Werkführer" im Waisenhaus. Er unterrichtete die Waisen in der Schneiderei und wurde zudem mit der Erziehung von 24 Jungen betraut. Um seinem innigsten Berufswunsch, Lehrer zu werden, nachkommen zu können, nahm er Nachhilfeunterricht zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung in das Lehrerseminar Friedberg. Bei der Aufnahmeprüfung im März 1837 fiel er durch - und nahm dies als Gottes Willen hin. Signatur des Verfassers.
ISBN 10: 3923530072 ISBN 13: 9783923530076
Seller: Graphikantiquariat Martin Koenitz, Leipzig, SACHS, Germany
Signed
Unpaginiert, 24 Blatt mit 20 Original-Grafiken und 1 Schallplatte. 32 x 32 cm. *Titelblatt mit Signaturen der beiden Künstler. Die 20 Orig.-Flachdruckgrafiken sind von Christian Röder signiert. - Nummer 60 der Vorzugsausgabe (100 Exemplare von 600) auf Bütten. Inklusive der Schallplatte. Einband mit geringen Gebrauchsspuren, ein kleiner Fleck. Sonst gut erhalten Sprache: Deutsch 1200 gr.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Große ORIGINAL-URKUNDE (1 S. gr. folio, Doppelblatt, Faltspuren, mitgedrucktem Kopf JUSTIZMINISTERIUM) mit Ort, Datum, eigenhändigen Unterschrift neben eingeprägtem Staatssiegel signiert von HEINRICH VON FRIEDBERG (1813-95) als preussischer Justizminister. Berlin, 16.II.1888 - Benachrichtigung über die Beförderung zum Justizrath durch S.M. den König für Dr.jur. HUGO ALEXANDER-KATZ (1846-1928, dt. Jurist und Schriftsteller, Wirklicher Geheimer Oberjustizrat sowie Mitglied des preußischen Herrenhauses, entwarf ab 1868 das Strafgesetzbuch für den Norddeutschen Bund , nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches übernahm man wesentliche Teile ins Reichsstrafgesetzbuch, ab 1873 entwarf er die Strafprozeßordnung. Im Jahre 1875 ernannte man ihn zum Kronsyndikus und am 21. Dezember 1876 zum Staatssekretär des neugeschaffenen Reichsjustizamtes , 1879-89 preußischer Staats- und Justizminister) (dito : Urkunde (1 S. gr. folio, Faltspuren, mit gedrucktem Kopf JUSTIZMINISTERIUM) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Justizminister signiert Berlin, 7.III.1888 - Ernennung von Referendar Ernst Richter zum Gerichtsassessor Euro 95,-).
Language: German
Published by Friedberg, 1840
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Kaufbrief vom 1840 aus Friedberg (Hessen). Zweimal eigenhändig signiert vom Bürgermeister Daniel Fritz (1777-1845), der als Bevollmächtiger der Verkäuferin Klara Auguste Motz, geb. Groß zu Tannbach auftritt. Auch der Landrichter Gustav Hofmann (1798-1866), später Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, signiert eigenhändig. Verkauft wird für 275 Gulden ein "Acker im Friedberger Feld im großen Galgenfeld an Ludwig Langsdorf" an Johannes Horn in Friedberg. Das heißt, der Acker stößt an den Acker von Ludwig Langsdorf (gemeint wohl: Langsdorff?). Datiert Friedberg, den 2. Juni 1840. Es folgt eine Bestätigung des Landgerichts Friedberg vom 3. Januar 1840, signiert vom Landrichter Gustav Hofmann. Am Ende Quittung des Bürgermeisters Fritz über die Bezahlung der Kaufsumme, datiert Friedberg, den 3. Juni 1840. Handschriftlich ausgefüllter Vordruck auf kräftigem Stempelpapier. Umfang: 3 ½ von 4 Seiten beschrieben (33 x 20 cm). Zustand: Dokument längs und quer gefaltet. Papier gebräunt, fleckig und etwas knittrig, mit kleinen Einrissen in der Falz. Über den Bürgermeister Daniel Fritz sowie den Landrichter Gustav Hofmann (Quelle: wikipedia): Johann Daniel Fritz (* 20. September 1777 in Friedberg; gest. 7. April 1845 in Darmstadt) war Handelsmann, Bürgermeister und Landtagsabgeordneter. Daniel Fritz war der Sohn des Handelsmanns Johannes Fritz und dessen Frau Anna Magdalena geborene Bauch. Daniel Fritz, der evangelischer Konfession war, heiratete Maria Katharina geborene Gerth. Daniel Fritz arbeitete als Handelsmann. Zunächst hatte er sich in Frankfurt am Main niedergelassen, war aber 1800 nach Friedberg zurückgekehrt. Er wurde 1822 Beigeordneter und war 1825 bis 1845 Bürgermeister von Friedberg. Er vertrat in den Jahren 1826 bis 1830 und 1834 bis 1845 den Wahlbezirk der Stadt Friedberg in der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen. Dort vertrat er liberal-konservative Positionen. Nach seinem Tod wurde Philipp Preusser in einer Nachwahl 1845 in die Kammer gewählt. Gustav Moritz Paul Hofmann (* 27. August 1798 in Hungen; gest. 9. Oktober 1866 in Darmstadt) war Ober-Appellationsgerichtsrat, Abgeordneter und Politiker. Leben Herkunft: Gustav Hofmann war der Sohn des Regierungsrates Johann Ludwig Hofmann (1741-1808) und dessen Frau Helene Caroline geborene Liebknecht (1759-1823). Er heiratete am 18. Mai 1830 Eleonore Bertha Julie geborene Müller (1805-1877). Wie sein Vater und Großvater (der Großvater mütterlicherseits, Franz Erhard Liebknecht war Justiz-Amtmann im Amt Cleeberg gewesen) schlug Gustav Hofmann die Juristen-Laufbahn ein. Er studierte ab 1816 Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Jena. 1817 war er Teilnehmer am Wartburgfest. Werdegang: Nach dem Studium war er Akzessist in der Gesamtjustizkanzlei in Hungen, 1822 Hofgerichtsadvokat in Gießen und 1825 Assessor mit Stimme (cum voto) am Landgericht Nidda. Ab 1828 war er Landrat im Landratsbezirk Nidda, bevor er 1832 Landrichter in Friedberg wurde. 1865 erhielt er die Ernennung als Geheimer Justizrat und wurde Visitationskommissar der Stadt- und Landrichter. 1866 wurde er Mitglied und Rat des Oberappellations- und Kassationsgerichts Darmstadt. Mit der Märzrevolution begann Gustav Hofmann sich politisch zu betätigen und vertrat konservative Positionen. 1848 wurde er Mitglied des Frankfurter Vorparlaments und später Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung. 1849 war er Mitglied des Gothaer Nachparlaments und 1850 Mitglied des Erfurter Parlaments (Volkshaus). Er vertrat in den Jahren 1851 bis 1856 den Wahlbezirk Oberhessen 14/Stadt Friedberg und 1856-1866 den Wahlbezirk Oberhessen 11/Butzbach in der Zweiten Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen. 1851 bis 1856 war er dritter Präsident der 2. Kammer des Landtags des Großherzogtums Hessen. Signatur des Verfassers.