Condition: very good. Ammersken, Mareike (illustrator). Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Condition: as new. Ammersken, Mareike (illustrator). Wie neu/Like new.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Mareike Ammersken (illustrator). Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: very good. Mareike Ammersken (illustrator). Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
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Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: as new. Mareike Ammersken (illustrator). Wie neu/Like new.
Published by Mannheim Selbstverlag 2016 0, 2016
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 31. Dezember 2016 Schauspielhaus. 28 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. Mit 4 ganz- u. 3 doppels. farb. Probenfotos. Zahlr. Texte zu Stück, Autor u. Zeit, u.a.: Lessing u. die Komödie (P. J. Brenner). Zeitgeschichtl. Kontext: Siebenjähriger Krieg u. europäische Wirtschafts- u. Finanzkrise (S. Schönborn). Ecken minimal berieben. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Published by Berlin Selbstverlag/ Druckpunkt 2012 0, 2012
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 24. Mai 2012. 44 S. mit Stab, Besetzung u. zahlr. Abb. (Jahrmarktfotos), OBroschur, 4°. Text: Schlummermärchen (F. Molnar). Lose beiliegt 74-seit. Broschur mit Stückabdruck bzw. BE-Spielfassung incl. eingedruckter Striche. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Published by Düsseldorf Selbstverlag 2002 0, 2002
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Gut. Premiere 9. März 2002. 24 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, OSU, 8°. Mit 7 Portraitfotos. Abdruck der Gesangstexte auf deutsch u. französisch. Weit. Texte u.a.: Das Theater Molieres (H. Kindermann). Der Olymp u. die Welt (J.-P. Vernant). Das gesellige Mahl u. die Vergewaltigung (R. Calasso). Gering bestossen, in einem Text Markierungen sowie auf Hinterdeckel Notizen (offenbar zur Auff.) in blauer Tinte. Gutes Exemplar. Broschüre.
Published by Berlin Selbstverlag 2010 0, 2010
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OBroschur. Condition: Tadellos. Premiere 12. Januar 2010. 93 (3) S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, gr.8°. Mit zahlr., tls. farb. Abbildungen. Vollständiger Stückabdruck in der Spielfassung v. Angela Schanelec in der deutschen Ü v. Arina Nestieva. Weit. Texte v. Ilja Trojanow, Dietrich Bonhoeffer u. Daniela Dahn. Dazu Personenbeschreibung u. Zeittafel (Karte) zu Gorki. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
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Manuscript / Paper Collectible
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Language: German
Published by Köln / Frankfurt (Europäische Verlagsanstalt) (= Erste Ausgabe), 1978
ISBN 10: 3434003797 ISBN 13: 9783434003793
Seller: Antiquariat Hoffmann, Nordhorn, Germany
First Edition
1. Auflage. 8°, illustrierte Originalbroschur (Paperback), 266 S., ISBN 3-434-00379-7 Deckel bestaubt und angeschmutzt, innen ordentliches Exemplar.
Language: German
Published by Esslinger in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 2024
ISBN 10: 3480238386 ISBN 13: 9783480238385
Seller: vaternahmbuchstern, Göttingen, Germany
Condition: Sehr gut. Mareike Ammersken (illustrator). 6. 40 S. Wir versenden ausschließlich mit Sendungsverfolgung! BITTE BEACHTEN: Unbenutztes Mängelexemplar mit leichten Lagerspuren kleine Kratzer etwas angestoßen, vollständig und ansonsten in einwandfreiem Zustand, als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung gerne auf Anfrage. Preise inkl. Mehrwertsteuer 175 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Gebundene Ausgabe, Maße: 21.05 cm x 0.8 cm x 22.6 cm.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0387 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-0375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal GAD-20.139 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal Pkis-Box38-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Anke Fuchs bildseitig mit blauem Kuli signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anke Fuchs geb. Nevermann (* 5. Juli 1937 in Hamburg; ? 14. Oktober 2019 in Wilhelmshaven [2]) war eine deutsche Politikerin (SPD). Fuchs war von April bis Oktober 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1998 bis 2002 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war die Tochter des früheren Hamburger Ersten Bürgermeisters Paul Nevermann (SPD).[3] Nach dem Abitur 1956 begann sie ein Studium der Rechtswissenschaft, das sie mit dem Ersten Staatsexamen beendete. 1964 legte sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Danach war sie bis 1968 Referentin für Arbeitsrecht und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Nordmark. 1971 bis 1977 übernahm sie die Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitglieds der IG Metall. Familie Anke Fuchs war verheiratet mit dem früheren Bremer Staatsrat Andreas Fuchs und Mutter zweier Kinder. Ihre Brüder Jan (1935-2018) und Knut Nevermann (* 1944) gingen auch in die Politik und traten ebenfalls der SPD bei. Partei Seit 1956 war Fuchs Mitglied der SPD. Ab 1979 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand an. Für die Landtagswahl in Niedersachsen am 15. Juni 1986 war sie zunächst als SPD-Spitzenkandidatin im Gespräch. Nachdem allerdings der frühere Juso-Vorsitzende und jüngere Vertreter Gerhard Schröder seine Kandidatur angekündigt hatte und sich dazu der Unterstützung mehrerer Kreisverbände seiner Partei versichert hatte, verzichtete Fuchs. Von 1986 bis 1991 war sie zudem Mitglied im Präsidium der SPD. Vom 15. Juni 1987 bis 1991 war sie als erste Frau Bundesgeschäftsführerin der SPD. Bei der Wahl des ersten Sächsischen Landtags nach dem Ende der DDR am 14. Oktober 1990 kandidierte sie als Spitzenkandidatin der SPD. Sie war damit die erste Frau, die überhaupt bei Landtagswahlen in Deutschland an der Spitze einer Volkspartei stand. Anders als ihr CDU-Kontrahent Kurt Biedenkopf, der schon vor dem Mauerfall mehrmals in der DDR weilte und seit April 1990 eine Gastprofessur an der Universität Leipzig innehatte, trat sie in Sachsen erst gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Erscheinung.[4] Das Ziel, Ministerpräsidentin zu werden, konnte sie aufgrund des schlechten Abschneidens ihrer Partei nicht erreichen. Der Zweitstimmenanteil von 19,1 % ist jedoch das bis einschließlich 2019 beste Landtagswahlergebnis der sächsischen SPD seit der Wiedervereinigung. Abgeordnete Als 1971 die Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg derart geändert wurde, dass das Bürgerschaftsmandat von Senatoren fortan ruhte, gelangte sie am 19. Februar 1971 zur Ausübung des Mandats eines Senators in die Hamburgische Bürgerschaft. Sie legte das Mandat jedoch bereits zum 31. Dezember 1971 wegen ihrer Gewerkschaftstätigkeit wieder nieder. Von 1980 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von April 1993 bis Oktober 1998 war sie hier Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Von Oktober 1998 bis Oktober 2002 bekleidete sie dann das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Anke Fuchs war 1980 und 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln II und sonst stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Ein Zitat aus ihrer Rede am 12. Dezember 1985 in der 184. Sitzung des Bundestages wurde 1988 von der Popband O.K. für ihre Hitsingle Okay! gesampelt. Öffentliche Ämter Am 26. April 1977 wurde sie zur Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung ernannt. Nach der Bundestagswahl 1980 wurde sie zur Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung berufen. Im Zuge einer Kabinettsumbildung wurde sie noch kurz vor dem Ende der sozialliberalen Koalition am 28. April 1982 zur Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nach der Wahl von Helmut Kohl zum Bundeskanzler schied sie am 4. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus. Gesellschaftliche Ämter Von 1995 bis 2007 war sie die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes, ein Amt, das vorher schon ihr Vater innegehabt hatte. Außerdem war sie von 2003 bis 2010 Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung. Des Weiteren war sie Vorsitzende des Aufsichtsrates der DMB Rechtsschutz-Versicherung AG. /// Standort Wimregal PKis-Box10-U028ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Frühe s/w-Porträtfotopostkarte, eigenhändig signiert.
Published by Bonn, 1987
Seller: Antiquariat Hans-Jürgen Ketz, Münster, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
1 Blatt. (30 x 21 cm). . ** Maschinenschriftliches Schreiben. Anke Fuchs äußert sich zu einem privaten Treffen anläßlich des Pateitages (der SPD) in Münster. - Anke Fuchs (1937 Hamburg - 2019 Wilhelmshaven) war deutsche Politikerin (SPD). Mit Briefkopf "SPD. Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Der Parteivorstand. Bundesgeschäftsführerin". * Gut erhalten.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
MUT ZUR MACHT Selbsterfahrung in der Politik Hoffmann und Campe Verlag Hamburg, 1. Auflage 1991, ERSTAUSGABE, 222 SS. gebunden (Hardcover) mit Schutzumschlag, schön erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Datum 27.2.92 in Tinte eigenhändig signiert.
Language: German
Published by Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung,, 2007
ISBN 10: 3898926990 ISBN 13: 9783898926997
Seller: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Germany
kart. 182 S. : überw. Ill. ; 22 x 24 cm Einband mit leichten Lagerspuren, sonst sehr gut erhalten. Mit sehr vielen Photos in S/W und Farbe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Published by Dietz,Bonn 2004 . 0, 2004
Seller: Antiquariat CoBrA, Oberrohrbach, Austria
Dietz,Bonn 2004 . 328 Seiten. Originaleinband. Original publishers wrappers NAHEZU VERLAGSFRISCH ! Sprache: Deutsch. *** Bitte kontaktieren Sie uns immer BEVOR Sie bestellen! Für ausführliche Beschreibungen und Bilder sowie günstigere Versandoptionen kontaktieren Sie mich bitte per Email! Please contact us always BEFORE you order! For detailled descriptions and photos as well as cheaper shipping options please send an email! ***.
Language: German
Published by Bachem, Köln 1982. 299 S. OLn mit OU., 1982
Seller: Antiquariat im Lenninger Tal, Lenningen, Germany
Condition: Gut. Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung Band 20. *Nur leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
SOZIALSTAAT UND FREIHEIT Von der Zukunft des Sozialstaats Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main, 1. Auflage 1980, ERSTAUSGABE, 468 SS. Pb. 8°, gut erhalten - von beiden Autoren eigenhändig signiert.
Kein Einband. Condition: Gut. 1937-2019, Politikerin (SPD), u.a. Familienmin. - Brief mit U., (Bonn) 12.12.1985, ca. ¾ S. 4°, Briefkopf als MdB, Lochung ausgerissen. .daß die Menschen in unserem Lande, die im Sinne der Bundes-regierung in der Sonne stehen, so wenig begreifen wie brutal Herr Kohl die Wende-politik durchsetzt. Ich hoffe sehr, daß Sie persönlich nie zu den Verlierern dieser reaktionären Politik gehören. Beiliegen 2 Pfo. und 1 FDC, je mit U.