Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (2)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (2)

Condition Learn more

  • New (No further results match this refinement)
  • As New, Fine or Near Fine (No further results match this refinement)
  • Very Good or Good (1)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (3)

Binding

Collectible Attributes

Language (2)

Price

Custom price range (US$)

Free Shipping

  • Free Shipping to U.S.A. (No further results match this refinement)

Seller Location

  • US$ 29.93

    US$ 9.88 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT als Student in Alt-Heidelberg (auch vorhanden : Portraitpostkarte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Jahr, Unterschrift 1960 signiert , in Ich weiß, wofür ich lebe für Euro 25,-).

  • US$ 47.90

    US$ 9.88 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Fotoporträtpostkarte (Doppelporträt, TOBIS), von Beiden eigenhändig signiert.

  • US$ 53.88

    US$ 9.88 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Albumblatt (1 S. 8° mit 2 montierten Illustriertenbilder), eigenhändig signiert von WERNER FUETTERER (1907-91); GUSTAV KNUTH (1901-87); INGRID LUTZ (1924); ALICE TREFF (1906-2003) mit Datum 17.6.1952 - vermutlich anlässlich der Frankfurter Filmpremiere zu Das kann jedem passieren , eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs Paul Verhoeven aus dem Jahr 1952. Rückseitig eigenhändiger Eintrag mit Empfehlung, Datum 15-11-52 der Schauspielerin und Sängerin HILDEGARD KNEF (1925-2002).

  • Seller image for Original Autograph Dorothea Wieck (1908-1986) & Werner Fuetterer (1907-1991) /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Fuetterer, Werner und Dorothea Wieck :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 71.84

    US$ 17.44 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Photopostkarte. Condition: Gut. Ross-Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Dorothea Wieck und Werner Fuetterer jeweils mit schwarzer Tinte signiert, umseitig auf den 25.II. 1928 datiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dorothea Wieck, gebürtig Dora Bertha Olavia Wieck (* 3. Januar 1908 in Davos, Schweiz[1]; 20. Februar 1986 in Berlin[2]), war eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. 1931 wurde sie durch ihre Rolle als Fräulein von Bernburg im Tonfilm Mädchen in Uniform unter der Regie von Leontine Sagan bekannt. Leben Dorothea Wieck wurde als Tochter des Hans Leopold Wieck, Großkaufmann in Dresden und dessen Ehefrau Friederike, geb. Wernicke geboren. Der in Altona ansässig gewesene Kaufmann Claus Heinrich Wieck (* 21. Dezember 1832 in Petersdorf auf Fehmarn) ist ihr Ahne. Wieck war eine Cousine des Geigers und Autors Michael Wieck.[3] Außerdem bestand eine direkte Verwandtschaft zu Clara Schumann.[4] Wieck besuchte mit zwölf Jahren eine Tanzschule und nahm mit 15 Jahren Schauspielunterricht bei Maria Moissi. Ihr Theaterdebüt gab sie ein Jahr später am Theater in der Josefstadt in Wien, dann spielte sie ein Jahr an den Münchner Kammerspielen in München. Hier wurde die Münchner Filmfirma Emelka auf sie aufmerksam und engagierte sie. Wieck debütierte 1926 in dem Film Die kleine Inge und ihre drei Väter und trat in einigen Stummfilmen auf. 1928 kehrte sie am Frankfurter Schauspielhaus für drei Jahre auf die Bühne zurück. Allgemein bekannt wurde sie 1931 durch den frühen Tonfilm Mädchen in Uniform. Sie spielt darin das Fräulein von Bernburg, eine hübsche Erzieherin, um deren Gunst die meisten Mädchen buhlen. Die Unterdrückung der erwachenden (lesbischen) Sexualität in einem autoritär und körperfeindlich geführten Internat wird in diesem Film zu einem beeindruckenden Symbol für das konservativ-militärische Erziehungssystem der Weimarer Republik. 1932 gab sie die Gräfin Mariza in der gleichnamigen Operettenverfilmung von Richard Oswald. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ging Wieck nach Hollywood und spielte in zwei amerikanischen Produktionen. Als vermeintliche Nazi-Agentin denunziert, kehrte sie nach Deutschland zurück und übernahm hier wieder Filmrollen. Als gefeierte Schauspielerin war sie mehrmals Tischdame des Reichskanzlers Hitler.[5] Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.[6] Dorothea Wieck drehte insgesamt etwa 50 Filme. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges spielte sie vorzugsweise Theater und erschien auf der Leinwand nur noch in Nebenrollen. Anfang der 1960er-Jahre zog sie sich fast gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück. Sie wohnte lange Zeit in der Künstlerkolonie Berlin, spielte am Deutschen Theater und am Schillertheater in Berlin und an anderen großen Theatern. Sie war auch als Regisseurin tätig und leitete bis 1967 ihre eigene Schauspielschule. Grabstein für Dorothea Wieck auf dem Friedhof Heerstraße Gelegentlich war sie noch als Gaststar in Fernsehfilmen zu sehen. So spielte sie 1968 die Mörderin in der ersten Folge der Krimiserie Der Kommissar (Toter Herr im Regen). Ihre letzte Fernsehrolle übernahm sie 1973 in einer weiteren Episode dieser Serie (Tod eines Hippiemädchens). 1976 spielte sie in einer Bühnenfassung von Mädchen in Uniform die Oberin. Dorothea heiratete am 13. September 1932 in Berlin den Journalisten und Schriftsteller Ernst von der Decken. Die Ehe wurde 1935 geschieden. Dorothea Wieck starb am 20. Februar 1986 im Alter von 78 Jahren in einer Berliner Klinik.[7] Ihr Grab befindet sich auf dem landeseigenen Friedhof Heerstraße in Berlin-Westend (Grablage: 19-A).[8] Auszeichnungen 1973 erhielt sie das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film. /// Werner Fuetterer (* 10. Januar 1907 in Barth; 7. Februar 1991 in Benidorm) war ein deutscher Schauspieler. Fuetterer wuchs in Guatemala auf, wo sein Vater eine Hacienda betrieb. 1919 kam die Familie wieder nach Deutschland und ließ sich in Lübeck nieder. Im Herbst 1924 wurde er in die Berliner Schauspielschule aufgenommen. Wegen eines überraschenden Filmangebotes aus Schweden Ende 1924 verließ er die Schauspielschule vorzeitig. Als jugendlicher Liebhaber wurde Fuetterer schnell ein gefragter Stummfilmschauspieler der zwanziger Jahre. Seine wohl bedeutendste Rolle dieser Zeit spielte er als Erzengel Michael in der Literaturverfilmung Faust eine deutsche Volkssage. Bald blieben ihm allerdings nur noch Nebenrollen. Häufig fungierte er als guter Freund des Hauptdarstellers, so in den Rühmann-Filmen Der Mustergatte und Ich vertraue Dir meine Frau an. Fuetterer spielte nebenher auch Theater und unternahm von 1937 bis 1939 eine Tournee durch die USA. Nach dem Krieg konnte er seine Karriere problemlos fortsetzen und fungierte viele Jahre als Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Verbandes deutscher Filmdarsteller. Seit 1957 lebte er in Spanien und betrieb dort eine Camping- und Bungalowanlage. Filmografie 1925: Flygande Holländaren 1926: Die Brüder Schellenberg 1926: Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines 1926: Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren 1926: Die Wiskottens 1926: Kubinke, der Barbier, und die drei Dienstmädchen 1926: Faust eine deutsche Volkssage 1926: Die keusche Susanne 1927: Der Sohn der Hagar 1927: Am Rüdesheimer Schloß steht eine Linde 1927: Das Fräulein von Kasse 12 1927: Grand Hotel.! 1927: Glanz und Elend der Kurtisanen 1927: Ich war zu Heidelberg Student 1927: So küßt nur eine Wienerin 1927: Der Fürst von Pappenheim 1927: Die sieben Töchter der Frau Gyurkovics 1927: Ledige Mütter 1927: Durchlaucht Radieschen 1928: Die tolle Komteß 1928: Artisten 1928: Das Girl von der Revue 1928: Du sollst nicht stehlen 1928: Küsse, die man nicht vergisst 1928: Die schönste Frau von Paris 1928: Die Wochenendbraut 1929: Im Prater blühn wieder die Bäume 1929: Madonna im Fegefeuer 1929: Das Mädel mit der Peitsche 1929: Morgenröte 1929: Sturmflut der Liebe 1929: L'évadée 1930: Das Rheinlandmädel / Vier Mädchen suchen das Gl.