Language: German
Published by Hannover: Prietz, 1963
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Signed
Broschur. Condition: Gut. 12 Seiten Ganz gering bestoßen, papierbedingte Seitenbräunung. Vorn einmontiert 14zeiliges Gedichtmanuskript "Vermocht der Mensch", von Prietz signiert /// * 11. 4. 1899 Stettin; Verleger u. Schriftst. in Hannover. Lyriker. /// Standort Wimregal HOM-01817 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 31.
Language: German
Published by um 1963., 1963
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Signed
Blatt. Condition: Gut. 1 Seite Kanten bestoßen, papierbedingte Seitenbräunung. 14zeiliges Gedichtmanuskript "Vermocht der Mensch", von Prietz signiert /// * 11. 4. 1899 Stettin; Verleger u. Schriftst. in Hannover. Lyriker. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2022-09 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort (Chicago), ca. 1890, Fol. 2 Seiten. Montiert in königsblauer Maroquinmappe mit Deckel- und Innenkantenvergoldung, goldgeprägtem Deckeltitel, farbigen Deckelintarsien und königsblauen Moiréseidenvorsätzen, in königsblauem Maroquinschuber. Das goldgeprägte Signet der "Monastery Hill Bindery" auf dem Deckel. Niederschrift des beliebten Gedichts in Bleistift auf liniertem Papier, mit eigenhändigen Streichungen, Unterstreichungen und Korrekturen, von der Hand des beliebten "Children's Poet" Eugene Field, angerändert, verso kopfstehend eine handschriftliche Notiz: "This is the original draft of 'The Japanese Lullaby' written by my husband - Eugene Field. Julia S. Field (Mrs. Eugene Field) Jan 8th 1920." - Gebunden in einer sehr dekorativen Maroquinmappe aus der Chicagoer Monastery Hill Bindery, mit interessanten Beigaben, darunter: (1) Eine Porträt-Radierung des Dichters von W. H. W. Bicknell auf aufgewalztem China: (2) gedruckte Fassung des Gedichtes (S. 114 f. aus Fields "Little Book of Western Verse); (3) die Vertonung des Gedichts von Jean B. Stimpson, Druck der Fassung für Klavier (Boston, Thompson, 1903, 5 S., mit beigebundenem Orig.-Umschlag). - Ein besonders schön gebundenes Ensemble der Druckfassung, der Vertonung und des Originalmanuskriptes eines der bekanntesten Gedichtes des amerikanischen Poeten. Ein Unikat.
Published by "Im Osten", 9. III. 1943., 1943
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
3 SS. auf Doppelblatt. (Qu.-)4to. Mit eh. adr. Kuvert. Feldpostbrief, geschrieben als Hauptmann bei der Panzerarmee an der Ostfront an den "Kameraden" Oberlehrer Josef Wesely in Großsteinbach. Nach Dankesworten für Geburtstagswünsche zum 50er pocht Schmalfuß auf die aktuellen "großen Erfolge" und verweist auf Stalingrad als Ansporn für den weiteren Krieg: "Grüssen Sie Ihre schöne liebe Heimat und sagen sie allen Deutschen, dass wir siegen müssen und siegen werden, weil wir dies unseren Helden aus Stalingrad schuldig sind [.]". Am Gegenblatt sein Gedicht "Gesetz: Stalingrad". - Mit Stempel der "Dienststelle Feldpost-Nr. 24402".
Published by Wienand. Bensberg Lustheide. 1986., 1986
Seller: Antiquariat CoBrA, Oberrohrbach, Austria
Wienand. Bensberg Lustheide. 1986. 8°. 46 (2) Seiten. Illustr. Leinenband. Tadellos. Sprache: Deutsch. *** Bitte kontaktieren Sie uns immer BEVOR Sie bestellen! Für ausführliche Beschreibungen und Bilder sowie günstigere Versandoptionen kontaktieren Sie mich bitte per Email! Please contact us always BEFORE you order! For detailled descriptions and photos as well as cheaper shipping options please send an email! ***.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kronach, 10. X. 1995, Verschiedene Formate. 14 Seiten. In adressiertem Umschlag. "Zeichensprache | ich lese dir | deine täglichen Wünsche | von den Lippen ab | wir verstehen uns | wortlos | trotzdem muss ich dich | demnächst fragen | was es überhaupt noch | zwischen uns | zu reden gibt [.]". - Dazu ein Brief an einen Autographensammler sowie der Gedichtband "Erinnerungen. Gedichte" (Stuttgart, 1987, 12 Seiten. Orig.-Broschur) mit eigenh. Widmung: "für Rainer Marock herzlich Ingo Cesaro".
Published by Verlag Irodalmi Levelek / HGGN, 1989
Seller: Verlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat, Köln, Germany
Signed
Broschiert. Condition: Sehr gut. de (illustrator). numeriert. Herausgeber: Humane Gesellschaft für Geistige Nekrophilie (Köln), HGGN. Aus der Reihe Edition Nekrophil, 01. Ca. 90 S. mit beduckten Titelseiten und Impressum. Die anderen Seiten sind nicht bedruckt, sie werden von den jeweiligen Künstlern, bzw. von Csaba Mánfai bearbeitet. Dieses Exemplar wurde von Károlyi Amy und Kalász Márton bearbeitet. Auf der 7. Seite ein handschriftlicher Eintrag von Károlyi Amy (ein Zitat von Weöres Sándor). Datiert und unterschrieben als Weöres Sándorné / Károlyi Amy. Der zweite Eintrag ist von Kalász Márton: Gedichtmanuskript - Próba (12 Zeilen). Exemplar Nr. 31, in dieser Ausführung unikat. Hinterdeckel mit HGGN-Rundstempel. Gutes, sauberes Exemplar. Künstlerbuch Projekt Das Weisse Buch (1989- ca. 1992), Konzept: Csaba Mánfai (1943, Neumarkt, Siebenbürgen). Im Rahmen des Projekts entstanden ca. 30 Künstlerbücher. Alle Exemplare sind nummerierte und signierte Unikate jeweils in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Künstlern, wie z.B. Erich Wilker (1929-1999), Endre Tót (1937, lebt in Köln), Norbert Klassen (1941-2011), Scoli Acosta (1973, Los Angeles), Monty Cantsin (1949, Toronto), Boris Nieslony (1945, Köln), Jürgen Kierspel (1949, Stuttgart) etc. Károlyi Amy (eredetileg Károlyi Mária) (Budapest, 1909. - Budapest, 2003.) József Attila-díjas magyar költö, müfordító. 1946-tól Weöres Sándor Kossuth-díjas író felesége volt. Kalász Márton (Somberek, 1934.) Kossuth-díjas és kétszeres József Attila-díjas magyar költö, író, müfordító. Sprache: de Size: 8°. Von Autor und Illustrator signiert.
Published by O. O. , 1824, 1824
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
8 SS. Geheftet. 8vo. 43 Strophen (152 Zeilen): "Lokend wekten einst im Haine / Durch gebrochnes Saitenspiel / Bey des Mondes Silberscheine / Klagethöne mein Gefühl. / Trübe Wehmuth drängte schaurig / Sich in meine Seele ein; / Und die Stimme hallte traurig / durch den waiten stillen Hain. / Näher ging ich diesem Schalle / Durch die dichten Bäume hin. / Und umblickte dort im Thale / Einen sinkenden Ruin. / In der nächtlich stillen Feyer / Saß ein Greis auf einem Stein / In der Hand mit einer Layer / Bey des Mondes Silberschein [.]". - Zusners Dichtungen erschienen zunächst in Zeitschriften, Almanachen und Taschenbüchern, u. a. in dem von August Schmidt herausgegebenen Wiener Taschenbuch "Orpheus" sowie im Grazer belletristischen Blatt "Der Aufmerksame". Seine erste Gedichtsammlung erschien 1842 im Wiener Beck-Verlag, auf welche ein Band "Neuere Gedichte" folgte. 1863 erschien "Im Walde. Naturbilder" im Schaffhausener Hurter-Verlag; 1871 kam, ebenfalls in Schaffhausen, eine umgearbeitete Gesamtausgabe heraus. - Aus der Sammlung des Grazer Amtsrats Arnulf Rumpold (1899-1988) mit seinem Besitzstempel am letzten Bl. verso.
Published by o. O., 25. XI. 1997., 1997
Manuscript / Paper Collectible
4to. 1/2 p. Lied |als bete der bach in den wiesen,so viele buchten hat er ausgebautDas jahr ist abgeblühtAm pappelweiher staut sich er wind"Reiner Kunze gilt als der poetischen Wegbereiter des Zusammenbruchs der DDR" (Deutsche Welle) und es wird dabei zugleich die Frage aufgeworfen: Der stille Deutsche" nennt der Historiker Michael Wolffsohn ihn und charakterisiert Reiner Kunze damit sehr treffend. Wie kann man aber still sein und doch einen Staat derart provozieren, dass dieser mit einer Heftigkeit reagiert, die sprachlos macht? Wie kann ein Dichter, der doch nur ein paar Zeilen zu Papier bringt, Gedichte vor allem, die Oberen derart irritieren?"Seine ersten Gedichte veröffentlichte Kunze 1953 in der Zeitschrift neue deutsche literatur. Zunächst orientierte er sich am sozialistischen Realismus, später begann er sich zunehmend von den Vorstellungen der SED zu distanzieren. Sein erster Lyrikband erschien unter dem Titel Vögel über dem Tau. 1968 trat Kunze aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Warschauer-Pakt-Truppen aus der SED aus. Als Folge davon legte die Staatssicherheit eine Akte unter dem Decknamen Lyrik" über ihn an, die bis zum Ende der DDR auf viele tausend Seiten anwuchs und die Zersetzungsmaßnahmen" gegen ihn im Osten und im Westen dokumentiert. Die Herausgabe des Gedichtbandes Sensible Wege Achtundvierzig Gedichte und ein Zyklus stieß 1969 auf Widerstand im Politbüro der SED und im Schriftstellerverband der DDR. Für Kunze wurde es zunehmend schwieriger, seine Werke zu veröffentlichen. Am 7. April 1977 stellte Kunze wegen einer drohenden mehrjährigen Haftstrafe für sich und seine Frau einen Antrag auf Ausbürgerung aus der DDR. Der Antrag wurde innerhalb von drei Tagen genehmigt, und Kunze siedelte am 13. April mit seinen Angehörigen in die Bundesrepublik über.
Published by Ohne Ort [Chicago], 8. VII. 1892., 1892
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
4to. 1 S. Montiert in königsblauer Maroquinmappe mit Deckel- und Innenkantenvergoldung, mehrfarbigen Deckelintarsien und blauem Moiréseidenvorsatz, in königsblauem Maroquingschuber mit goldgeprägtem Rückentitel. Das Manuskript eines der populärsten Gedichte des bekannten "Children's Poet", datiert und (wohl später) in blauer Tinte signiert. - Angerändert. - Beiliegend bzw. beigebunden: ein radiertes Porträt des Dichters von W. H. W. Bicknell auf aufgelegtem China, ein Druck des Gedichts (3/4 Seite einer Oktav-Ausgabe, angerändert), eine 7 Quartseiten umfassende handschriftliche Vertonung des Gedichts von Colin Kemper und eine handschriftliche Notiz: "This is the original manuscript of 'The Sugar Plum Tree' by my father Eugene Field, and comes direct from the personal collection of my father. This manuscript was one of the allotment of my portion of the manuscripts of the estate and given to me at the time the final settlement was made. Eugene Field II, Oct 20 - 1925." - Besonders schön gebunden. Schuber gering berieben.
Published by Leipzig, 27. VII. 1879., 1879
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Brief: 4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Gr.-8vo. Gedichtms.: 2 SS. 8vo. An den Grazer Autographensammler Alexander Hesse, mit Bemerkungen zur deutschen Dichtung in antiken Formen, einer Philippica gegen seinen betrügerischen Verleger, panbalkanischen Eroberungswünschen an das Kaiserhaus Österreich sowie der Klage über einen Diebstahl an Handschriften August von Platens, dessen Nachlass er verwaltete: - "Der Ehre, die Sie mir erweisen, Ihnen meine Handschriftprobe zu senden, vermochte ich erst heute zu entsprechen, wo ich von einer Reise nach Pyrmont, München, Thyrol und Salzburg zurückgekehrt. Ich schreibe Ihnen denn meine jüngst Ode ab, die, wie ich hoffe für meine Person, ächt-Horazischen Geist athmet, in einer zwar schwerwiegenden, aber sehr einfachen Form. Möchte sie Ihnen bei genauerer Betrachtung gefallen! Die Leute reden heutzutag immer sehr Confuses über antike Weisen. Und doch sind sie nun endlich bemeistert, und so leicht, wie Reimstrophen, aufzufassen. Sollten Sie Verlangen tragen, auch meine übrigen Oden und Hymnen kennen zu lernen, deren Zahl sich mit etlichen Pindarischen Hymnen und Horazischen Oden u.s.w., in meinem Style verdeutscht, auf etwa 207 belaufen wird, so würden Sie 162 gedruckte in einem starken Oktav-Bande finden, welcher den Titel trägt: 'Gedichte von Johannes Minckwitz (Aus Deutschlands größter Zeit 1813-1876)', Leipzig, 1876 (auf 1877), dritte Auflage, bei Moritz Geißler (Oehmigke's Verlag). Wenn Ihr Herr Vater ein oder das andere Exemplar sofort bestellt, so muß er das Exemplar schön gebunden für 4 Mark statt für 9 Mark, geheftet für 3 Mark statt für 7½ Mark ausgeliefert erhalten. Zum Kostenpreise nämlich, wie ich dem Verleger Moritz Geißler anbefohlen habe. Denn das Ganze ist von mir bezahlt worden, und der saubere Verleger hat insgeheim die sämmtlichen Exemplare auf dem Lager behalten, ohne sie als Commissionär zu verschicken auf dem Wege des Buchhandels. Weßhalb ich ihn (wie man denn heutzutag so oft einem schamlosen Schwindel ausgesetzt ist) seit Beginn dieses Jahres bei dem Königl. Handelsgericht habe verklagen müssen. Denn sonst behielte der geldsüchtige Mann alle Exemplare für sich zurück, um sie wahrscheinlich später in seinem Nutzen loszuschlagen. Von Ehre einem Autor gegenüber ist bei solchen Leuten keine Rede mehr. Auf den Preis des Exemplars, den ich oben nannte, würde Ihr Herr Vater fest bestehen müssen, - wenn Sie darauf reflektiren sollten. Es giebt ja gerade in Graz viele treffliche Freunde deutscher Poesie. Das Metternich'sche Oesterreich habe ich in einzelnen Versuchen hart beurtheilt, aber ich liebe Oesterreich, und gerade deßhalb habe ich es nicht geschont. Ich wünsche, das dieses Kaiserthum immer blühender und größer werde, daß es so viele Stücke der Balkan-Halbinsel als möglich an sich reiße und den Russen so wenig als möglich übrig lasse, und daß das herrliche Oesterreichische Volk die Kultur nach dem Archipelagos trage: eine für die Menschheit höchst lohnende Aufgabe! [.] Auch kann ich Ihnen vielleicht diese oder jene Handschrift, die Sie noch nicht besitzen, verschaffen. Die Platen'schen, immer seltener werdend, sind mir gegen das Jahr 1872 auf eine noch nicht aufgeklärte Weise samt der Mappe aus meinen Mappen heraus heimlich entwendet worden! Und zwar sämmtlich, auch die wenigen Briefchen, die er vor seinem frühen Tode noch an mich richten konnte [.] Lebt denn Robert Hamerling noch in Graz? Er hat mir lange nicht mehr geschrieben. Vermutlich, weil er eine starke Zurückweisung übel genommen. Ich bin nun einmal so". - Die "bis jetzt noch ungedruckt[e] Ode Nr. CLXXXI" an den Leipziger Philologen Wilhelm Dindorf, in sieben Strophen: "Rasch durchkreuz' ich des Marktes tosendes Kaufgewühl, / Heimwärts eilend im Halbdunkel der Abendzeit, / Wenn auf Straßen umher weite Laternenpracht / Rings wetteifert mit Sternengluth [.]". - Das Gedicht in überarbeiteter Form publiziert in: Acta Comparationis Litterarum Universarum NS 5.1 (1881), S. 1583f.
Published by Ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible
4to. 1 p. Gedichtmanuskript aus Ihrem Werk Überfahrt".
Published by Bad Tölz, ohne Jahr
Manuscript / Paper Collectible Signed
4to. 1 p. Gedr. Briefkopf. Eigenh. Gedichtmanuskript mit Unterschrift.
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible
Quer-4to. Sechs Zelien aus einem Gedichtband 1813. Ein Cyklus".
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible
Quer-8vo. 1 p. Montiert. Wie nüchtern unsere Zeit auch seyn mag: mit der Jugend | und der Schönheit wird die Poesie immer auf's Neue wieder geboren. Die Frauen sind die Darstellerinnen, die das eine Feuer der Dichtung bewahren. []" - Montiert.Nach dem Studium der Philosophie und Jurisprudenz trat der Wiener Arztsohn 1826 als Konzeptspraktikant in den österr. Verwaltungsdienst ein, in dem er es bis zum Leiter des Lottogefälles brachte. Bauernfeld, ein Freund von Moritz von Schwind, Franz Schubert und Franz Grillparzer, war früh literarisch tätig. Am Übergang vom Biedermeier zum Vormärz stehend, schuf er das moderne deutsche Salon- und Konversationslustspiel Wiener Prägung.
Published by o. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Vier Strophen aus Nymphenburg".
Published by München, 27. VI. 1949., 1949
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Vier Strophen à vier Zeilen aus Die neuen drei Könige".
Published by unleserlich, 1. VII. 1949., 1949
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Vierzeiliges Gedichtmanuskript.
Published by o. O., 28. VI. 1949., 1949
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Fünfzeiliges Gedichtmanuskript.
Published by Waiblingen, 26. VI. 1949., 1949
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Drei Strophen beginnend: Das Feuer des Himmels".
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. Doppelblatt. Alt montierte Sammlernotiz. Drei Strophen à sechs Zeilen Vergißmeinnicht!", beginnend Blaublümlein spiegelten sich im Bach | Und riefen den eilenden Wellen nach: | Vergißmeinnicht! | Die lachten: Wir müßen zum Moore hin, | Und aus den Augen ist aus dem Sinn. | Vergißmeinnicht!" -Beiliegt: Portraitpostkarte ohne Unterschrift.
Published by Zürich, Juli 1941, 1941
Manuscript / Paper Collectible
225 : 150 mm. 8vo. 1 1/2 pp. Büttenpapier. 1 1/2-seitiges Gedichtmanuskript.
Published by Rostock, Juli 1915., 1915
Manuscript / Paper Collectible
½ S. Gr.-8vo. Schmuckblatt Autographen-Post zugunsten des Deutschen Kriegs-Waisen-Heims []". Oft noch mit Schnee im Angesicht | Blicken schon Blumen ins Tageslicht. | Man meint, es wären die groben Arten, | Aber die niedlichen sind's die zarten. []".
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Gr.-8vo. Vier Strophen à vier Zeilen.
Published by Mühlbach,, 1953
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
Scheibl war der Herausgeber mehrerer Gedichtanthologien.
Language: English
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Chichester, Sussex, 19. VIII. 1995, Verschied. Formate. Briefkopf. "To Gavrilo Princip" (Mörder von Sarajewo 1914). Karte: "I wrote the enclosed sonnet on August 4th 1938 - Fivty-seven years ago, and still the rivalries of Serbia and Bosnia go on! [.]" Daran hat sich auch nach weiteren 28 Jahren nichts geändert. Gewicht (Gramm): 20.
Language: English
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Chicago, 17. I. 1892, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Montiert in königsblauer Maroquinmappe mit reicher Deckel- und Innenkantenvergoldung, goldgeprägtem Deckeltitel, farbigen Deckelintarsien und blauem Moiréseidenvorsatz, in königsblauem Maroquin-Schuber. Goldgeprägtes Signet der "Monastery Hill Bindery" auf Schuber und Vorderdeckel. Hübsches Ensemble, mit besonderer Provenienz: Fields berühmtes Gedicht "Little Boy Blue", von seiner Hand in blauer und roter Tinte mit kalligraphischen Verzierungen niedergeschrieben: "[.] The little toy dog is covered with dust, | But sturdy and stanch he stands; | And the little toy soldier is red with rust | And his musket molds in his hands: | Time was when the little toy dog was new | And the soldier was passing fair, | And that was the time when our Little Boy Blue | Kissed them and put them there [.]". - Das Manuskript ist in eine dekorative Maroquinmappe aus der Chicagoer Monastery Hill Bindery eingebunden, zusammen mit einem gedruckten Doppelblatt "In Memoriam Eugene Field", einem weiteren Gedicht mit drei Notenzeilen von anderer Hand und dem Vermerk von Eugene Fields Sohn: "This original manuscript of 'Little Boy Blue' was presented by my father, Eugene Field, to my mother. This manuscript was her personal copy [.] Eugene Field II. Oct 20 - 1925.".
"An Guttenberg. | In der einsamen Zelle erfand das Pulver ein Mönch einst, | Reichte dem tückischen Tod Opfer in Menge damit. | Aber du, vom Geiste gefolgt des schaffenden Lebens, | Fandest was mächtig belebt, aber auch tödtet zugleich. | Tod verbreitet dein Schwarz u. Schwerter sind deine Lettern ." Abdruck im Gutenberg-Album 1840, S. 89 (siehe Goed. XVII, 975, 166). - Ernst Münch aus Rheinfelden/Aargau, Schüler von Rotteck in Freiburg, wurde 1831 Kgl. Bibliothekar in Stuttgart, als Geh. Hofrat erhielt er den Adelstitel. ? In den Rändern gebräunt. ".
Published by Hamburg, 22. VII. 1949., 1949
Manuscript / Paper Collectible
8vo. 1 p. (225 : 150 mm). Büttenpapier. Vierzeiliges Gedichtmanuskript, beginnend Liebe das Leben mit seinen Torheiten".
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Kl.-4to. Gebräunt. Gebräunt. Abschiedslieder. | 1.) An M. Maria. || Die diese Lieder lesen einst, sie werden sie nicht | verstehen, | Sie werden in all dem nur das Weib, das Liebe verlangende, sehen. | Was ich (da wirklich) für dich gefühlt, ich konnt' es in Worte | (du Lieber,) nie kleiden: | Liebe war es nur doch auch nicht, Leid war's nur doch | nicht Leiden; []".