Published by Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale)
Seller: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Germany
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1.) Hasso Grabner: Die Zelle, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 3. Auflage/1977, 373 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag, Vorsatz etwas fleckig, Schnitt lichtrandig. 2.) Hasso Grabner: Fünfzehn Schritte gradaus, Gedichte, die Reihe 11, Aufbau-Verlag Berlin, 1959, 93 Seiten, leicht bestoßener Karton-Umschlag, von Hasso Grabner am 25.4.1963 mit Widmung signiert. 3.) Ergänzend "Das Auto war sein Bett und die Brotbüchse seine Küche. Zum 70. Geburtstag des Schriftstellers Hasso Grabner", stark vergilbter Artikel (Märkische Volksstimme vom 16. Oktober 1981) und Biographisches zu Hasso Grabner (* 21. Oktober 1911 in Leipzig; 3. April 1976 in Werder) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 04.09.2022). Hasso Grabner war ein deutscher antifaschistischer Widerstandskämpfer, Wirtschaftsfunktionär der DDR und Schriftsteller., wie angegeben.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Sigi Grabner bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Sigi Grabner (* 4. Februar 1975 in Feldkirchen in Kärnten) ist ein ehemaliger österreichischer Snowboardprofi. Er wurde Welt- und Europameister und gewann bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin die Bronzemedaille im Parallel-Riesenslalom. Leben Sigi Grabner beim Weltcup auf dem Jauerling (2012) Das Elternhaus von Sigi Grabner ist der Hochsinner in Saureggen in der Gemeinde Reichenau. Mit dem Titelgewinn der Juniorenweltmeisterschaft 1994 in Slowenien entschied sich Grabner, seinen Sport professionell auszuüben. Der Titel bei der Europameisterschaft 1995 in Finnland öffnete ihm die Türen zum Burton-Alpinteam. In seiner Paradedisziplin, dem Parallelslalom gewann er bei der Heimweltmeisterschaft 2003 am Kreischberg den Weltmeistertitel und 2005 in Whistler Mountain die Bronzemedaille. Im Sommer 2003 schrieb Grabner ein Buch, mit dem Titel Boarder zwischen den Welten. Ein weiteres Projekt war die Entwicklung eigener Snowboards. Seit Herbst sind die SG Snowboards by Sigi Grabner in drei Ausführungen zu erwerben. Die olympische Bronzemedaille in Turin gewann er auf seinem Torino-Raceboard. Er beendete nach der Saison 2013/14 seine Karriere.[2] Grabner lebt in La Massana im Kleinstaat Andorra /// Standort Wimregal GAD-30.071ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. A5 grosse Postkarte von Sigi Grabner bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "2024", Knicke /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried ?Sigi? Grabner (* 4. Februar 1975 in Feldkirchen in Kärnten) ist ein ehemaliger österreichischer Snowboardprofi. Er wurde Welt- und Europameister und gewann bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin die Bronzemedaille im Parallel-Riesenslalom. Leben Sigi Grabner beim Weltcup auf dem Jauerling (2012) Das Elternhaus von Sigi Grabner ist der Hochsinner in Saureggen in der Gemeinde Reichenau. Mit dem Titelgewinn der Juniorenweltmeisterschaft 1994 in Slowenien entschied sich Grabner, seinen Sport professionell auszuüben. Der Titel bei der Europameisterschaft 1995 in Finnland öffnete ihm die Türen zum Burton-Alpinteam. In seiner Paradedisziplin, dem Parallelslalom gewann er bei der Heimweltmeisterschaft 2003 am Kreischberg den Weltmeistertitel und 2005 in Whistler Mountain die Bronzemedaille. Im Sommer 2003 schrieb Grabner ein Buch, mit dem Titel ?Boarder zwischen den Welten? Ein weiteres Projekt war die Entwicklung eigener Snowboards. Seit Herbst sind die SG Snowboards by Sigi Grabner in drei Ausführungen zu erwerben. Die olympische Bronzemedaille in Turin gewann er auf seinem Torino-Raceboard. Er beendete nach der Saison 2013/14 seine Karriere.[2] Grabner lebt in La Massana im Kleinstaat Andorra /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-039 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Wien : Ueberreuter, Carl, 2015
ISBN 10: 3800076071 ISBN 13: 9783800076079
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
First Edition Signed
gebundene Ausgabe. 1. Aufl. 160 S. gutes Exemplar mit Schutzumschlag // Deutsche Literatur, B Belletristik N01 9783800076079 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 410.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
FRANKFURT AIRPORT 19. Juni 85, 14.42 Uhr, Anatomie eines Attentats. Rasch und Röhring Verlag Hamburg, 1. Auflage 1987, ERSTAUSGABE, 272 SS. gebunden (Hardcover 8°) ohne Schutzumschlag, ordentlich erhalten - von Dieter Gräbner mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum 22. Nov. 87, Unterschrift signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Brief (1 S. quer 8° mit gedrucktem persönlichen Briefkopf mit Noten) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert Berlin, 12.XII.(19)66 - an einen Sammler mit Infos ".Bei einem Bombenangriff auf Leipzig im 2. Weltkrieg wurde das gesamte Aufführungsmaterial vernichtet, so daß weitere Aufführungen unmöglich waren." BEILAGE : Repro-Porträtfoto.
Language: German
Published by Wien , München : Jugend und Volk, 1989
ISBN 10: 3224176253 ISBN 13: 9783224176256
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
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gebundene Ausgabe. 111 S. Einband gering vergilbt L045 9783224176256 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330.
Published by (Mödling, Galerie Arcade, 1976)., 1976
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Erstausgabe. - Nr. 2 von 50 Exemplaren. - Am Innendeckel mit einer Widmung sowie den eigenh. Signaturen aller vier Künstler (Carolus Grabner, Bernhard Hollemann, Karlheinz Pilcz u. Leo Tichat). - Mappe leicht fleckig, sonst schönes Exemplar. ge Gewicht in Gramm: 1000 Fol. Mit 4 num., sign. u. tlw. bez. Orig.-Lithographien, lose in bedruckten Transparentpapierumschlägen u. OKart.-Mappe.
Published by Wien, Verlag der Johannes-Presse, 1935., 1935
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Erstausgabe. - Nr. 49 ("IL") von 50 nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe, die von den Autoren handschriftlich gezeichnet wurde". - Jeweils am Anfang jeden Beitrags von allen zwölf am Titel genannten Dichter eigenh. signiert. - Vorsatzbl. m. Besitzvermerk in Bleistift. Schuber min. bestoßen u. etw. fleckig, sonst sehr schönes Exemplar. - Dt. Exilarchiv 4489; Giebisch/G. 371; Kosch XVI, 102. ge Gewicht in Gramm: 500 8°. 223 S., OHLdr. m. goldgepr. Deckelvignette, Rückenverg. u. goldgepr. Rückentitel in OPp.-Schuber m. goldgepr. Deckelvignette.
Published by Berlin, 1951
Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Maschinenschriftlicher, signierter Brief des Musiktheoretikers, Komponisten und Musikpädagogen Hermann Grabner (1886-1969). --- Datiert Berlin-Zehlendorf, den 3. August 1951. --- Gerichtet an den Pianisten, Komponisten, Schriftsteller und Musikkritiker Erwin Kroll (1886-1976) in Berlin. --- Briefkopf mit gedruckter Notenzeile. --- Betrifft die Übersendung von "Programmen meiner beiden Königsberger-Aufführungen", u.a. vom 29. Oktober 1943. --- Format: A5 (quer); ohne Umschlag. --- Zustand: Blatt mittig gefaltet; mit Ecknick. --- Über Hermann Grabner (Quelle: wikipedia): Hermann Grabner (* 12. Mai 1886 in Graz, Österreich-Ungarn; 3. Juli 1969 in Bozen) war ein deutsch-österreichischer Musiktheoretiker, Komponist und Musikpädagoge. Leben: Während seines Jurastudiums, das er 1909 mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss, folgte er auch einem Studium der Musik mit den Hauptfächern Violine und Bratsche bei Leopold Suchsland in Graz bis 1910 und spielte aushilfsweise als Bratschist im Theaterorchester mit. Danach studierte Grabner ab Herbst 1910 am Konservatorium von Leipzig bei Max Reger und Hans Sitt Musik.[1] 1912 wirkte er als Assistent Max Regers in Meiningen, 1913 wurde er Theorielehrer am Konservatorium von Straßburg. Nach der Kriegsteilnahme im österreichischen Heer war er von 1919 bis 1924 Theorie- und Kompositionslehrer an der Musikhochschule Mannheim und der Musikakademie Heidelberg (hier zählte Wilhelm Maler zu seinen Schülern). Danach lehrte er Komposition am Konservatorium Leipzig, wo neben anderen Hugo Distler, Artur Immisch, Werner Neumann und der Filmmusikkomponist Miklós Rózsa zu seinen Schülern gehörten. Seit 1930 war er auch Universitätsmusikdirektor. 1932 wurde er in Leipzig zum Professor ernannt. Grabner gehörte dem 1928 gegründeten, völkisch gesinnten, antisemitischen Kampfbund für deutsche Kultur an. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten war Grabner seit 1934 Mitglied im NS-Lehrerbund und wurde Beirat der Reichsmusikkammer. In der NS-Zeit komponierte er zahlreiche systemkonforme Stücke, wie 1933 die Fackelträger-Lieder, Meinen S.A.-Kameraden gewidmet oder 1935 das Bekenntnislied Stellt euch um die Standarte rum auf einen Text von Baldur von Schirach. Es folgten weitere Kompositionen, die in dem von Wolfgang Suppan für das Steirische Musiklexikon erstellten Werkverzeichnis fehlen oder durch andere Titel ersetzt wurden. Von 1938 bis 1946 lehrte Grabner als Nachfolger Paul Hindemiths an der Musikhochschule Berlin. Daneben betätigte er sich im Hauptlektorat Musik des Amts Rosenberg. Nach seiner Entlassung aus dem Hochschuldienst im Sommer 1946 lebte Grabner zunächst als freischaffender Komponist und lehrte an der Volkshochschule Berlin-Zehlendorf. Nach seiner am 16. März 1950 erfolgten Entnazifizierung unterrichtete er von 1950 bis 1951 am Städtischen Konservatorium Berlin (West), bevor er in den Ruhestand trat. Er starb während einer seiner zahlreichen Tiroler Ferienaufenthalte in Bozen. Neben einer Oper komponierte Grabner zahlreiche große Orchesterwerke, Kammermusik, Chorwerke, Lieder, zwei Motetten und mehrere Orgelwerke. Von besonderer Bedeutung sind seine zahlreichen, teilweise immer wieder neu aufgelegten, Lehrbücher wie unter anderem die Allgemeine Musiklehre. Werkauswahl Werke für Blasorchester Perkeo-Suite, op. 15 (1925) Wächterlied für Männerchor, Blasorchester, Pauken und Harfe, op. 26 Burgmusik, op. 44 (1937) Firlefei-Variationen, op. 46 (1937) I bin Soldat, valera, op. 54, Variationen für Blasorchester Schwertspruch für Männerchor und Blasorchester, op. 55 Concerto grosso, op. 57 Andere Werke (Auswahl) Die Richterin Oper nach einem Text von C.F. Meyer (1930) Trio für Violine, Viola und Violoncello o.Op. (Prüfungsstück im Jahre 1912) Konzert im alten Stil für drei Violinen op. 1 Auf Posten für Bariton und Orchester op. 4 (Manuskript) Der 103. Psalm für Alt, gemischten Chor und Orchester op. 6 Präludium und Fuge für Streichquartett op. 11 (Manuskript). Signatur des Verfassers.