Language: German
Published by München, Graphikum Dr. Heinrich Mock, 1965
Seller: St. Jürgen Antiquariat, Lübeck, Germany
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Okart. quer 15 x 21 cm. Condition: Gut. Der Graphiksammler Band 1. 40 S, m. 21 Abb. Mit Widmung des Verfassers. (vord. Einbanddeckel bekritztelt.) Ich versende mit der Deutschen Post (Büchersendung) und der DHL (Pakete). Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 14 Tage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Weimar: Graphik-Verlag Dr. Heinrich Mock im Thüringer Volksverlag., 1949
Seller: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, Germany
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Querformat Mit 27 Abbildungen. 48 S. Original-Pappband. - Einband etwas verblaßt, insgesamt gut erhaltenes Exemplar. - Graphik-Bücherei, Band 1. Mit handschriftlicher Widmung des Verfassers.
Published by Carl Winter s Universitätsbuchhandlung, Heidelberg, 1913
Seller: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Germany
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VIII, 130 S. Mit 6 Tafeln und 2 Vignetten. Original vom Autor gewidmet und signiert! Beiträge zur neueren Literaturgeschichte Heft II. Rohschnittexemplar, Seiten bzw. Lagen teils unaufgeschnitten, Vorder- und Fußschnitt original ungleichmäßig, da zum Einbinden gedacht. Buchtext Antiqua! Teils angerändert, wie üblich bei Rohschnittexemplaren, Alterstönung. Komplett.
Published by Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, (1914)., 1914
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
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Bildausschnitt ca. 22 x 25,5 cm. Blattgröße ca. 30 x 40 cm. In der Platte signiert und datiert (19)13.- Der Maler und Illustrator Hans Meid (Pforzheim 1883 - 1957 Ludwigsburg) besuchte ab 1899 die Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, 1900 wechselte er auf die dortige Kunstakademie, wo er Schüler des Impressionisten Wilhelm Trübner (1851-1917) und des Realisten Walter Conz (1872-1947) wurde.1907 verpflichtete die Meißener Porzellanmanufaktur ihn als Entwerfer; 1908 gab er diese Tätigkeit wieder auf und ließ sich in Berlin als freischaffender Künstler nieder. 1919 wurde Meid Lehrer für Radierung an der Hochschule für bildende Künste (ab 1924: Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst) in Berlin. 1927 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Preußischen Akademie der Künste gewählt, in der er ab 1934 auch ein Meisteratelier für Grafik leitete.
Published by Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, 1882., 1882
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Erstausgabe mit den Mittheilungen der Gesellschaft für vervielfältigende Kunst" als Anhang. - Aus der Bibliothek von Alfred Coßmann mit dessen eigenh. Namenszug in Bleistift am Vorsatzblatt. - Einband etw. berieben, bestoßen u. fleckig. Inhaltsverzeichnis m. Anstreichungen. - Gebräunt u. stock- bzw. braunfleckig. ge Gewicht in Gramm: 3000 Fol. Mit zahlr. Illustrationen im Text u. auf Tafeln (in versch. Drucktechniken). 2 Bll., 100 S., 88 Sp., Blind- u. goldgepr. OLwd. m. Goldschnitt.
Published by Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst 1915 - 1921, 1921
Seller: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Germany
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illustr.Orig.Broschur 2° Folio guter Zustand insgesamt 15 Hefte S. mit zahlreichen Illustrationen und 10 Orig. Grafik Beilagen Ferdinand Andri (Farblithographie), Fritz Gilsi (3 Radierungen 1 davon signiert), Franz Hofer, Adolf Schinnerer u.a.
Published by Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, 1903., 1903
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
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Bildausschnitt ca. 50 x 36, cm. Blattgröße ca. 56 x 44 cm. Links oben im Stein signiert und datiert.- Matthäus Schiestl (Gnigl / Salzburg 1869 - 1939 München) wurde 1869 als Sohn des Bildschnitzers Matthäus Schiestl des Älteren in Gnigl geboren. 1873 zog die Familie nach Würzburg. Dort absolvierte Schiestl eine Ausbildung in der Werkstatt des Vaters. 1894 begann er eine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste München. Dort war er Schüler von Wilhelm von Diez und wurde schließlich Meisterschüler von Ludwig von Löfftz. 1905 unternahm er eine Bildungsreise ins Heilige Land und nach Ägypten. 1912 ernannte man ihn zum Professor. Schiestl wurde Mitglied der Künstlervereinigung Hetzfelder Flößerzunft. Zwischen 1920 und 1939 arbeitete er als Maler in St. Wendel.- Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).- Kleiner Randeinriß geklebt.
Published by Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, (1918)., 1918
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
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Blattgröße ca. 35 x 28 cm. Bildausschnitt ca. 24 x 22 cm. Zeigt den Alexanderplatz in Berlin mit Hochbahn. Wilhelm Giese (Horn 1883-1945 Wegeleben) war Maler, Zeichner und Radierer. Nach einer Ausbildung zum Dekorationsmaler studierte Giese zwischen 1900 und 1904 an der Kunstschule Weimar u. a. bei Hans Olde und Max Thedy. Einer kurzen Anstellung in der dortigen Einrichtung folgte der Wechsel zur Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg, um zwischen 1905 und 1908 eine Lehrtätigkeit für Malerei zu bekleiden. Während des Ersten Weltkrieges war er Mitglied der "Berliner Sezession" und des "Deutschen Künstlerbundes". Zwischendurch war er auch in Dresden, Magdeburg, Marburg und Gera tätig.- In der rechten unteren Ecke vom Künstler eigenhändig signiert.- Kräftiger Abdruck. 3 kleine Randeinrisse hinterlegt, sonst in gutem Erhaltungszustand.