Language: German
Published by Berlin, Die Grenzboten,, 1912
Signed
26 x 17 cm, Broschur. 8 S. Einband berieben, bestoßen, angeschmutzt und fleckig. Eselsohrig. Heftklammern korrodiert. Durchgehend fleckig und feuchtigkeitsrandig. Mit handschriftlicher Widmung von Kurt Perels auf dem Vorderdeckel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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Eigenhändiger Brief (1 S. gr. 8°, in Tinte, Faltspuren, etwas unfrisch) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Leipzig, 27. Febr. 1888 - an einen Leipziger Antiquar (Brockhaus?) "Sehr geehrter Herr ! Aus ihrem Kataloge No 1 erbitte ich mir No 396 Schwab 3 b 2. 1-15, No 84 oder 542 Gesh.d. Gr. Herrn 1 - 15 natürlich unter der Voraussetzung, daß die Werke complett und namentlich die Kupferstichtafeln vorhanden sind. Die Zusendung erbitte durch F.H. Herbig von hier, welche Auftrag haben, sofort nach Eingang den Betrag baar an Ihre Ordre zu zahlen. Durch fernere Zusendung Ihrer Kataloge werden Sie mich verpflichten. Hochachtungsvoll DR. GUSTAV FREYTAG pr. Hofrath.".
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Eigenhändiger Briefschluß in Tinte "Mit den besten Empfehlungen an Ihr Haus Ihr ergebenster FREYTAG" mit Unterschrift signiert - mit Porträtdruck unter rostbraunes Passepartout (1 S. 4°) gerahmt.
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Eigenhändiger Brief (1/2 S. 8°, in Tinte) mit Unterschrift signiert Kurzes, formloses Anschreiben an die ?liebe Freundin Cäcilie?, sie möge ihm einen Aufsatz von Schöne in der Nationalzeitung ?auf eine Stunde? leihen. ( Brief an Cäcilie Härtel (1842-1870), Tochter des Leipziger Musikverlegers Hermann Härtel (1803-1875)) (dito : Brief (1 S. 8° Doppelblatt mit blau eingeprägtem Monogramm am Kopf, Ränder leicht angeschmutzt) mit Ort, Datum, Unterschrift "Ihre treuergebene E. u. G. FREYTAG" - Sehr akkurat abgefaßtes Schreiben anläßlich der Hochzeit Cäcilies mit dem klassischen Archäologen und späteren Direktor der Königlichen Museen zu Berlin, Richard Schöne (1840-1922), an das Brautpaar gerichtet. Unterzeichnet ?E. und G. Freytag? (Freytags erste Ehefrau war Emilie Scholz, nach Schriftvergleich ist der Brief aber von Gustav Freytags eigener Hand, doch nennt er seine Frau natürlich zuerst - lt. Auktionshaus Zisska & Kistner, vtl. doch von EMILIE FREYTAG ( geschiedene Gräfin Dyhrn, 1811-75)). Richard Schöne und Cäcilie Härtel haben am 6. Mai 1869 in der Leipziger Nicolaikirche geheiratet. Cäcilie ist bereits am 26. April 1870 verstorben, acht Tage nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes, des späteren Philologen Hermann Schöne. Richard Schöne heiratete drei Jahre nach Cäciliens Tod ihre Schwester Helene. ? Das Ehepaar Freytag schenkte dem Paar einige ?Objekte?, die ?allerdings wirklich lästig zu putzen? seien, ?indeß im Anfange merkt mans nicht, und die Gesinnung, in welcher sie überschickt werden, ist wirklich gut.? Euro 145,-).
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Eigenhändige Briefkarte in Tinte "Danke für Sorgfalt. Sie haben recht. FREYTAG" mit Unterschrift signiert - mit schönem Porträtfoto unter matt-dunkelgrüneses Passepartout (1 S. 4°) gerahmt.
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Eigenhändiger Brief (1 S. 8 to Doppelblatt) in Tinte mit Datum, Unterschrift signiert Wiesbaden, Weihnacht 1892 - an Fräulein Therese Urban in Brünn ". Dem Leben Ihrer lieben Schwester, dem meine Bücher zu Weihnachten beigepackt werden sollen, wünsche ich von Herzen das beste Glück, welches dem Menschen zu Theil werden kann und durch das Wohlwollen zweier Schwestern jetzt auch mir berichtet wird, das Glück des Dichters, auch persönlich Unbekannten werth und vertraulich zu werden .". BEILAGEN : 2 Programmblätter des K.K. Hof-Burgtheater Wien von 1903 aufgezogen mit den entsprechenden Eintrittskarten, dabei für das Lustspiel DIE JOURNALISTEN von Gustav Freytag.