Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - später signiert, SEHR SCHÖN ! (dito Ross-Fotopostkarte mit zeitgenössischer Signatur der 30 er Jahre, Euro 60,-; Albumblatt (1 S. 8° mit aufgezogenem Zeitungsbild, ca. 1930) mit Empfehlung eigenhändig signiert Euro 25,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Grosses Foto (GF Repro, 8°), EIGENHÄNDIG SIGNIERT - als Verführerin, in ALRAUNE ! (2 weitere Motive zum gleichen Preis vorhanden, eins davon grosses Sammelbild als Millionärstochter in dem Film GOLD).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
ROSS-FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (dito : UFA-ROSS-Fotoporträtpostkarte mit ALBRECHT SCHOENHALS (1888-1978, deutscher Schauspieler ), von beiden Schauspielern eigenhändig signiert 75,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FRÜHES FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Published by Paris, 1934
Seller: Trillium Antique Prints & Rare Books, Franklin, TN, U.S.A.
Art / Print / Poster Signed
Condition: Fine. This limited edition pochoir caricature is from Jean Jeannet's Vedettes. The work was published in Paris by Pierre Johanet in 1934. The work was limited to 100 copies, of which this is number 3. The pochoirs are superbly colorful and are a heavy stencil style similar to watercolor.The illustrations or caricatures are mostly French actors or celebrities, but does include Mahatma Gandhi and Adolf Hitler. Also featured in the work were Josephine Baker, Marlene Dietrich, Greta Garbo, Paul Reynaudand, Sacha Guitry, and Fritz Lang.The board was signed by the editor and the bookplate reads "tire specialement pour M. Henri Grillot" or "drawn especially for Mr. Henri Grillot." There was a foreward writted by Robert Hesmot. --- The work is in very good to excellent condition overall. There may be a few minor imperfections or faint marks to be expected with age. Please review the image carefully for condition and contact us with any questions. --- Paper Size ~ 16" by 12".
Published by [Ross Verlag], [Germany], 1925
Seller: The First Edition Rare Books, LLC, Cincinnati, OH, U.S.A.
First Edition Signed
Photograph. Condition: Near fine. Signed photograph collection of German silent film actress Brigitte Helm. (illustrator). First Edition. Includes 15 signed photographic postcards. Most published by Ross-Verlag of Berlin. Combination of ball-point pen signatures, three in pencil and two in black marker. A few with addresses handwritten on the postcard, no stamps. A unique collection from a notable actress of the silent film era. Brigitte Helm was a German actress born on March 17, 1906, in Berlin. She was best known for her dual role as Maria and the Maschinenmensch in Fritz Lang's 1927 silent film "Metropolis." Helm's film career began in 1925 and spanned over 30 films, including "The Love of Jeanne Ney" (1927) and "Alraune" (1928). Despite her success, she retired from acting in 1935, following her marriage to Hugo Kunheim, a wealthy industrialist, and chose to live a private life away from the public eye. Helm passed away on June 11, 1996, in Ascona, Switzerland. Signed.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
ORIGINAL-ZEICHNUNG (ca. 17 x 24 cm) des Künstlers Günter Eichler (in Goldrahmen, ca. 30 x 40 cm) mit Unterschrift - rs. aufgezogene Kurzbiographie & Echtheitsgarantie, dabei Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "An sich gebe ich keine Autogramme mehr., die Zeit meiner Filme liegt 50-60 Jahre her u. ich zog damals einen entgültigen Strich unter einen nicht geliebten Beruf. "(!) - RARITÄT !
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Ross-Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit blauer Tinte signiert, umseitig adressiert und Klebspuren von Albummontage. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-30.038 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, etwas verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0390 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, leicht verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0120 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, etwas verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0121 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.