Hofmann Friedrich: Signed (5 results)

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Original-Pappband. Condition: Gut. Guter Umschlag. 1. Auflage. dem unsignierten Buch liegt eine Karte bei signiert von dem österreichischen Pianisten und Komponisten Friedrich Gulda (1930-2000), leichte Gebrauchspuren, with card signed by composer Size: 8°. Buch.
More imagesPublished by France metropolitaine, 1857
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Add to basketNo Binding. Condition: Good. Friedrich Hofmann, ecrivain saxon - Manuscrit poetique autographe en Allemand - 1857 Manuscrit poetique en allemand de Friedrich Hofmann, date du 23 avril 1857, redige a l'occasion de la celebration de noces d'argent d'un couple de haut rang. Intitule Annexion der Seele fur Musik (« L'Annexion de l'a…me par la musique »). Dimensions : 35,5 x 43,1 cm. Etat : Voir photos et description pour plus de details. Nombre de pages : 1 page. Signed by author or artist.
Published by Hannover und Leipzig Philipp Cohen, 1878
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Add to basketXV, 384 Seiten. Sehr dekorativer goldgeprägter illustrierter Rücken und Vorderdeckel. Marmorschnitt. Der vordere fliegende Vorsatz fehlt, sonst sehr schönes sauberes Exemplar. *Deckelillustration signiert mit R. Gernold. Sprache: Deutsch 900 gr.

FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde
FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde
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Add to basketEigenhändige Unterschrift (aus Dokument, als Rector) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert (Wien, ca.1873) - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelrotes Passepartout (4 to) gerahmt.

FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde.
FRIEDRICH VON SCHMIDT (Friedrich Wilhelm Schmidt, 1825-91) 1886 Freiherr, Professor für Baukunst, deutsch-österreichischer Architekt der Ringstraßenzeit, der den neugotischen Stil etablierte. Er war Ehrenbürger der Stadt Wien und durfte sich ab 22. Jänner 1886 Friedrich Freiherr von Schmidt nennen. Der Platz hinter einem seiner Hauptwerke, dem Wiener Rathaus, wurde ihm zu Ehren 1927 Friedrich-Schmidt-Platz benannt; dort befindet sich auch sein Denkmal, das von Edmund Hofmann von Aspernburg und Julius Deininger geschaffen und am 28. Mai 1896 enthüllt wurde.
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