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  • GERHARD JAHN (1927-98) SPD-Bundesminister der Justiz

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 29.93

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    Frühe Portraitpostkarte, eigenhändig signiert.

  • Wehner, Herbert

    Published by Frankfurt, Berlin, Hannover. Ullstein / Dietz Nachf., 1976

    Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 28.49

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    Erweiterte Auflage. 8vo. XXVII, 491 S. OLn. mit OSchU. Umschlag mit kleinem Einriss, sonst nur geringe Gebrauchsspuren. Mit handschriftlicher, signierter Widmung des Landesvorsitzenden der Berliner CDU Peter Lorenz für den CDU-Abgeordneten Rudlof Luster auf dem Vorsatz.

  • Wehner, Herbert:

    Language: German

    Published by Frankfurt/M ; Berlin : Ullstein, 1981

    ISBN 10: 3550072511 ISBN 13: 9783550072512

    Seller: Melzers Antiquarium, Lüdenscheid, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 43.10

    US$ 27.90 shipping
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    Condition: Sehr gut. 5., erw. Aufl. 1 Frontispiz-Porträt * Von Herbert WEHNER persönl. kurze Widmung mit voller Signatur auf Vorsatzblatt. Neue ISBN: 9783550072512 ** leicht bestoßen, ISBN 3550072511 ANY QUESTIONS ?? Please dont hesitate to ask for details !! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 914 OPbd., ill. OU., XXVII, 635 S., Gr.8° (=23 cm).

  • Wehner, Herbert:

    Language: German

    Published by Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1982

    ISBN 10: 3462014986 ISBN 13: 9783462014983

    Seller: Melzers Antiquarium, Lüdenscheid, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition Signed

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    Condition: Sehr gut. * EA. Von Herbert WEHNER voll Signiert auf Vorsatzblatt. Neue ISBN: 9783462014983 ** leicht bestoßen, ISBN 3462014986 ANY QUESTIONS ?? Please dont hesitate to ask for details !! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 635 OPbd., ill. OU., 428 S., 8° (=22 cm).

  • Seller image for Original Autogramm Gerhard Jahn (1927-1998) /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Jahn, Gerhard :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 23.94

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Gerhard Jahn bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Gerhard Jahn (* 10. September 1927 in Kassel; ? 20. Oktober 1998 in Marburg) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1967 bis 1969 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen und von 1969 bis 1974 Bundesminister der Justiz. Leben Familie Gerhard Jahn wurde 1927 als ältester Sohn des evangelischen Arztes Ernst Jahn und der jüdischen Ärztin Dr. med. Lilli Jahn geboren; Gerhard hatte vier Schwestern. Die Kinder wuchsen in der Kleinstadt Immenhausen auf, wo die Eltern gemeinsam eine Hausarztpraxis betrieben. Der Vater ließ sich 1942 von seiner jüdischen Ehefrau scheiden, um seine nichtjüdische Geliebte, die ein Kind von ihm erwartete, zu heiraten. Die im Sinne der Nationalsozialisten ?halbjüdischen?, aber evangelisch getauften Kinder aus der ?privilegierten Mischehe? waren nach der Scheidung der Eltern zunehmender Bedrohung durch die Gestapo ausgesetzt. Ernst Jahn selbst wurde später nicht in die Wehrmacht einberufen und hielt sich in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs zeitweise in den Wäldern rund um Immenhausen versteckt. Die Mutter wurde zunächst im Arbeitserziehungslager Breitenau interniert. Aus dieser Zeit stammt die umfangreiche Korrespondenz mit ihren Kindern, die später in Jahns Nachlass gefunden werden konnte. 1944 wurde sie nach Auschwitz deportiert, wo sie kurze Zeit später ermordet wurde. Jahns Schwestern wussten lange Zeit nicht, dass die mehr als 200 Briefe ihrer Korrespondenz mit der Mutter die Nachkriegswirren überlebt hatten. Den Briefwechsel Lilli Jahns mit ihren Kindern flocht Gerhard Jahns Neffe, der Spiegel-Redakteur Martin Doerry, in eine Biographie seiner Großmutter ein und veröffentlichte die Lebenszeugnisse 2002 unter dem Titel Mein verwundetes Herz.[1] Gerhard Jahn war zwei Mal verheiratet und hatte in erster Ehe drei Kinder. Ausbildung und Beruf Jahn besuchte das humanistische Friedrichsgymnasium in Kassel, war aber 1943/44 mit seinem Jahrgang als Luftwaffenhelfer einberufen worden. Nach Kriegsende war er von 1945 bis 1946 zunächst als Landarbeiter und dann als Verwaltungsangestellter in Immenhausen tätig. Das Notabitur war ihm nach 1945 verweigert worden, 1947 aber konnte er seinen Abschluss beenden. Er absolvierte danach ein Studium der Rechtswissenschaft in Marburg, das er 1950 mit dem Referendarexamen abschloss. Nach dem Referendardienst bestand er 1956 die Große Juristische Staatsprüfung. Seit 1957 war er als Rechtsanwalt zugelassen. 1969 beteiligte er sich mit Johann Baptist Gradl und anderen an der Gründung des Wissenschaftszentrums Berlin. Partei 1948 trat Jahn dem SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) an seiner Hochschule Marburg bei und wurde 1950 Vorsitzender der Hochschulgruppe. Im Jahr 1949 war er zudem Mitglied der SPD geworden. Von 1950 bis 1954 war er Unterbezirkssekretär der SPD-Marburg/Frankenberg. 1956 wurde er Kreisvorsitzender der Marburger SPD und zum ersten Mal in den Marburger Stadtrat gewählt. Im folgenden Jahr folgte zudem der Einzug in den Bundestag als Abgeordneter von Marburg, dem er bis 1990 ununterbrochen als MdB angehören sollte. In diesem Zeitraum war er u. a. mehrfach Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion. In den 1960er Jahren initiierte Jahn gemeinsam mit Adolf Arndt und Gustav Heinemann die ?Rechtspolitischen Kongresse der SPD?, die eine große Aufmerksamkeit in der Fachwelt und Öffentlichkeit erlangten. Nach dem Tod seines Mentors und spiritus rectors Adolf Arndt wurde Jahn zum ?Kronjuristen? und führenden rechtspolitischen Kopf der SPD. Unter anderem vertrat er Willy Brandt und Herbert Wehner in zahlreichen juristischen Prozessen. 1969 wirkte er maßgeblich an der Erstellung von Brandts erster Regierungserklärung mit. Abgeordneter Von 1956 bis 1978 war Jahn Stadtverordneter der Stadt Marburg und dort zeitweise Vorsitzender der SPD-Fraktion. Von 1957 bis 1990 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Ab 1960 war er Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion, von 1961 bis 1963, von 1965 bis 1967 sowie von 1974 bis 1990 als Stellvertretender Parlamentarischer Geschäftsführer. 1963 war er von diesem Posten zunächst wegen seiner Verwicklung in die sog. Spiegel-Affäre zurückgetreten. Von 1960 bis 1961 war er Vorsitzender des Ausschusses für Wiedergutmachung. In dieser Funktion sprach er sich offen gegen den Begriff der Wiedergutmachung aus und sprach stattdessen von ?Entschädigung? In seiner Zeit als Vorsitzender versuchte er besonders, die Entschädigung in den bereits gesetzlich geregelten Fällen zu beschleunigen. Zudem forderte er im Verbund mit anderen Abgeordneten aller Parteien eine schonungslose Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und Maßnahmen gegen ein Fortbestehen des Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft. Von 1974 bis 1975 war er Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Öffentliche Ämter Gerhard Jahn 1983 mit Karl Carstens und Willy Brandt Am 12. April 1967 wurde Jahn zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, Willy Brandt, in der von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geleiteten Bundesregierung ernannt. Jahn unterstützte dort den gerade erst aus Berlin nach Bonn gekommenen Minister bei der Kommunikation mit dem Bundestag. Nach der Bundestagswahl 1969 wurde er am 21. Oktober 1969 als Bundesminister der Justiz in die von Willy Brandt geführte Bundesregierung berufen. Dank Jahns jahrelangen Einsatz für eine Aufwertung der Justizpolitik erhielt die Rechtspolitik 1969 zum ersten Mal in einer Regierungserklärung ein eigenes Kapitel. Gemäß Kanzler Brandts Losung, ?Mehr Demokratie wagen? zu wollen, begriff man in der sozial-liberalen Koalition die Rechtspolitik als ein Instrument zu einer modernen Gesellschaftspolitik. Aufbauend auf den Ideen des rechtsphilosophischen Diskurses - in den letzten Jahrzehnten von sozialdemokratischen und liberalen Rechtsgelehrten weiter.

  • Wehner, Herbert:

    Language: German

    Published by Frankfurt/Main ; Berlin : Ullstein, 1968

    ISBN 10: 3550072511 ISBN 13: 9783550072512

    Seller: Versandantiquariat Ursula Ingenhoff, Bergisch Gladbach, Germany

    Association Member: BOEV

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    US$ 35.80

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    Pp. Condition: Gut. 3.Auflage April 1970. XXVII, 635 S. : 1 Ill. ; 23 cm Signiert! Vom Verfasser am 10.05.71 "Zur Erinnerung" handsigniertes gebundenes Exemplar, leichte Lagerspuren, Originalschutzumschlag, dieser minimal bestoßen, Schnitt etwas lagerspurig, innen sauberes Exemplar. Altersentsprechende Anmutung. Evtl. anderes Cover. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Verlag Ullstein, Frankfurt/M. - Berlin, 1981. Helle Original-Leinwand, dunkelblauer Original-Schutzumschlag, XXVII, 635 Seiten, gr.8° (23 cm). Mit einer 5-zeiligen Widmung Wehmers (1906-1990) aus dem Erscheinungsjahr auf dem Vorsatz für Heinrich Krone (1895-1989), ehemals u. a. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion & 1961-1966 Bundesminister zweier unterschiedlicher Ressorts. Zusätzlich beiliegend: Autogrammkarte Wehners (signiert). - Umschlag mit angedeuteten Gebrauchsspuren, Umschlagrücken minimal lichtrandig, Einband mit angedeuteten Gebrauchsspuren, Papier ohne Bräunungsspuren, Buchblock sauber (also ohne Unterstreichungen & Randglossen). Sehr schönes, unikales Exemplar. Zustand: wie neu. GEWICHT (mit Verpackung): > 1 Kg. - Achtung! Hinweis: Gewichtsbedingt gelten womöglich höhere Portosätze als die automatisch angezeigten. Wir behalten uns vor, das faktische Porto zu berechnen. PLEASE NOTICE: Maybe the shipping costs are more expensive than here automatically marked. Changes reserved due to the de facto shipping.