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  • WILHELM KEMPFF (1895-1991) Professor, dt. Pianist und Komponist

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 47.81

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    Autogrammkarte (PK, mit aufgezogener Porträtkopie am Klavier), eigenhändig signiert (auch vorhanden : Porträtpostkarte, nach einer Zeichnung, mit eigenhändiger Widmung,Datum, Unterschrift signiert 11.3.1980 für Euro 65,- ; Frühes GF 4° mit eigenhändiger Widmung, Datum, Unterschrift 1939 für Euro 140,-).

  • US$ 77.68

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    Autogrammkarte mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert - mit schönem Porträtfotodruck unter mattdunkelgrünes Passepartout (1 S. 4°) gerahmt.

  • WILHELM KEMPFF (1895-1991) Professor, dt. Pianist und Komponist

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

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    US$ 113.54

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    Brief (1,5 S. 8 to, Mittelfalte, mit blau gedrucktem Namen und Anschrift am Kopf) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift WILHELM signiert Thurnau, Oberfranken, 28.9.(19)51 - an INGRID BROOK, geborene MÜLLER-ELMAU mit ausführlichen Plänen für ein Wiedersehen in Celle auf seiner Reise von Göttingen nach Hamburg. .Jedenfalls siehst Du daraus, wie grosse Sehnsucht ich nach Dir habe, die durch die Erzählungen von der Mama und Bobbi in Elmau noch besonders geschürt worden ist. Helene und die Kinder lassen Dich herzlich grüssrn.

  • WILHELM KEMPFF (1895-1991) Professor, dt. Pianist und Komponist

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 215.13

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    UNTER DEM ZIMBELSTERN Jugenderinnerungen eines Pianisten. Laaber-Verlag, 2. Aufl. 1978, 282 SS. gebunden (Hardcover), Oln. mit Schutzumschlag - mit eigenhändiger Widmung,Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert "Meiner lieben.zur Erinnerung an gemeinsame Tage in Ammerland Dezember 1982 herzlich Ihr.".

  • Seller image for Original Autogramm Wilhelm Kempff (1895-1991) /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Kempff, Wilhelm :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 179.27

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    Blatt. Condition: Gut. Albumblatt mit aufmontiertem Programmfaltblatt vom 3. Mai 1967 (Würzburger Staatskonservatorium der Musik) von Wilhelm Kempff mit schwarzem Stift signiert, Programm gefaltet, Albumblatt mit Randknick/Bestossung unten, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Kempff (* 25. November 1895 in Jüterbog; 23. Mai 1991 in Positano, Italien) war ein deutscher Pianist, Organist und Komponist. Er gehörte zu den großen Pianisten des 20. Jahrhunderts. Leben Wilhelm Kempff, Porträtzeichnung von Emil Stumpp (1926) Wilhelm Kempff war der Sohn eines evangelischen Kantors. Als er vier Jahre alt war, zog die Familie nach Potsdam, wo sein Vater eine Berufung an die Nikolaikirche als Königlicher Musikdirektor erhalten hatte. Nach erstem Violin- und Klavierunterricht durch den Vater setzte Kempff ab 1904 durch Vermittlung von Georg Schumann seine Ausbildung bei Karl Heinrich Barth (Klavier) und Robert Kahn (Komposition) fort. Von 1914 bis 1917 studierte Kempff an der Berliner Musikhochschule (damaliger Name: Königliche Akademische Hochschule für ausübende Tonkunst), wobei ihm wegen überragenden Könnens die Abschlussprüfung erlassen wurde. Sein Debüt in der Berliner Philharmonie gab er 1918 mit Beethovens 4. Klavierkonzert unter Arthur Nikisch und den Berliner Philharmonikern. Im Jahre 1924 übernahm Kempff (als Nachfolger von Max von Pauer) die Leitung der Württembergischen Musikhochschule in Stuttgart. Dort leitete er bis 1929 auch eine Meisterklasse für Klavier. 1926 heiratete er im Berliner Dom seine Klavierschülerin Helene Freiin Hiller von Gaertringen. Bei einer ersten Türkeireise im Jahre 1927 beriet er den Staatspräsidenten Atatürk, welche Musiker an die neugegründete Musikhochschule in Ankara berufen werden sollten. Im Jahr 1929 gab er sein Amt in Stuttgart auf und zog mit seiner Familie in die Orangerie im Park Sanssouci in Potsdam. 1931 war Kempff Mitbegründer der Sommerkurse im Potsdamer Marmorpalais gemeinsam mit Max von Schillings, Eugen dAlbert, Edwin Fischer, Eduard Erdmann, Elly Ney und Georg Kulenkampff; 1940 begann seine Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan, als er in Aachen das Klavierkonzert d-moll KV 466 von Mozart spielte. 1943 nahm er im besetzten Paris mit Elly Ney, Alfred Cortot, Ginette Neveu sowie dem Dirigenten Hermann Abendroth an einem Beethoven-Festival teil. Im August 1944 wurde Kempff auf die Gottbegnadeten-Liste (Führerliste)[1] gesetzt, was ihn vor einem Kriegseinsatz bewahren sollte. Trotzdem wurde er 1945 zum Volkssturm einberufen. Am 4. Februar 1945 verließ er mit seiner Familie Potsdam und ließ sich auf Schloss Thurnau in Oberfranken nieder. Als Komponist schrieb Kempff neben Opern und Sinfonien auch Klavierstücke, Lieder und Kammermusik. Zwar komponierte er in den Jahren der nationalsozialistischen Diktatur keine propagandistische Musik, 1934 widmete er allerdings seine im Italien des 18. Jahrhunderts spielende Oper Familie Gozzi dem italienischen Diktator Benito Mussolini. Viele seiner Kompositionen wurden von Wilhelm Furtwängler uraufgeführt. Kempffs bekanntestes Werk dürfte seine Klaviersonate g-moll op. 47 sein. Aufgrund der unterschiedlichen Beziehungen Kempffs zum Nationalsozialismus wurden seine Kompositionen in der Nachkriegszeit gemieden. Im Jahr 1955 siedelte Kempff mit seiner Familie nach Ammerland am Starnberger See über. 1957 gründete er die Fondazione Orfeo (heute Wilhelm-Kempff-Kulturstiftung) im süditalienischen Positano und begründete die Beethoven-Interpretationskurse in der Casa Orfeo, die er eigens für die Kurse errichtete. Sie fanden unter seiner Leitung alljährlich bis 1982 statt. Kempff war nach dem Krieg hauptsächlich als Pianist tätig. Auf Konzertreisen wurde er weltweit gefeiert. Besonderen Erfolg hatte er in Japan, wo er von 1936 bis 1979 insgesamt zehnmal auftrat. Als Kammermusiker arbeitete er unter anderen mit den Geigern Henryk Szeryng und Yehudi Menuhin (ab 1955) sowie mit den Cellisten Pablo Casals, Pierre Fournier, Ludwig Hoelscher und Mstislav Rostropowitsch zusammen. Für die Deutsche Grammophon spielte Kempff zwischen 1920 und 1980 zahlreiche Aufnahmen ein, darunter die Gesamteinspielungen der Klaviersonaten von Beethoven und Schubert; auch als Interpret der Klavierwerke von Schumann und Brahms setzte er Maßstäbe. Grab bei Schloss Wernstein Neben zahlreichen Hörfunkproduktionen gibt es eine Reihe von Fernsehaufnahmen, die Leben und Wirken Wilhelm Kempffs dokumentieren, so das Filmporträt Wilhelm Kempff des Autors Wolf-Eberhard von Lewinski für den Saarländischen Rundfunk aus dem Jahre 1975. Im Frühling 1991 starb Wilhelm Kempff in Positano. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof der Freiherren von Künßberg bei Schloss Wernstein in Oberfranken. Er war der jüngere Bruder des Kirchenmusikers Georg Kempff. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2026-009 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.