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    Hardcover. First Edition. In two volumes. xxxii, 415pp; 445pp. Contemporary full tree calf, spines decorated in gold and with red calf labels lettered and decorated in gold, all edges sprinkled. Engraved frontispiece in volume I. A short inscription from the original owner on the front pastedown endpapers specifies he bought the books new and had them bound in 1823. A couple of tiny wormholes along the spines, light fading and wear to spines. About near fine. In the French language. ; Octavo.

  • FREYE REFLEXIONEN EINES WELTPRIESTERS

    Language: German

    Published by Freiburg 1783., 1783

    Seller: Bojara & Bojara-Kellinghaus OHG, Osnabrück, Germany

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    Kl.-8°. 79, 1 w. Seite. Pappband der Zeit. - Exlibris. - Einband etwas berieben, sonst gut erhalten. * Angebunden: Anton Felkel, Wahre Beschaffenheit des Donners. Eine ganz neue Entdeckung durch einen Liebhaber der Naturkunde. Wien, Ghelen, 1780. Kl.-8°. Mit einigen Textfiguren u. Berechungen. 24 S. -- Zwei seltene Titel in einem Bande. - Zum ersten Titel: Enthält die anonyme Schrift gegen den Hirtenbrief des Bischofs von Laybach, erschienen 1783. - ADB XII, 34. Johann Karl Graf Herberstein (1719-1787), wurde .1772 Fürstbischof zu Laibach. In dieser Würde that er sich durch seinen rückhaltlosen Eifer als entschiedener Anhänger der kirchlichen Reformen Josefs II. hervor. Rühmte einerseits der Kaiser den ergebenen Regierungsmann und toleranten Kirchenfürsten, den er in seinen Erlassen den übrigen Bischöfen der Monarchie als nachahmenswerthes Muster vorstellte, so erntete dieser andererseits die gehässigsten Angriffe der Gegner des Josefinischen Systems, die ihn mit Spott und Verläumdung verfolgten. Papst Pius VI. selbst ergriff die Gelegenheit, da er auf der Reise nach Wien bei H. am 16. März 1782 übernachtete, demselben offen die Mißbilligung über seine Haltung auszusprechen. Doch ließ sich H. auch dadurch keineswegs beirren. Dies geht namentlich aus seinem Hirtenbriefe vom Juli 1783 hervor, in welchem er seine kirchliche Gemeinde über die kaiserlichen Erlasse bezüglich der Toleranz, Klösteraufhebung, Ehe u. s. w. belehrt. Er stellt ferner die Grenzen der landesherrlichen, der bischöflichen und endlich der päpstlichen Gewalt fest und sagt u. A.: Die Macht aller Bischöfe sei gleich. Wohl sei der Papst als Nachfolger Petri der Erste unter ihnen. Doch habe sein Primat nur den Zweck, Spaltungen vorzubeugen und für die Einheit und Reinheit der katholischen Lehre zu sorgen. Er sei aber keinesfalls der allgemeine Bischof. In die Jurisdiction der anderen Bischöfe habe er sich nicht zu mengen. Die Mönchsorden seien keine göttliche Einrichtung, sondern nur eine menschliche Erfindung, dermalen sehr entartet und der Kirche entbehrlich. - Derartige Behauptungen waren allerdings nicht nach dem Sinne des Papstes Pius VI. - Als Josef II. seinen Liebling H. zum Erzbischofe von Laibach erhoben zu sehen wünschte, da bezeigte Pius VI. zwar die größte Bereitwilligkeit, den Wünschen des Kaisers bezüglich der Errichtung eines Erzbisthums zu Laibach mit zwei Suffraganbischöfen zu Gradiska und Zengg zu willfahren, weigerte sich jedoch entschieden, H. zum Erzbischof zu ernennen, um nicht durch diese Erhebung den Schein auf sich zu laden, als billige er die von diesem gelehrten Irrsätze. Vergebens versuchten Kaunitz und Hrzan zu vermitteln. Da Josef II. weder von Aufstellung eines andern Candidaten, noch von einem Widerrufe der beanstandeten Sätze Herbersteins etwas wissen wollte, so zogen sich die Verhandlungen resultatlos fort, bis der am 7. October 1787 erfolgte Tod Herbersteins sie plötzlich beendete". -- Zum zweiten Titel: Erste Ausgabe. - ADB VI, 612: Anton Felkel (1740 - ca. 1800) war Mathematiker und Erfinder. . F. erfand verschiedene Maschinen: 1) eine Factorenmaschine, 2) eine gemeine Rechenmaschine, 3) eine vollständige Lesemaschine, 4) eine Sprachmaschine u.a."- In der vorliegenden Schrift trägt er seine Erkenntnisse über den Donner vor: I. Bemerkungen über die alte Meinung von der Beschaffenheit des Donners. Alte Meinung von der Dauer des Donners. Entgegengesetzte Erfahrungen. Umstände, welche sonst wider die alte Vermuthung streiten. II. Von der wahren Beschaffenheit des Donners. Vorläufige Erinnerungen. Weite Strecke, und Richtung des Wetterstrals. Geschwindigkeit u. Verschiedenheitder Entzündungen. Warum der Knall bald längere, bald kürzere Zeit anhalten müsse. Woher die ungleiche Stärke des nämlichen Donners komme. Wie mehrere Donner zugleich gehöret werden müssen. Erklärung d. Wiederholung heftiger Donnerstreiche. Allgemeinheit obstehender Lehre. Beschluß: Diese Art, den Donner zu erklären, ist noch nirgends bekannt, und der Ungrund der Alten durch bewährte Zeugnisse bestättiget". 1.

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    Condition: 0. Erstausgabe dieser Predigtensammlung des in Graz geborenen Jesuiten Karl Pfeiffersberg (1671-1741), der Rektor am Grazer Kolleg war. Zu seiner Zeit wegen seiner Gelehrsamkeit berühmt" (Winklern). - Einbände etw. berieben, bestoßen bzw. fleckig. Unteres Kapital des zweiten Bandes etw. eingerissen. Gebräunt u. stockfleckig. Vereinzelt wasserrandig. - Welzig 248 (nennt als Erscheinungsjahr des zweiten Bandes 1732); Peinlich 73; De Backer/S. VI, 655, 12. ge Gewicht in Gramm: 4000 Fol. Titel in Rot u. Schwarz. Mit zahlr. Holzschn.-Vignetten u. Initialen. 10 Bll., 641 (1) S., 13 Bll.; 4 Bll., 566 S., 15 Bll., Pgmt.-Bde. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschildern.