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  • Seller image for Autogrammkarte Georg ?Schorsch? Leber (1920-2012) Bundesminister for sale by Wimbauer Buchversand

    Leber, Georg "Schorsch" :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweissfotopostkarte von Georg ?Schorsch? Leber bildseitig mit blauem Stift signiert, pre-print /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Georg ?Schorsch? Leber (* 7. Oktober 1920 in Obertiefenbach in Hessen; ? 21. August 2012 in Schönau am Königssee)[1][2][3] war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Politiker (SPD). Er war Bundesverkehrsminister (1966-1972), Bundespostminister (1969-1972), Bundesverteidigungsminister (1972-1978) und Bundestagsvizepräsident (1979-1983). Georg Leber wurde im Jahr 1920 als Sohn des Maurers Jakob Leber und der Hausfrau Elisabeth geb. Geis in der Steinbacher Straße Nr. 126[4][5] in der hessischen Gemeinde Obertiefenbach, die damals zum Oberlahnkreis gehörte, geboren und wuchs dort auf. Heute ist der Ort Teil der Gemeinde Beselich und gehört dem fusionierten Landkreis Limburg-Weilburg an. Leber war katholisch und besuchte in den Jahren 1927 bis 1935 die Volksschule in Obertiefenbach.[6] Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und anschließend eine Maurerlehre. Im Zweiten Weltkrieg war er von 1939 bis 1945 Funker bei der Luftwaffe, zuletzt als Unteroffizier.[7] Arbeitnehmervertretung Nach 1945 arbeitete er im Baugewerbe und trat 1947 der IG Bau-Steine-Erden bei. Im Jahr 1949 wurde er hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Bau-Steine-Erden in Limburg an der Lahn, drei Jahre später Redakteur der Gewerkschaftszeitung Der Grundstein. Im Juli 1952 wurde er in den Hauptvorstand dieser Baugewerkschaft berufen und war von 1955 bis 1957 Zweiter Vorsitzender sowie schließlich von Oktober 1957 bis 1966 deren Bundesvorsitzender. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des geschäftsführenden Vorstands des Internationalen Bundes der Bau- und Holzarbeiter sowie Präsident des gemeinsamen Ausschusses der Gewerkschaften in der Bau- und Holzwirtschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Innerhalb des gewerkschaftlichen Spektrums war Leber Protagonist des rechten Flügels gegenüber dem ?linken? Otto Brenner von der IG Metall. Seine Gewerkschaft verzichtete früh auf Sozialisierungsforderungen, begründete mit den Arbeitgebern ein System von Sozialkassen und entwickelte das Projekt zur ?Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand? Er war 1984 Schlichter im Arbeitskampf der Metallindustrie um die 35-Stunden-Woche. Der nach ihm benannte Kompromiss sah eine flexible Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf durchschnittlich 38,5 Stunden vor. Parteilaufbahn Leber trat 1951 in die SPD ein. Innerhalb der Partei gehörte er zum rechten Flügel, den sogenannten Kanalarbeitern. Er hatte die Einstellung des später als Spion enttarnten Günter Guillaume als Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik des Bundeskanzleramts gefördert.[8] Abgeordnetentätigkeit Leber war von 1957 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestags, wo er zeitweise den Wahlkreis Frankfurt am Main I vertrat. Von 1961 bis 1966 war er Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes. Nach dem Tode von Hermann Schmitt-Vockenhausen wurde Leber am 12. September 1979 als dessen Nachfolger zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt. Er behielt dieses Amt bis zu seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1983. Vom 27. Februar 1958 bis zum 25. Februar 1959 war er zugleich Mitglied des Europäischen Parlaments. Öffentliche Ämter Bundesverkehrsminister Georg Leber übernahm am 1. Dezember 1966 im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesministers für Verkehr. In dieser Zeit entstand der umgangssprachlich nach ihm benannte ?Leber-Plan?, der die Verlagerung des Transports von Massengütern von der Straße auf die Bahn vorsah.[9] Dies traf auf zähen Widerstand von Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP, sodass der Plan wegen der zahlreichen Ausnahmeregelungen faktisch nicht umgesetzt werden konnte.[10] Durchsetzen konnte er sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h für Straßen außerhalb der Ortsgebiete als auch eine Begrenzung des zulässigen Blutalkoholgehaltes auf 0,8 Promille für Kraftfahrer.[11] Im Jahr 1966 sagte Leber, dass ?kein Deutscher [?] mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben? solle.[12] Weiterhin leitete er das Transrapid-Projekt in die Wege. 1999 war er an der Gründung des Siemens-/ThyssenKrupp-Gemeinschaftsunternehmens Transrapid International beteiligt. Im EWG-Ministerrat setzte er sich für eine Beschränkung der Lenkzeiten auf 50 Stunden pro Woche und 9 Stunden am Tag ein. Gegen sein Vorhaben, den Lastwagenverkehr auf Autobahnen zu beschränken, regte sich ein weitreichender Widerstand. An Lastwagen wurde mit Plakaten gegen Leber und seine Verkehrspolitik Stimmung gemacht, seine eigene Partei brachte daraufhin Pro-Leber-Aufkleber heraus.[13] Das Amt als Bundesverkehrsminister behielt er auch nach Bildung der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt im Oktober 1969. Im Kabinett Brandts leitete er in Personalunion auch das Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Am 7. Juli 1972 übergab er beide Ministerien an Lauritz Lauritzen und wurde Nachfolger von Helmut Schmidt als Bundesminister der Verteidigung. Bundesverteidigungsminister Georg Leber, 1973 Am 11. September 1972 stand Leber vor der schweren Entscheidung, den Befehl zum Abschuss eines unidentifizierten Flugzeugs zu geben, das sich München näherte. Hier fand im Olympiastadion gerade die Abschlussfeier der Olympischen Spiele statt, und wenige Tage zuvor hatte es einen Terroranschlag auf israelische Sportler gegeben. Leber wartete ab, was sich als richtig herausstellte, da es sich nicht um ein von Terroristen entführtes Flugzeug, sondern ein mit über 100 Passagieren besetztes, finnisches Verkehrsflugzeug handelte, dessen Transponder ausgefallen war.[14] Im Juli 1973 erteilte Leber, nach vorheriger entsprechender Beschlussfassung des Verteidigungsausschusses, den Befehl zur Aufstellung der Bundeswehrhochschulen in Hamburg und München, die ihren Lehrbetrieb im Oktober 1973 aufnahmen. Damit wurde erstmals ein wissenschaftliches Studium im Rahmen der Offiziersausbildung.

  • Seller image for Autogrammkarte Georg ?Schorsch? Leber (1920-2012) Bundesminister for sale by Wimbauer Buchversand

    Leber, Georg "Schorsch" :

    Language: German

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    Echtfoto. Condition: Gut. Schwarzweissfotopostkarte von Georg ?Schorsch? Leber bildseitig mit blauem Stift signiert, pre-print /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Georg ?Schorsch? Leber (* 7. Oktober 1920 in Obertiefenbach in Hessen; ? 21. August 2012 in Schönau am Königssee)[1][2][3] war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Politiker (SPD). Er war Bundesverkehrsminister (1966-1972), Bundespostminister (1969-1972), Bundesverteidigungsminister (1972-1978) und Bundestagsvizepräsident (1979-1983). Georg Leber wurde im Jahr 1920 als Sohn des Maurers Jakob Leber und der Hausfrau Elisabeth geb. Geis in der Steinbacher Straße Nr. 126[4][5] in der hessischen Gemeinde Obertiefenbach, die damals zum Oberlahnkreis gehörte, geboren und wuchs dort auf. Heute ist der Ort Teil der Gemeinde Beselich und gehört dem fusionierten Landkreis Limburg-Weilburg an. Leber war katholisch und besuchte in den Jahren 1927 bis 1935 die Volksschule in Obertiefenbach.[6] Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und anschließend eine Maurerlehre. Im Zweiten Weltkrieg war er von 1939 bis 1945 Funker bei der Luftwaffe, zuletzt als Unteroffizier.[7] Arbeitnehmervertretung Nach 1945 arbeitete er im Baugewerbe und trat 1947 der IG Bau-Steine-Erden bei. Im Jahr 1949 wurde er hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Bau-Steine-Erden in Limburg an der Lahn, drei Jahre später Redakteur der Gewerkschaftszeitung Der Grundstein. Im Juli 1952 wurde er in den Hauptvorstand dieser Baugewerkschaft berufen und war von 1955 bis 1957 Zweiter Vorsitzender sowie schließlich von Oktober 1957 bis 1966 deren Bundesvorsitzender. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des geschäftsführenden Vorstands des Internationalen Bundes der Bau- und Holzarbeiter sowie Präsident des gemeinsamen Ausschusses der Gewerkschaften in der Bau- und Holzwirtschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Innerhalb des gewerkschaftlichen Spektrums war Leber Protagonist des rechten Flügels gegenüber dem ?linken? Otto Brenner von der IG Metall. Seine Gewerkschaft verzichtete früh auf Sozialisierungsforderungen, begründete mit den Arbeitgebern ein System von Sozialkassen und entwickelte das Projekt zur ?Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand? Er war 1984 Schlichter im Arbeitskampf der Metallindustrie um die 35-Stunden-Woche. Der nach ihm benannte Kompromiss sah eine flexible Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf durchschnittlich 38,5 Stunden vor. Parteilaufbahn Leber trat 1951 in die SPD ein. Innerhalb der Partei gehörte er zum rechten Flügel, den sogenannten Kanalarbeitern. Er hatte die Einstellung des später als Spion enttarnten Günter Guillaume als Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik des Bundeskanzleramts gefördert.[8] Abgeordnetentätigkeit Leber war von 1957 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestags, wo er zeitweise den Wahlkreis Frankfurt am Main I vertrat. Von 1961 bis 1966 war er Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes. Nach dem Tode von Hermann Schmitt-Vockenhausen wurde Leber am 12. September 1979 als dessen Nachfolger zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt. Er behielt dieses Amt bis zu seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1983. Vom 27. Februar 1958 bis zum 25. Februar 1959 war er zugleich Mitglied des Europäischen Parlaments. Öffentliche Ämter Bundesverkehrsminister Georg Leber übernahm am 1. Dezember 1966 im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesministers für Verkehr. In dieser Zeit entstand der umgangssprachlich nach ihm benannte ?Leber-Plan?, der die Verlagerung des Transports von Massengütern von der Straße auf die Bahn vorsah.[9] Dies traf auf zähen Widerstand von Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP, sodass der Plan wegen der zahlreichen Ausnahmeregelungen faktisch nicht umgesetzt werden konnte.[10] Durchsetzen konnte er sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h für Straßen außerhalb der Ortsgebiete als auch eine Begrenzung des zulässigen Blutalkoholgehaltes auf 0,8 Promille für Kraftfahrer.[11] Im Jahr 1966 sagte Leber, dass ?kein Deutscher [?] mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben? solle.[12] Weiterhin leitete er das Transrapid-Projekt in die Wege. 1999 war er an der Gründung des Siemens-/ThyssenKrupp-Gemeinschaftsunternehmens Transrapid International beteiligt. Im EWG-Ministerrat setzte er sich für eine Beschränkung der Lenkzeiten auf 50 Stunden pro Woche und 9 Stunden am Tag ein. Gegen sein Vorhaben, den Lastwagenverkehr auf Autobahnen zu beschränken, regte sich ein weitreichender Widerstand. An Lastwagen wurde mit Plakaten gegen Leber und seine Verkehrspolitik Stimmung gemacht, seine eigene Partei brachte daraufhin Pro-Leber-Aufkleber heraus.[13] Das Amt als Bundesverkehrsminister behielt er auch nach Bildung der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt im Oktober 1969. Im Kabinett Brandts leitete er in Personalunion auch das Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Am 7. Juli 1972 übergab er beide Ministerien an Lauritz Lauritzen und wurde Nachfolger von Helmut Schmidt als Bundesminister der Verteidigung. Bundesverteidigungsminister Georg Leber, 1973 Am 11. September 1972 stand Leber vor der schweren Entscheidung, den Befehl zum Abschuss eines unidentifizierten Flugzeugs zu geben, das sich München näherte. Hier fand im Olympiastadion gerade die Abschlussfeier der Olympischen Spiele statt, und wenige Tage zuvor hatte es einen Terroranschlag auf israelische Sportler gegeben. Leber wartete ab, was sich als richtig herausstellte, da es sich nicht um ein von Terroristen entführtes Flugzeug, sondern ein mit über 100 Passagieren besetztes, finnisches Verkehrsflugzeug handelte, dessen Transponder ausgefallen war.[14] Im Juli 1973 erteilte Leber, nach vorheriger entsprechender Beschlussfassung des Verteidigungsausschusses, den Befehl zur Aufstellung der Bundeswehrhochschulen in Hamburg und München, die ihren Lehrbetrieb im Oktober 1973 aufnahmen. Damit wurde erstmals ein wissenschaftliches Studium im Rahmen der Offiziersausbildung.

  • Porträtfotokarte, eigenhändig signiert und datiert 1996 (dito : Großes Porträt als Titel einer biographischen Wahlbroschüre, mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift 25,- ; Eigenhändige Briefkarte mit Unterschrift 10 Zeilen 30,-).

  • Jander, Claus:

    Language: German

    Published by Luisenbau Verlag, 2006

    ISBN 10: 3000173595 ISBN 13: 9783000173592

    Seller: Book Broker, Berlin, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Gut. 2. Aufl. XIV, 255 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Mit Original-Autorenautogramm und -widmung. 1. Auflage 2006 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 358.

  • VOM FRIEDEN dtv-TB Sachbuch, München 1980 307 SS. Pb., gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert (dito : Hardcover-ERSTAUSGABE, Seewald Verlag Stuttgart, 1. Auflage 1979, 336 SS. gebunden (Hardcover gr. 8 to), mit Schutzumschlag, mit Datum 10.11.79 eigenhändig signiert, Euro 48,-).

  • Leber, Georg

    Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland

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    Signed photograph, shows Georg Leber in a portrait, 4 x 6 inch, signed in green sharpie, in very fine condition. Comes with the reply letter, dated 1969.

  • Seller image for Original Autogramm Georg ?Schorsch? Leber (1920-2012) Bundesminister /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Leber, Georg "Schorsch" :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Georg ?Schorsch? Leber bildseitig mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Georg ?Schorsch? Leber (* 7. Oktober 1920 in Obertiefenbach in Hessen; ? 21. August 2012 in Schönau am Königssee)[1][2][3] war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Politiker (SPD). Er war Bundesverkehrsminister (1966-1972), Bundespostminister (1969-1972), Bundesverteidigungsminister (1972-1978) und Bundestagsvizepräsident (1979-1983). Georg Leber wurde im Jahr 1920 als Sohn des Maurers Jakob Leber und der Hausfrau Elisabeth geb. Geis in der Steinbacher Straße Nr. 126[4][5] in der hessischen Gemeinde Obertiefenbach, die damals zum Oberlahnkreis gehörte, geboren und wuchs dort auf. Heute ist der Ort Teil der Gemeinde Beselich und gehört dem fusionierten Landkreis Limburg-Weilburg an. Leber war katholisch und besuchte in den Jahren 1927 bis 1935 die Volksschule in Obertiefenbach.[6] Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und anschließend eine Maurerlehre. Im Zweiten Weltkrieg war er von 1939 bis 1945 Funker bei der Luftwaffe, zuletzt als Unteroffizier.[7] Arbeitnehmervertretung Nach 1945 arbeitete er im Baugewerbe und trat 1947 der IG Bau-Steine-Erden bei. Im Jahr 1949 wurde er hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Bau-Steine-Erden in Limburg an der Lahn, drei Jahre später Redakteur der Gewerkschaftszeitung Der Grundstein. Im Juli 1952 wurde er in den Hauptvorstand dieser Baugewerkschaft berufen und war von 1955 bis 1957 Zweiter Vorsitzender sowie schließlich von Oktober 1957 bis 1966 deren Bundesvorsitzender. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des geschäftsführenden Vorstands des Internationalen Bundes der Bau- und Holzarbeiter sowie Präsident des gemeinsamen Ausschusses der Gewerkschaften in der Bau- und Holzwirtschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Innerhalb des gewerkschaftlichen Spektrums war Leber Protagonist des rechten Flügels gegenüber dem ?linken? Otto Brenner von der IG Metall. Seine Gewerkschaft verzichtete früh auf Sozialisierungsforderungen, begründete mit den Arbeitgebern ein System von Sozialkassen und entwickelte das Projekt zur ?Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand? Er war 1984 Schlichter im Arbeitskampf der Metallindustrie um die 35-Stunden-Woche. Der nach ihm benannte Kompromiss sah eine flexible Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf durchschnittlich 38,5 Stunden vor. Parteilaufbahn Leber trat 1951 in die SPD ein. Innerhalb der Partei gehörte er zum rechten Flügel, den sogenannten Kanalarbeitern. Er hatte die Einstellung des später als Spion enttarnten Günter Guillaume als Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik des Bundeskanzleramts gefördert.[8] Abgeordnetentätigkeit Leber war von 1957 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestags, wo er zeitweise den Wahlkreis Frankfurt am Main I vertrat. Von 1961 bis 1966 war er Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes. Nach dem Tode von Hermann Schmitt-Vockenhausen wurde Leber am 12. September 1979 als dessen Nachfolger zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt. Er behielt dieses Amt bis zu seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1983. Vom 27. Februar 1958 bis zum 25. Februar 1959 war er zugleich Mitglied des Europäischen Parlaments. Öffentliche Ämter Bundesverkehrsminister Georg Leber übernahm am 1. Dezember 1966 im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesministers für Verkehr. In dieser Zeit entstand der umgangssprachlich nach ihm benannte ?Leber-Plan?, der die Verlagerung des Transports von Massengütern von der Straße auf die Bahn vorsah.[9] Dies traf auf zähen Widerstand von Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP, sodass der Plan wegen der zahlreichen Ausnahmeregelungen faktisch nicht umgesetzt werden konnte.[10] Durchsetzen konnte er sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h für Straßen außerhalb der Ortsgebiete als auch eine Begrenzung des zulässigen Blutalkoholgehaltes auf 0,8 Promille für Kraftfahrer.[11] Im Jahr 1966 sagte Leber, dass ?kein Deutscher [?] mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben? solle.[12] Weiterhin leitete er das Transrapid-Projekt in die Wege. 1999 war er an der Gründung des Siemens-/ThyssenKrupp-Gemeinschaftsunternehmens Transrapid International beteiligt. Im EWG-Ministerrat setzte er sich für eine Beschränkung der Lenkzeiten auf 50 Stunden pro Woche und 9 Stunden am Tag ein. Gegen sein Vorhaben, den Lastwagenverkehr auf Autobahnen zu beschränken, regte sich ein weitreichender Widerstand. An Lastwagen wurde mit Plakaten gegen Leber und seine Verkehrspolitik Stimmung gemacht, seine eigene Partei brachte daraufhin Pro-Leber-Aufkleber heraus.[13] Das Amt als Bundesverkehrsminister behielt er auch nach Bildung der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt im Oktober 1969. Im Kabinett Brandts leitete er in Personalunion auch das Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Am 7. Juli 1972 übergab er beide Ministerien an Lauritz Lauritzen und wurde Nachfolger von Helmut Schmidt als Bundesminister der Verteidigung. Bundesverteidigungsminister Georg Leber, 1973 Am 11. September 1972 stand Leber vor der schweren Entscheidung, den Befehl zum Abschuss eines unidentifizierten Flugzeugs zu geben, das sich München näherte. Hier fand im Olympiastadion gerade die Abschlussfeier der Olympischen Spiele statt, und wenige Tage zuvor hatte es einen Terroranschlag auf israelische Sportler gegeben. Leber wartete ab, was sich als richtig herausstellte, da es sich nicht um ein von Terroristen entführtes Flugzeug, sondern ein mit über 100 Passagieren besetztes, finnisches Verkehrsflugzeug handelte, dessen Transponder ausgefallen war.[14] Im Juli 1973 erteilte Leber, nach vorheriger entsprechender Beschlussfassung des Verteidigungsausschusses, den Befehl zur Aufstellung der Bundeswehrhochschulen in Hamburg und München, die ihren Lehrbetrieb im Oktober 1973 aufnahmen. Damit wurde erstmals ein wissenschaftliches Studium im Rahmen der Offiziersausbildung möglich und verpflichtend. Ge.

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    Echtfoto. Condition: Gut. Schwarzweissfotopostkarte von Georg ?Schorsch? Leber bildseitig mit blauer Tinte signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Georg ?Schorsch? Leber (* 7. Oktober 1920 in Obertiefenbach in Hessen; ? 21. August 2012 in Schönau am Königssee)[1][2][3] war ein deutscher Gewerkschaftsführer und Politiker (SPD). Er war Bundesverkehrsminister (1966-1972), Bundespostminister (1969-1972), Bundesverteidigungsminister (1972-1978) und Bundestagsvizepräsident (1979-1983). Georg Leber wurde im Jahr 1920 als Sohn des Maurers Jakob Leber und der Hausfrau Elisabeth geb. Geis in der Steinbacher Straße Nr. 126[4][5] in der hessischen Gemeinde Obertiefenbach, die damals zum Oberlahnkreis gehörte, geboren und wuchs dort auf. Heute ist der Ort Teil der Gemeinde Beselich und gehört dem fusionierten Landkreis Limburg-Weilburg an. Leber war katholisch und besuchte in den Jahren 1927 bis 1935 die Volksschule in Obertiefenbach.[6] Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und anschließend eine Maurerlehre. Im Zweiten Weltkrieg war er von 1939 bis 1945 Funker bei der Luftwaffe, zuletzt als Unteroffizier.[7] Arbeitnehmervertretung Nach 1945 arbeitete er im Baugewerbe und trat 1947 der IG Bau-Steine-Erden bei. Im Jahr 1949 wurde er hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär der IG Bau-Steine-Erden in Limburg an der Lahn, drei Jahre später Redakteur der Gewerkschaftszeitung Der Grundstein. Im Juli 1952 wurde er in den Hauptvorstand dieser Baugewerkschaft berufen und war von 1955 bis 1957 Zweiter Vorsitzender sowie schließlich von Oktober 1957 bis 1966 deren Bundesvorsitzender. Zudem war er Mitglied des Bundesvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des geschäftsführenden Vorstands des Internationalen Bundes der Bau- und Holzarbeiter sowie Präsident des gemeinsamen Ausschusses der Gewerkschaften in der Bau- und Holzwirtschaft in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Innerhalb des gewerkschaftlichen Spektrums war Leber Protagonist des rechten Flügels gegenüber dem ?linken? Otto Brenner von der IG Metall. Seine Gewerkschaft verzichtete früh auf Sozialisierungsforderungen, begründete mit den Arbeitgebern ein System von Sozialkassen und entwickelte das Projekt zur ?Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand? Er war 1984 Schlichter im Arbeitskampf der Metallindustrie um die 35-Stunden-Woche. Der nach ihm benannte Kompromiss sah eine flexible Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf durchschnittlich 38,5 Stunden vor. Parteilaufbahn Leber trat 1951 in die SPD ein. Innerhalb der Partei gehörte er zum rechten Flügel, den sogenannten Kanalarbeitern. Er hatte die Einstellung des später als Spion enttarnten Günter Guillaume als Referent in der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik des Bundeskanzleramts gefördert.[8] Abgeordnetentätigkeit Leber war von 1957 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestags, wo er zeitweise den Wahlkreis Frankfurt am Main I vertrat. Von 1961 bis 1966 war er Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes. Nach dem Tode von Hermann Schmitt-Vockenhausen wurde Leber am 12. September 1979 als dessen Nachfolger zum Bundestagsvizepräsidenten gewählt. Er behielt dieses Amt bis zu seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1983. Vom 27. Februar 1958 bis zum 25. Februar 1959 war er zugleich Mitglied des Europäischen Parlaments. Öffentliche Ämter Bundesverkehrsminister Georg Leber übernahm am 1. Dezember 1966 im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesministers für Verkehr. In dieser Zeit entstand der umgangssprachlich nach ihm benannte ?Leber-Plan?, der die Verlagerung des Transports von Massengütern von der Straße auf die Bahn vorsah.[9] Dies traf auf zähen Widerstand von Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP, sodass der Plan wegen der zahlreichen Ausnahmeregelungen faktisch nicht umgesetzt werden konnte.[10] Durchsetzen konnte er sowohl eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h für Straßen außerhalb der Ortsgebiete als auch eine Begrenzung des zulässigen Blutalkoholgehaltes auf 0,8 Promille für Kraftfahrer.[11] Im Jahr 1966 sagte Leber, dass ?kein Deutscher [?] mehr als 20 Kilometer von einer Autobahnauffahrt entfernt leben? solle.[12] Weiterhin leitete er das Transrapid-Projekt in die Wege. 1999 war er an der Gründung des Siemens-/ThyssenKrupp-Gemeinschaftsunternehmens Transrapid International beteiligt. Im EWG-Ministerrat setzte er sich für eine Beschränkung der Lenkzeiten auf 50 Stunden pro Woche und 9 Stunden am Tag ein. Gegen sein Vorhaben, den Lastwagenverkehr auf Autobahnen zu beschränken, regte sich ein weitreichender Widerstand. An Lastwagen wurde mit Plakaten gegen Leber und seine Verkehrspolitik Stimmung gemacht, seine eigene Partei brachte daraufhin Pro-Leber-Aufkleber heraus.[13] Das Amt als Bundesverkehrsminister behielt er auch nach Bildung der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt im Oktober 1969. Im Kabinett Brandts leitete er in Personalunion auch das Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Am 7. Juli 1972 übergab er beide Ministerien an Lauritz Lauritzen und wurde Nachfolger von Helmut Schmidt als Bundesminister der Verteidigung. Bundesverteidigungsminister Georg Leber, 1973 Am 11. September 1972 stand Leber vor der schweren Entscheidung, den Befehl zum Abschuss eines unidentifizierten Flugzeugs zu geben, das sich München näherte. Hier fand im Olympiastadion gerade die Abschlussfeier der Olympischen Spiele statt, und wenige Tage zuvor hatte es einen Terroranschlag auf israelische Sportler gegeben. Leber wartete ab, was sich als richtig herausstellte, da es sich nicht um ein von Terroristen entführtes Flugzeug, sondern ein mit über 100 Passagieren besetztes, finnisches Verkehrsflugzeug handelte, dessen Transponder ausgefallen war.[14] Im Juli 1973 erteilte Leber, nach vorheriger entsprechender Beschlussfassung des Verteidigungsausschusses, den Befehl zur Aufstellung der Bundeswehrhochschulen in Hamburg und München, die ihren Lehrbetrieb im Oktober 1973 aufnahmen. Damit wurde erstmals ein wissenschaftliches Studi.