Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Porträtfoto-Postkarte, eigenhändig signiert.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Felix von Manteuffel bildseitig mit schwarzem Edding signiert, oben rechts leichter Knick /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 in Bayrischzell als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Er besuchte von 1967 bis 1970 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Noch während der Ausbildung gab er 1969 an den Münchner Kammerspielen sein Debüt als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel. Von 1970 bis 1972 folgte ein Engagement am Theater Ulm. Zu seinen Rollen zählten dort der Ferdinand in Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Dantons Tod. Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Zu seinen Rollen gehörten Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983). Außerdem wirkte er in mehreren Hörspielen mit, u. a. 1981/82 in der deutschen Fassung von Per Anhalter durch die Galaxis. Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Zu seinen Gastrollen gehörten Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997). Zugleich intensivierte er seine Arbeit für Film und Fernsehen und trat unter anderem in mehreren Episoden der Krimiserie Tatort auf. In dem Zweiteiler Im Schatten der Macht verkörperte er Walter Scheel. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Von 2004 an war Felix von Manteuffel am Schauspiel Frankfurt engagiert. 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie - August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Seit 1995 ist er mit der amerikanischen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet. Aus einer früheren Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, stammt der Schauspieler Florian von Manteuffel (* 1973 in München). /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-509 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Felix von Manteuffel bildseitig mit rotem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Claudia herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 in Bayrischzell als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Er besuchte von 1967 bis 1970 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Noch während der Ausbildung gab er 1969 an den Münchner Kammerspielen sein Debüt als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel. Von 1970 bis 1972 folgte ein Engagement am Theater Ulm. Zu seinen Rollen zählten dort der Ferdinand in Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Dantons Tod. Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Zu seinen Rollen gehörten Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983). Außerdem wirkte er in mehreren Hörspielen mit, u. a. 1981/82 in der deutschen Fassung von Per Anhalter durch die Galaxis. Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Zu seinen Gastrollen gehörten Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997). Zugleich intensivierte er seine Arbeit für Film und Fernsehen und trat unter anderem in mehreren Episoden der Krimiserie Tatort auf. In dem Zweiteiler Im Schatten der Macht verkörperte er Walter Scheel. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Von 2004 an war Felix von Manteuffel am Schauspiel Frankfurt engagiert. 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie - August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Seit 1995 ist er mit der amerikanischen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet. Aus einer früheren Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, stammt der Schauspieler Florian von Manteuffel (* 1973 in München). /// Standort Wimregal GAD-0297 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Felix von Manteuffel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 in Bayrischzell als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Er besuchte von 1967 bis 1970 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Noch während der Ausbildung gab er 1969 an den Münchner Kammerspielen sein Debüt als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel. Von 1970 bis 1972 folgte ein Engagement am Theater Ulm. Zu seinen Rollen zählten dort der Ferdinand in Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Dantons Tod. Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Zu seinen Rollen gehörten Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983). Außerdem wirkte er in mehreren Hörspielen mit, u. a. 1981/82 in der deutschen Fassung von Per Anhalter durch die Galaxis. Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Zu seinen Gastrollen gehörten Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997). Zugleich intensivierte er seine Arbeit für Film und Fernsehen und trat unter anderem in mehreren Episoden der Krimiserie Tatort auf. In dem Zweiteiler Im Schatten der Macht verkörperte er Walter Scheel. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Von 2004 an war Felix von Manteuffel am Schauspiel Frankfurt engagiert. 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie - August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Seit 1995 ist er mit der amerikanischen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet. Aus einer früheren Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, stammt der Schauspieler Florian von Manteuffel (* 1973 in München). /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-508 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Felix von Manteuffel bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 in Bayrischzell als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Er besuchte von 1967 bis 1970 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Noch während der Ausbildung gab er 1969 an den Münchner Kammerspielen sein Debüt als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel. Von 1970 bis 1972 folgte ein Engagement am Theater Ulm. Zu seinen Rollen zählten dort der Ferdinand in Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Dantons Tod. Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Zu seinen Rollen gehörten Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983). Außerdem wirkte er in mehreren Hörspielen mit, u. a. 1981/82 in der deutschen Fassung von Per Anhalter durch die Galaxis. Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Zu seinen Gastrollen gehörten Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997). Zugleich intensivierte er seine Arbeit für Film und Fernsehen und trat unter anderem in mehreren Episoden der Krimiserie Tatort auf. In dem Zweiteiler Im Schatten der Macht verkörperte er Walter Scheel. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Von 2004 an war Felix von Manteuffel am Schauspiel Frankfurt engagiert. 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie - August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Seit 1995 ist er mit der amerikanischen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet. Aus einer früheren Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, stammt der Schauspieler Florian von Manteuffel (* 1973 in München). /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-510 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Freiburg : Katholische Akademie (Schriftenreihe), 1990
ISBN 10: 3795402778 ISBN 13: 9783795402778
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Signed
Condition: Gut. Formateinband: Paperback / kartoniert 136 S.; 20 cm 1. Aufl.; Mit Widmung von Ludger Lütkehaus (Signatur mit Vornamen); Kleine Reibstelle am Rücken; sonst in gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 [Stichwörter: signiert, signierte Ausgabe /// Über Schneiders christlich begründeten Kampf gegen die Wiederaufrüstung und seine Zivilisationskritik, Politische Einstellung ; Aufsatzsammlung].
Language: German
Published by Leipzig: Weger um, 1880
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von und bei Weger (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt, Blattgröße ca. 28 x 20 cm, sauber und sehr gut erhalten 1100 gr.
Language: English
Published by Christopher Pub House, 1975
ISBN 10: 0815803257 ISBN 13: 9780815803256
Seller: ThriftBooksVintage, Tukwila, WA, U.S.A.
Signed
Hardcover. Condition: Good. No Jacket. SIGNED by the other. Shelf and handling wear to cover and binding, with general signs of previous use. Includes business card signed by von Manteuffel. Boards may have fading and nicks and other signs of wear and imperfection commensurate with age. Binding is tight and structurally sound. Inscription on front pastedown; interior pages unmarked. Mylar included to ensure future enjoyment. Secure packaging for safe delivery.
Language: English
Published by Christopher Publishing House, 1975
ISBN 10: 0815803257 ISBN 13: 9780815803256
Seller: Silent Way Books, Glenside, PA, U.S.A.
Signed
Hardcover. Condition: Very Good. No Jacket. Excellent condition, unmarked aside from author signature on title page. Signed by Author(s).
Published by London Edinburgh & Glasgow: William Mackenzie um, 1880
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von Crickmore (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenkarton, bildliche Darstellung ca. 14 x 11,5 cm, Kartongröße ca. 26,5 x 20 cm (jeweils Höhe x Breite), sehr gut erhalten 1100 gr.
Language: English
Published by Christopher Publishing, 1975., 1975
ISBN 10: 0815803257 ISBN 13: 9780815803256
Seller: Military Books, Washington, DC, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Fine. Dust Jacket Condition: Fine. 1st. NAP. 160p. Photos. Maps. Panzer officer at all levels. Eastern Front and Europe. Commanded the 5th Panzer Army in the Battle of the Bulge. In mylar. SIGNED by Brownlow on the title page. General von Manteuffel. has SIGNED on his calling card which is mounted on the copyright page opposited his photo. Fine/Fine copy. Signed by Author. Book.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Leslie Malton und Felix von Manteuffel bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Leslie Antonia Malton (* 15. November 1958 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanisch-deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Hörbuch- sowie Hörspielsprecherin. Sie begann ihre Karriere am Burgtheater und wurde 1993 in Dieter Wedels Vierteiler Der große Bellheim einem breiten Publikum bekannt. Malton spielte bislang in über 140 Film- und Fernsehproduktionen mit und ist derzeitige Vorsitzende des Bundesverbandes Schauspiel (BFFS).[1] /// Felix von Manteuffel (* 6. Mai 1945 in Bayrischzell als Friedrich Carl Georg Michael Andreas Baron von Manteuffel genannt Szoege) ist ein deutscher Schauspieler sowie Hörspiel- und Hörbuchsprecher. Manteuffels Vorfahren waren Deutsch-Balten und stammen aus Kapsehden (Kurland). Sein Vater Heinrich von Manteuffel war Kommandeur der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr und starb 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft; seine aus Budapest stammende Mutter Sibylla von Manteuffel war eine geborene Gräfin zu Pappenheim. Er besuchte von 1967 bis 1970 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Noch während der Ausbildung gab er 1969 an den Münchner Kammerspielen sein Debüt als zweiter Kuli in Bertolt Brechts Die Ausnahme und die Regel. Von 1970 bis 1972 folgte ein Engagement am Theater Ulm. Zu seinen Rollen zählten dort der Ferdinand in Kabale und Liebe sowie die Titelfigur in Dantons Tod. Von 1972 bis 1984 gehörte er dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Zu seinen Rollen gehörten Spitta in Die Ratten (1972), Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen (1976), Baron in Nachtasyl (1976), Walter Schwarz in Lulu (1977/78), Trepljow in Die Möwe (1978), Wetter vom Strahl in Das Käthchen von Heilbronn (1979/80), Camille in Dantons Tod (1980), Pylades in Iphigenie auf Tauris (1981), Leonhard in Maria Magdalena (1981), Touchstone in Wie es euch gefällt (1982) und die Titelrolle in Carl Sternheims Der Snob (1983). Außerdem wirkte er in mehreren Hörspielen mit, u. a. 1981/82 in der deutschen Fassung von Per Anhalter durch die Galaxis. Von 1984 bis 2004 arbeitete von Manteuffel freischaffend. Zu seinen Gastrollen gehörten Philipp der Gute in Die Jungfrau von Orléans (1985 am Schauspiel Köln), Tellheim in Minna von Barnhelm (1984/85 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg), Malthus in Tankred Dorsts Die Schattenlinie (1995 am Bayerischen Staatsschauspiel) und Diderot in Éric-Emmanuel Schmitts Freigeist (1997). Zugleich intensivierte er seine Arbeit für Film und Fernsehen und trat unter anderem in mehreren Episoden der Krimiserie Tatort auf. In dem Zweiteiler Im Schatten der Macht verkörperte er Walter Scheel. 1976 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis mit Silber für Reden und reden lassen (zusammen mit Wolfgang Glück, Michail Füting und Lida Winiewicz). Von 2004 an war Felix von Manteuffel am Schauspiel Frankfurt engagiert. 2015 stand er am Berliner Theater am Kurfürstendamm in Eine Familie - August: Osage County nach Tracy Letts auf der Bühne. Seit 1995 ist er mit der amerikanischen Schauspielerin Leslie Malton verheiratet. Aus einer früheren Ehe mit der Schauspielerin Maya Speth, einer Tochter des Komponisten Werner Speth, stammt der Schauspieler Florian von Manteuffel (* 1973 in München). /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-326 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Berlin, Colloquium Verlag,, 1990
Signed
23 x 15 cm, Broschur. S. 180-219 Berieben und bestoßen. Handschriftliche Widmung von Horst Gies auf der ersten Textseite. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Berlin, Duncker & Humblot,, 1995
Signed
23 x 16 cm, Broschur. S. 112-133 Berieben und bestoßen. Handschriftliche Widmung von Horst Gies auf der ersten Textseite. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Christopher, 1975
Seller: Fantastic Book Discoveries, Cockeysville, MD, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Good. Dust Jacket Condition: Good. 1st Edition. signed by General Manteuffel on a business card, otherwise no markings. Signed by Author(s).
Seller: ED Autogramme, Marktheidenfeld, Germany
Map Signed
Kein Einband. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. Original Postkarte von 1971, original signiert an den Ecken leichte Gebrauchsspuren Original postcard from 1971, originally signed slight signs of wear on the corners. Signatur des Verfassers.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
ORIGINAL CdV-Kabinettphoto (in Uniform, Hofphotograph W. Höffert, Hannover Georgstr. 9), in schwarzer Tinte eigenhändig bezeichnet und mit Jahr signiert "Ulanen Rgt. No. 8 - Lieut. FRHR. V. MANTEUFFEL, Reitschule Hannover 1886".
Brief (1 S. quer 8° mit gedrucktem persönlichen Briefkopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Diessen am Mammersee, 30.4.1970 - an Herrn van Mastrigt kurz über die Schicksale Werner von Blomberg und Werner von Fritsch.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt. Condition: Gut. Gefalteter Briefbogen (4 Seiten) mit dreiseitigem eigenhändigen Brief von Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel von 20. Juli 1884 zu Salzbrunn mit bräunlich-schwarzer Tinte, signiert.- Knickchen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Edwin Karl Rochus Freiherr von Manteuffel (* 24. Februar 1809 in Dresden; ? 17. Juni 1885 in Karlsbad) war ein preußischer Generalfeldmarschall. Er war der Sohn des Geheimen Referendarius Hans Carl Erdmann Freiherr von Manteuffel und dessen Ehefrau Isabella Johanna Wilhelmine, geborene Gräfin zu Lynar, verwitwete Gräfin von Wartensleben (1781-1849). Damit war er ein Enkel von Christoph Friedrich von Mihlendorff Freiherr von Manteuffel und Neffe von Geheimrat August von Manteuffel. Zu seinen Vettern zählten der Forstmann Hans Ernst von Manteuffel, der preußische Ministerpräsident Otto Theodor von Manteuffel und Preußens Landwirtschaftsminister Karl Otto von Manteuffel. Militärkarriere Edwin von Manteuffel, porträtiert von Richard Brend?amour Edwin von Manteuffel, porträtiert von Heinrich von Angeli (1879) Nach dem Besuch der Schule Unserer Lieben Frauen in Magdeburg trat Manteuffel am 1. Mai 1827 in das Garde-Dragoner-Regiment der Preußischen Armee in Berlin ein und wurde am 15. Mai 1828 zum Sekondeleutnant befördert. Von 1833 bis 1836 absolvierte er die Allgemeine Kriegsschule. Manteuffel setzte es durch, dass er an der Berliner Universität studieren konnte, und wurde dort Schüler und Freund des Historikers Leopold von Ranke. Am 14. Mai 1839 wurde er zum Adjutanten des Gouverneurs von Berlin, General von Müffling, ernannt. Mit Beförderungen in Friedenszeiten tat man sich in der damaligen Zeit recht schwer, und so dauerte es volle zwölf Jahre, bis er am 11. Januar 1842 endlich zum Premierleutnant aufrücken konnte. Am 21. Dezember 1843 wurde er zum Rittmeister befördert und zum Adjutanten des Prinzen Albrecht von Preußen bestellt. Noch vor der Märzrevolution begleitete er den Prinzen an den Petersburger Hof, wo Zar Nikolaus den jungen Offizier besonders auszeichnete. Infolgedessen wurde er auch später wiederholt für militärische Missionen in Russland verwendet. Am 18. Mai 1848 wurde er Flügeladjutant des Königs und am 15. Oktober des gleichen Jahres zum Major ernannt. Am 13. Juli 1852 erfolgte seine Beförderung zum Oberstleutnant und am 1. Oktober 1853 die Ernennung zum Kommandeur des 5. Ulanen-Regiments. In dieser Eigenschaft stieg Manteuffel Mitte Juli 1854 zum Oberst auf und übernahm am 18. Dezember 1856 unter Belassung seiner Stellung als Flügeladjutant, das Kommando über die 3. Kavallerie-Brigade. Noch unter der Ministerpräsidentschaft seines Vetters Otto Theodor von Manteuffel wurde er 1857 Abteilungschef für persönliche Angelegenheiten im Kriegsministerium, was damals mit dem Chef des Militärkabinetts gleichzusetzen war. Am 22. Mai 1858 wurde er zum Generalmajor befördert, im gleichen Jahr übernahm Prinz Wilhelm die Regentschaft und kam dann als König zur Regierung. Manteuffel konnte sich im Gegensatz zu seinem Vetter als Abteilungschef halten und festigte seine Position durch die am 7. Januar 1861 erfolgte Ernennung zum Generaladjutanten des Königs. Am 18. Oktober 1861 wurde Manteuffel zum Generalleutnant befördert, gleichzeitig wurde er zusammen mit Roon, dessen Ernennung Manteuffel betrieben hatte, ständiger Berater des Monarchen. Auch um die Berufung Moltkes zum Generalstabschef hat er sich verdient gemacht, so dass man sagen muss, dieser Chef des Militärkabinetts besaß eine fast beispiellos glückliche Hand. Man überschätzte aber seine politische Tätigkeit und schrieb ihm vielfach einen sehr nachteiligen reaktionären Einfluss zu. So nannte ihn 1861 Karl Twesten in seiner Broschüre Was uns noch retten kann einen unheilvollen Mann in unheilvoller Stellung. Diesen Angriff auf seine amtliche Stellung beantwortete Manteuffel mit einer Herausforderung zum Duell, welcher Twesten eine Verwundung und Manteuffel einen kurzen Arrest in Magdeburg eintrug. Deutsche Einigungskriege Urkunde vom 20. Juli 1866 mit der Unterschrift Manteuffels: Frankfurt am Main muss innerhalb von 24 Stunden 25 Mio. Gulden Kriegs-Contribution an die Feld-Kriegs-Casse der Main-Armee zahlen. Schloss Topper der Familie in Toporów Manteuffel beteiligte sich als Generalleutnant am zweiten Deutsch-Dänischen Krieg 1864 und nahm an den Gefechten bei Missunde und an der Schlei-Überquerung bei Arnis teil. König Wilhelm I. übertrug ihm den Oberbefehl über die preußischen Truppen in den Elbherzogtümern und ernannte ihn am 22. August 1865 zum Gouverneur des Herzogtums Schleswig. Am 15. September 1865 übernahm er sein Amt und bezog bald darauf das als Gouvernementsgebäude eingerichtete Bielkesche Palais im Schleswiger Friedrichsberg; in dem stattlichen Gebäude war zuvor das Hauptquartier der dänischen Armee untergebracht. Im Deutschen Krieg 1866 fiel ihm die Aufgabe zu, das benachbarte Holstein, das unter österreichischer Militärverwaltung stand, zu besetzen, ehe die Österreicher aus Hannover Hilfe bekommen konnten. Am 7. Juni überschritt er die Eider, besetzte am 10. Itzehoe und stand am 12. in Altona an der Elbe. Im Sommer dieses Jahres erlaubte der damalige Pfarrer in Eisingen Anton von Scholz die Einrichtung des Hauptquartiers der Preußischen Mainarmee unter dem Befehl von General von Manteuffel im Pfarrhaus in Eisingen. Dort wurden die Waffenstillstandsverträge mit dem Königreich Bayern, dem Königreich Württemberg, dem Großherzogtum Baden, dem Großherzogtum Hessen (Hessen-Darmstadt) und dem Herzogtum Nassau unterzeichnet, die die Kämpfe in Süddeutschland beendeten.[1] 1867 verliehen ihm die städtischen Gremien das Schleswiger Ehrenbürgerrecht. Nach der Besetzung des bis dahin unter österreichischer Militärverwaltung stehenden Herzogtums Holstein, erweiterte sich 1866 sein Zuständigkeitsbereich um diese Region. Mit der vollständigen Eingliederung Schleswig-Holsteins in den preußischen Staat entfiel sein Amt. Nachdem Manteuffel kampflos Holstein besetzt hatte, rückte sein 15.000.
Eigenhändiger Brief (1 S. $° in Tinte, gefaltet, kl. Randmängel hinterlegt, biogr. Anmerkung am Unterrand) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert - an Euer Hochwohlgeboren über Provinzen (Posen).
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Eigenhändige Anmerkung (2 Zeilen in Tinte, dazu Ort + Datum) signiert Schloß Gottorf, 14.IV.1866 - auf einem Eigenhändigen Brief(1 S. gr. folio Doppelblatt) mit Unterschrift des Finanzrats KARL AUGUSTIN (1808-1902) vom gleichen Tage bei Übersendung eines Finanzberichtes über Schleswig und Holstein. Beilage : großes Kabinettphoto der Grabstätte von Marie Freifrau von Richthofen geborene Augustin.
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Eigenhändiger Brief (2/3 S. in Tinte, Doppelblatt mit E.Adresse auf der zweiten Seite, rot gesiegelt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Vt. Doske, 3.9.70 - an Euer Hochwohlgeboren Hauptmann F. Schmidt in Görlitz mit Dank.
1 lettre autographe signée 3 In-4 13/12/1874 Enveloppe jointe. bon Lettre à la comtesse de Mirabeau (la mère de Gyp), qui lui avait envoyé des livres pour les distribuer aux membres de la famille impériale et à la Cour. "Je me suis empressé d'envoyer à Leurs Majestés, au Prince Royal [Friedrich Wilhelm, le dernier fils du Kaiser Friedrich III] et au Prince Frédéric Charles les exemplaires destinés pour eux [.]. J'ai encore à vous remercier de vos deux lettres [.] et avant tout de votre genéreuse bonté de m'avoir envoyé aussi un exemplaire des Souvenirs de feu Monsieur votre père pour moi-même [.] Je me réjouis d'avance de lire ces souvenirs d'un homme aussi distingué et chevaleresque que le fût le Colonel Gonneville [.]". Feld-maréchal prussien, gouverneur d'Alsace-Lorraine.
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Lithographie m. Tonplatte n. u. v. Burger b. Leopold Schlesinger ( Druck v. C.W. Ehrentraut ), um 1855, 23,6 x 30,1 - Blattgr. 34 x 47cm Am 19. Dezember 1850 erfolgte seine definitive Ernennung zum Präsidenten des Staatsministeriums und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, in welcher Eigenschaft er auch 1856 am Pariser Kongress teilnahm. Manteuffel bei einem abendlichen Treffen in der Bierstube. Hier wohl als Redner in einer großen Runde seiner Anhänger. - Unten links im Stein signiert. Sehr seltenes und auch gut erhaltenes Blatt.