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Carte Postale Ancienne Le bourg ded Batz L Inf Rochers de la Bae St mathieu un jour de Tempête. Signé par l'auteur.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 13 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 10 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 13 cm.
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Soft cover. Condition: Very Good. No Jacket. Chez l'Auteur, 1987. 112 p., illustrations, 22 cm. Couvertures souples illustrées (légèrement noircies)., signature d'un ancien prop. sur la page de garde, signature de l'auteur. Très bonne condition. Signed by Author(s).
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 10 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 9 cm X 14 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 18 cm X 13 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 18 cm X 13 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 13 cm X 21 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 13 cm X 21 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Couverture souple. Condition: Bon. Un volume in-8°, broché , (14 x 21 cm), 82 pages, couverture illustrée , plats très légèrement tachés.Envoi de l'auteur . Dédicacé par l'auteur.
Language: French
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit Druck-Unterschrift an unterschiedlicher Platzierung, Pre-Print /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut auf Deutschlandtournee. 1969 begann ihre Zusammenarbeit mit dem Schlagerkomponisten-Team Christian Bruhn (Musik)/Georg Buschor (Text), deren etwa 100 Schlagertexte für Mathieu überwiegend Liebe, Frankreich und Paris thematisierten. Um Mathieu vor Vergleichen mit Édith Piaf zu schützen, die ihr selbst nie recht waren, sorgte ihr langjähriger Manager Stark dafür, dass sie schnell ein eigenes Repertoire bekam und bis in die 1970er Jahre hinein kaum noch Piaf-Lieder interpretierte. Ihren Durchbruch hatte sie im April 1969 mit dem Stück Hinter den Kulissen von Paris / Martin (Ariola 14285; Rang 5 der deutschen Hitparade), aufgenommen im Berliner Ariola-Tonstudio. Als ihr Manager Stark dort das noch nicht zu Ende komponierte Lied hörte, rief er begeistert ?C'est ça! Justement!? (?Das ist es!?).[17] Die Aufnahmen zu Hinter den Kulissen von Paris dauerten für die der deutschen Sprache unkundigen Mathieu drei Stunden. Das Format für künftige deutschsprachige Schlager von Mathieu war gefunden. Katja Ebstein machte Demoaufnahmen, nach denen Mathieu die Texte phonetisch lernte,[18] Bruhn war bis 1980 ihr Musikproduzent. Akropolis Adieu aus dem September 1971 war ihr erster Millionenseller.[19] Ihr größter kommerzieller Erfolg war La Paloma Ade aus dem Oktober 1973 mit über einer Million verkaufter Singles,[20] der Titel erreichte in Deutschland Platz 1 und war für 27 Wochen in den Charts. Zwei Chöre wurden hierfür im Overdubbing aufgenommen, der Refrain-Beginn war auftaktartig unterbrochen. Weitere Single-Erfolge schlossen sich in Deutschland an, unter anderem An einem Sonntag in Avignon (April 1970), Es geht mir gut, Chéri (Oktober 1970), Ganz Paris ist ein Theater (Februar 1971), Der Pariser Tango (Juni 1971), Der Zar und das Mädchen (September 1975) und Santa Maria (Mai 1978). Seit 1969 war Mathieu Stammgast im deutschen Fernsehen und bekam ihre erste eigene Fernsehsendung im ZDF mit dem Titel Rendezvous mit.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mathieu Beda bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mathieu Béda (* 28. Juli 1981 in Nizza) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler. Der Defensivspieler stand zuletzt in der Axpo Super League im Aufgebot des FC Zürich. Béda begann seine Karriere im Nachwuchs des AS Vence. 1991 wechselte er zum AS Cannes, wo er bis 1997 spielte. Von 1997 bis 2001 gehörte er der Nachwuchsabteilung von Girondins Bordeaux an. In der Spielzeit 2001/02 spielte er beim AS Nancy, wo er auf 17 Einsätze in der Ligue 2 kam. Im Sommer 2002 kam er zurück zu Girondins Bordeaux, in den folgenden zwei Spielzeiten bestritt er 11 Spiele in der Ligue 1 und schoss dabei ein Tor. Im Sommer 2004 verließ er sein Heimatland und schloss sich dem belgischen Erstdivisionär VV St. Truiden an. Dort wurde er in der Spielzeit 2004/05 20 Mal eingesetzt und konnte drei Treffer markieren. In der Hinrunde der Saison 2005/06 lief er für den Ligakonkurrenten Standard Lüttich auf, dort kam er zu 14 Einsätzen. Zur Rückrunde der Saison 2005/06 wurde Béda vom deutschen Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtet und erhielt dort einen Vertrag bis 2008. Am Ende der Rückrunde stieg er mit den Teufeln in die 2. Fußball-Bundesliga ab. Von Sommer 2006 bis April 2008 war er Kapitän der Mannschaft. Er bestritt für Kaiserslautern insgesamt 67 Ligaspiele. Nach dem Ende seines Vertrages mit dem 1. FCK schloss er sich im Sommer 2008 dem Ligakonkurrenten TSV 1860 München an. Er unterschrieb dort einen Vertrag bis 2011. Nachdem er in seiner ersten Saison in München regelmäßig zum Einsatz gekommen war, war er ab Sommer 2009 nur noch eine nachrangige Alternative für die Hintermannschaft der Löwen. Im Herbst 2009 strich ihn Trainer Ewald Lienen aus dem Kader. Anfang 2010 wurde Béda wieder eingesetzt, da mehrere Konkurrenten in der Abwehr der Sechzger nicht einsatzfähig waren. Bis zum Saisonende bestritt er 11 Partien. Im Sommer 2010 wurde Béda vom neuen Trainer Reiner Maurer aus dem Kader der ersten Mannschaft gestrichen. Er trainierte seitdem mit der U23, wurde dort aber nicht eingesetzt. Kurz vor dem Ende der Wintertransferperiode wechselte er am 31. Januar 2011 zum FC Zürich. Insgesamt hatte Béda für die Münchner Löwen 39 Ligaspiele bestritten und dabei ein Tor geschossen. Darüber hinaus war er viermal im DFB-Pokal eingesetzt worden. Im Frühjahr 2011 wechselte Béda zum Schweizer Erstligisten FC Zürich, wo er sich auf Anhieb einen Platz in der Stammelf erarbeitete. Bédas Vertrag wurde daraufhin um eine weitere Spielzeit verlängert. Im Mai 2013 wurde sein Vertrag mit dem FCZ vier Spiele vor Saisonende in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst. Mathieu Beda ist seitdem als Spielerberater tätig. /// Standort Wimregal GAD-0111ua Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mathieu Beda bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mathieu Béda (* 28. Juli 1981 in Nizza) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler. Der Defensivspieler stand zuletzt in der Axpo Super League im Aufgebot des FC Zürich. Béda begann seine Karriere im Nachwuchs des AS Vence. 1991 wechselte er zum AS Cannes, wo er bis 1997 spielte. Von 1997 bis 2001 gehörte er der Nachwuchsabteilung von Girondins Bordeaux an. In der Spielzeit 2001/02 spielte er beim AS Nancy, wo er auf 17 Einsätze in der Ligue 2 kam. Im Sommer 2002 kam er zurück zu Girondins Bordeaux, in den folgenden zwei Spielzeiten bestritt er 11 Spiele in der Ligue 1 und schoss dabei ein Tor. Im Sommer 2004 verließ er sein Heimatland und schloss sich dem belgischen Erstdivisionär VV St. Truiden an. Dort wurde er in der Spielzeit 2004/05 20 Mal eingesetzt und konnte drei Treffer markieren. In der Hinrunde der Saison 2005/06 lief er für den Ligakonkurrenten Standard Lüttich auf, dort kam er zu 14 Einsätzen. Zur Rückrunde der Saison 2005/06 wurde Béda vom deutschen Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtet und erhielt dort einen Vertrag bis 2008. Am Ende der Rückrunde stieg er mit den Teufeln in die 2. Fußball-Bundesliga ab. Von Sommer 2006 bis April 2008 war er Kapitän der Mannschaft. Er bestritt für Kaiserslautern insgesamt 67 Ligaspiele. Nach dem Ende seines Vertrages mit dem 1. FCK schloss er sich im Sommer 2008 dem Ligakonkurrenten TSV 1860 München an. Er unterschrieb dort einen Vertrag bis 2011. Nachdem er in seiner ersten Saison in München regelmäßig zum Einsatz gekommen war, war er ab Sommer 2009 nur noch eine nachrangige Alternative für die Hintermannschaft der Löwen. Im Herbst 2009 strich ihn Trainer Ewald Lienen aus dem Kader. Anfang 2010 wurde Béda wieder eingesetzt, da mehrere Konkurrenten in der Abwehr der Sechzger nicht einsatzfähig waren. Bis zum Saisonende bestritt er 11 Partien. Im Sommer 2010 wurde Béda vom neuen Trainer Reiner Maurer aus dem Kader der ersten Mannschaft gestrichen. Er trainierte seitdem mit der U23, wurde dort aber nicht eingesetzt. Kurz vor dem Ende der Wintertransferperiode wechselte er am 31. Januar 2011 zum FC Zürich. Insgesamt hatte Béda für die Münchner Löwen 39 Ligaspiele bestritten und dabei ein Tor geschossen. Darüber hinaus war er viermal im DFB-Pokal eingesetzt worden. Im Frühjahr 2011 wechselte Béda zum Schweizer Erstligisten FC Zürich, wo er sich auf Anhieb einen Platz in der Stammelf erarbeitete. Bédas Vertrag wurde daraufhin um eine weitere Spielzeit verlängert. Im Mai 2013 wurde sein Vertrag mit dem FCZ vier Spiele vor Saisonende in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst. Mathieu Beda ist seitdem als Spielerberater tätig. /// Standort Wimregal GAD-0108ua Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mathieu Beda bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mathieu Béda (* 28. Juli 1981 in Nizza) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler. Der Defensivspieler stand zuletzt in der Axpo Super League im Aufgebot des FC Zürich. Béda begann seine Karriere im Nachwuchs des AS Vence. 1991 wechselte er zum AS Cannes, wo er bis 1997 spielte. Von 1997 bis 2001 gehörte er der Nachwuchsabteilung von Girondins Bordeaux an. In der Spielzeit 2001/02 spielte er beim AS Nancy, wo er auf 17 Einsätze in der Ligue 2 kam. Im Sommer 2002 kam er zurück zu Girondins Bordeaux, in den folgenden zwei Spielzeiten bestritt er 11 Spiele in der Ligue 1 und schoss dabei ein Tor. Im Sommer 2004 verließ er sein Heimatland und schloss sich dem belgischen Erstdivisionär VV St. Truiden an. Dort wurde er in der Spielzeit 2004/05 20 Mal eingesetzt und konnte drei Treffer markieren. In der Hinrunde der Saison 2005/06 lief er für den Ligakonkurrenten Standard Lüttich auf, dort kam er zu 14 Einsätzen. Zur Rückrunde der Saison 2005/06 wurde Béda vom deutschen Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtet und erhielt dort einen Vertrag bis 2008. Am Ende der Rückrunde stieg er mit den Teufeln in die 2. Fußball-Bundesliga ab. Von Sommer 2006 bis April 2008 war er Kapitän der Mannschaft. Er bestritt für Kaiserslautern insgesamt 67 Ligaspiele. Nach dem Ende seines Vertrages mit dem 1. FCK schloss er sich im Sommer 2008 dem Ligakonkurrenten TSV 1860 München an. Er unterschrieb dort einen Vertrag bis 2011. Nachdem er in seiner ersten Saison in München regelmäßig zum Einsatz gekommen war, war er ab Sommer 2009 nur noch eine nachrangige Alternative für die Hintermannschaft der Löwen. Im Herbst 2009 strich ihn Trainer Ewald Lienen aus dem Kader. Anfang 2010 wurde Béda wieder eingesetzt, da mehrere Konkurrenten in der Abwehr der Sechzger nicht einsatzfähig waren. Bis zum Saisonende bestritt er 11 Partien. Im Sommer 2010 wurde Béda vom neuen Trainer Reiner Maurer aus dem Kader der ersten Mannschaft gestrichen. Er trainierte seitdem mit der U23, wurde dort aber nicht eingesetzt. Kurz vor dem Ende der Wintertransferperiode wechselte er am 31. Januar 2011 zum FC Zürich. Insgesamt hatte Béda für die Münchner Löwen 39 Ligaspiele bestritten und dabei ein Tor geschossen. Darüber hinaus war er viermal im DFB-Pokal eingesetzt worden. Im Frühjahr 2011 wechselte Béda zum Schweizer Erstligisten FC Zürich, wo er sich auf Anhieb einen Platz in der Stammelf erarbeitete. Bédas Vertrag wurde daraufhin um eine weitere Spielzeit verlängert. Im Mai 2013 wurde sein Vertrag mit dem FCZ vier Spiele vor Saisonende in gegenseitigem Einverständnis aufgelöst. Mathieu Beda ist seitdem als Spielerberater tätig. /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U020ua Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 10.
Language: French
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Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mathieu Faivre bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mathieu Faivre (* 18. Januar 1992 in Nizza) ist ein ehemaliger französischer Skirennläufer. Er war weitgehend auf den Riesenslalom spezialisiert, in dem er im Jahr 2021 Weltmeister wurde. Biografie Im November 2007 nahm Faivre erstmals an FIS-Rennen teil. Nur drei Monate später folgte ein zweiter Platz bei den französischen Riesenslalom-Juniorenmeisterschaften. Ab Dezember 2008 kam er im Europacup zum Einsatz. Im Februar 2009 gewann er den Riesenslalom beim European Youth Olympic Festival im polnischen Szczyrk. Zum Abschluss der Saison 2008/09 gewann er sein erstes FIS-Rennen. Faivres Aufstieg setzte sich auch in der Saison 2009/10 fort. Bei den französischen Juniorenmeisterschaften siegte er sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom, hinzu kam der erste Podestplatz im Europacup. Ende Januar 2010 wurde er in Les Houches Riesenslalom-Juniorenweltmeister, womit er sich für das Weltcupfinale in Garmisch-Partenkirchen qualifizierte. Am 12. März 2010 fuhr er dort bei seinem ersten Weltcuprennen überhaupt auf den 15. Platz und holte sich sogleich die ersten Weltcuppunkte. Zum Abschluss der Saison wurde er französischer Slalom-Meister. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2011 gewann Faivre die Bronzemedaille im Riesenslalom. Im Weltcup kam er in der Saison 2010/11 zu insgesamt vier Einsätzen, bei denen er nur einmal als 17. der Super-Kombination von Bansko ein Ergebnis erzielte. Auch in der folgenden Weltcupsaison konnte er bei vier Starts nur einmal punkten. Am 17. Februar 2012 gewann er zum ersten Mal ein Europacuprennen, den Riesenslalom von Oberjoch. In der Saison 2012/13 konnte Faivre erstmals in mehreren Weltcuprennen punkten, wobei ihm am 16. Dezember 2012 mit dem zehnten Platz im Riesenslalom auf der Gran Risa in Alta Badia sein erstes Top-10-Ergebnis gelang. Zu Beginn der Saison 2013/14 konnte sich Faivre in der Disziplin Riesenslalom endgültig an der Weltspitze etablieren. Nachdem er am 27. Oktober 2013 in Sölden Achter geworden war, fuhr er am 8. Dezember in Beaver Creek auf den vierten Platz. Als Zweitplatzierter des Riesenslaloms von Naeba erzielte er am 13. Februar 2016 seine erste Weltcup-Podestplatzierung. Der erste Weltcupsieg folgte am 4. Dezember 2016 in Val-d?Isère. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in St. Moritz gewann er die Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb. Die Saison 2016/17 schloss er als Zweiter der Riesenslalomwertung hinter Marcel Hirscher ab, einen Punkt vor seinem Landsmann Alexis Pinturault. In der nächsten Saison konnte er an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen. Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang erreichte er Platz sieben im Riesenslalom und sorgte anschließend für einen Eklat, als er gegenüber einem Reporter ?mangelnden Teamgeist? zeigte. Obwohl Faivre für den Mannschaftswettbewerb vorgesehen war, schickte ihn der französische Verband daraufhin aus disziplinarischen Gründen nach Hause.[1][2] Bei den Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d?Ampezzo gewann er im Riesenslalom und im Parallelrennen die Goldmedaille. Das waren nicht nur seine ersten Einzelmedaillen bei einem Großanlass auf höchstem Niveau, sondern er krönte sich im Parallelrennen auch als erster Weltmeister in der neu eingeführten Disziplin bei Weltmeisterschaften.[3] In der Saison 2021/22 fuhr Faivre im Weltcup nur dreimal unter die besten zehn. Das beste Ergebnis des Winters gelang ihm bei den Olympischen Winterspielen 2022 mit dem Gewinn der Riesenslalom-Bronzemedaille. Mitte Oktober 2025 beendete er seine aktive Karriere.[4] Faivre war bis 2019 mit der amerikanischen Skirennläuferin Mikaela Shiffrin liiert.[5] /// Standort Wimregal GAD-20.352 Sprache: Französisch Gewicht in Gramm: 10.
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Porträtfoto (Farbrepro) mit Empfehlung, Unterschrift signiert.