Language: German
Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany
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Gerlingen, Bleicher, 1977, 8°, 121 S., schwarzer Original-Pappeinband in schöner Erhaltung *Mit handschriftlicher Zueignung und Signatur des Verfassers auf dem Vorsatz / signiert & gewidmet.
Language: German
Published by bleicher verlag, 121 s. original-pappband
Seller: Antiquariat im Lenninger Tal, Lenningen, Germany
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Condition: Gut. Mit einer längeren handschriftlichen Widmung des Verfassers auf dem Vorsatz. *Einband leicht angestaubt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Published by Müller & Kiepenheuer Verlag, Bergen Obb., 1947
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
First Edition Signed
Halbleinen. Condition: Gut. 1. Auflage. auf dafür vorgesehender Seite signiert von dem deutschen Künstlern Otto Ritschl (1885-1976), Willi Baumeister ( 1889-1955), Max Ackermann (1887-1975) und Georg Meistermann (1911-90) . ( Bei Fritz Winter gedruckt" Faksimile. Fritz Winter befindet sich noch in russischer Kriegsgefangenschaft"). Im Impressum ohne Numerierung (eigentlich 1-250) , dafür der handschriftliche Zusatz " für Dr. Hans L. Zürich ", leichte Gebrauchspuren, Ecken bestossen. signed by Otto Ritschl, Willi Baumeister, Max Ackermaann und Georg Meistermann Size: 4°. Vom Künstler signiert. Buch.
Language: German
Published by Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart - Berlin - Köln - Mainz, 1972
Seller: Michael Bauer, Bonn, Germany
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Hardcover. Condition: Gut. Format 4°. 205 Seiten und Tafeln. Schwarzes Original-Leinen mit geprägtem Rückentitel in Weiß. Rücken am Kopf und Rückdeckel am oberen und unteren Rand mit kleinen Verfärbungen durch Lichteinwirkung. Schnitte leicht angestaubt. Namenseintrag am freien Vorsatzblatt. Sonst ein gutes und sauberes Exemplar. Erste Ausgabe dieser umfangreichen Monographie über die Arbeit von Max Ackermann. Mit 1 Fotoporträt als Frontspiz, 40 teils ganzseitigen Farbabbildungen auf Tafeln, 153 einfarbigen Abbildungen auf Tafeln und zahlreichen Textillustrationen. Mit Beiträgen u.a. von Max Ackermann, Wolfgang Venzmer, Hans H. Hofstätter, Hans Bender, Michel Seuphor, Walter Helmut Fritz, Kurt Leonhard und Jean Gebser sowie einer Bibliographie. Beiliegen ein Fragment des Original-Schutzumschlages und ein Zeitungsausschnitt. Vortitel mit eigenhändiger Widmung mit Bleistift von Max Ackermann "Utz F. zur Freude 25. III. 1973 Max Ackermann". Widmung des Illustrators.
Language: German
Published by Privatdruck (gedruckt in der Offizin Frankfurter Societäts-Druckerei), 1967
Seller: Antiquariat An der Vikarie, Grafschaft-Leimersdorf, Germany
Association Member: GIAQ
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Gr.-8°., Original-Broschur, 12 Bl. mit 1 Tafel, Einband minimal knickspurig / lichtrandig, ansonsten gut erhaltenes und sauberes Exemplar, mit persönlicher handschriftlicher Widmung von Max Ackermann auf dem Titelblatt, datiert (Stuttgart, 10.X.1969) und voll signiert, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Farbiges Orig.-Plakat. 74 x 54 cm. Farbiger Orig.-Siebdruck. Signiert? (Eslie 73) Gekennzeichnet E.A. (Epreuve d'artiste). S. Abbildung. Tadellos erhalten. Orig.-Siebdruck.
Condition: sehr guter Zustand. Ackermann, Max. Klangsäule.1973. Farblithografie / Kreidelithografie, in 8 Farben, auf schwerem hellchamois Velin. Originale Künstlergrafik, von Max Ackermann. Auflage Exemplar Nr. 116/150. 44,9 x 34,5 cm (Darstellung / Druckbild), 70 x 50 cm (Blatt).Bayer/Enßlin-List S 7330. Tadelloses Blatt. Sehr guter Zustand.Max Ackermann (1887 Berlin - 1975 Bad Liebenzell-Unterlengenhardt). Deutscher Maler und Grafiker. Namhafter Vertreter der abstrakten Kunst in Deutschland. Lehre zum Porzellan-Modelleur. 1906/07 mit Empfehlung von Henry van de Velde Freistelle am Großherzoglichen Kunstgewerblichen Seminar in Weimar. Gründung des Freilichtatelier für Steinarbeiten, Marmorskulpturen. 1908/09 Besuch der Zeichenklasse von Richard Müller an der Dresdner Kunstakademie. 1909-12 Studium bei Franz von Stuck an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ab 1912 Schüler von Adolf Hölzel an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart, Anfänge der abstrakten Malerei. 1915-17 als Soldat im Ersten Weltkrieg verwundet, langer Lazarettaufenthalt. In den 1920er Jahren als Maler in Stuttgart, Gründung einer Lehrwerkstatt für Neue Kunst. Kurzzeitig Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Choreografen Rudolf von Laban vom Monte Verità. 1926 Studienreise nach Paris, Bekanntschaft mit dem Architekten Adolf Loos. 1928 Begegnung mit Wassily Kandinsky und George Grosz im Kunsthaus Schaller in Stuttgart. 1929 Teilnahme an der Kunstausstellung zum Vagabunden-Kongress in Stuttgart. Ab 1930 Seminar für Absolute Malerei an der Volkshochschule in Stuttgart. 1932 Gemeinschaftsausstellung mit Ernst Heinrich Graeser und Hans Molfenter im Kunsthaus Schaller. 1936 Anschluss an den Höri-Kreis, Umsiedlung nach Hornstaad am Bodensee. 1937 Diffamierung und Beschlagnahme von Werken in der nationalsozialistischen Aktion Entartete Kunst. 1951 Mitglied im Deutschen Künstlerbund ud Teilnahme an dessen Jahresausstellungen. 1957 Verleihung des Professorentitel durch das Land Baden-Württemberg, dauerhafte Niederlassung in Stuttgart. 1964 als Ehrengast der Villa Massimo in Rom, römische Pastellserie. 1974 Heirat mit Johanna Strathomeyer, die er seit 1969 kannte und mit der er nach Bad Liebenzell-Unterlengenhardt umzog. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: Max Ackermann 1973. Links Auflagenbezeichnung: 116/150. 44,9 x 34,5 cm (Darstellung / Druckbild), 70 x 50 cm (Blatt).
Condition: sehr guter Zustand. Ackermann, Max. Komposition.1953. Zeichnung / Kohlestift, in Schwarz, auf leichtem gelblichem Velin. Originale Künstlergrafik, von Max Ackermann. Unikat. 24,8 x 15,7 cm (Darstellung / Blatt).Rechts unten originales Reißzwecklöchlein. Tadellos erhalten. Sehr guter Zustand.Max Ackermann (1887 Berlin - 1975 Bad Liebenzell-Unterlengenhardt). Deutscher Maler und Grafiker. Namhafter Vertreter der abstrakten Kunst in Deutschland. Lehre zum Porzellan-Modelleur. 1906/07 mit Empfehlung von Henry van de Velde Freistelle am Großherzoglichen Kunstgewerblichen Seminar in Weimar. Gründung des Freilichtatelier für Steinarbeiten, Marmorskulpturen. 1908/09 Besuch der Zeichenklasse von Richard Müller an der Dresdner Kunstakademie. 1909-12 Studium bei Franz von Stuck an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ab 1912 Schüler von Adolf Hölzel an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart, Anfänge der abstrakten Malerei. 1915-17 als Soldat im Ersten Weltkrieg verwundet, langer Lazarettaufenthalt. In den 1920er Jahren als Maler in Stuttgart, Gründung einer Lehrwerkstatt für Neue Kunst. Kurzzeitig Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Choreografen Rudolf von Laban vom Monte Verità. 1926 Studienreise nach Paris, Bekanntschaft mit dem Architekten Adolf Loos. 1928 Begegnung mit Wassily Kandinsky und George Grosz im Kunsthaus Schaller in Stuttgart. 1929 Teilnahme an der Kunstausstellung zum Vagabunden-Kongress in Stuttgart. Ab 1930 Seminar für Absolute Malerei an der Volkshochschule in Stuttgart. 1932 Gemeinschaftsausstellung mit Ernst Heinrich Graeser und Hans Molfenter im Kunsthaus Schaller. 1936 Anschluss an den Höri-Kreis, Umsiedlung nach Hornstaad am Bodensee. 1937 Diffamierung und Beschlagnahme von Werken in der nationalsozialistischen Aktion Entartete Kunst. 1951 Mitglied im Deutschen Künstlerbund ud Teilnahme an dessen Jahresausstellungen. 1957 Verleihung des Professorentitel durch das Land Baden-Württemberg, dauerhafte Niederlassung in Stuttgart. 1964 als Ehrengast der Villa Massimo in Rom, römische Pastellserie. 1974 Heirat mit Johanna Strathomeyer, die er seit 1969 kannte und mit der er nach Bad Liebenzell-Unterlengenhardt umzog. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: Ackermann 53.