Meyer by Meyer Adolf: Signed (3 results)

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Schönes Original-Kabinettphoto (Photo Hofphotograph J.C. Schaarwächter Berlin, kl. 8 to), rückseitig in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Jahr 1894, Unterschrift signiert.
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Published by Dresden 1892
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Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Postkarte des Naturwissenschaftlers und Anthropologen Adolf Bernhard Meyer (1840-1911), Direktor des Zoologischen und Anthropologisch-Ethnographischen Museums Dresden. Datiert Dresden, den 21. Dezember 1892, K. Zoologisches Museum. Gerichtet an den Forscher und Insekte…nhändler Carl Ribbe (1860-1934) in Radebeul-Oberlößnitz. Transkription: "Ich erhielt früher von Ihnen einige Zeichnungen von einer Bronzepauke von Salega, kann dieselben jetzt nicht wiederfinden. Habe ich sie Ihnen zurückgegeben & unter welchen Bedingungen könnte ich sie wieder erhalten, falls Sie sie noch haben. Hochachtend A. B. Meyer." Adolf Bernhard Meyer veröffentlichte 1897 das Werk "Bronzepauken aus Südostasien." Salega ist ein Distrikt im Süden der Insel Savai'i in Samoa. 5-Pfennig-Ganzsache (9,2 x 14 cm). Zustand: Karte gebräunt und fleckig, mit drei Nadellstichen am Unterrand. Über Adolf Bernhard Meyer (Quelle: wikipedia): Adolf Bernhard Meyer bzw. Aron Baruch Meyer (* 11. Oktober 1840 in Hamburg; gest. 5. Februar 1911 in Berlin) war ein deutscher Naturwissenschaftler und Anthropologe. Sein Autorenkürzel lautet „Meyer, A.". Innerhalb der Zoologie war er besonders auf den Gebieten der Primatologie, Vogel- und Insektenkunde tätig und unternahm für diesen Zweck in den frühen 1870er Jahren ausgedehnte Forschungsreisen in den Malaiischen Archipel. Eine zweite Hauptschaffensphase hatte er als Museumsdirektor in Dresden. Leben: Meyer studierte an den Universitäten in Göttingen, Wien, Berlin und Zürich Medizin sowie Naturwissenschaften. Sein breit gefächertes Interesse an der Geografie, der Ethnografie und nicht zuletzt auch der Tierkunde brachte in ihm das Verlangen hervor, in unbekannte Gebiete der Erde zu reisen und sie zu erforschen. Eine erste große Forschungsreise führte ihn 1870 in den Norden der am Äquator gelegenen Insel Sulawesi, damals noch als Celebes bekannt, sowie auf die nördlich benachbarten Philippinen. Zwei Jahre später reiste Meyer nach Neuguinea und durchquerte die Insel als erster an ihrer schmalsten Stelle. Im Jahre 1874 trat Meyer die Nachfolge Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbachs als Direktor des Königlichen Naturhistorischen Museums in Dresden an und gestaltete es grundlegend um. Zunächst begründete er ein Jahr später im Zuge der fortschreitenden Differenzierung von Natur- und Geisteswissenschaften die ethnologischen Sammlungen als neuen Bestandteil des Museums, das daraufhin 1878 in Königliches Zoologisches und Anthropologisch-Ethnographisches Museum umbenannt wurde. Dieses Museum war der gemeinsame Vorgänger der heutigen Museen für Völkerkunde und für Tierkunde Dresden, die beide nach 1945 entstanden. Die botanischen Objekte der Sammlungen gingen hingegen damals unter Meyers Führung an das Königliche Polytechnikum Dresden und die botanische Fachbibliothek an die Königliche Bibliothek über. Im Jahr 1877 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Unter Meyers Ägide erschien 1875 erstmals eine museumseigene Zeitschrift, die „Mitteilungen aus dem Königlich Zoologischen Museum zu Dresden". Um 1880 übersetzte er die Werke Philip Lutley Sclaters, Charles Darwins sowie Alfred Russel Wallaces und wurde zum Verfechter darwinistischer Theorien. Im Jahre 1897 organisierte Meyer einen großen Ornithologenkongress in Dresden und steuerte hierfür wesentliche Beiträge zur Theorie des Artbegriffs bei. Nachdem Meyer um 1900 zwei längere Studienreisen an bedeutende europäische und nordamerikanische Naturkundemuseen unternommen hatte, ließ er das Dresdner Museum auf den modernsten Stand der Forschung bringen. Unter anderem trennte er die Objekte in eine Schausammlung für die Öffentlichkeit und eine wissenschaftliche Studiensammlung für Forschungszwecke, außerdem führte er staub- und feuersichere Stahlschränke ein. Meyers Gang in den Ruhestand 1906 bedeutete für dieses Dresdner Museum das Ende einer Ära. Fünf Jahre später verstarb er. Signatur des Verfassers.

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Eigenhändiger Brief (1 S. 4°, Randlochung links und unten aufgeklebter Absender, gefaltet, rechts Randeinriß in der Mittelfalte ca. 7 cm und unten ca. 2 cm, Nachkriegspapier gebräunt) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wiesenburg, Schlossbaubüro, 17.10.46 - an den Kollegen FRITZ PAEPLOW (Architekt in Bad Saarow) "Lie…ber Paeplow ! / Bis heute ohne Nachricht / auf meine dringende / Anfrage nach dem Zeit- / punkte der feierlichen / Eröffnung des Clubs / wiederhole meine Nach- / frage auch nach dem Wohlbefinden von PAUL BUHROW. / Die besten Grüße (Oster-) / Ihr ergebener BRUNO PAUL. BEILAGEN : E.Briefumschlag von Paeplow an Paul vom 11.9.45 mit ZURÜCK-Stempel; seltene SIMPLICISSIMUS-POSTKARTE mit Motiv BURENTAKTIK von BRUNO PAUL, fremd beschrieben München 17.III.1900.