Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 15 cm X 11 cm.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 16 cm.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 5 cm X 4 cm.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 18 cm X 13 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 18 cm X 13 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 13 cm X 21 cm.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 13 cm X 21 cm.
Language: French
Published by Choudens [PNs A.C. 1005 (1012), 7410], Paris, 1901
Seller: J & J LUBRANO MUSIC ANTIQUARIANS LLC, Syosset, NY, U.S.A.
Sheet Music Signed
Large octavo. Original publisher's dark ivory illustrated wrappers printed in green. 1f. (recto title, verso blank), 1f. (recto named cast list and contents, verso blank), 242 pp. Named cast includes Marthe Rioton, Marié de L'Isle, de Crapone, Eyreams, M.L. Rolland, Marechal, Dufrane, Vieuiller, Jacquin, and Huberdeau. With an autograph inscription signed by English dramatic soprano Florence Easton (1882-1955) to upper portion of title. Wrappers worn and soiled; spine creased. Signatures partially split. Fourth version. Mireille, to a libretto by Michel Carré after Frédéric Mistral, was first performed at the Lyrique on March 19, 1864. "There are. fine moments in Mireille, particularly in the title role where Gounod exhibits his particular talent for feminine characterization. Mireille. is a noteworthy contribution to the French lyric stage. It presents the unsuitability of a love match because of difference in social status entirely within the framework of a rural agrarian society and transforms the daughter of a farmer into a tragic heroine." "In his unceasing quest for what he saw as dramatic and spiritual truth, Gounod succeeded in restoring a higher sense of artistic purpose to the French stage, and in strictly musical terms his influence on the course of French music was substantial." Steven Huebner in Grove Music Online. Signed.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit Druck-Unterschrift an unterschiedlicher Platzierung, Pre-Print /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erst.
Published by ariola. 15 x 10,5cm.
Seller: antiquariat volapük, Berlin, Germany
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Zustand: Von Mireille Mathieu mit blauem Filz signiert. Fotos auf Anfrage.
Soft cover. Condition: Very Good. 1st Edition. Wraps, 8vo, SIGNED, 6.75 by 8.75", 49 pp, illustrated with line drawings of insects, SIGNED on ffep with insc by the author in 1953. Most leaves are not cut at the top edge, french text is very good plus, light wear to wraps covers. Signed by Author(s).
Seller: Postcard Finder, Norwich, United Kingdom
Signed
Condition: As New. CHAU1679? This is a giant 10" x8" hand signed photo for French singer?Mireille Mathieu?who has personally hand signed the photograph where her signature rests perfectly accompanying her portrait undedicated?and in mint condition. You wont source better.Mireille Mathieu is a French singer. She has recorded over 1200 songs in eleven languages, with more than 122 million records sold worldwide.
Language: French
Published by Ariola
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Portraitpostkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit zweierlei blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Rolf Amicalement" /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein.
Language: French
Published by Ariola
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Portraitpostkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit silbernem Stift signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "sincerely" [oder "singend"?] /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig)/// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deuts.
Language: French
Published by BMG Sony
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Portraitpostkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut auf Deutschlandt.
Language: French
Published by Ariola
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Portraitpostkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut auf Deutschlandt.
Nov 20, 1996. Condition: D'occasion - Bon état. Brepols, 1996. DEDICACE manuscrite signée de l'auteur. Marques d'usage sur le dos, coins un peu cornés, livre en bon état général. Envoi rapide et soigné dans enveloppe à bulles.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (dito : Presse-GF 1977 mit Unterschrift für Euro 48,-; weiße Karte mit Unterschrift für Euro 12,-; Grosses Albumblatt mit tollem, aufgezogenen Orig.-Porträt-GF, rückseitig ein weiteres vor Eiffelturm, mit eigenhändiger Empfehlung "Avec toute ma sympathie.", Unterschrift signiert, Euro 65,-; Großes Farbportraitkarte (8 to) eigenhändig signiert Euro 40,-).
Published by ariola. 15 x 10,5cm.
Seller: antiquariat volapük, Berlin, Germany
Signed
Zustand: Von Mireille Mathieu mit schwarzem Filz signiert. Fotos auf Anfrage.
Published by ariola. 20 x 13cm.
Seller: antiquariat volapük, Berlin, Germany
Signed
Zustand: Von Mireille Mathieu mit blauem Filz signiert. Fotos auf Anfrage.
Seller: Au bon livre, La Barre en Ouche, France
Signed
Broché. Condition: D'occasion - Très bon état. DEDICACE MANUSCRITE signée Eric de Rus. Saint Léger Editions, 2017. Coins légèrement frottés. Envoi rapide et soigné.
Published by ariola. Production Abilene Disk. 20 x 17cm.
Seller: antiquariat volapük, Berlin, Germany
Signed
Zustand: Von Mireille Mathieu mit blauem Filz signiert. Mit einer kleinen diagonalen Knickspur. Fotos auf Anfrage.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz", leicht bestoßen /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick vo.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt. Condition: Sehr gut. Großformatiges Druckerbild ca A4 von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut a.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut auf Deutschlandtournee.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Postkarte von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 196.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Großformatiges Druckerfoto ca A5 von Mireille Mathieu bildseitig mit silbernem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Sehr gut. Großformatiges Druckerfoto ca A4 von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz" /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Bl.
Language: French
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt. Condition: Sehr gut. Großformatiges Druckerbild ca A4 von Mireille Mathieu bildseitig mit blauem Stift signiert /// Mireille Mathieu (* 22. Juli 1946 in Avignon) ist eine französische Sängerin. In Frankreich wird sie auch La Demoiselle d?Avignon genannt, in Deutschland ist sie als ?Spatz von Avignon? bekannt. Mathieu hat rund 190 Millionen Tonträger verkauft. Mireille Mathieu wurde 1946 in ärmlichen Verhältnissen in Avignon geboren. Die Eltern Roger Mathieu (1920-1985), ein Friedhofs-Steinmetz, und Marcelle-Sophie Poirier (1921-2016) bekamen 13 weitere Kinder; Frankreichs ehemaliger Staatspräsident Charles de Gaulle übernahm im Mai 1967 die Patenschaft des jüngsten.[8] Ihren ersten Gesangsauftritt hatte sie im Alter von vier Jahren in einer Mitternachtsmesse. Sie verließ die Schule ohne Abschluss, da sie ab 1960 als Hilfsarbeiterin in einer Konservenfabrik für das Auskommen der Familie mitarbeiten musste.[9] Entdeckung Im Juni 1964 gewann sie in Avignon mit Édith Piafs La vie en rose den Gesangswettbewerb ?On chante dans mon quartier? (?Wir singen in meiner Nachbarschaft?). Aufgrund dieses Sieges erhielt sie eine Einladung nach Paris zum Vorsingen für die Fernsehshow Télé-Dimanche. Im November 1965 kam sie erneut nach Paris zu Proben für ?Palmarès des Chansons? im Olympia; sie nahm jedoch am Wettbewerb nicht teil, sondern zog erneut Télé-Dimanche vor. Dort startete sie am 21. November 1965 beim Gesangswettbewerb ?Le Jeu de la Chance? (?Hasardspiel?), sang bei ihrem Fernsehdebüt das Piaf-Lied Jézebel und gewann zusammen mit Georgette Lemaire. Diese zog sich am 28. November 1965 zugunsten von Mathieu zurück, so dass für Mathieu der Weg für die Bühne frei war. Ende Dezember 1965 trat sie im Olympia-Theater im Vorprogramm von Sacha Distel (?Sacha Show?) und Dionne Warwick auf. Mireille Mathieu mit ihrem Manager Johnny Stark (1971) Johnny Stark - der schon Yves Montand, Françoise Hardy, Johnny Hallyday und Sylvie Vartan gefördert hatte - war bei der Show anwesend und wurde ihr Manager ab 1965 bis 1989. Auch der Musikproduzent Eddie Barclay befand sich unter den Zuschauern und bot ihr einen Plattenvertrag bei seinem Label Barclay Records an. Mireille Mathieu - Mon Crédo (1966) Noch im Dezember 1965 entstand eine Live-LP von ihrem Auftritt. Im Juni 1967 erreichte die Platte Rang 14 der deutschen LP-Charts.[10] Gleichzeitig spielte Mathieu 1966 für das Barclay-Label einige Singles ein; die erste war Mon Crédo im März 1966, es folgte C?est ton nom. Mon crédo entwickelte sich zu einem großen Erfolg, der sich in 1,7 Millionen verkauften Exemplaren[11] und ihrem ersten Nummer-eins-Hit in der französischen Hitparade zeigte. Bereits im Mai 1966 wurden hiervon alleine in Frankreich 500.000 Exemplare verkauft.[12] Karriere Mireille Mathieu (1970) Einen weiteren Nummer-eins-Hit hatte sie im November 1966 mit Paris en colère aus dem Kinofilm Brennt Paris? Als sie im Oktober 1967 die französische Version von The Last Waltz (La dernière valse; Text: Hubert Ithier) herausbrachte, konnte Barclay Records hiervon bis Dezember 1967 über 200.000 Exemplare in Frankreich verkaufen.[13] Am 6. März 1966 trat sie in den Vereinigten Staaten in der Ed-Sullivan-Show vor 50 Millionen Zuschauern auf; im selben Jahr gastierte sie im Ost-Berliner Friedrichstadt-Palast erstmals in der DDR. Anfang Mai 1967 war sie zum ersten Mal in (West-)Deutschland auf Tournee; danach tourte sie 26 Tage durch die Sowjetunion.[14] Bereits zu jener Zeit wurde sie von den Medien als ?neue Piaf? gefeiert. Im Mai 1967 stimmten Billboard zufolge 39 % der Befragten in Frankreich für Mireille Mathieu als beliebteste französische Sängerin.[15] Die Jugendzeitschrift Bravo berichtete im selben Monat über die Tournee.[16] Ihre erste Platte in (West-)Deutschland war im Juli 1967 die LP Mireille Mathieu I mit Chansons. Mireille Mathieu - La Paloma ade (1973) In der James-Bond-Parodie Casino Royale sang sie in der deutschen Synchronfassung ihre erste deutsche Aufnahme Ein Blick von dir. Im Mai 1968 ging sie erneut a.