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  • Seller image for Autogrammkarte Moderator Mirko Klos, Portrait, Autogramm for sale by akpool.de - akpool GmbH

    Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.

  • Seller image for Klapp Autogrammkarte Koch Mirko Reeh, Kochschule, Autogramm for sale by akpool.de - akpool GmbH

    Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 21 cm X 15 cm.

  • Kussin, Mirko und Tobias Wimbauer :

    Language: German

    Published by Hagen, Westf : Eisenhut Verlag, 2012

    ISBN 10: 3942090201 ISBN 13: 9783942090209

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Quantity: 20 available

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    Pb. Condition: Neu. 1.Aufl. 144 S. DRUCKFRISCHE NEUWARE, SOFORT LIEFERBAR.- Auf Wunsch von den Autoren signiert und oder gewidmet.- Mirko Kussin (*1974): mirko tobias kussin : geboren im januar 1974 in recklinghausen : dann das übliche : schule : abi : zivildienst : ausbildung zum tischler : studium der architektur : abbruch : studium der komparatistik und politikwissenschaften : dann das unübliche : seit 2007 schrebergärtner : seit 2008 verheiratet : denkt und schreibt in einer pr-agentur : punkt Tobias Wimbauer, *1976 in Überlingen, Antiquar in Hagen. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999, 2003, 2010), Anarch im Widerspruch (2004, 2010), Lagebericht und andere Erzählungen (2008), Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann (2010), Ernst Jünger in Paris (2011).- Als Herausgeber: Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1945. Mit einem Vorwort von Walter Kempowski (2009), Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1946/1947 (2010), ?Das Luminar. Beiträge zu Leben und Werk der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger? (2003 ff.), Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher (2010 ff.), Bibliotope (2010 ff.). /// Standort Wimregal kxx ISBN 9783942090209 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.

  • Seller image for Hundert Dinge. Mirko Kussin ; Tobias Wimbauer, Bibliotope Bd. 9 for sale by Wimbauer Buchversand

    Kussin, Mirko und Tobias Wimbauer :

    Language: German

    Published by Hagen, Westf : Eisenhut Verlag, 2012

    ISBN 10: 3942090201 ISBN 13: 9783942090209

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Pb. Condition: Sehr gut. 1.Aufl. 143 S. Kanten gering bestossen, von Wimbauer auf dem Innentitel signiert- Mirko Kussin (*1974): mirko tobias kussin : geboren im januar 1974 in recklinghausen : dann das übliche : schule : abi : zivildienst : ausbildung zum tischler : studium der architektur : abbruch : studium der komparatistik und politikwissenschaften : dann das unübliche : seit 2007 schrebergärtner : seit 2008 verheiratet : denkt und schreibt in einer pr-agentur : punkt Tobias Wimbauer, *1976 in Überlingen, Antiquar in Hagen. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999, 2003, 2010), Anarch im Widerspruch (2004, 2010), Lagebericht und andere Erzählungen (2008), Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann (2010), Ernst Jünger in Paris (2011).- Als Herausgeber: Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1945. Mit einem Vorwort von Walter Kempowski (2009), Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1946/1947 (2010), ?Das Luminar. Beiträge zu Leben und Werk der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger? (2003 ff.), Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher (2010 ff.), Bibliotope (2010 ff.). /// Standort Wimregal HOM-13207 ISBN 9783942090209 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 241.

  • Seller image for Hundert Dinge. Mirko Kussin ; Tobias Wimbauer, Bibliotope Bd. 9 for sale by Wimbauer Buchversand

    Kussin, Mirko und Tobias Wimbauer :

    Language: German

    Published by Hagen, Westf : Eisenhut Verlag, 2012

    ISBN 10: 3942090201 ISBN 13: 9783942090209

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Pb. Condition: Sehr gut. 1.Aufl. 143 S. Kanten gering bestossen, von Wimbauer auf dem Innentitel signiert- Mirko Kussin (*1974): mirko tobias kussin : geboren im januar 1974 in recklinghausen : dann das übliche : schule : abi : zivildienst : ausbildung zum tischler : studium der architektur : abbruch : studium der komparatistik und politikwissenschaften : dann das unübliche : seit 2007 schrebergärtner : seit 2008 verheiratet : denkt und schreibt in einer pr-agentur : punkt Tobias Wimbauer, *1976 in Überlingen, Antiquar in Hagen. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999, 2003, 2010), Anarch im Widerspruch (2004, 2010), Lagebericht und andere Erzählungen (2008), Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann (2010), Ernst Jünger in Paris (2011).- Als Herausgeber: Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1945. Mit einem Vorwort von Walter Kempowski (2009), Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1946/1947 (2010), ?Das Luminar. Beiträge zu Leben und Werk der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger? (2003 ff.), Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher (2010 ff.), Bibliotope (2010 ff.). /// Standort Wimregal HOM-13206 ISBN 9783942090209 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 242.

  • Kussin, Mirko und Tobias Wimbauer :

    Language: German

    Published by Hagen, Westf : Eisenhut Verlag, 2012

    ISBN 10: 3942090201 ISBN 13: 9783942090209

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Pb. Condition: Sehr gut. 1.Aufl. 143 S. Kanten etwas bestossen, Einband fleckig, von Wimbauer auf Frontispiz signiert- Mirko Kussin (*1974): mirko tobias kussin : geboren im januar 1974 in recklinghausen : dann das übliche : schule : abi : zivildienst : ausbildung zum tischler : studium der architektur : abbruch : studium der komparatistik und politikwissenschaften : dann das unübliche : seit 2007 schrebergärtner : seit 2008 verheiratet : denkt und schreibt in einer pr-agentur : punkt Tobias Wimbauer, *1976 in Überlingen, Antiquar in Hagen. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers (1999, 2003, 2010), Anarch im Widerspruch (2004, 2010), Lagebericht und andere Erzählungen (2008), Ausweitung der Bücherhöhle. Fünf Interviews mit Tobias Wimbauer von Martin Böcker, Frank Fischer, Nicole Rensmann, Andreas Schneider und André Seelmann (2010), Ernst Jünger in Paris (2011).- Als Herausgeber: Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1945. Mit einem Vorwort von Walter Kempowski (2009), Friedrich Helms: Tagebuch Wilhelmshorst 1946/1947 (2010), ?Das Luminar. Beiträge zu Leben und Werk der Brüder Ernst und Friedrich Georg Jünger? (2003 ff.), Küchenbord. Eine Reihe gastrosophischer Bücher (2010 ff.), Bibliotope (2010 ff.). /// Standort Wimregal ISS-29765 ISBN 9783942090209 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 245.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Culic Volleyball /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Culic, Mirko :

    Language: English

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Blatt. Condition: Gut. Albumblatt /-fragment mit aufmontierter Karte mit wiederum aufmontiertem Zeitungsfoto von Mirko Culic mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Culic (* 5. Februar 1963 in Kragujevac[1]) ist ein ehemaliger jugoslawischer Volleyballspieler und deutscher Volleyballtrainer. Karriere Mirko Culic war als Spieler in den 1980er Jahren bei Bosna Sarajevo und OK Partizan Belgrad aktiv und bestritt 260 Länderspiele für Jugoslawien.[2] 1991 wechselte der Zuspieler zum deutschen Bundesligisten Moerser SC.[3] 1993 wurde er vom SCC Berlin verpflichtet.[3] In der Hauptstadt stand er fünf Jahre lang auf dem Feld.[4] Als Spieler gewann Culic vier Meisterschaften und sechs Pokalwettbewerbe.[1] In Berlin begann der gebürtige Serbe auch seine Karriere als Trainer bei den Frauen der Volley Cats.[2] Zuvor hatte er bei einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten bereits ein College-Team betreut.[4] Ab 2001 trainierte er die Männer des SCC. Mit den Charlottenburgern gewann er 2003 und 2004 die deutsche Meisterschaft. 2005 wurde er nach dem verlorenen Halbfinale gegen evivo Düren in Berlin entlassen.[5] Ein Jahr später wurde er in Düren Nachfolger von Bernd Werscheck[6] und führte evivo in der Saison 2006/07 zur dritten Vizemeisterschaft in Folge. 2008 erreichte er mit dem Verein das Finale im DVV-Pokal. Trotzdem wurde sein Vertrag nicht verlängert.[7] Culic wechselte zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen, um wieder näher an seiner Wahlheimat Berlin zu sein.[8] In der Saison 2008/09 unterlagen die Brandenburger mit dem neuen Trainer erst im Playoff-Halbfinale gegen Generali Haching. Die folgenden drei Bundesliga-Spielzeiten endeten jeweils im Viertelfinale. 2020 hörte Culic nach zwölf Jahren als Trainer auf und wechselte ins Management der Netzhoppers.[9] /// Standort Wimregal PKis-Box81-U010 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • US$ 43.08

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    Original-Pappband mit Buchschmuck auf Deckel und Rücken in Grün und Braun, (8), 207, (1) S Signiert von den folgenden 8 (acht) Autorinnen und Autoren auf dem Vortitel-Blatt gegenüber dem Drucktitel: 1.) Minka Schwartz; 2.) Hugo Greinz (1873-1946); 3.) Friedl [Friedrich] Schreyvogl (1899-1976); 4.) Grete (von) Urbanitzky (1891-1974); 5.) Karl Schoßleitner (1888-1959); 6.) Egon Frey; 7.) Hans Nüchtern (1896-1962) und 8.) Robert Hohlbaum (1886-1955). - - - An den Deckelrändern und am Rücken gebräunt; im Bezugpapier am rechten Rückengelenk eingerissen. Die Klammern der Bindung sind angerostet; die Bindung ist aber völlig intakt.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Liesebach Hannover 96 /// Autograph signiert signed signee Saison 2009 / 2010 for sale by Wimbauer Buchversand

    Liesebach, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Liesebach bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fussball /// Standort Wimregal GAD-20.418 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Liesebach Hannover 96 /// Autograph signiert signed signee Saison 2008 / 2009 for sale by Wimbauer Buchversand

    Liesebach, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Quantity: 2 available

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Liesebach bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fussball /// Standort Wimregal GAD-20.417ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Dickhaut /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Dickhaut, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfotro von Mirko Dickhaut bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Dickhaut (* 11. Januar 1971 in Kassel) ist ein früherer deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Karriere Als Spieler Nachdem er zunächst in den Jugendmannschaften und in der Oberliga für den KSV Baunatal und KSV Hessen Kassel gespielt hatte, kam Mirko Dickkaut 1993 zur Frankfurter Eintracht. Auf seiner Position im zentralen defensiven Mittelfeld war in der Saison 1993/94 eigentlich Ralf Falkenmayer gesetzt, bedingt durch dessen Verletzungspech brachte er es allerdings schon in seiner ersten Bundesligasaison auf 32 Einsätze (und sechs Einsätze im UEFA Cup mit einem Tor) und war fortan Stammspieler. Besonders seine Beidfüßigkeit und seine Spielübersicht zeichneten ihn aus, auch seine Fairness (er erhielt in keinem seiner über 300 Einsätze als Profi einen Platzverweis) wurde oft gelobt. In der Saison 1994/95 blieb er auf seiner Position gesetzt und absolvierte 29 Liga-Spiele sowie sieben UEFA-Cup-Spiele, in welchen er auch ein Tor erzielte. In der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 1996 in England stand er unter Beobachtung von Bundestrainer Berti Vogts, erhielt aber nie eine Berufung in die Nationalelf. Nach dem Abstieg der Eintracht 1996 blieb er dem Verein treu, folgte ihm in die 2. Bundesliga und übernahm als Kapitän eine Führungsrolle. Nachdem allerdings der direkte Wiederaufstieg misslang, wechselte er zur Saison 1997/98 zum VfL Bochum. Hier spielte er zunehmend eine defensivere taktische Position und wurde auch als Libero eingesetzt. Trotz zweimaligem Abstieg und sofortigem Wiederaufstieg blieb er bis zur Saison 2002/03 in Bochum. Aufgrund seines Engagements für den Verein und der Unterstützung von Fan-Projekten ist er dort noch immer beliebt. In der Winterpause 2002/03 wechselte er, nachdem er sich mit der Reservistenrolle hatte begnügen müssen, nach Österreich zum SC Schwarz-Weiß Bregenz. Hier blieb er bis ins Jahr 2005. 2005/06 bis 2008 ließ er seine Karriere als Spieler in seiner Heimat beim KSV Hessen Kassel ausklingen; nebenbei trainierte er dort 2007/08 die zweite Mannschaft, mit der er den Aufstieg in die Hessenliga schaffte. /// Standort Wimregal GAD-20.408 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Boland Eintracht Braunschweig /// Autograph signiert signed signee Saison 2012 / 2013 for sale by Wimbauer Buchversand

    Boland, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Boland bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig Rückstände von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Boland (* 23. April 1987 in Wesel) ist ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Spielerkarriere Boland spielte in der Jugend beim SV Rees, FC Schalke 04 und dem MSV Duisburg, bei dem er 2008 auch seinen ersten Profivertrag unterschrieb. Zur Saison 2008/09 rückte er in den Profikader des MSV Duisburg für die 2. Fußball-Bundesliga auf. Im Dezember 2008 verkleinerte der neue Trainer Peter Neururer den Profikader um einige Spieler, unter denen sich auch Boland befand. Zwischen 2006 und 2008 absolvierte er 71 Partien für die zweite Mannschaft des MSV. Anfang Januar 2009 wurde sein Vertrag beim MSV aufgelöst und er wechselte ablösefrei zum Drittligisten Eintracht Braunschweig. In seinem Ligadebüt für die Eintracht am 14. Februar 2009 gegen Kickers Emden gelang ihm der 2:1-Siegtreffer. In der Saison 2010/11 stieg e als Meister mit Eintracht Braunschweig in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2012/13 erzielte er vier Tore und bereitete sechs Treffer vor, in der Rückrunde stürzte er aber in ein Leistungsloch und verlor kurzzeitig seinen Platz in der Startelf. Am Saisonende stieg Eintracht Braunschweig als Tabellenzweiter in die Bundesliga auf,[1] in der Boland am 10. August 2013 (1. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen Werder Bremen debütierte. Sein erstes Bundesligator erzielte er am 20. September 2013 bei der 1:4-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach mit dem Treffer zum 1:2 in der 58. Minute. In der Bundesliga konnte die Eintracht nicht mithalten und stieg am Ende der Saison ab. In der Saison 2016/17 spielte Boland mit der Braunschweiger Eintracht lange Zeit um den Aufstieg mit und belegte den dritten Tabellenplatz; in der folgenden Relegation gegen den Lokalrivalen VfL Wolfsburg verpasste man den Aufstieg in die Bundesliga. In der Saison 2017/18 stieg die Eintracht in die 3. Liga ab. Bolands Vertrag lief am Saisonende aus. Insgesamt absolvierte er über 300 Pflichtspiele für Eintracht Braunschweig. Im Juli 2018 erhielt er beim australischen A-League-Verein Adelaide United einen Zweijahresvertrag.[2] Zur Saison 2020/21 wechselte Boland in die 3. Liga zum VfB Lübeck. Er unterschrieb beim Aufsteiger einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2022, der auch für die Regionalliga Nord gültig ist.[3] Unter dem Cheftrainer Rolf Martin Landerl war er Stammspieler und absolvierte 35 Drittligaspiele (34-mal von Beginn), in denen er ein Tor erzielte. Der VfB stieg jedoch als Vorletzter wieder in die Regionalliga Nord ab. Dort blieb Boland dem Verein als einer der wenigen Spieler auch in der Saison 2021/22 erhalten. Auch in der neuformierten Mannschaft agierte er als Stammspieler. Im März 2022 verlängerte der 34-Jährige seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2024.[4] In der Saison 2022/23 gelang als Meister die Rückkehr in die 3. Liga. Aus dieser stieg man allerdings in der Saison 2023/24 direkt wieder ab. Danach wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert.[5] Zur Saison 2024/25 wechselte Boland innerhalb der Regionalliga Nord zum Aufsteiger SV Todesfelde.[6] /// Standort Wimregal GAD-20.389 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Höfflin ERC Ingolstadt /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Höfflin, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Höfflin bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "10" /// /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Höfflin (* 18. Juni 1992 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit Juli 2024 erneut bei den Schwenninger Wild Wings aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) unter Vertrag steht und dort auf der Position des Centers spielt. Zuvor war Höfflin bereits einmal für Schwenningen sowie die Adler Mannheim, Straubing Tigers und ERC Ingolstadt in der DEL aktiv. Karriere Höfflin begann seine Karriere als Eishockeyspieler bei den Jungadler Mannheim, für die er von 2007 bis 2010 in der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) aktiv war. In den drei Spielzeiten wurde der Angreifer jeweils Deutscher Nachwuchsmeister mit seiner Mannschaft. In der Saison 2009/10 war er zudem mit 32 Toren in der Hauptrunde bester Top-Torschütze der DNL. Für die Heilbronner Falken aus der 2. Bundesliga gab er in derselben Spielzeit sein Debüt im professionellen Eishockey, als er in insgesamt 23 Spielen drei Torvorlagen gab. Höfflin im Trikot des ERC Ingolstadt (2023) Anschließend wurde der deutsche Junioren-Nationalspieler im NHL Entry Draft 2010 in der sechsten Runde als insgesamt 151. Spieler von den Chicago Blackhawks aus der National Hockey League (NHL) ausgewählt. Höfflin wurde ins Trainingscamp der Blackhawks eingeladen, zu einer weiteren Zusammenarbeit zwischen dem Spieler und dem NHL-Franchise kam es in der Zukunft jedoch nicht.[1] Höfflin entschied sich dennoch für einen Wechsel nach Nordamerika und spielte in der Saison 2010/11 für die Remparts de Québec, die ihn beim CHL Import Draft 2010 als Gesamtsechsten gezogen hatten, in der Ligue de hockey junior majeur du Québec (LHJMQ). Nach einer Spielzeit in Québec wurde er von den Remparts im Tausch gegen Jérémie Malouin zu den Titan d?Acadie-Bathurst transferiert. Insbesondere wurden in der kanadischen Juniorenliga seine Schnelligkeit und die Qualitäten bei der Torvorbereitung geschätzt.[2] Als Höfflin die Altersgrenze für die Teilnahme an der Juniorenliga erreicht hatte, kehrte er vor der Saison 2012/13 wieder in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) zurück und unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei seinem Jugendverein Adler Mannheim.[3] Mit drei Toren am Anfang der Saison konnte er gleich überzeugen und wurde von den Fans seines neuen Vereins zum Spieler des Monats Oktober 2012 gewählt. Auch wenn er in der Meisterschaftssaison 2014/15 nicht mehr die Punktwerte der Vorsaison erreichen konnte,[4] wurde sein Vertrag bei den Adlern vorzeitig bis 2017 verlängert. Um mehr Spielpraxis zu sammeln, wurde Höfflin im Mai 2015 für ein Jahr an den Ligakonkurrenten Straubing Tigers ausgeliehen.[5] Nach einer Saison in Niederbayern kehrt Höfflin zur Spielzeit 2016/17 wieder zu den Adlern zurück.[6] Bereits nach einer Saison verließ er die Adler allerdings wieder und schloss sich für zwei Spielzeiten dem Ligakonkurrenten Schwenninger Wild Wings. Zur Saison 2019/20 wechselte Höfflin zum ERC Ingolstadt, mit dem er im Jahr 2023 Vizemeister wurde. Insgesamt fand der Stürmer dort für fünf Spielzeiten eine sportliche Heimat, ehe er den Klub nach dem Spieljahr 2023/24 verließ und nach Schwenningen zurückkehrte. International Für Deutschland nahm Höfflin an der U18-Junioren-Weltmeisterschaft 2009, U18-Junioren-Weltmeisterschaft der Division I 2010 sowie der U20-Junioren-Weltmeisterschaft der Division I 2010 teil. Im Jahr 2010 stieg er sowohl mit der U18 als auch mit der U20 in die Top Division der jeweiligen Altersklasse auf. Einen weiteren Einsatz hatte Höfflin bei der U20-Junioren-Weltmeisterschaft 2011. Am 10. April 2014 beim Länderspiel gegen Frankreich in Weißwasser gab Höfflin sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft.[7] Sein erstes großes internationales Turnier bestritt er mit der Weltmeisterschaft 2018 in Dänemark. /// Standort Wimregal PKis-Box111-U011 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Slomka Schalke 04 /// Autogramm Autograph signiert signed signee Saison 2005 / 2006 for sale by Wimbauer Buchversand

    Slomka, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Slomka bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Platz 7, was erneut die Qualifikation für die Europa.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Liesebach Hannover 96 /// Autograph signiert signed signee Saison 2007 / 2008 for sale by Wimbauer Buchversand

    Liesebach, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Liesebach bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fussball /// Standort Wimregal GAD-0335 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Slomka Fussball /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Slomka, Mirko :

    Language: German

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    Echtfoto. Condition: Gut. A5 Foto auf Albumblatt montiert von Mirko Slomka bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Platz 7, was erneut die Qualifika.

  • Seller image for Autogrammkarte Mirko Slomka Hannover 96 Saison 2010 / 2011 for sale by Wimbauer Buchversand

    Slomka, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Slomka, unsigniert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Platz 7, was erneut die Qualifikation für die Europa League bedeutete. Platz 7 re.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Slomka Hannover 96 /// Autogramm Autograph signiert signed signee Saison 2011 / 2012 for sale by Wimbauer Buchversand

    Slomka, Mirko :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Slomka bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Pl.

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    Slomka, Mirko :

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Slomka bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Pl.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Slomka Hannover 96 /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Slomka, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Slomka bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Slomka (* 12. September 1967 in Hildesheim) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er war zuletzt zum zweiten Mal in seiner Karriere Cheftrainer von Hannover 96. Slomka trainierte von 1989 bis 1999 die Nachwuchsmannschaften von Hannover 96, darunter auch die späteren Nationalspieler Gerald Asamoah, Sebastian Kehl, Per Mertesacker und Fabian Ernst. Von 1999 an arbeitete er bei Tennis Borussia Berlin als Jugendkoordinator. Im Jahr 2000 wurde dem damaligen Zweitligisten Tennis Borussia die Lizenz für die Spielberechtigung in der Liga entzogen und die Mannschaft in die Regionalliga versetzt; fast alle Spieler verließen daraufhin den Verein. Am 19. Juli 2000 wurde Slomka zum Cheftrainer ernannt. Innerhalb von einer Woche musste er fast den kompletten Kader für die beginnende Saison neu zusammenstellen. Nach einem guten Saisonstart fiel seine Mannschaft mehr und mehr ab. Nach fünf Niederlagen in Folge - der Verein stand inzwischen auf einem Abstiegsplatz - wurde Slomka am 16. November 2000 freigestellt. Von 2001 bis 2004 war er erneut bei Hannover 96 tätig, als Co-Trainer des Profiteams unter Ralf Rangnick. FC Schalke 04 Slomka als Trainer des FC Schalke 04 (2007) Vom 1. Oktober 2004 bis zum 5. August 2008 stand Slomka beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag; zunächst war er als Assistent neben Cheftrainer Rangnick für das Training der ersten Mannschaft verantwortlich. Nachdem im Dezember 2005 Rangnick beurlaubt wurde, übernahm Oliver Reck übergangsweise das Training, bis am 4. Januar 2006 Slomka als Cheftrainer vorgestellt wurde. In der Rückrunde der Saison 2005/06 stand Schalke 04 im Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen den späteren Turniersieger FC Sevilla in der Verlängerung ausschied. In der Bundesliga belegte die Mannschaft zum Saisonende Platz 4 und verfehlte damit die Qualifikation zur Champions League. Der Saisonbeginn 2006/07 verlief für Schalke in der Bundesliga zunächst durchwachsen, dazu schied der Verein früh im UEFA- und im DFB-Pokal aus. Slomka ersetzte in dieser Situation im November 2006 den langjährigen Stammtorwart Frank Rost durch den damals 20-jährigen Manuel Neuer.[1] Daraufhin setzte eine Siegesserie ein (von 13 Spielen wurden 11 gewonnen)[2] und der Verein führte monatelang die Bundesliga-Tabelle an. Am vorletzten Spieltag der Saison verlor die Mannschaft die Tabellenführung durch eine Niederlage gegen Borussia Dortmund an den VfB Stuttgart und verpasste damit knapp den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. In der Champions League Saison 2007/08, für die sich der Verein aufgrund des zweiten Tabellenplatzes in der Bundesliga qualifiziert hatte, spielte man sich bis in das Viertelfinale. Dort schied die Mannschaft im April 2008 gegen den FC Barcelona in zwei Spielen aus (jeweils 0:1 Niederlage). In der Bundesligatabelle auf Platz zwei stehend, verlor Schalke drei Tage später das Auswärtsspiel gegen Werder Bremen mit 1:5. Am 13. April 2008 stellte der Verein Slomka vorzeitig frei. Nach Darstellung des Managers Andreas Müller soll nicht erkennbar gewesen sein, dass die Mannschaft sich sportlich noch weiterentwickeln könnte. Slomka war bis dahin mit einem Schnitt von 1,8 Punkten pro Spiel zwischen 2006 und 2008 der erfolgreichste Trainer in Deutschland nach Ottmar Hitzfeld.[3] Am 5. August 2008 bestätigte Schalke Medienberichte, dass der Vertrag mit Slomka aufgelöst worden sei. Slomka erhielt für die vorzeitige Beendigung des noch bis 2009 laufenden Vertrag eine Abfindung von 800.000 Euro.[4] Im September 2008 hospitierte Slomka eine Woche lang bei Real Madrid und dessen deutschem Trainer Bernd Schuster.[5] Rückkehr zu Hannover 96 Slomka feiert 2011 die erfolgreichste Saison von Hannover 96 Nachdem sich Slomka für anderthalb Jahre eine Auszeit genommen hatte, wurde er am 19. Januar 2010 als Cheftrainer des abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 vorgestellt. Der Verein befand sich zu diesem Zeitpunkt, am 18. Spieltag der Saison 2009/10, auf dem 16. Tabellenplatz. Slomka löste damit Andreas Bergmann ab. Am letzten Spieltag der Saison gelang seiner Mannschaft durch einen 3:0-Sieg im direkten Abstiegsduell gegen den VfL Bochum der Klassenerhalt. Kurz vor dem Start in die nächste Saison begannen Unstimmigkeiten zwischen Slomka und dem Sportdirektor Jörg Schmadtke, u. a. kritisierte Slomka die Kaderzusammstellung für die neue Saison.[6] Am 5. Spieltag der Saison 2010/11 erreichte Slomka mit Hannover im Spiel gegen Werder Bremen (4:1) seinen 50. Sieg in seinem 100. Spiel als Bundesligatrainer. Die Hinrunde verlief für den Verein sehr erfolgreich, sie wurde mit dem dritten Platz abgeschlossen, was die bis dahin beste Platzierung der Vereinsgeschichte bedeutete.[7] Am 25. Januar 2011 verlängerte Slomka seinen Vertrag um zwei Jahre. Auch die Rückrunde verlief gut, Hannover 96 stand lange auf dem dritten Platz, der die Qualifikation für die Champions League bedeutet hätte. Diesen Rang verpasste die Mannschaft zum Saisonende knapp mit dem vierten Platz. Jedoch berechtigte dieser Tabellenstand zu der Teilnahme an der Europa League. Damit hatte sich Hannover 96 nach 19 Jahren wieder für einen europäischen Vereinswettbewerb qualifiziert. In der Saison 2011/12 stand Hannover 96 in der Hinrunde erneut durchweg in der oberen Tabellenhälfte. In der Europa League schlug die Mannschaft zunächst als Außenseiter in den Playoff-Spielen den FC Sevilla und zog damit in die Gruppenphase ein. Diese wurde hinter Standard Lüttich und vor dem FC Kopenhagen und Worskla Poltawa abgeschlossen, womit man sich für die K.-o.-Phase qualifizierte. Nach Siegen gegen den FC Brügge und erneut Standard Lüttich scheiterte Hannover 96 im Viertelfinale in Hin- und Rückspiel mit insgesamt 2:4 an Atlético Madrid, das später das Finale gewinnen sollte. In der Bundesliga positionierte sich der Verein unter Slomka am Ende der Saison auf Pl.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Gaul /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Gaul, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Gaul bildseitig mit rotem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fernsehkoch /// Standort Wimregal GAD-0560 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Stark SG Wattenscheid /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Stark, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Stark bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Stark (* 28. September 1973) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. In der Saison 1994/95 gehörte der Abwehrspieler zum Bundesliga-Kader des 1. FC Köln, ohne allerdings zum Einsatz zu kommen. Später bekam er einen Profivertrag bei der SG Wattenscheid 09, für die er von 1997 bis 1999 auf 42 Zweitligaeinsätze (vier Tore) kam. Nach dem Abstieg der Wattenscheider wechselte er zum Zweitligisten MSV Duisburg, kam dort allerdings nur noch zu vier Ligaeinsätzen im Frühjahr 2001. Nachdem er in der Saison 2003/2004 für den Wuppertaler SV noch einmal in 27 Regionalligaspielen eingesetzt worden war, beendete er seine Karriere als Leistungssportler. Trivia Am 12. und 19. November 2007 war Stark Kandidat bei Wer wird Millionär? und gewann 8.000 ? Er gab an, inzwischen als Versicherungsmakler zu arbeiten. /// Standort Wimregal GAD-0477 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Dickhaut Eintracht Frankfurt /// Autogramm Autograph signiert signed signee Saison 1995 / 1996 for sale by Wimbauer Buchversand

    Dickhaut, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Kleiner Panini-Aufkleber von Mirko Dickhaut bildseitig mit schwarzem Stift signiert, unverklebt, Original /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Dickhaut (* 11. Januar 1971 in Kassel) ist ein früherer deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Karriere Als Spieler Nachdem er zunächst in den Jugendmannschaften und in der Oberliga für den KSV Baunatal und KSV Hessen Kassel gespielt hatte, kam Mirko Dickkaut 1993 zur Frankfurter Eintracht. Auf seiner Position im zentralen defensiven Mittelfeld war in der Saison 1993/94 eigentlich Ralf Falkenmayer gesetzt, bedingt durch dessen Verletzungspech brachte er es allerdings schon in seiner ersten Bundesligasaison auf 32 Einsätze (und sechs Einsätze im UEFA Cup mit einem Tor) und war fortan Stammspieler. Besonders seine Beidfüßigkeit und seine Spielübersicht zeichneten ihn aus, auch seine Fairness (er erhielt in keinem seiner über 300 Einsätze als Profi einen Platzverweis) wurde oft gelobt. In der Saison 1994/95 blieb er auf seiner Position gesetzt und absolvierte 29 Liga-Spiele sowie sieben UEFA-Cup-Spiele, in welchen er auch ein Tor erzielte. In der Vorbereitung auf die Europameisterschaft 1996 in England stand er unter Beobachtung von Bundestrainer Berti Vogts, erhielt aber nie eine Berufung in die Nationalelf. Nach dem Abstieg der Eintracht 1996 blieb er dem Verein treu, folgte ihm in die 2. Bundesliga und übernahm als Kapitän eine Führungsrolle. Nachdem allerdings der direkte Wiederaufstieg misslang, wechselte er zur Saison 1997/98 zum VfL Bochum. Hier spielte er zunehmend eine defensivere taktische Position und wurde auch als Libero eingesetzt. Trotz zweimaligem Abstieg und sofortigem Wiederaufstieg blieb er bis zur Saison 2002/03 in Bochum. Aufgrund seines Engagements für den Verein und der Unterstützung von Fan-Projekten ist er dort noch immer beliebt. In der Winterpause 2002/03 wechselte er, nachdem er sich mit der Reservistenrolle hatte begnügen müssen, nach Österreich zum SC Schwarz-Weiß Bregenz. Hier blieb er bis ins Jahr 2005. 2005/06 bis 2008 ließ er seine Karriere als Spieler in seiner Heimat beim KSV Hessen Kassel ausklingen; nebenbei trainierte er dort 2007/08 die zweite Mannschaft, mit der er den Aufstieg in die Hessenliga schaffte. /// Standort Wimregal GAD-10.544 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Förster HR3 /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Förster, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte in Lesezeichenformat von Mirko Förster bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Standort Wimregal GAD-0330ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Förster HR3 /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Förster, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte in Lesezeichenformat von Mirko Förster bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Standort Wimregal GAD-10.200 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Stark SG Wattenscheid /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Stark, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Stark bildseitig mit schwarzem Edding signiert, ggf. gelocht, Ziffernaufkleber /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Stark (* 28. September 1973) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. In der Saison 1994/95 gehörte der Abwehrspieler zum Bundesliga-Kader des 1. FC Köln, ohne allerdings zum Einsatz zu kommen. Später bekam er einen Profivertrag bei der SG Wattenscheid 09, für die er von 1997 bis 1999 auf 42 Zweitligaeinsätze (vier Tore) kam. Nach dem Abstieg der Wattenscheider wechselte er zum Zweitligisten MSV Duisburg, kam dort allerdings nur noch zu vier Ligaeinsätzen im Frühjahr 2001. Nachdem er in der Saison 2003/2004 für den Wuppertaler SV noch einmal in 27 Regionalligaspielen eingesetzt worden war, beendete er seine Karriere als Leistungssportler. Trivia Am 12. und 19. November 2007 war Stark Kandidat bei Wer wird Millionär? und gewann 8.000 ? Er gab an, inzwischen als Versicherungsmakler zu arbeiten. /// Standort Wimregal PKis-Box65-U025ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Sacher /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Sacher, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Sacher bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "-12-" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mirko Sacher (* 1. November 1991 in Freiburg) ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit August 2020 bei den Krefeld Pinguine aus der DEL unter Vertrag steht. Inhaltsverzeichnis 1 Karriere 2 Karrierestatistik 3 Weblinks 4 Einzelnachweise Karriere Mirko Sacher stammt aus dem Nachwuchs des deutschen Eishockeyclubs EHC Freiburg. Für diesen absolvierte Sacher zwischen 2008 und 2011 in der regulären Saison der 2. Eishockey-Bundesliga 85 Spiele, in denen er 12 Punkte erzielte. Zwischen 2011 und 2015 lief er für die Schwenninger Wild Wings auf. Im Juni 2014 erhielt er eine Förderlizenz für die Eispiraten Crimmitschau aus der DEL2, kam aber dort nicht zum Einsatz. Stattdessen lief er ab Januar 2015 beim EHC Freiburg in der Oberliga auf. Beim EHC Freiburg war er maßgeblich am Aufstieg in die DEL2 beteiligt. Nach zahlreichen Angeboten verschiedener Vereine schloss er sich 2015 den Dresdner Eislöwen in der DEL2 an. Im Anschluss an die Hauptrunde 2016/17 wurde er als ?Verteidiger des Jahres? der DEL2 ausgezeichnet.[1] Zur Saison 2017/18 kehrte Sacher nach Schwenningen in die DEL zurück[2] und spielte bis zum Ende der Saison 2019/20 für den Club. /// Standort Wimregal Pkis-Box53-U004 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Förster HR3 /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Förster, Mirko :

    Language: German

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte in Lesezeichenformat von Mirko Förster bildseitig mit schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// /// Standort Wimregal PKis-Box12-U016ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • MIRKO BONNE (1965) deutscher Schriftsteller, Dichter und Übersetzer

    Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany

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    WIE WIR VERSCHWINDEN Roman Schöffling & Co. Frankfurt am Main, o.O. u. J. (Titelseite fehlt, sauber ausgetrennt), 337 SS. gebunden (Hardcover,8°) mit Schutzumschlag, gut erhalten - mit Ort und Datum eigenhändig signiert Berlin, 18.9.2014.

  • Seller image for Original Autogramm Mirko Votava Werder Bremen /// Autogramm Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Votava, Mirko :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Mirko Votava bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Miroslav ?Mirko? Votava (* 25. April 1956 in Prag, Tschechoslowakei) ist ein deutsch-tschechischer Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Der gebürtige Tscheche ?Mirko? Votava spielte als Kind in der damaligen Tschechoslowakei bei Dukla Prag und wurde dort, wie sein Bruder, von seinem Vater Josef Votava trainiert.[1] Er kam mit seinen Eltern kurz vor dem Prager Frühling 1968 nach Westdeutschland (BRD). Die Familie zog dann weiter nach Australien, kehrte aber bald nach Deutschland zurück. Fortan spielte Mirko mit seinem älteren Bruder Josef in der Jugendmannschaft des VfL Witten und besuchte in Witten-Annen die Freiligrathschule. Profikarriere Im Jahr 1973 wechselte Josef Votava, der als der talentiertere der Brüder galt, zu Borussia Dortmund, die nach dem Abstieg aus der Bundesliga zu dieser Zeit in der Regionalliga, der damals zweithöchsten Spielklasse, spielte. Noch während der Saison kam auch Mirko, der 1973 in die Jugendmannschaft des BVB gewechselt war, als Jugendlicher zu seinen ersten sieben Einsätzen in der Profimannschaft.[2] Als Ablösesumme zahlte Borussia 1500 DM an den damaligen Verbandsligisten Witten.[1] Für die Saison 1974/75 erhielt Mirko einen Profivertrag und war auf Anhieb Stammspieler in der neu eingerichteten 2. Bundesliga. Zu Beginn der Zeit bei Borussia Dortmund machte Votava in Witten eine Ausbildung als Starkstromelektriker und trainierte nur abends. Anfangs der Profizeit arbeitete er noch vormittags als Elektriker auf der Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne.[1] Votava spielte zunächst als Vorstopper, später kam er hauptsächlich als defensiver Mittelfeldspieler zum Einsatz. Während Josefs Zeit bei der Borussia nach zwei Spielzeiten bereits beendet war, stieg Mirko mit dem BVB 1976 in die Bundesliga auf und blieb dort bis 1982. Er bestritt in dieser Zeit 189 Bundesligaspiele und erzielte 25 Tore. Im Jahr 1978 erhielt Votava die deutsche Staatsangehörigkeit; in seinen ersten Profijahren spielte er als Staatenloser. Einen Tag vor Beginn der Saison 1982/83 wechselte er für die damalige Rekordablösesumme von 1,3 Millionen DM zu Atlético Madrid nach Spanien, wo er es in der Primera División bis 1985 auf 95 Einsätze und neun Tore brachte. Mit dem Verein gewann er 1985 den spanischen Fußballpokal. Danach ging Votava zurück in die Bundesliga zu Werder Bremen. Dort absolvierte er bis zur Saison 1996/97 357 Einsätze, erzielte 18 Tore und feierte - lange Zeit als Kapitän der Mannschaft - unter Trainer Otto Rehhagel seine größten Erfolge. Mit Werder wurde er 1988 und 1993 Deutscher Fußballmeister, 1991 und 1994 DFB-Pokalsieger und 1992 Europapokalsieger der Pokalsieger. Während der Saison 1996/97 wechselte er in die 2. Bundesliga zum VfB Oldenburg, mit dem er am Saisonende abstieg. In der darauffolgenden Saison beendete er seine Spielerkarriere in der Regionalliga Nord. Mit seinen insgesamt 546 Bundesligaspielen steht Mirko Votava auf Platz fünf der Liste der Bundesligaspieler mit den meisten Einsätzen. Durch sein Tor bei der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart am 24. August 1996, dem 3. Spieltag der Saison 1996/97,[3] ist er der zweitälteste Torschütze der Bundesliga (40 Jahre und 121 Tage). Außerdem ist er mit 79 Einsätzen Rekordspieler im DFB-Pokal. Durch seine Einbürgerung in die Bundesrepublik Deutschland bekam der Tscheche Votava auch die Spielberechtigung für die DFB-Fußballauswahl und spielte für diese von 1979 bis 1981 insgesamt fünfmal. Er wurde mit der Mannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien Europameister; eingesetzt wurde er allerdings nur im Gruppenspiel gegen Griechenland.[4] Für den EM-Gewinn 1980 erhielt er von Bundespräsident Carstens das Silberne Lorbeerblatt.[5] Weitere Laufbahn Nach seiner Spielerkarriere wurde Votava Fußballtrainer. Im Juli 1997 übernahm er den VfB Oldenburg in der Fußball-Regionalliga als Spielertrainer, von Juli 1998 bis April 1999 trainierte er den SV Meppen. Im Jahr 2000 wurde er Chef-Scout bei Werder Bremen; ab November 2002 übernahm er den Zweitligisten 1. FC Union Berlin, bei dem er im März 2004 durch Aleksandar Ristic ersetzt wurde. Während der EM 2004 war er für Otto Rehhagel, damals Coach der Griechischen Fußballnationalmannschaft, als Beobachter tätig, was allerdings erst später bekannt wurde. Auf die Frage, welchen Anteil er am Turniersieg der Griechen gehabt habe, antwortete er in der in Syke erscheinenden Kreiszeitung vom 25. April 2006: ?Ich habe zumindest keinen Fehler gemacht.? Von November 2004 bis Februar 2017 trainierte Votava die U19 von Werder Bremen.[6][7] Anschließend wurde er Trainerassistent der U23 von Werder Bremen. Am 30. Oktober 2017 übernahm er die Mannschaft zeitweise als Cheftrainer, da Florian Kohfeldt nach der Entlassung von Alexander Nouri bis zur Suche nach einem neuen Trainer die erste Mannschaft betreute.[8] Nachdem Sven Hübscher die U23 als Trainer übernommen hat, trainiert Votava die U23 als Co-Trainer weiter /// Standort Wimregal GAD-0385 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.