Language: German
Published by Wiesbaden Steiner, 1967
Seller: Antiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt, Zeuthen, Germany
Signed
Gr.-8°, OLn. mit OSU, 115 S. mit Notenbeispielen, pers. Widmung des Autors auf SU, SU etwas abgegriffen, randgebräunt u. -rissig, innen sauber Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft Band III;.
Language: German
Published by Gilles & Francke Verlag, Duisburg, 1978
ISBN 10: 3921104416 ISBN 13: 9783921104415
Seller: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Germany
Signed
Pappband. Oktav. 127 S. Pappband. Mit zahlr. schw.-w. Abb. gutes Exemplar. auf dem Titelblatt von Olivier Messiaens handschriftlich datiert und signiert. Signatur des Verfassers.
Published by Wolfenbüttel, Möseler (VN 19.602) [1996], 1996
Seller: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germany
Signed
qu-fol. 139 S. Umschlag. Mit eigenh. Widmung vom Komponisten.
E.ALBUMBLATT (NOTENBLATT, 1 S. quer 8°) mit einer eigenhändige Notenzeile, Unterschrift signiert.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Signed Print on Demand
Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Seitdem 1991 letztmals vier Orgelwerke Buxtehudes in Pittsburgh (USA) wiederentdeckt worden sind, gilt der Quellenbestand dieses überragenden Meisters des hanseatischen Orgelbarocks als mutmaßlich abgeschlossen. Autographe seiner 90 Orgelwerke fehlen, die handschriftliche Überlieferung weist indes Mängel auf.Der Autor und langjährige Buxtehude-Forscher entwickelt sichere Verfahren, die zum Teil skandalösen Fehltritte der Kopisten aufzudecken und zu korrigieren, wobei sich satztechnische Analyse und Innere Textkritik, insbesondere Fugentechnik, Doppelter Kontrapunkt, Analogie und Korrespondenz als scharfe Schwerter im Kampf gegen Unkenntnis und Willkür der mitteldeutschen Jungorganisten erweisen, die originale norddeutsche Buchstabentabulaturen nur unvollkommen in Notenschrift übertragen konnten. Er knüpft dabei an seine früheren Erfolge an, die 1987 als 'Quantensprung in der Buxtehude-Forschung' beschrieben wurden (L. archBoLd in The American Organist, Vol. 21/5, S. 89).Die Tonalitätsfrage - Modalität oder Durmolltonalität, d-Dorisch oder d-Moll - wird eindeutig geklärt, weil sich eine mitteldeutsche Notationseigenart als höchst irreführend, der Doppelte Kontrapunkt dagegen als wegweisend herausgestellt hat. Alle Neuerkenntnisse fließen vollständig in die 2. Auflage der Buxtehude-Ausgabe des schott-Verlages (Cl. Schumacher) ein - die maßgebliche Urtext-Ausgabe.Das Thema Aufführungspraxis wird unter detailliertem Bezug auf historisch zeitgenössische Autoren wie Kircher, Bernhard, Printz, Walther mit entsprechend minutiös-konkreter Anwendung auf die 25 Pedaliter-Orgelwerke Buxtehudes entfaltet. Es geht um den Anspruch, den zuvor nunmehr gesicherten Urtext in eine Spielweise umzusetzen, die nicht nur historisch informiert, sondern erstmals aufgrund historischer Quellen, Äußerungen, Belege bis ins Einzelne legitimiert ist. 348 pp. Deutsch.
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Signed Print on Demand
Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Seitdem 1991 letztmals vier Orgelwerke Buxtehudes in Pittsburgh (USA) wiederentdeckt worden sind, gilt der Quellenbestand dieses überragenden Meisters des hanseatischen Orgelbarocks als mutmaßlich abgeschlossen. Autographe seiner 90 Orgelwerke fehlen, die handschriftliche Überlieferung weist indes Mängel auf.Der Autor und langjährige Buxtehude-Forscher entwickelt sichere Verfahren, die zum Teil skandalösen Fehltritte der Kopisten aufzudecken und zu korrigieren, wobei sich satztechnische Analyse und Innere Textkritik, insbesondere Fugentechnik, Doppelter Kontrapunkt, Analogie und Korrespondenz als scharfe Schwerter im Kampf gegen Unkenntnis und Willkür der mitteldeutschen Jungorganisten erweisen, die originale norddeutsche Buchstabentabulaturen nur unvollkommen in Notenschrift übertragen konnten. Er knüpft dabei an seine früheren Erfolge an, die 1987 als ¿Quantensprung in der Buxtehude-Forschung¿ beschrieben wurden (L. archBoLd in The American Organist, Vol. 21/5, S. 89).Die Tonalitätsfrage ¿ Modalität oder Durmolltonalität, d-Dorisch oder d-Moll ¿ wird eindeutig geklärt, weil sich eine mitteldeutsche Notationseigenart als höchst irreführend, der Doppelte Kontrapunkt dagegen als wegweisend herausgestellt hat. Alle Neuerkenntnisse fließen vollständig in die 2. Auflage der Buxtehude-Ausgabe des schott-Verlages (Cl. Schumacher) ein ¿ die maßgebliche Urtext-Ausgabe.Das Thema Aufführungspraxis wird unter detailliertem Bezug auf historisch zeitgenössische Autoren wie Kircher, Bernhard, Printz, Walther mit entsprechend minutiös-konkreter Anwendung auf die 25 Pedaliter-Orgelwerke Buxtehudes entfaltet. Es geht um den Anspruch, den zuvor nunmehr gesicherten Urtext in eine Spielweise umzusetzen, die nicht nur historisch informiert, sondern erstmals aufgrund historischer Quellen, Äußerungen, Belege bis ins Einzelne legitimiert ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 348 pp. Deutsch.