Published by [Wien, Galerie Ernst Fuchs, 1964]., 1964
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition
Condition: 0. Erste u. einzige Ausgabe dieses Ausstellungskataloges mit einem Vorwort von Ernst Fuchs, der 1958 eine eigene Galerie im VI. Wiener Gemeindebezirk gründete. - Mit Abbildungen u. tlw. auch kurzen Texten von Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Hans Krenn, Robert Klemmer, Anton Lehmden, Maria Hofstätter (u.a. mit einem kurzen Text über ihre Drehtage zum Film Sonne, halt! von Ferry Radax, in dem sie auch Konrad [Bayer] erwähnt) , Karl Korab u.a. - Die erste Seite m. kl. Stempel: Photos: Heike Hubert. - Min. gebräunt. ge Gewicht in Gramm: 350 8°. Mit zahlr. tlw. ganzs. bzw. doppelblattgr. Abbildungen. 12 nn. Bll., Illustr.-OKart.
Published by [Wien, Galerie Fuchs 1964]., [Wien, 1964
Seller: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
8°. 24 nicht num. Seiten. Durchgeh. illustriert (erste Seite m. kl. Stempel: 'Photos: Heike Hubert'). Illustr., klammergeheft. OBrosch. gut erhalten. - Einladungskarte in Beilage. Früher Katalog und Einladungskarte, der 1958 von Ernst Fuchs in Mariahilf (Millöckergasse) gegründeten Galerie. - Mit Abbildungen u. tlw. auch kurzen Texten von Ernst Fuchs (Vorwort), Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Hans Krenn, Robert Klemmer, Anton Lehmden, Maria Hofstätter, Karl Korab u.a. - Einladungskarte (Doppelblatt m. fotograf. Abb.) zur Ausstellungseröffnung 'Pintorarium Zebra', 23. Nov. 1964: "Ernst Fuchs gibt sich die Ehre, Euer Hochwohlgeboren zur Eröffnung dieser Ausstellung in den renovierten Räumen seiner Galerie einzuladen, [] Zur Ausstellung kommen Werk von Eva Christina, Erol Denec, Raimund Ferra, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Maria Hofstätter, Wolfgang Hutter, Robert Klemmer, Karl Korab, Hans Krenn, Anton Lemden, Charles Lipka, Jaques Maréchal, Ferry Radax, Dieter Schwertberger und Ernst Steiner. Anlässlich der Eröffnung tanzt das Zebra zur Musik von Uzi Förster []".
Published by München, Galerie R. P. Hartmann, 1967., 1967
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition Signed
Condition: 0. Plakat zur Ausstellung in der Münchener Galerie R. P. Hartmann von Dezember 1967 bis Jänner 1968. - Besondere Bedeutung erreichte die Ausstellung durch Hundertwassers Aufsehen erregende Nacktrede zur Wiederherstellung der Kreativität am 12. Dezember 1967. Im Verlauf dieser vor Publikum und Fotografen vollständig nackt gehaltenen Rede verlas er das 2. Pintorarium-Manifest mit dem Aufruf Boykottiert die gottlose Linie! Diese sogenannte erste Nacktrede (eine zweite folgte 1968 in Wien) war einer der spektakulärsten Momente in Hundertwassers öffentlichem Wirken und trug wesentlich zu seiner allgemeinen Bekanntheit dar. - Eine Ecke mit winziger Knickspur. ge Gewicht in Gramm: 500 Lithogr. Plakat, im Stein rechts unten signiert u. datiert A. Rainer [19]67 (87 x 62 cm).
Published by Wien, Druck: Urania V. U., 17. September 1959., 1959
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition
Condition: 0. Programmatische Gründungsschrift, welche gleichzeitig auch als Plakat konzipiert war (sie diente wohl, das Format und auch die typographische Gestaltung betreffend, als Vorbild für Die Blutorgel von Adolf Frohner, Otto Muehl, Hermann Nitsch u. Josef Dvorak). - [.] Alle drei Unterzeichneten haben in den letzten zehn Jahren selbständig und unabhängig einen fruchtbaren Kampf in Europa geführt, der sowohl pintoral als auch problematisch seine Auswirkungen zeitigt. Alle drei sind selbständig mit eigenen Philosophien vor die Öffentlichkeit getreten, wovon eine Fülle von Theorien, Schriften, Vorlesungen, Manifestationen, Demonstrationen und Ausstellungen zeugen. Das Pintorarium ist eine Brutstätte zur Heranbildung der schöpferischen Elite. Das Pintorarium ist eine Anstalt, in der pintoriert wird (Pintorr). Das Pintorarium ist nicht nur eine Schule des Malens, sondern insbesondere eine Schule des Denkens und des Lebens auch. Das Pintorarium ist ein Geistesplateau, dem eine Pintorektion vorsteht, die berechtigt ist, an eine Anzahl von hochqualifizierten schöpferischen Personen Lehrkanzeln zu vergeben. Diese Lehrkanzeln dienen jedoch nicht dem Unterricht, sondern der gestaltenden autonomen Konzentration. Es sind Schaukelstühle, deren Funktion denen der Badewannen und Betstühle ähnelt. Das Pintorarium ist allen schöpferischen Personen eine Heimstatt ohne Diskriminierung bezüglich der Künste, Kunstrichtungen und Philosophien, Architektur, Dichtung, Film, Musik etc. etc. Nur wird die wunderbare Malerei und deren befruchtende philosophische Vielfalt die Zentralsonne sein, die das Pintorarium durchflutet. Die drei Unterzeichneten (Pintorektoren) sollen keine Vormachtstellung einnehmen, auch nicht beispielgebend sein, sondern nur das Bewußtseinwerden einer niemals abreißenden und sich verzweigend vermehrenden Kette von gleichberechtigten schöpferischen Tätern verkörpern. Grundsatz des Pintorariums ist die individuelle Autonomie. Nacheiferungen sind untersagt. Vorbilder gibt es nicht. Studierende, Lernende und Schülernde finden im Pintorarium weder Halt noch Ansatzpunkt. Ihnen wird kein Strohhalm gereicht [.]. - Versandbedingt gefaltet. Wenige kl. Randläsuren bzw. -einrisse. - Archiv Sohm, S. 126 (m. Abb.). ge Gewicht in Gramm: 500 Aus zwei einseitig bedruckten Teilen zusammengesetzte Gründungsschrift mit einem aquarellierten grünen Farbstrich (ca. 42 x 118 cm).
Published by Urania V. U., Vienna, 1959
Seller: SitterArt, St.Gallen, Switzerland
Art / Print / Poster Signed
US$ 3,566.96
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Add to basketKein Einband. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Sehr gut. Arnulf Rainer - Original Watercolor Drawing on Print "Pintorarium" - 1959 *** This rare original artwork features hand-applied green watercolor illustrations on the Rotational print Pintorarium. The Pintorarium was a historic collaboration between Arnulf Rainer, Friedensreich Hundertwasser, and Ernst Fuchs, three of Austria's most renowned modern artists *** Original - Hand-applied green watercolor illustrations on Rotational print Pintorarium . - A Programmatic Founding Document for Pintorarium, Vienna, 1959 -. Published byUrania V. U., Vienna, 1959. Retains multiple folds as originally published. Professionally framed in high-quality black wooden frame for a timeless presentation, hand-made, with PLEXIGLAS Optical HC, scratch-resistant and UV-protected. Framed approx.47 x 122 cm *** This work serves as a programmatic founding document for Pintorarium, a revolutionary artistic concept developed in Vienna in 1959. Created as an incubator for creative expression, Pintorarium was envisioned as a sanctuary for artists across all disciplines, transcending artistic movements and philosophies. It embraced visual art, architecture, poetry, film, and music, fostering an environment of experimentation and innovation. A significant and rare collectible, this work embodies the spirit of post-war European avant-garde art, uniting three of Austria's most influential modern artists in a visionary artistic manifesto *** Conceived as an incubator for nurturing the creative elite, the Pintorarium aimed to serve as a home for all creative individuals, regardless of their art forms, movements, or philosophies. It embraced a wide range of disciplines, including visual art, architecture, poetry, film, and music, fostering a spirit of inclusivity and innovation. *****SHIPPING: Worldwide shipping available *** CONDITION: in very good condition - Retains folds as originally published *****. Widmung des Illustrators.
Published by Wien, Druck: Urania V. U., 1959., 1959
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
First Edition
Condition: 0. Programmatische Gründungsschrift der drei Künstler, welche gleichzeitig auch als Plakat bzw. zum Aushang konzipiert war. Sie diente wohl - sowohl das Format wie auch die Gestaltung - als Vorlage bzw. Anregung für Die Blutorgel von Adolf Frohner, Otto Muehl, Hermann Nitsch u. Josef Dvorak, welche den Beginn des Wiener Aktionismus manifestiert. - [.] Alle drei Unterzeichneten haben in den letzten zehn Jahren selbständig und unabhängig einen fruchtbaren Kampf in Europa geführt, der sowohl pintoral als auch problematisch seine Auswirkungen zeitigt. Alle drei sind selbständig mit eigenen Philosophien vor die Öffentlichkeit getreten, wovon eine Fülle von Theorien, Schriften, Vorlesungen, Manifestationen, Demonstrationen und Ausstellungen zeugen. Das Pintorarium ist eine Brutstätte zur Heranbildung der schöpferischen Elite. Das Pintorarium ist eine Anstalt, in der pintoriert wird (Pintorr). Das Pintorarium ist nicht nur eine Schule des Malens, sondern insbesondere eine Schule des Denkens und des Lebens auch. Das Pintorarium ist ein Geistesplateau, dem eine Pintorektion vorsteht, die berechtigt ist, an eine Anzahl von hochqualifizierten schöpferischen Personen Lehrkanzeln zu vergeben. Diese Lehrkanzeln dienen jedoch nicht dem Unterricht, sondern der gestaltenden autonomen Konzentration. Es sind Schaukelstühle, deren Funktion denen der Badewannen und Betstühle ähnelt. Das Pintorarium ist allen schöpferischen Personen eine Heimstatt ohne Diskriminierung bezüglich der Künste, Kunstrichtungen und Philosophien, Architektur, Dichtung, Film, Musik etc. etc. Nur wird die wunderbare Malerei und deren befruchtende philosophische Vielfalt die Zentralsonne sein, die das Pintorarium durchflutet. Die drei Unterzeichneten (Pintorektoren) sollen keine Vormachtstellung einnehmen, auch nicht beispielgebend sein, sondern nur das Bewußtseinwerden einer niemals abreißenden und sich verzweigend vermehrenden Kette von gleichberechtigten schöpferischen Tätern verkörpern. Grundsatz des Pintorariums ist die individuelle Autonomie. Nacheiferungen sind untersagt. Vorbilder gibt es nicht. Studierende, Lernende und Schülernde finden im Pintorarium weder Halt noch Ansatzpunkt. Ihnen wird kein Strohhalm gereicht [.]. - Unterschiedliche, tlw. stärkere Randläsuren (Ein- u. Ausrisse), jedoch ohne Text- bzw. Bildverlust. Knick- bzw. Faltspuren. ge Gewicht in Gramm: 500 Aus zwei Teilen zusammengesetzte illustr. Gründungsschrift (einseitiger illustr. Offsetdruck in Schwarz/Weiß mit einem aquarellierten grünen Farbstrich; ca. 42 x 118 cm).
Language: German
Published by (Wien, Galerie Ernst Fuchs 1964), 1964
First Edition
8°. (24) S. Illustr. OBr. 1. und einzige Ausgabe dieses Dokuments der Verschränkung Wiener Avantgarden über die Person Konrad Bayers, der eben gestorben war und hier in Gestalt von Robert Klemmer und in Erinnerungsfetzen von Maria Hofstätter an die Dreharbeiten von 'Sonne, halt' weiterlebt. Collagenartige Gestaltung mit Abbildungen und Fotografien von Fuchs, Rudolf Hausner, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Hans Krenn, Karl Korab und Eva Fuchs. Mit kleinem Stempel: Photos Heike Hubert.
Publication Date: 1959
Seller: Studio Bruno Tonini / Tonini Editore, Gussago, BS, Italy
First Edition Signed
senza rilegatura. Condition: ottimo. prima edizione. RAINER Arnulf (Baden bei Wien 1929) - HUNDERTWASSER Friedensreich (Wien 1928 - Oceano Pacifico 2000) tWien, 1959, 117x42,5 cm, illustrated poster with a composition of text and images printed on two sheets glued together. Special copy, featuring an original intervention of the artist with watercolour red, purple and green, extending over the entire surface of the sheet. Folded copy signed By Hundertasser and Rainer. The "Pintorarium" was an academy that welcomed artists of all genres chosen by Rainer, Hundertwasser and Fuchs, this is the poster of the school foundation. Autografato dall'autore.