Language: English
Published by CreateSpace Independent Publishing Platform, 2015
ISBN 10: 1512160296 ISBN 13: 9781512160291
Signed
Condition: As New. Signed Copy . Signed by author on disclaimer page. Book 1 of Olive Grove Series.
Language: English
Published by CreateSpace Independent Publishing Platform, 2015
ISBN 10: 1512160296 ISBN 13: 9781512160291
Signed
Condition: Good. Signed Copy . Volume 1. Inscribed by author on title page verso.
Language: English
Published by Weidenfeld and Nicolson, 1978
ISBN 10: 029777476X ISBN 13: 9780297774761
Seller: Dave's Books, Brooklyn, NY, U.S.A.
First Edition Signed
Hardcover. Condition: Very Good. Dust Jacket Condition: Very Good. 1st Edition. 1978 hardcover stated 1st edition inscribed (which always means to a particular person, and first name only) by the author on the ffep in the year of publication . Edgewear (some tears closed, and including a lot of fraying on top of front flap which is tilted slightly) on dj, a bit of soil and sunning on cover, light tanning, else text clean, binding tight. Inscribed by Author(s).
Paperback. Condition: Clean & Unmarked. Inscribed by the author on the title page. Otherwise, a very clean and straight copy. Clean text and an uncreased spine. 154 pp. Signed by Author.
Publication Date: 1991
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, 1991 - ca 10 cm X 15 cm.
Seller: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 10 cm X 15 cm.
Published by Self Published, 1969
Seller: sonalsorises, Los angeles, CA, U.S.A.
First Edition Signed
Condition: Near Fine. Illustrated (illustrator). First Edition. Original illustrated wrappers. Presentation copy from the author, signed "Pat S." Scarce pamphlet on Kammer and Reinhardt dolls. Signed by Author.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Grosses Rollenfoto, rs. eigenhändig signiert mit Empfehlung, Ort, Jahr Zur Erinnerung an die Hagener Julia. 1975 (auch vorhanden : Gr. Farbfoto , privat in Milano 1973, mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Jahr, Unterschrift signiert für Euro 17,-).
Published by Brentano's: NY, 1926
Seller: John K King Used & Rare Books, Detroit, MI, U.S.A.
Signed
Hardcover. Condition: Good. "With 57 Illustrations in full Colors and 166 in black-and-white", 9.5 x 6", gilt-stamped cloth, 381 w/index, sm. snag to back cover at fore edge else a good copy. "The Morris Gest Edition". His Broadway works include "The Miracle", "The Eternal Road", "The Merchant of Yonkers". PRESENTATION COPY, INSCRIBED & SIGNED BY REINHARDT.
Language: German
Published by Wien, Paul Knepler (Wallishaussersche Buchhandlung) ohne Jahresang.
Seller: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Germany
Association Member: GIAQ
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Halbleder. Condition: Gut. 215 S.; im Pappschuber. Guter Zustand. Fraktur/altdeutsche Schrift. Schuber vergilbt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530 Luxusausgabe, numeriert (Nr. 25), signiert.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Grossformatiges Farbfoto ca A5 von Nicole Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Nicole Reinhardt (* 2. Januar 1986 in Lampertheim) ist eine ehemalige deutsche Kanutin. 2008 wurde sie Olympiasiegerin im Kanurennsport. Nicole Reinhardt begann ihre Karriere im WSV Lampertheim und beim Landesleistungsstützpunkt in Mannheim. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Zagreb wurde sie Weltmeisterin im Einer-Kajak über 500 m und im Vierer-Kajak über 200 m. Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Duisburg holte sie zusammen mit Fanny Fischer im Zweier-Kajak WM-Gold über 200 und 500 m. Im Folgejahr qualifizierte sie sich für die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Peking. Dort wurde sie im Vierer-Kajak über die 500-Meter-Distanz gemeinsam mit Fanny Fischer, Katrin Wagner-Augustin und Conny Waßmuth Olympiasiegerin, im Kajak-Zweier über dieselbe Distanz wurde sie gemeinsam mit Fanny Fischer Vierte. Für den Gewinn der Goldmedaille erhielt sie von Bundespräsident Horst Köhler das Silberne Lorbeerblatt.[1] Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Szeged wurde Reinhardt zum zweiten Mal in ihrer Karriere Weltmeisterin im Einer-Kajak über 500 m. Auf die Olympischen Spiele in London musste sie aus gesundheitlichen Gründen verzichten.[2] Reinhardt gewann insgesamt 16 Mal Gold bei Welt- und Europameisterschaften. Sie wurde 2008 zur Sportlerin des Jahres in Hessen gewählt.[3] Die Stadt Lampertheim ernannte sie zu Ehrenbürgerin.[4] 2013 erklärte sie den Rücktritt vom Leistungssport.[5] Playboy-Model /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal GAD-20.440 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Alois Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alois Reinhardt (* 18. November 1961 in Höchstadt an der Aisch) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Reinhardt ist in Höchstadt an der Aisch geboren, aufgewachsen und hat dort alle Jugendklassen seines Heimatvereines TSV Höchstadt durchlaufen. 1978 wechselte er in die Jugend des 1. FC Nürnberg. Anlässlich der Endspielteilnahme der Clubjugend um die A-Jugendmeisterschaft 1978/79 wurde man auf das große Verteidigertalent aufmerksam. Reinhardt erhielt mit Saison-Beginn 1979/80 einen Lizenzspieler-Vertrag beim 1. FC Nürnberg. Am 19. April 1980 (35. Spieltag) - durch Einwechslung in der 62. Minute für Bertram Beierlorzer - gab er beim 4:2-Erfolg beim SV Röchling Völklingen seinen Profi-Einstand (sein einziger Einsatz in dieser Saison) und konnte den Aufstieg der Cluberer in die Bundesliga am Ende der Saison miterleben. Am 13. Dezember 1980 (17. Spieltag) gelang ihm mit dem frühen Führungstor in der 9. Minute beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen auch sein erstes Tor als Fußball-Profi. Ständig gute Leistungen ließen ihn schnell zum Stammspieler - und späteren Spielführer - reifen, was auch schon bald die Berufung in die U-21-Nationalmannschaft nach sich zog; den Abstieg 1983/84 konnte er allerdings nicht abwenden. Es schlossen sich sieben Spielzeiten bei Bayer 04 Leverkusen an, bei dem der kopfball- und zweikampfstarke Abwehrspieler seinen größten Erfolg erzielen konnte - den Gewinn des UEFA-Pokals 1988 in zwei Endspielen gegen Espanyol Barcelona. 1991 wechselte Reinhardt zum FC Bayern München, dem er bis 1994 angehörte und somit auch die Meisterschaft miterleben durfte, wobei er aufgrund einer Verletzung, die ihn zum Karriereende nach dieser Saison zwang, in der letzten Saison zu keinem Ligaeinsatz mehr kam.[1] Sein letztes Ligaspiel absolvierte er in der Saison zuvor am 31. Oktober 1992 (12. Spieltag), als der FC Bayern München beim VfB Stuttgart mit 3:2 Toren gewann. Nationalmannschaft Reinhardt bestritt sein erstes Länderspiel am 1. September 1979 in Pula anlässlich des ?Jugoslawien-Turniers? und kam mit der U-18-Nationalmannschaft zu einem 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl Englands. Es folgten drei weitere Spiele für ihn in diesem Turnier: Gegen Ungarn (4:2-Sieg am 3. September), Polen (1:0-Sieg am 5. September) und Jugoslawien (0:2-Endspiel-Niederlage am 8. September). Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 18. Mai 1980 in Gommern (während des UEFA-Juniorenturniers) beim 6:2-Sieg über die Auswahl Finnlands. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte Reinhardt annähernd so oft wie für die ?U-18?-Auswahl; blieb aber auch in dieser ohne Torerfolg. Für die Juniorenweltmeisterschaft 1981 in Australien wurde er nicht nominiert, weil ihn der Club nicht freigab. Sein Debüt gab er am 23. März 1982 in Schwenningen beim 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl der Schweiz. Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 25. April 1989 in Venlo beim 1:0-Sieg über die Auswahl der Niederlande. Für die Olympia-Auswahl kam Reinhardt zwischen dem 25. März 1987 (2:1-Sieg gegen die ?B?-Mannschaft von Israel in Tel Aviv) und dem 31. Mai 1988 (3:0-Sieg gegen Rumänien in Dortmund) sechsmal zum Einsatz - am olympischen Fußballturnier nahm er allerdings nicht teil. Am 31. Mai 1989 debütierte er in der A-Nationalmannschaft beim 0:0-Unentschieden gegen Wales in Cardiff. Letzter Auftritt war am 28. Februar 1990 in Montpellier bei der 1:2-Niederlage gegen Frankreich.[2] Karriere als Trainer Nach einem Trainer-Engagement beim Bayernligisten Jahn Forchheim und seinem Heimatverein TSV Höchstadt wurde Reinhardt Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg und übernahm 2002 die Verantwortung für deren Amateurmannschaft. Im April 2005 wurde Reinhardt entlassen, da er mit der Mannschaft am geplanten Aufstieg in die Regionalliga scheiterte. Im Jahr 2006 arbeitete er zunächst als Jugendtrainer bei der JFG Ebrach-Aisch bevor er am 23. August 2006 einen Vertrag als Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern unterschrieb. Nach weniger als zwei Monaten, in denen er mit der Mannschaft in der Regionalliga Süd kein Spiel gewinnen konnte, erklärte Reinhardt seinen Rücktritt. Ab der Saison 2007/08 sollte Reinhardt den bayerischen Bezirksoberligisten VfB Eichstätt trainieren, sagte aber am 24. Mai 2007 ab, da er ein Angebot als Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg annahm. Am 25. August 2009 übernahm er das Traineramt beim Kreisligisten TSV Geiselwind. /// Standort Wimregal GAD-0547 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Sammelkarte. Condition: Gut. Kleinformatige Sammelkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit blauem Edding signiert, leicht angeknicktund berieben, mit kleinem Riss am Rand, umseitig Klebereste /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal GAD-20.201 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Dominik Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dominik Reinhardt (* 19. Dezember 1984 in Leverkusen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Zuletzt trainierte Reinhardt die U-23 des FC Augsburg. Reinhardt ist der Sohn des ehemaligen deutschen Fußball-Nationalspielers Alois Reinhardt. Er erlernte beim damaligen Verein seines Vaters Bayer 04 Leverkusen das Fußballspielen mit 4 Jahren.[1] Weitere Stationen in seiner Jugendfußballzeit waren der FC Bayern München und der TSV Höchstadt, bevor er 2000 zum 1. FC Nürnberg wechselte. 1. FC Nürnberg Nach fortgesetzter Ausbildung dort, feierte er sein Erstligadebüt am 24. Mai 2003 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Trainer Wolfgang Wolf hatte den damals 18-Jährigen für dieses Spiel, bei dem der 1. FC Nürnberg bereits als Absteiger feststand, erstmals in den Kader der Profimannschaft berufen. In der folgenden Zweitligasaison gehörte Reinhardt fest zum Kader der ersten Mannschaft, kam aber unter anderem wegen des am Ende der Saison abgelegten Abiturs nur auf zehn Einsätze. In der Spielzeit 2004/05 brauchte er, nach geschafftem Wiederaufstieg des 1. FC Nürnberg, einige Zeit, bis er in der ersten Bundesliga Fuß fassen konnte. Nur fünfmal kam er in der Hinrunde zum Einsatz, dann spielte er aber in den letzten acht Saisonspielen auf seiner Stammposition, der rechten Abwehrseite. Außerdem steuerte er in dem Jahr zwei Torvorlagen bei. Ab 2005/06 war Reinhardt dann Stammspieler im Erstliga-Kader des 1. FC Nürnberg, für den er am 22. Oktober 2005 im Spiel gegen Arminia Bielefeld sein bislang einziges Bundesligator erzielte. In der Saison 2006/07, in der Nürnberg zusammen mit Schalke 04 die beste Abwehrreihe der Liga stellte, war er als einziger Clubspieler bis zum 27. Spieltag in jeder Spielminute in Pokal und Meisterschaft im Einsatz, bevor er verletzt ausgewechselt werden musste. Nach vier Spieltagen Auszeit kehrte er wieder zurück und spielte in den verbleibenden Saisonspielen ebenso wie im DFB-Pokalfinale am 26. Mai 2007. Dort gab er die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 und trug damit zum Pokalsieg des 1. FC Nürnberg bei. Die folgende Saison verlief dagegen tragisch für Reinhardt. Er hatte von Anfang an mit seiner Form zu kämpfen, musste aber immer wieder durchspielen, weil der Ersatzspieler auf seiner Position, Lars Jacobsen, verletzt ausfiel. So hatte er am 25. Spieltag mehr Einsatzminuten als alle anderen Clubspieler, als er erstmals in der Saison nicht in der Startformation stand. Nach 23 Spielminuten wurde er dann aber wieder für den verletzten Jawhar Mnari eingewechselt. Doch bereits beim ersten Antritt zog er sich einen Muskelfaserriss zu und er musste umgehend wieder ausgewechselt werden. Damit war auch die Saison für ihn vorzeitig beendet und er musste von der Tribüne zusehen, wie der 1. FC Nürnberg am Ende aus der 1. Liga abstieg. In der Saison 2008/09 spielte er für den 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga und kam dort in der Hinrunde auch noch regelmäßig zum Einsatz. Als in der Winterpause jedoch Dennis Diekmeier von Werder Bremen II für die rechte Außenbahn verpflichtet und die Abwehr neu formiert wurde, verlor Reinhardt seinen Stammplatz und kam in der Rückrunde nur noch als Einwechselspieler zum Einsatz. FC Augsburg Am 21. Juli 2009 wurde er für ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 an den FC Augsburg ausgeliehen, um dort den Abwehrverbund zu verstärken. Er bestritt am 31. Juli sein erstes Pflichtspiel in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10.[2] In der Liga kam er in der Hinrunde in jedem Spiel zum Einsatz. Auch in der Rückrunde blieb er Stammspieler und Leistungsträger und hatte Anteil an einer der erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte, denn Augsburg erreichte das Pokal-Halbfinale und die Relegation um die Erste Bundesliga, wo jedoch Reinhardts früherer Verein Nürnberg die Oberhand behielt. Am 8. Mai 2010 wurde Reinhardt vom FC Augsburg fest verpflichtet und unterschrieb einen Vertrag bis 2013, der für die erste und zweite Bundesliga Gültigkeit besaß.[3] Die Ablösesumme soll 400.000 ? betragen haben. Kurz vor dem Auslaufen des Vertrages verlängerten Reinhardt und der Verein um ein weiteres Jahr, ein schließlich zum 1. Juli 2015 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Anfang 2016 wurde bekanntgegeben, dass Reinhardt die Reservemannschaft des FC Augsburg als spielender Co-Trainer unterstützen wird.[4] Im August 2017 trat Reinhardt die Nachfolge von Christian Wörns als Trainer der U-23 des FCA an.[5] Am 16. Oktober 2018 trat Reinhardt zurück, nach eigener Aussage für einen neuen Impuls. Die Mannschaft belegte zu diesem Zeitpunkt Rang 12 in der Regionalliga Bayern, was nicht den Erwartungen entsprach.[6] Nationalmannschaft Dominik Reinhardt war auch deutscher Jugendnationalspieler. Nachdem er 2003/04 zweimal in der U20 zum Einsatz gekommen war, wurde er am 15. August 2006 von U21-Bundestrainer Dieter Eilts erstmals in die U21-Nationalmannschaft berufen, in der er fünfmal hintereinander vor dem Erreichen der Altersgrenze antrat. Erfolge DFB-Pokal-Sieger 2007 (mit dem 1. FC Nürnberg) Aufstieg in die Bundesliga 2004 und 2009 (mit dem 1. FC Nürnberg) und 2011 (mit dem FC Augsburg) /// Standort Wimregal GAD-0111ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Dominik Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dominik Reinhardt (* 19. Dezember 1984 in Leverkusen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Zuletzt trainierte Reinhardt die U-23 des FC Augsburg. Reinhardt ist der Sohn des ehemaligen deutschen Fußball-Nationalspielers Alois Reinhardt. Er erlernte beim damaligen Verein seines Vaters Bayer 04 Leverkusen das Fußballspielen mit 4 Jahren.[1] Weitere Stationen in seiner Jugendfußballzeit waren der FC Bayern München und der TSV Höchstadt, bevor er 2000 zum 1. FC Nürnberg wechselte. 1. FC Nürnberg Nach fortgesetzter Ausbildung dort, feierte er sein Erstligadebüt am 24. Mai 2003 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Trainer Wolfgang Wolf hatte den damals 18-Jährigen für dieses Spiel, bei dem der 1. FC Nürnberg bereits als Absteiger feststand, erstmals in den Kader der Profimannschaft berufen. In der folgenden Zweitligasaison gehörte Reinhardt fest zum Kader der ersten Mannschaft, kam aber unter anderem wegen des am Ende der Saison abgelegten Abiturs nur auf zehn Einsätze. In der Spielzeit 2004/05 brauchte er, nach geschafftem Wiederaufstieg des 1. FC Nürnberg, einige Zeit, bis er in der ersten Bundesliga Fuß fassen konnte. Nur fünfmal kam er in der Hinrunde zum Einsatz, dann spielte er aber in den letzten acht Saisonspielen auf seiner Stammposition, der rechten Abwehrseite. Außerdem steuerte er in dem Jahr zwei Torvorlagen bei. Ab 2005/06 war Reinhardt dann Stammspieler im Erstliga-Kader des 1. FC Nürnberg, für den er am 22. Oktober 2005 im Spiel gegen Arminia Bielefeld sein bislang einziges Bundesligator erzielte. In der Saison 2006/07, in der Nürnberg zusammen mit Schalke 04 die beste Abwehrreihe der Liga stellte, war er als einziger Clubspieler bis zum 27. Spieltag in jeder Spielminute in Pokal und Meisterschaft im Einsatz, bevor er verletzt ausgewechselt werden musste. Nach vier Spieltagen Auszeit kehrte er wieder zurück und spielte in den verbleibenden Saisonspielen ebenso wie im DFB-Pokalfinale am 26. Mai 2007. Dort gab er die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 und trug damit zum Pokalsieg des 1. FC Nürnberg bei. Die folgende Saison verlief dagegen tragisch für Reinhardt. Er hatte von Anfang an mit seiner Form zu kämpfen, musste aber immer wieder durchspielen, weil der Ersatzspieler auf seiner Position, Lars Jacobsen, verletzt ausfiel. So hatte er am 25. Spieltag mehr Einsatzminuten als alle anderen Clubspieler, als er erstmals in der Saison nicht in der Startformation stand. Nach 23 Spielminuten wurde er dann aber wieder für den verletzten Jawhar Mnari eingewechselt. Doch bereits beim ersten Antritt zog er sich einen Muskelfaserriss zu und er musste umgehend wieder ausgewechselt werden. Damit war auch die Saison für ihn vorzeitig beendet und er musste von der Tribüne zusehen, wie der 1. FC Nürnberg am Ende aus der 1. Liga abstieg. In der Saison 2008/09 spielte er für den 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga und kam dort in der Hinrunde auch noch regelmäßig zum Einsatz. Als in der Winterpause jedoch Dennis Diekmeier von Werder Bremen II für die rechte Außenbahn verpflichtet und die Abwehr neu formiert wurde, verlor Reinhardt seinen Stammplatz und kam in der Rückrunde nur noch als Einwechselspieler zum Einsatz. FC Augsburg Am 21. Juli 2009 wurde er für ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 an den FC Augsburg ausgeliehen, um dort den Abwehrverbund zu verstärken. Er bestritt am 31. Juli sein erstes Pflichtspiel in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10.[2] In der Liga kam er in der Hinrunde in jedem Spiel zum Einsatz. Auch in der Rückrunde blieb er Stammspieler und Leistungsträger und hatte Anteil an einer der erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte, denn Augsburg erreichte das Pokal-Halbfinale und die Relegation um die Erste Bundesliga, wo jedoch Reinhardts früherer Verein Nürnberg die Oberhand behielt. Am 8. Mai 2010 wurde Reinhardt vom FC Augsburg fest verpflichtet und unterschrieb einen Vertrag bis 2013, der für die erste und zweite Bundesliga Gültigkeit besaß.[3] Die Ablösesumme soll 400.000 ? betragen haben. Kurz vor dem Auslaufen des Vertrages verlängerten Reinhardt und der Verein um ein weiteres Jahr, ein schließlich zum 1. Juli 2015 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Anfang 2016 wurde bekanntgegeben, dass Reinhardt die Reservemannschaft des FC Augsburg als spielender Co-Trainer unterstützen wird.[4] Im August 2017 trat Reinhardt die Nachfolge von Christian Wörns als Trainer der U-23 des FCA an.[5] Am 16. Oktober 2018 trat Reinhardt zurück, nach eigener Aussage für einen neuen Impuls. Die Mannschaft belegte zu diesem Zeitpunkt Rang 12 in der Regionalliga Bayern, was nicht den Erwartungen entsprach.[6] Nationalmannschaft Dominik Reinhardt war auch deutscher Jugendnationalspieler. Nachdem er 2003/04 zweimal in der U20 zum Einsatz gekommen war, wurde er am 15. August 2006 von U21-Bundestrainer Dieter Eilts erstmals in die U21-Nationalmannschaft berufen, in der er fünfmal hintereinander vor dem Erreichen der Altersgrenze antrat. Erfolge DFB-Pokal-Sieger 2007 (mit dem 1. FC Nürnberg) Aufstieg in die Bundesliga 2004 und 2009 (mit dem 1. FC Nürnberg) und 2011 (mit dem FC Augsburg) /// Standort Wimregal PKis-Box85-U009ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Dominik Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dominik Reinhardt (* 19. Dezember 1984 in Leverkusen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Zuletzt trainierte Reinhardt die U-23 des FC Augsburg. Reinhardt ist der Sohn des ehemaligen deutschen Fußball-Nationalspielers Alois Reinhardt. Er erlernte beim damaligen Verein seines Vaters Bayer 04 Leverkusen das Fußballspielen mit 4 Jahren.[1] Weitere Stationen in seiner Jugendfußballzeit waren der FC Bayern München und der TSV Höchstadt, bevor er 2000 zum 1. FC Nürnberg wechselte. 1. FC Nürnberg Nach fortgesetzter Ausbildung dort, feierte er sein Erstligadebüt am 24. Mai 2003 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Trainer Wolfgang Wolf hatte den damals 18-Jährigen für dieses Spiel, bei dem der 1. FC Nürnberg bereits als Absteiger feststand, erstmals in den Kader der Profimannschaft berufen. In der folgenden Zweitligasaison gehörte Reinhardt fest zum Kader der ersten Mannschaft, kam aber unter anderem wegen des am Ende der Saison abgelegten Abiturs nur auf zehn Einsätze. In der Spielzeit 2004/05 brauchte er, nach geschafftem Wiederaufstieg des 1. FC Nürnberg, einige Zeit, bis er in der ersten Bundesliga Fuß fassen konnte. Nur fünfmal kam er in der Hinrunde zum Einsatz, dann spielte er aber in den letzten acht Saisonspielen auf seiner Stammposition, der rechten Abwehrseite. Außerdem steuerte er in dem Jahr zwei Torvorlagen bei. Ab 2005/06 war Reinhardt dann Stammspieler im Erstliga-Kader des 1. FC Nürnberg, für den er am 22. Oktober 2005 im Spiel gegen Arminia Bielefeld sein bislang einziges Bundesligator erzielte. In der Saison 2006/07, in der Nürnberg zusammen mit Schalke 04 die beste Abwehrreihe der Liga stellte, war er als einziger Clubspieler bis zum 27. Spieltag in jeder Spielminute in Pokal und Meisterschaft im Einsatz, bevor er verletzt ausgewechselt werden musste. Nach vier Spieltagen Auszeit kehrte er wieder zurück und spielte in den verbleibenden Saisonspielen ebenso wie im DFB-Pokalfinale am 26. Mai 2007. Dort gab er die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 und trug damit zum Pokalsieg des 1. FC Nürnberg bei. Die folgende Saison verlief dagegen tragisch für Reinhardt. Er hatte von Anfang an mit seiner Form zu kämpfen, musste aber immer wieder durchspielen, weil der Ersatzspieler auf seiner Position, Lars Jacobsen, verletzt ausfiel. So hatte er am 25. Spieltag mehr Einsatzminuten als alle anderen Clubspieler, als er erstmals in der Saison nicht in der Startformation stand. Nach 23 Spielminuten wurde er dann aber wieder für den verletzten Jawhar Mnari eingewechselt. Doch bereits beim ersten Antritt zog er sich einen Muskelfaserriss zu und er musste umgehend wieder ausgewechselt werden. Damit war auch die Saison für ihn vorzeitig beendet und er musste von der Tribüne zusehen, wie der 1. FC Nürnberg am Ende aus der 1. Liga abstieg. In der Saison 2008/09 spielte er für den 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga und kam dort in der Hinrunde auch noch regelmäßig zum Einsatz. Als in der Winterpause jedoch Dennis Diekmeier von Werder Bremen II für die rechte Außenbahn verpflichtet und die Abwehr neu formiert wurde, verlor Reinhardt seinen Stammplatz und kam in der Rückrunde nur noch als Einwechselspieler zum Einsatz. FC Augsburg Am 21. Juli 2009 wurde er für ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 an den FC Augsburg ausgeliehen, um dort den Abwehrverbund zu verstärken. Er bestritt am 31. Juli sein erstes Pflichtspiel in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10.[2] In der Liga kam er in der Hinrunde in jedem Spiel zum Einsatz. Auch in der Rückrunde blieb er Stammspieler und Leistungsträger und hatte Anteil an einer der erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte, denn Augsburg erreichte das Pokal-Halbfinale und die Relegation um die Erste Bundesliga, wo jedoch Reinhardts früherer Verein Nürnberg die Oberhand behielt. Am 8. Mai 2010 wurde Reinhardt vom FC Augsburg fest verpflichtet und unterschrieb einen Vertrag bis 2013, der für die erste und zweite Bundesliga Gültigkeit besaß.[3] Die Ablösesumme soll 400.000 ? betragen haben. Kurz vor dem Auslaufen des Vertrages verlängerten Reinhardt und der Verein um ein weiteres Jahr, ein schließlich zum 1. Juli 2015 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Anfang 2016 wurde bekanntgegeben, dass Reinhardt die Reservemannschaft des FC Augsburg als spielender Co-Trainer unterstützen wird.[4] Im August 2017 trat Reinhardt die Nachfolge von Christian Wörns als Trainer der U-23 des FCA an.[5] Am 16. Oktober 2018 trat Reinhardt zurück, nach eigener Aussage für einen neuen Impuls. Die Mannschaft belegte zu diesem Zeitpunkt Rang 12 in der Regionalliga Bayern, was nicht den Erwartungen entsprach.[6] Nationalmannschaft Dominik Reinhardt war auch deutscher Jugendnationalspieler. Nachdem er 2003/04 zweimal in der U20 zum Einsatz gekommen war, wurde er am 15. August 2006 von U21-Bundestrainer Dieter Eilts erstmals in die U21-Nationalmannschaft berufen, in der er fünfmal hintereinander vor dem Erreichen der Altersgrenze antrat. Erfolge DFB-Pokal-Sieger 2007 (mit dem 1. FC Nürnberg) Aufstieg in die Bundesliga 2004 und 2009 (mit dem 1. FC Nürnberg) und 2011 (mit dem FC Augsburg) /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U001ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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87, (4) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. großformatigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 30x24 cm * Widmungsexemplar. Handschriftlich auf dem Vortitelblatt "Für Frau Dr. Ulrike Gauss herzlich rosalie (mit drei kleinen Zeichnungen). Beiliegend: 8 farbige Ansichtskarten mit Abbildungen von Werken Rosalies. --- * Rosalie, in selbstgewählter Schreibung rosalie (* 24. Februar 1953 in Gemmrigheim als Gudrun Müller; 12. Juni 2017 in Stuttgart) war eine deutsche Bühnenbildnerin und Malerin. Von 1974 bis 1978 studierte rosalie Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart und von 1975 bis 1982 Malerei, Grafik und Plastisches Arbeiten an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, davon von 1977 bis 1982 Bühnenbild bei Jürgen Rose. Seit 1979 war sie freischaffende Künstlerin. Sie entwarf experimentelle Raum- und Figurenkonzepte und war als Malerin, Installationskünstlerin und Bildhauerin tätig. Daneben übernahm sie Aufträge als Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper, Schauspiel, Ballett, experimentelle Musik und Film. Seit 1992 unterstützte sie der Bühnenbildner Thomas Jürgens bei ihrer Arbeit. Seit 1995 war rosalie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Professorin mit eigenem Lehrstuhl für Bühnen- und Kostümbild. 2003 leitete sie eine Meisterklasse für Bühnenbild im Rahmen der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg. Von 2002 bis 2004 war sie Jurymitglied des Bayerischen Theaterpreises und 2002 Gründungsmitglied der Hessischen Theaterakademie Frankfurt am Main. 1982 erhielt rosalie das Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, 1988 den Ersten Preis für das beste Bühnenbild der 1. Münchener Biennale und einen Preis für das beste Kulturplakat der Stadt München. 2008 wurde ihr der Europäische Kulturpreis für das künstlerische Lebenswerk durch die Europäische Kulturstiftung Pro Europa verliehen. 2009 erhielt sie den Walter-Fink-Preis des ZKM | Karlsruhe für intermediale Disziplinen. Am 20. April 2013 verlieh ihr Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert, Knickchen / Fleckchen unten /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal GAD-20.438 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal GAD-20.441 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Alois Reinhardt bildseitig mit rotem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alois Reinhardt (* 18. November 1961 in Höchstadt an der Aisch) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Reinhardt ist in Höchstadt an der Aisch geboren, aufgewachsen und hat dort alle Jugendklassen seines Heimatvereines TSV Höchstadt durchlaufen. 1978 wechselte er in die Jugend des 1. FC Nürnberg. Anlässlich der Endspielteilnahme der Clubjugend um die A-Jugendmeisterschaft 1978/79 wurde man auf das große Verteidigertalent aufmerksam. Reinhardt erhielt mit Saison-Beginn 1979/80 einen Lizenzspieler-Vertrag beim 1. FC Nürnberg. Am 19. April 1980 (35. Spieltag) - durch Einwechslung in der 62. Minute für Bertram Beierlorzer - gab er beim 4:2-Erfolg beim SV Röchling Völklingen seinen Profi-Einstand (sein einziger Einsatz in dieser Saison) und konnte den Aufstieg der Cluberer in die Bundesliga am Ende der Saison miterleben. Am 13. Dezember 1980 (17. Spieltag) gelang ihm mit dem frühen Führungstor in der 9. Minute beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen auch sein erstes Tor als Fußball-Profi. Ständig gute Leistungen ließen ihn schnell zum Stammspieler - und späteren Spielführer - reifen, was auch schon bald die Berufung in die U-21-Nationalmannschaft nach sich zog; den Abstieg 1983/84 konnte er allerdings nicht abwenden. Es schlossen sich sieben Spielzeiten bei Bayer 04 Leverkusen an, bei dem der kopfball- und zweikampfstarke Abwehrspieler seinen größten Erfolg erzielen konnte - den Gewinn des UEFA-Pokals 1988 in zwei Endspielen gegen Espanyol Barcelona. 1991 wechselte Reinhardt zum FC Bayern München, dem er bis 1994 angehörte und somit auch die Meisterschaft miterleben durfte, wobei er aufgrund einer Verletzung, die ihn zum Karriereende nach dieser Saison zwang, in der letzten Saison zu keinem Ligaeinsatz mehr kam.[1] Sein letztes Ligaspiel absolvierte er in der Saison zuvor am 31. Oktober 1992 (12. Spieltag), als der FC Bayern München beim VfB Stuttgart mit 3:2 Toren gewann. Nationalmannschaft Reinhardt bestritt sein erstes Länderspiel am 1. September 1979 in Pula anlässlich des ?Jugoslawien-Turniers? und kam mit der U-18-Nationalmannschaft zu einem 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl Englands. Es folgten drei weitere Spiele für ihn in diesem Turnier: Gegen Ungarn (4:2-Sieg am 3. September), Polen (1:0-Sieg am 5. September) und Jugoslawien (0:2-Endspiel-Niederlage am 8. September). Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 18. Mai 1980 in Gommern (während des UEFA-Juniorenturniers) beim 6:2-Sieg über die Auswahl Finnlands. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte Reinhardt annähernd so oft wie für die ?U-18?-Auswahl; blieb aber auch in dieser ohne Torerfolg. Für die Juniorenweltmeisterschaft 1981 in Australien wurde er nicht nominiert, weil ihn der Club nicht freigab. Sein Debüt gab er am 23. März 1982 in Schwenningen beim 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl der Schweiz. Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 25. April 1989 in Venlo beim 1:0-Sieg über die Auswahl der Niederlande. Für die Olympia-Auswahl kam Reinhardt zwischen dem 25. März 1987 (2:1-Sieg gegen die ?B?-Mannschaft von Israel in Tel Aviv) und dem 31. Mai 1988 (3:0-Sieg gegen Rumänien in Dortmund) sechsmal zum Einsatz - am olympischen Fußballturnier nahm er allerdings nicht teil. Am 31. Mai 1989 debütierte er in der A-Nationalmannschaft beim 0:0-Unentschieden gegen Wales in Cardiff. Letzter Auftritt war am 28. Februar 1990 in Montpellier bei der 1:2-Niederlage gegen Frankreich.[2] Karriere als Trainer Nach einem Trainer-Engagement beim Bayernligisten Jahn Forchheim und seinem Heimatverein TSV Höchstadt wurde Reinhardt Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg und übernahm 2002 die Verantwortung für deren Amateurmannschaft. Im April 2005 wurde Reinhardt entlassen, da er mit der Mannschaft am geplanten Aufstieg in die Regionalliga scheiterte. Im Jahr 2006 arbeitete er zunächst als Jugendtrainer bei der JFG Ebrach-Aisch bevor er am 23. August 2006 einen Vertrag als Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern unterschrieb. Nach weniger als zwei Monaten, in denen er mit der Mannschaft in der Regionalliga Süd kein Spiel gewinnen konnte, erklärte Reinhardt seinen Rücktritt. Ab der Saison 2007/08 sollte Reinhardt den bayerischen Bezirksoberligisten VfB Eichstätt trainieren, sagte aber am 24. Mai 2007 ab, da er ein Angebot als Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg annahm. Am 25. August 2009 übernahm er das Traineramt beim Kreisligisten TSV Geiselwind. /// Standort Wimregal GAD-0095 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Dominik Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dominik Reinhardt (* 19. Dezember 1984 in Leverkusen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Zuletzt trainierte Reinhardt die U-23 des FC Augsburg. Reinhardt ist der Sohn des ehemaligen deutschen Fußball-Nationalspielers Alois Reinhardt. Er erlernte beim damaligen Verein seines Vaters Bayer 04 Leverkusen das Fußballspielen mit 4 Jahren.[1] Weitere Stationen in seiner Jugendfußballzeit waren der FC Bayern München und der TSV Höchstadt, bevor er 2000 zum 1. FC Nürnberg wechselte. 1. FC Nürnberg Nach fortgesetzter Ausbildung dort, feierte er sein Erstligadebüt am 24. Mai 2003 beim Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. Trainer Wolfgang Wolf hatte den damals 18-Jährigen für dieses Spiel, bei dem der 1. FC Nürnberg bereits als Absteiger feststand, erstmals in den Kader der Profimannschaft berufen. In der folgenden Zweitligasaison gehörte Reinhardt fest zum Kader der ersten Mannschaft, kam aber unter anderem wegen des am Ende der Saison abgelegten Abiturs nur auf zehn Einsätze. In der Spielzeit 2004/05 brauchte er, nach geschafftem Wiederaufstieg des 1. FC Nürnberg, einige Zeit, bis er in der ersten Bundesliga Fuß fassen konnte. Nur fünfmal kam er in der Hinrunde zum Einsatz, dann spielte er aber in den letzten acht Saisonspielen auf seiner Stammposition, der rechten Abwehrseite. Außerdem steuerte er in dem Jahr zwei Torvorlagen bei. Ab 2005/06 war Reinhardt dann Stammspieler im Erstliga-Kader des 1. FC Nürnberg, für den er am 22. Oktober 2005 im Spiel gegen Arminia Bielefeld sein bislang einziges Bundesligator erzielte. In der Saison 2006/07, in der Nürnberg zusammen mit Schalke 04 die beste Abwehrreihe der Liga stellte, war er als einziger Clubspieler bis zum 27. Spieltag in jeder Spielminute in Pokal und Meisterschaft im Einsatz, bevor er verletzt ausgewechselt werden musste. Nach vier Spieltagen Auszeit kehrte er wieder zurück und spielte in den verbleibenden Saisonspielen ebenso wie im DFB-Pokalfinale am 26. Mai 2007. Dort gab er die Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:1 und trug damit zum Pokalsieg des 1. FC Nürnberg bei. Die folgende Saison verlief dagegen tragisch für Reinhardt. Er hatte von Anfang an mit seiner Form zu kämpfen, musste aber immer wieder durchspielen, weil der Ersatzspieler auf seiner Position, Lars Jacobsen, verletzt ausfiel. So hatte er am 25. Spieltag mehr Einsatzminuten als alle anderen Clubspieler, als er erstmals in der Saison nicht in der Startformation stand. Nach 23 Spielminuten wurde er dann aber wieder für den verletzten Jawhar Mnari eingewechselt. Doch bereits beim ersten Antritt zog er sich einen Muskelfaserriss zu und er musste umgehend wieder ausgewechselt werden. Damit war auch die Saison für ihn vorzeitig beendet und er musste von der Tribüne zusehen, wie der 1. FC Nürnberg am Ende aus der 1. Liga abstieg. In der Saison 2008/09 spielte er für den 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga und kam dort in der Hinrunde auch noch regelmäßig zum Einsatz. Als in der Winterpause jedoch Dennis Diekmeier von Werder Bremen II für die rechte Außenbahn verpflichtet und die Abwehr neu formiert wurde, verlor Reinhardt seinen Stammplatz und kam in der Rückrunde nur noch als Einwechselspieler zum Einsatz. FC Augsburg Am 21. Juli 2009 wurde er für ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 an den FC Augsburg ausgeliehen, um dort den Abwehrverbund zu verstärken. Er bestritt am 31. Juli sein erstes Pflichtspiel in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10.[2] In der Liga kam er in der Hinrunde in jedem Spiel zum Einsatz. Auch in der Rückrunde blieb er Stammspieler und Leistungsträger und hatte Anteil an einer der erfolgreichsten Saisons der Vereinsgeschichte, denn Augsburg erreichte das Pokal-Halbfinale und die Relegation um die Erste Bundesliga, wo jedoch Reinhardts früherer Verein Nürnberg die Oberhand behielt. Am 8. Mai 2010 wurde Reinhardt vom FC Augsburg fest verpflichtet und unterschrieb einen Vertrag bis 2013, der für die erste und zweite Bundesliga Gültigkeit besaß.[3] Die Ablösesumme soll 400.000 ? betragen haben. Kurz vor dem Auslaufen des Vertrages verlängerten Reinhardt und der Verein um ein weiteres Jahr, ein schließlich zum 1. Juli 2015 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Anfang 2016 wurde bekanntgegeben, dass Reinhardt die Reservemannschaft des FC Augsburg als spielender Co-Trainer unterstützen wird.[4] Im August 2017 trat Reinhardt die Nachfolge von Christian Wörns als Trainer der U-23 des FCA an.[5] Am 16. Oktober 2018 trat Reinhardt zurück, nach eigener Aussage für einen neuen Impuls. Die Mannschaft belegte zu diesem Zeitpunkt Rang 12 in der Regionalliga Bayern, was nicht den Erwartungen entsprach.[6] Nationalmannschaft Dominik Reinhardt war auch deutscher Jugendnationalspieler. Nachdem er 2003/04 zweimal in der U20 zum Einsatz gekommen war, wurde er am 15. August 2006 von U21-Bundestrainer Dieter Eilts erstmals in die U21-Nationalmannschaft berufen, in der er fünfmal hintereinander vor dem Erreichen der Altersgrenze antrat. Erfolge DFB-Pokal-Sieger 2007 (mit dem 1. FC Nürnberg) Aufstieg in die Bundesliga 2004 und 2009 (mit dem 1. FC Nürnberg) und 2011 (mit dem FC Augsburg) /// Standort Wimregal Pkis-Box50-U011 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal Pkis-Box43-U002ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Alois Reinhardt bildseitig mit blauem oder schwarzem Edding signiert, Gilbfleckchen /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alois Reinhardt (* 18. November 1961 in Höchstadt an der Aisch) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Reinhardt ist in Höchstadt an der Aisch geboren, aufgewachsen und hat dort alle Jugendklassen seines Heimatvereines TSV Höchstadt durchlaufen. 1978 wechselte er in die Jugend des 1. FC Nürnberg. Anlässlich der Endspielteilnahme der Clubjugend um die A-Jugendmeisterschaft 1978/79 wurde man auf das große Verteidigertalent aufmerksam. Reinhardt erhielt mit Saison-Beginn 1979/80 einen Lizenzspieler-Vertrag beim 1. FC Nürnberg. Am 19. April 1980 (35. Spieltag) - durch Einwechslung in der 62. Minute für Bertram Beierlorzer - gab er beim 4:2-Erfolg beim SV Röchling Völklingen seinen Profi-Einstand (sein einziger Einsatz in dieser Saison) und konnte den Aufstieg der Cluberer in die Bundesliga am Ende der Saison miterleben. Am 13. Dezember 1980 (17. Spieltag) gelang ihm mit dem frühen Führungstor in der 9. Minute beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen auch sein erstes Tor als Fußball-Profi. Ständig gute Leistungen ließen ihn schnell zum Stammspieler - und späteren Spielführer - reifen, was auch schon bald die Berufung in die U-21-Nationalmannschaft nach sich zog; den Abstieg 1983/84 konnte er allerdings nicht abwenden. Es schlossen sich sieben Spielzeiten bei Bayer 04 Leverkusen an, bei dem der kopfball- und zweikampfstarke Abwehrspieler seinen größten Erfolg erzielen konnte - den Gewinn des UEFA-Pokals 1988 in zwei Endspielen gegen Espanyol Barcelona. 1991 wechselte Reinhardt zum FC Bayern München, dem er bis 1994 angehörte und somit auch die Meisterschaft miterleben durfte, wobei er aufgrund einer Verletzung, die ihn zum Karriereende nach dieser Saison zwang, in der letzten Saison zu keinem Ligaeinsatz mehr kam.[1] Sein letztes Ligaspiel absolvierte er in der Saison zuvor am 31. Oktober 1992 (12. Spieltag), als der FC Bayern München beim VfB Stuttgart mit 3:2 Toren gewann. Nationalmannschaft Reinhardt bestritt sein erstes Länderspiel am 1. September 1979 in Pula anlässlich des ?Jugoslawien-Turniers? und kam mit der U-18-Nationalmannschaft zu einem 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl Englands. Es folgten drei weitere Spiele für ihn in diesem Turnier: Gegen Ungarn (4:2-Sieg am 3. September), Polen (1:0-Sieg am 5. September) und Jugoslawien (0:2-Endspiel-Niederlage am 8. September). Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 18. Mai 1980 in Gommern (während des UEFA-Juniorenturniers) beim 6:2-Sieg über die Auswahl Finnlands. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte Reinhardt annähernd so oft wie für die ?U-18?-Auswahl; blieb aber auch in dieser ohne Torerfolg. Für die Juniorenweltmeisterschaft 1981 in Australien wurde er nicht nominiert, weil ihn der Club nicht freigab. Sein Debüt gab er am 23. März 1982 in Schwenningen beim 1:1-Unentschieden gegen die Auswahl der Schweiz. Sein letztes Spiel für diese Auswahl bestritt er am 25. April 1989 in Venlo beim 1:0-Sieg über die Auswahl der Niederlande. Für die Olympia-Auswahl kam Reinhardt zwischen dem 25. März 1987 (2:1-Sieg gegen die ?B?-Mannschaft von Israel in Tel Aviv) und dem 31. Mai 1988 (3:0-Sieg gegen Rumänien in Dortmund) sechsmal zum Einsatz - am olympischen Fußballturnier nahm er allerdings nicht teil. Am 31. Mai 1989 debütierte er in der A-Nationalmannschaft beim 0:0-Unentschieden gegen Wales in Cardiff. Letzter Auftritt war am 28. Februar 1990 in Montpellier bei der 1:2-Niederlage gegen Frankreich.[2] Karriere als Trainer Nach einem Trainer-Engagement beim Bayernligisten Jahn Forchheim und seinem Heimatverein TSV Höchstadt wurde Reinhardt Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg und übernahm 2002 die Verantwortung für deren Amateurmannschaft. Im April 2005 wurde Reinhardt entlassen, da er mit der Mannschaft am geplanten Aufstieg in die Regionalliga scheiterte. Im Jahr 2006 arbeitete er zunächst als Jugendtrainer bei der JFG Ebrach-Aisch bevor er am 23. August 2006 einen Vertrag als Trainer der zweiten Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern unterschrieb. Nach weniger als zwei Monaten, in denen er mit der Mannschaft in der Regionalliga Süd kein Spiel gewinnen konnte, erklärte Reinhardt seinen Rücktritt. Ab der Saison 2007/08 sollte Reinhardt den bayerischen Bezirksoberligisten VfB Eichstätt trainieren, sagte aber am 24. Mai 2007 ab, da er ein Angebot als Trainer der A-Jugend des 1. FC Nürnberg annahm. Am 25. August 2009 übernahm er das Traineramt beim Kreisligisten TSV Geiselwind. /// Standort Wimregal Pkis-Box41-U010ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Knut Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Knut Reinhardt (* 27. April 1968 in Hilden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Knut Reinhardt begann seine Laufbahn beim TuS 05 Quettingen und wechselte als D-Jugendlicher zu Bayer 04 Leverkusen. Im Alter von nur 17 Jahren bestritt er für die Werkself am 19. April 1986 gegen Bayern München sein erstes Bundesligaspiel und wurde wenig später deutscher A-Jugend-Meister. Nach einem Jahr in der Oberliga wurde er in der Saison 1987/88 Stammspieler bei Leverkusen. In dieser Zeit war er zudem für verschiedene Nachwuchsnationalmannschaften des DFB aktiv und wurde 1987 mit der U-20-Nationalmannschaft Vizeweltmeister. 1988 gewann der defensive Mittelfeldspieler mit Bayer Leverkusen den UEFA-Pokal und kam im selben Jahr zu seinem ersten Länderspiel für die deutsche Fußballnationalmannschaft, wo er sich aber nie wirklich durchsetzen konnte. Insgesamt kam er in seiner Karriere bis 1992 auf sieben Einsätze im Nationalteam.[1] Im Europapokal brachte er es auf insgesamt 50 Einsätze. 1991 verließ Reinhardt Leverkusen und wechselte zu Borussia Dortmund.[2] Mit dem BVB wurde er 1995 und 1996 Deutscher Meister und gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal. Nachdem er in Dortmund immer weniger zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg. Dort konnte er auch nicht mehr an seine früheren Erfolge anknüpfen und beendete im Jahr 2000 nach sieben Knieoperationen seine Karriere. Ab der Saison 2010/11 ist Reinhardt E-Jugendtrainer beim TSC Eintracht Dortmund. In der Saison 2012/13 trainierte er die U-12/DII des Hombrucher SV. /// Standort Wimregal Pkis-Box39-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Andreas Reinhardt bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// "Andreas Reinhardt moderiert bei MDR THÜRINGEN - Das Radio die Kultursendung "Marlene" und die "Dreiländernacht". Der freie Journalist und Autor hat eine besondere Vorliebe für Schlösser, Kirchen und andere historische Gemäuer in Thüringen." /// Standort Wimregal Pkis-Box23-U17 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Flyer. Condition: Sehr gut. Faltblatt von Reinhardt Reissner innen mit blauem Edding signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Die Reinhardt Reißner Big-Band ist eine 1988 gegründete Party- und Galaband aus Bayern, die in flexibler Besetzung sowohl moderne als auch klassische Tanz- und Unterhaltungsmusik spielt und damit Veranstaltungen weltweit musikalisch begleitet. Anfang 1988 gründete Reißner seine "Pfalz-Neuburger-Musikanten". Mit dieser jungen Truppe ging es recht bald schon nach Carrara, Ingolstadts Partnerstadt in Italien und 1992 nach der politischen Wende erstmals nach Osteuropa. Ziel war Siebenbürgen und das Banat in Rumänien. Es folgte eine dreiwöchige Konzertreise nach Moskau, Omsk und Nowosibirsk in Sibirien. Im Jahr darauf schloss sich die zweite vierwöchige Tournee durch Brasilien an. Im Auftrag des Instituts für Auslandsangelegenheiten IfA folgten unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth Konzertreisen nach Polen, mit Konzerten in den deutschen Minderheitsgebieten in Schlesien, Pommern, West- und Ostpreußen. 1998 aus Anlass des 10-jährigen Bestehens dieses Klangkörpers wurde mit zahlreichen Anhängern zu einer Jubiläumsreise nach Südostasien gestartet. Man besuchte Singapur und die beiden Inseln Penang und Langkawi. 1999 wurde mit Musik die Insel Malta besucht und 2001 ging es zum Oktoberfest nach Sydney in Australien. Im Jahr 2006 folgten Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung in Südafrika. 2007 erfolgte eine Konzertreise nach Kanada und Nordamerika. In kleiner Besetzung war Reinhardt Reißner in der Volksrepublik China sowie mehrmals auf Penang und in Kuala Lumpur in Malaysia. Die Umbenennung des Orchesters in Reinhardt Reißner Big-Band wurde bereits Ende der 90er Jahre vorgenommen. Neben Stimmungs- und Unterhaltungsmusik wurde das Repertoire um Tanzmusik erweitert. Höhepunkte waren die musikalische Gestaltung der Österreichischen Staatsmeisterschaften in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen. Repertoire Die Reinhard Reißner Big-Band spielt moderne Lieder sowie Klassiker aus dem Bereich der Tanz- und Unterhaltungsmusik. Zu ihrem Repertoire gehören Standardtänze wie Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Fox und Quickstep, als auch Lateinamerikanische Tänze, wie Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Paso Doble und Jive.[2] Bandleader Reinhardt Reißner Reinhardt Reissner mit Papst Johannes Paul, Augsburg, 1987 TV-Auftritt, Captain Cook und seine singenden Saxophone, ZDF, 2003 Der in Bad Ischl geborene Reinhardt Reißner war schon dabei, als sein Vater 1963 in Feldkirchen eine Blaskapelle gründete. Bereits 1971 übernahm er deren Leitung und formte diese Dorfkapelle 1978 zur Stadtkapelle Neuburg-Feldkirchen. Schon als Musikstudent beteiligte er sich mit einer Münchener Band an großen Festivals in Frankreich. Von 1973 bis 2012 war Reißner Lehrer an der Staatlichen Paul-Winter Realschule in Neuburg a.d. Donau. Mit seinem Schulorchester unternahm er ab Mitte der 90er Jahre zahlreiche Konzertreisen ins europäische Ausland. Höhepunkte waren die musikalische Umrahmung der Generalaudienz von Papst Johannes-Paul II 2001 in Rom, der Besuch der Mönchsrepublik auf dem Berg Athos in Griechenland, die Beteiligung am Carneval zu Venedig und die Musik mit hundert Schülern für den Bayerischen Ministerpräsidenten in der Münchener Staatskanzlei. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Kultusministers Ludwig Spaenle dirigierte Reißner am 28. Juli 2011 mehr als 2.000 Schüler auf dem Neuburger Karlsplatz anlässlich des 1. Bayerischen Bläserklassentages. In seiner Freizeit widmete sich Reißner der bodenständigen Blasmusik, bildete zahlreichen Nachwuchs aus und erreichte bei Musik-Wettbewerben die Höchst- bzw. Kunststufe. Bereits 1976 erfolgte der erste mehrtägige Auftritt beim rheinischen Karneval, eine musikalische Verbindung, die bis heute besteht. Bald schon begann Reißner mit Auslandsreisen in großer Blasorchesterbesetzung. So ging es 1983 unter der Schirmherrschaft von MdB Horst Seehofer nach Brasilien. 1984 nahm er an der Steubenparade in New York teil. Es folgten Konzertreisen nach Belgien und Séte in Südfrankreich. Von 2002 bis 2004[3] war Reinhardt Reißner auch als Frontmann der Band ?Captain Cook mit seinen singenden Saxophonen? im ZDF und MDR zu sehen. Mit dieser Truppe erreichte er 2003 die Endrunde im ?Internationalen Grand Prix der Volksmusik? Seit einigen Jahren betätigt sich Reinhardt Reißner auch als DJ auf Veranstaltungen aller Art, jedoch vornehmlich bei Familienfeiern und auf Geburtstagen, sowie als erfahrener Hochzeits-DJ.[4] /// Standort Wimregal PKis-Box8-U003 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Mit Widmung des Verfassers. - Einige Bleistiftanstreichungen.
Vorsatz mit persönlicher Widmung des Verfassers. - Tlw. (schwache) farbige Unterstreichungen.