Language: English
Published by Pasadena Music and Art Association, Pasadena, 1930
Seller: Arroyo Seco Books, Pasadena, Member IOBA, Pasadena, CA, U.S.A.
Association Member: IOBA
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
Single Sheet. Condition: Near Fine. First Edition. From a concert in Pasadena February 25, 1930, nicely signed in blue ink by both on torn sheet from the program. Signed by Author(s).
Published by Mainz, 1936
Seller: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germany
First Edition
80 S. Gebrauchsspuren. Erstausgabe des Libretto.
Published by Palatium Verlag im J & J Verlag, Mannheim, 1992
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Hardcover. Condition: gut. Erste Aufl. Großformatiger fadengehefteter roter Pappeinband mit silbergeprägtem Rücken- und Deckeltitel und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Die Mannheimer Hofkapelle war unter der Regierung des Kurfürsten Carl Theodor (1743 bis zum Umzug des Hofes nach München 1778) das berühmteste und kompositionsgeschichtlich fortschrittlichste Orchester Europas. Sie war eine der größten Hofkapellen des Jahrhunderts, hervorragend organisiert und diszipliniert. Die Kapelle umfaßte eine ungewöhnlich große Zahl von Instrumentalvirtuosen, und sie gab dank dieser Konstellation wichtige Impulse für die Entwicklung des Zusammenspiels und der modernen Orchestertechnik. Vor allem aber umfaßte sie eine einzigartige Zahl von Komponisten, die als Konzertmeister und Instrumentalisten im Orchester dienten. Erst diese einzigartige Verbindung von Virtuosität so vieler Einzelner, Ensemblevirtuosität und kompositorischer Kompetenz erklärt die doppelte Bedeutung der Hofkapelle Carl Theodors - für die Geschichte des Orchesters und für die Kompositionsgeschichte. Der vorliegende Band bietet die erste Gesamtdarstellung der Geschichte des Mannheimer Orchesters seit der Jahrhundertwende. Der gegenwärtige Stand des Wissens wird hier zusammengefaßt, neue Akzente vor allem im ideen- und sozialgeschichtlichen Bereich werden gesetzt. Die Darstellung soll Musikliebhabern ein Gesamtbild der Mannheimer Hofkapelle und ihrer Bedeutung für die Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts geben; dabei wird zur Veranschaulichung Bild- und Notenmaterial in breitem Umfang herangezogen." (Verlagstext) Ludwig Finscher (* 14. März 1930 in Kassel; gestorben 30. Juni 2020 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Musikhistoriker. Finscher studierte von 1949 bis 1954 Musikwissenschaft (bei Rudolf Gerber), Anglistik und Germanistik an der Universität Göttingen. Er wurde promoviert mit einer Arbeit über das Thema Die Messen und Motetten Loyset Compères. Von 1955 bis 1960 war er als freier Musikkritiker tätig und wurde 1960 Assistent von Walter Wiora, erst an der Universität Kiel und ab 1965 an der Universität des Saarlandes. 1967 folgte in Saarbrücken die Habilitation mit der Arbeit Das klassische Streichquartett und seine Grundlegung durch Joseph Haydn. Von 1968 bis 1981 hatte er einen Lehrstuhl für Musikwissenschaft in Frankfurt inne, von 1981 bis zu seiner Emeritierung 1995 dieselbe Position an der Universität Heidelberg. Von 1974 bis 1977 war er Präsident der Gesellschaft für Musikforschung, von 1977 bis 1981 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Musikforschung. 1992 wurde er ordentliches Mitglied in der Academia Europaea. Zu den wichtigsten Verdiensten Finschers zählt seine Herausgeberschaft der 28-bändigen Neuauflage des Lexikons Die Musik in Geschichte und Gegenwart, für die er rund 40 Artikel selbst verfasste oder aktualisierte. Als musikwissenschaftliche Standardwerke gelten seine umfangreichen Studien zum Streichquartett, zur Kammermusik und zu Joseph Haydn, ebenso die zweibändige Musik des 15. und 16. Jahrhunderts. Finscher trug zu den Gesamtausgaben der Werke von Chr. W. Gluck und W. A. Mozart bei, ebenso zur Edition der Kompositionen von Paul Hindemith. Außerdem war er Mitherausgeber der Capellae Apostolicae Sixtinaeque Collectanea Acta Monumenta. Er veröffentlichte über 130 Aufsätze in Sammelbänden und Fachzeitschriften. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 267, (3) pages. 4° (205 x 280mm).
Language: German
Published by Augsburg : Verlag Die Brigg, 1956
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Wie neu. Erstausgabe. 142 (2) Seiten. 19,7 cm. Typographische Gestaltung von Peter Kistler. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. - Wolfgang Amadeus Mozart, vollständiger Taufname: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Januar 1756 in Salzburg; 5. Dezember 1791 in Wien), war ein Komponist zur Zeit der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zu den bedeutendsten im Repertoire der klassischen Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart. . . . Aus wikipedia-Wolfgang_Amadeus_Mozart. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 225 Blaues Leinen mit goldgeprägten Deckelinitalen und goldgeprägten Rückentiteln ohne Schutzumschlag.