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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 10 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 3 cm X 5 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 10 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 15 cm.
Published by Cynosue Studio, 1997
Seller: 246 Books, Seattle, WA, U.S.A.
Signed
Paperback. Condition: Very Good. THE RUT OF REPETITION (Signed & Numbered) by Kynan Dylan Antos, a collection of writings and illustrations. 78 pages, paper with stiff cover. Edition of 250 and this is #59. Very good condition.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
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Condition: guter Zustand. Zustand, siehe Scan - ca 11 cm X 15 cm.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Echtfoto. Condition: Gut. SW Foto von Rut Speer bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Speer, geborene Rut Käfer; seit 1985 Rut Gräfin von Wuthenau-Hohenthurm (* 24. Februar 1936 in Hamburg-Harburg; ? 22. September 2019) war eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Nach bestandenem Abitur studierte Rut Speer Psychologie und Philosophie an der Universität Hamburg. Während ihres Studiums begann sie erste journalistische Arbeiten; so schrieb sie Fernsehkritiken für eine Jugendzeitschrift und bearbeitete Features für das Jugendprogramm von Radio Bremen. Ende 1960 wurde Speer Redaktions- und Produktionsassistentin im neugegründeten Fernsehsender Freies Fernsehen Gesellschaft (FFG) und sollte ein Kulturmagazin vorbereiten, doch der Sender wurde bereits vor Beginn des Sendebetriebs 1961 wieder liquidiert. Von 1961 bis 1963 war sie für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main tätig. Im ersten Jahr als freie Mitarbeiterin war sie Reporterin der Hessenschau und dort zuständig für die Kulturberichterstattung. Im zweiten Jahr war sie festangestellte Redakteurin der Hessenschau. 1963 wechselte sie zum neugegründeten Zweiten Deutschen Fernsehen und war dort zunächst Reporterin der Sendungen Querschnitt und Aus den Ländern. Das ZDF-Ratgeber- und Boulevardmagazin Die Drehscheibe hob sie 1964 mit aus der Taufe und gab dieser Sendung auch den Namen. Bis 1975 war Speer dort Redakteurin und Moderatorin. 1975 wechselte sie in die Hauptredaktion Aktuelles und war bis Ende 1977 Redakteurin und Reporterin der heute-Sendung. Anfang des Jahres 1978 ging sie als Redakteurin zum neugegründeten heute-journal. Im Oktober 1978 wurde sie Redakteurin im Studio in der Hauptausgabe der ZDF-Nachrichtensendung heute. Sie war neben ihrer ehemaligen drehscheibe-Kollegin Ulrike von Möllendorff die zweite Frau, die die 19-Uhr-Ausgabe moderierte. 1987 verabschiedete sich Rut Speer von der Arbeit vor der Kamera, nachdem bereits zwei Jahre vorher eine Diskussion über die damals 49-Jährige entbrannt war, ?ob sie nicht zu alt für den Bildschirm wäre?.[1] Sie wechselte in die Abteilung Innenpolitik und war dort als Redakteurin und Reporterin tätig. Sie berichtete unter anderem von Parteitagen und drehte Reportagen, erstellte Porträts für die ZDF-Reihe Ganz persönlich und gestaltete und moderierte für 3sat das Magazin Bilder aus Deutschland. Ende 1997 verabschiedete sich Rut Speer nach fast 35 Jahren beim ZDF in den Ruhestand. /// Standort Wimregal GAD-0251 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Speer bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst", umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Speer, geborene Rut Käfer; seit 1985 Rut Gräfin von Wuthenau-Hohenthurm (* 24. Februar 1936 in Hamburg-Harburg; ? 22. September 2019) war eine deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin. Nach bestandenem Abitur studierte Rut Speer Psychologie und Philosophie an der Universität Hamburg. Während ihres Studiums begann sie erste journalistische Arbeiten; so schrieb sie Fernsehkritiken für eine Jugendzeitschrift und bearbeitete Features für das Jugendprogramm von Radio Bremen. Ende 1960 wurde Speer Redaktions- und Produktionsassistentin im neugegründeten Fernsehsender Freies Fernsehen Gesellschaft (FFG) und sollte ein Kulturmagazin vorbereiten, doch der Sender wurde bereits vor Beginn des Sendebetriebs 1961 wieder liquidiert. Von 1961 bis 1963 war sie für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main tätig. Im ersten Jahr als freie Mitarbeiterin war sie Reporterin der Hessenschau und dort zuständig für die Kulturberichterstattung. Im zweiten Jahr war sie festangestellte Redakteurin der Hessenschau. 1963 wechselte sie zum neugegründeten Zweiten Deutschen Fernsehen und war dort zunächst Reporterin der Sendungen Querschnitt und Aus den Ländern. Das ZDF-Ratgeber- und Boulevardmagazin Die Drehscheibe hob sie 1964 mit aus der Taufe und gab dieser Sendung auch den Namen. Bis 1975 war Speer dort Redakteurin und Moderatorin. 1975 wechselte sie in die Hauptredaktion Aktuelles und war bis Ende 1977 Redakteurin und Reporterin der heute-Sendung. Anfang des Jahres 1978 ging sie als Redakteurin zum neugegründeten heute-journal. Im Oktober 1978 wurde sie Redakteurin im Studio in der Hauptausgabe der ZDF-Nachrichtensendung heute. Sie war neben ihrer ehemaligen drehscheibe-Kollegin Ulrike von Möllendorff die zweite Frau, die die 19-Uhr-Ausgabe moderierte. 1987 verabschiedete sich Rut Speer von der Arbeit vor der Kamera, nachdem bereits zwei Jahre vorher eine Diskussion über die damals 49-Jährige entbrannt war, ?ob sie nicht zu alt für den Bildschirm wäre?.[1] Sie wechselte in die Abteilung Innenpolitik und war dort als Redakteurin und Reporterin tätig. Sie berichtete unter anderem von Parteitagen und drehte Reportagen, erstellte Porträts für die ZDF-Reihe Ganz persönlich und gestaltete und moderierte für 3sat das Magazin Bilder aus Deutschland. Ende 1997 verabschiedete sich Rut Speer nach fast 35 Jahren beim ZDF in den Ruhestand. /// Standort Wimregal GAD-0119 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by EMI
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Rex bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Freundl. Grüsse" bzw. "Für Karin mit herzlichen Grüssen" ua. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Rex-Viehöver (* 15. Juli 1931 in Saarbrücken) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Die Tochter eines Möbelhändlers besuchte das Gymnasium und die Ballettschule. Bei Johannes Treffny erhielt sie Gesangsunterricht. In Zürich nahm sie Tanzunterricht bei Mary Wigman und erwarb ihr Tänzerinnendiplom. Am 15. Juli 1947 heiratete sie in Saarbrücken den Oberleutnant a. D. der Luftwaffe und Hypnotherapeuten Dr. Gerhard Rex. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Danach bewarb sie sich beim staatlichen Konservatorium um Aufnahme in die Schauspielklasse. Sie scheiterte an der Aufnahmeprüfung, erhielt aber die Genehmigung zur Abschlussprüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt am Main, die sie bestand. Ihr erstes Engagement erhielt sie unter dem Künstlernamen Rut Gerhard als Sängerin und Tänzerin am Theater Saarbrücken. Sie agierte in musikalischen Lustspielen, darunter als Irma in Meine Schwester und ich und zuletzt in Kiss Me, Kate. Sie betätigte sich dann jahrelang ausschließlich als Geschäftsführerin des Kaufhauses Rex in Saarbrücken. Erst Peter Kreuder veranlasste sie am 5. September 1958 bei der Uraufführung seines Musicals Madame Scandaleuse am Raimundtheater in Wien als Bühnentochter von Zarah Leander zu einer Rückkehr. Reporter Wolfgang Rademann änderte anlässlich der Berliner Premiere von Madame Scandaleuse im Titania-Palast am 29. Oktober 1958 ihren Künstlernamen in Rut Rex-Gerhard und schließlich in ihren echten Namen Rut Rex. Damit begründete er zielbewusst ihr künftiges Image als Sexbombe ?Sexy Rexy? Danach war sie unter anderem 1962 Partnerin von Freddy Quinn in dem Musical Heimweh nach St. Pauli am Operettenhaus in Hamburg. Am Berliner Funkturm verkörperte sie Juliska in Maske in Blau. Danach unterbrach sie erneut ihre Karriere und wurde ein zweites Mal Mutter eines Sohnes. Am Theater an der Wien stand sie anschließend wieder neben Freddy Quinn in Heimweh nach St. Pauli auf der Bühne. 1967 erschienen erste Gesangsaufnahmen von ihr auf Schallplatte. 1969 trat sie im Lenbachhaus in München mit gesungenen Texten von Erich Kästner erstmals als Diseuse auf. 1970 erhielt sie eine 45-Minuten-Fernsehshow mit dem Titel Sexbombe mit Tick. Es folgten mehrere Auftritte bei Fernsehsendungen, bei denen sie vor allem Musicalnummern sang. Sie stand auch weiterhin auf der Bühne, zum Beispiel in Berlin als Titelfigur in Das Opfer Helena. Am 22. Dezember 1971 wurde sie von ihrem bisherigen Ehemann geschieden, am 28. Januar 1972 heiratete sie den ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver (1925-1973). Unter dem Titel Schön, daß du da bist erschien kurz darauf ihre erste Langspielplatte bei EMI. Sie wirkte als Nebendarstellerin in mehreren Spielfilmen mit. In Alter Kahn und junge Liebe gab sie mit Warum sind die Männer so müde? eine Gesangseinlage. Die 1972 geplante zehnteilige Serie Hilfe, meine Mutti singt mit ihr in der Hauptrolle kam nicht zustande. /// Standort Wimregal Pkis-Box44-U008ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: English
Published by Park West Gallery, Southfield, MI, 2006
ISBN 10: 0974258830 ISBN 13: 9780974258836
Seller: Abacus Bookshop, Pittsford, NY, U.S.A.
First Edition Signed
hardcover. Condition: Fine copy in fine dust jacket. Profusely illustrated (illustrator). 1st. 4to, 23 pp.+plates, Signed by the artist in gold ink on the front free endpaper.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blankokarte, in Tinte mit Ort und Datum eigenhändig signiert Nürnberg, 13.VII.54.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Rex bildseitig mit rotem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Andrea mit lieben Grüßen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Rex-Viehöver (* 15. Juli 1931 in Saarbrücken) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Die Tochter eines Möbelhändlers besuchte das Gymnasium und die Ballettschule. Bei Johannes Treffny erhielt sie Gesangsunterricht. In Zürich nahm sie Tanzunterricht bei Mary Wigman und erwarb ihr Tänzerinnendiplom. Am 15. Juli 1947 heiratete sie in Saarbrücken den Oberleutnant a. D. der Luftwaffe und Hypnotherapeuten Dr. Gerhard Rex. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Danach bewarb sie sich beim staatlichen Konservatorium um Aufnahme in die Schauspielklasse. Sie scheiterte an der Aufnahmeprüfung, erhielt aber die Genehmigung zur Abschlussprüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt am Main, die sie bestand. Ihr erstes Engagement erhielt sie unter dem Künstlernamen Rut Gerhard als Sängerin und Tänzerin am Theater Saarbrücken. Sie agierte in musikalischen Lustspielen, darunter als Irma in Meine Schwester und ich und zuletzt in Kiss Me, Kate. Sie betätigte sich dann jahrelang ausschließlich als Geschäftsführerin des Kaufhauses Rex in Saarbrücken. Erst Peter Kreuder veranlasste sie am 5. September 1958 bei der Uraufführung seines Musicals Madame Scandaleuse am Raimundtheater in Wien als Bühnentochter von Zarah Leander zu einer Rückkehr. Reporter Wolfgang Rademann änderte anlässlich der Berliner Premiere von Madame Scandaleuse im Titania-Palast am 29. Oktober 1958 ihren Künstlernamen in Rut Rex-Gerhard und schließlich in ihren echten Namen Rut Rex. Damit begründete er zielbewusst ihr künftiges Image als Sexbombe ?Sexy Rexy? Danach war sie unter anderem 1962 Partnerin von Freddy Quinn in dem Musical Heimweh nach St. Pauli am Operettenhaus in Hamburg. Am Berliner Funkturm verkörperte sie Juliska in Maske in Blau. Danach unterbrach sie erneut ihre Karriere und wurde ein zweites Mal Mutter eines Sohnes. Am Theater an der Wien stand sie anschließend wieder neben Freddy Quinn in Heimweh nach St. Pauli auf der Bühne. 1967 erschienen erste Gesangsaufnahmen von ihr auf Schallplatte. 1969 trat sie im Lenbachhaus in München mit gesungenen Texten von Erich Kästner erstmals als Diseuse auf. 1970 erhielt sie eine 45-Minuten-Fernsehshow mit dem Titel Sexbombe mit Tick. Es folgten mehrere Auftritte bei Fernsehsendungen, bei denen sie vor allem Musicalnummern sang. Sie stand auch weiterhin auf der Bühne, zum Beispiel in Berlin als Titelfigur in Das Opfer Helena. Am 22. Dezember 1971 wurde sie von ihrem bisherigen Ehemann geschieden, am 28. Januar 1972 heiratete sie den ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver (1925-1973). Unter dem Titel Schön, daß du da bist erschien kurz darauf ihre erste Langspielplatte bei EMI. Sie wirkte als Nebendarstellerin in mehreren Spielfilmen mit. In Alter Kahn und junge Liebe gab sie mit Warum sind die Männer so müde? eine Gesangseinlage. Die 1972 geplante zehnteilige Serie Hilfe, meine Mutti singt mit ihr in der Hauptrolle kam nicht zustande. /// Standort Wimregal GAD-0294 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Rex bildseitig mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Günther herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Rex-Viehöver (* 15. Juli 1931 in Saarbrücken) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Die Tochter eines Möbelhändlers besuchte das Gymnasium und die Ballettschule. Bei Johannes Treffny erhielt sie Gesangsunterricht. In Zürich nahm sie Tanzunterricht bei Mary Wigman und erwarb ihr Tänzerinnendiplom. Am 15. Juli 1947 heiratete sie in Saarbrücken den Oberleutnant a. D. der Luftwaffe und Hypnotherapeuten Dr. Gerhard Rex. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Danach bewarb sie sich beim staatlichen Konservatorium um Aufnahme in die Schauspielklasse. Sie scheiterte an der Aufnahmeprüfung, erhielt aber die Genehmigung zur Abschlussprüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt am Main, die sie bestand. Ihr erstes Engagement erhielt sie unter dem Künstlernamen Rut Gerhard als Sängerin und Tänzerin am Theater Saarbrücken. Sie agierte in musikalischen Lustspielen, darunter als Irma in Meine Schwester und ich und zuletzt in Kiss Me, Kate. Sie betätigte sich dann jahrelang ausschließlich als Geschäftsführerin des Kaufhauses Rex in Saarbrücken. Erst Peter Kreuder veranlasste sie am 5. September 1958 bei der Uraufführung seines Musicals Madame Scandaleuse am Raimundtheater in Wien als Bühnentochter von Zarah Leander zu einer Rückkehr. Reporter Wolfgang Rademann änderte anlässlich der Berliner Premiere von Madame Scandaleuse im Titania-Palast am 29. Oktober 1958 ihren Künstlernamen in Rut Rex-Gerhard und schließlich in ihren echten Namen Rut Rex. Damit begründete er zielbewusst ihr künftiges Image als Sexbombe ?Sexy Rexy? Danach war sie unter anderem 1962 Partnerin von Freddy Quinn in dem Musical Heimweh nach St. Pauli am Operettenhaus in Hamburg. Am Berliner Funkturm verkörperte sie Juliska in Maske in Blau. Danach unterbrach sie erneut ihre Karriere und wurde ein zweites Mal Mutter eines Sohnes. Am Theater an der Wien stand sie anschließend wieder neben Freddy Quinn in Heimweh nach St. Pauli auf der Bühne. 1967 erschienen erste Gesangsaufnahmen von ihr auf Schallplatte. 1969 trat sie im Lenbachhaus in München mit gesungenen Texten von Erich Kästner erstmals als Diseuse auf. 1970 erhielt sie eine 45-Minuten-Fernsehshow mit dem Titel Sexbombe mit Tick. Es folgten mehrere Auftritte bei Fernsehsendungen, bei denen sie vor allem Musicalnummern sang. Sie stand auch weiterhin auf der Bühne, zum Beispiel in Berlin als Titelfigur in Das Opfer Helena. Am 22. Dezember 1971 wurde sie von ihrem bisherigen Ehemann geschieden, am 28. Januar 1972 heiratete sie den ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver (1925-1973). Unter dem Titel Schön, daß du da bist erschien kurz darauf ihre erste Langspielplatte bei EMI. Sie wirkte als Nebendarstellerin in mehreren Spielfilmen mit. In Alter Kahn und junge Liebe gab sie mit Warum sind die Männer so müde? eine Gesangseinlage. Die 1972 geplante zehnteilige Serie Hilfe, meine Mutti singt mit ihr in der Hauptrolle kam nicht zustande. /// Standort Wimregal GAD-0149 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Rex bildseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Andrea mit lieben Grüßen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Rex-Viehöver (* 15. Juli 1931 in Saarbrücken) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Die Tochter eines Möbelhändlers besuchte das Gymnasium und die Ballettschule. Bei Johannes Treffny erhielt sie Gesangsunterricht. In Zürich nahm sie Tanzunterricht bei Mary Wigman und erwarb ihr Tänzerinnendiplom. Am 15. Juli 1947 heiratete sie in Saarbrücken den Oberleutnant a. D. der Luftwaffe und Hypnotherapeuten Dr. Gerhard Rex. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Danach bewarb sie sich beim staatlichen Konservatorium um Aufnahme in die Schauspielklasse. Sie scheiterte an der Aufnahmeprüfung, erhielt aber die Genehmigung zur Abschlussprüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt am Main, die sie bestand. Ihr erstes Engagement erhielt sie unter dem Künstlernamen Rut Gerhard als Sängerin und Tänzerin am Theater Saarbrücken. Sie agierte in musikalischen Lustspielen, darunter als Irma in Meine Schwester und ich und zuletzt in Kiss Me, Kate. Sie betätigte sich dann jahrelang ausschließlich als Geschäftsführerin des Kaufhauses Rex in Saarbrücken. Erst Peter Kreuder veranlasste sie am 5. September 1958 bei der Uraufführung seines Musicals Madame Scandaleuse am Raimundtheater in Wien als Bühnentochter von Zarah Leander zu einer Rückkehr. Reporter Wolfgang Rademann änderte anlässlich der Berliner Premiere von Madame Scandaleuse im Titania-Palast am 29. Oktober 1958 ihren Künstlernamen in Rut Rex-Gerhard und schließlich in ihren echten Namen Rut Rex. Damit begründete er zielbewusst ihr künftiges Image als Sexbombe ?Sexy Rexy? Danach war sie unter anderem 1962 Partnerin von Freddy Quinn in dem Musical Heimweh nach St. Pauli am Operettenhaus in Hamburg. Am Berliner Funkturm verkörperte sie Juliska in Maske in Blau. Danach unterbrach sie erneut ihre Karriere und wurde ein zweites Mal Mutter eines Sohnes. Am Theater an der Wien stand sie anschließend wieder neben Freddy Quinn in Heimweh nach St. Pauli auf der Bühne. 1967 erschienen erste Gesangsaufnahmen von ihr auf Schallplatte. 1969 trat sie im Lenbachhaus in München mit gesungenen Texten von Erich Kästner erstmals als Diseuse auf. 1970 erhielt sie eine 45-Minuten-Fernsehshow mit dem Titel Sexbombe mit Tick. Es folgten mehrere Auftritte bei Fernsehsendungen, bei denen sie vor allem Musicalnummern sang. Sie stand auch weiterhin auf der Bühne, zum Beispiel in Berlin als Titelfigur in Das Opfer Helena. Am 22. Dezember 1971 wurde sie von ihrem bisherigen Ehemann geschieden, am 28. Januar 1972 heiratete sie den ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver (1925-1973). Unter dem Titel Schön, daß du da bist erschien kurz darauf ihre erste Langspielplatte bei EMI. Sie wirkte als Nebendarstellerin in mehreren Spielfilmen mit. In Alter Kahn und junge Liebe gab sie mit Warum sind die Männer so müde? eine Gesangseinlage. Die 1972 geplante zehnteilige Serie Hilfe, meine Mutti singt mit ihr in der Hauptrolle kam nicht zustande. /// Standort Wimregal GAD-0302 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Rut Rex bildseitig mit rotem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Else mit lieben Grüßen!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rut Rex-Viehöver (* 15. Juli 1931 in Saarbrücken) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin und Musicaldarstellerin. Die Tochter eines Möbelhändlers besuchte das Gymnasium und die Ballettschule. Bei Johannes Treffny erhielt sie Gesangsunterricht. In Zürich nahm sie Tanzunterricht bei Mary Wigman und erwarb ihr Tänzerinnendiplom. Am 15. Juli 1947 heiratete sie in Saarbrücken den Oberleutnant a. D. der Luftwaffe und Hypnotherapeuten Dr. Gerhard Rex. Sie wurde Mutter eines Sohnes. Danach bewarb sie sich beim staatlichen Konservatorium um Aufnahme in die Schauspielklasse. Sie scheiterte an der Aufnahmeprüfung, erhielt aber die Genehmigung zur Abschlussprüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt am Main, die sie bestand. Ihr erstes Engagement erhielt sie unter dem Künstlernamen Rut Gerhard als Sängerin und Tänzerin am Theater Saarbrücken. Sie agierte in musikalischen Lustspielen, darunter als Irma in Meine Schwester und ich und zuletzt in Kiss Me, Kate. Sie betätigte sich dann jahrelang ausschließlich als Geschäftsführerin des Kaufhauses Rex in Saarbrücken. Erst Peter Kreuder veranlasste sie am 5. September 1958 bei der Uraufführung seines Musicals Madame Scandaleuse am Raimundtheater in Wien als Bühnentochter von Zarah Leander zu einer Rückkehr. Reporter Wolfgang Rademann änderte anlässlich der Berliner Premiere von Madame Scandaleuse im Titania-Palast am 29. Oktober 1958 ihren Künstlernamen in Rut Rex-Gerhard und schließlich in ihren echten Namen Rut Rex. Damit begründete er zielbewusst ihr künftiges Image als Sexbombe ?Sexy Rexy? Danach war sie unter anderem 1962 Partnerin von Freddy Quinn in dem Musical Heimweh nach St. Pauli am Operettenhaus in Hamburg. Am Berliner Funkturm verkörperte sie Juliska in Maske in Blau. Danach unterbrach sie erneut ihre Karriere und wurde ein zweites Mal Mutter eines Sohnes. Am Theater an der Wien stand sie anschließend wieder neben Freddy Quinn in Heimweh nach St. Pauli auf der Bühne. 1967 erschienen erste Gesangsaufnahmen von ihr auf Schallplatte. 1969 trat sie im Lenbachhaus in München mit gesungenen Texten von Erich Kästner erstmals als Diseuse auf. 1970 erhielt sie eine 45-Minuten-Fernsehshow mit dem Titel Sexbombe mit Tick. Es folgten mehrere Auftritte bei Fernsehsendungen, bei denen sie vor allem Musicalnummern sang. Sie stand auch weiterhin auf der Bühne, zum Beispiel in Berlin als Titelfigur in Das Opfer Helena. Am 22. Dezember 1971 wurde sie von ihrem bisherigen Ehemann geschieden, am 28. Januar 1972 heiratete sie den ZDF-Programmdirektor Joseph Viehöver (1925-1973). Unter dem Titel Schön, daß du da bist erschien kurz darauf ihre erste Langspielplatte bei EMI. Sie wirkte als Nebendarstellerin in mehreren Spielfilmen mit. In Alter Kahn und junge Liebe gab sie mit Warum sind die Männer so müde? eine Gesangseinlage. Die 1972 geplante zehnteilige Serie Hilfe, meine Mutti singt mit ihr in der Hauptrolle kam nicht zustande. /// Standort Wimregal PKis-Box92-U010 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.