Published by Berlin uaO Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1959
Seller: buch-radel, Köln, Germany
203 S., Hellbraune Illustr. OLwd., Aus dem Französischen übertragen von Erna Redtenbacher., mit Kopffarbschnitt., Schnitt und Seiten etwas gebräunt., Einige Seiten größerflächig braunfleckig., Einband etwas fleckig., Kleiner Namensstempel auf Titel., noch gut., [xxx] Sprache: Deutsch 0 310 gr.
Published by Deutsche Buchgemeinschaft, Berlin 1961, 1961
Seller: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Germany
204 Seiten, gebunden, altersbedingte Gebrauchsspuren.
Published by Berlin u.a., Deutsche Buch-Gemeinschaft (Lizenz von Zsolnay)., 1959
Seller: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Germany
203 S., illustr. OLwd. (Rückentitel minim. berieben). Sonst sehr gut erhalten.
Couverture souple. Condition: Assez bon. Un volume in 12°, broché , ( 12 x 18,7 cm), 225 pages , couverture refaite , plats remontés , bon état intérieur .Exemplaire de lecture .
Paperback. Condition: Very Good. Dust Jacket Condition: No Dust Jacket. Original ed. VERY GOOD CONDITION; 24 x 32, brossura azzurra, bs., pp. 60 circa + XX di elegante pubblicit? . Dir. PIERRE BRISSON. Sulla copertina incisione sur bois di PIERRE DEVAUX. Numerose illustrazioni interne. Scritti di COLETTE, Henry Béraud, F., Carco, Montane ed altri.;.BLACK COVER TITLES ON GREEN PAPER DOUBLE SPINE STAPLED PAMPLET MAGAZINE.COVER ART SHOWS CANNON FIRING AT BASTILE PRISON (july 14th) .TEXT IN FRECNH LANGUAGE ONLY. ; Numerose illustrazioni interne; 46+pg thin pages; .ORIGINAL OLD MAGAZINE HAS MANY ADVERTS FOR HIGH QUALITY CONSUMER GOODS.
Language: German
Published by Berlin: Buchgemeinschaft, 1959, 1959
Seller: Sammlerantiquariat, Krukow, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Halbleinen. Sehr Gut. Ein lesenswertes und unterhaltsames Buch mit 204 Seiten. INDEX 154.
Published by Editions Flammarion, 1935
Seller: Librairie Et Cætera - Sophie Rosière, Belin-Béliet, France
Couverture souple. Couverture photographique. (illustrator). Livre en français. Couverture photographique. Select-Collection. Nouvelle série. N° 25. Broché. 17 x 24 cm. 72 pages. Select-Collection. Livre.
Couverture rigide. Condition: bon. RO80115577: 10 mars 1929. In-12. Relié. A restaurer, Couv. défraîchie, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 270 pages. Reliure de bibliothèque : dos renforcé par une bande papier, code sur la coiffe en-tête et tampons sur la page de titre et dans quelques marges. Déboité et débroché, quelques pages se détachant avec accrocs en marges. Coins et coupes des plats de couverture, frottés. . . . Classification Dewey : 840-Littératures des langues romanes. Littérature française.
Language: German
Published by Berlin und Darmstadt, Deutsche Buch-Gemeinschaft o. J.,.
Seller: Versandantiquariat Schäfer, Bochum, NRW, Germany
Leinen o. SU. Condition: Gut. 203 S. sehr gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.
[Paris], Ferenczi, 1954, in-8 piccolo, br. edit., pp. 225, [3].
Published by Paris, J. Ferenczi et Fils, 1929., 1929
Seller: AUSONE, Bruxelles, Belgium
12 x 19, 270 pp., broché, bon état (dos légèrement gauchi). N° 876 sur 500 exemplaires numérotés de 801 à 1300 sur papier vélin bibliophile.
Taschenbuch. Condition: Neu. La Seconde | Un roman de Colette | Colette | Taschenbuch | Französisch | 2025 | Culturea | EAN 9791041924745 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Couverture rigide. Condition: bon. ROD0111458: 1931. In-8. Relié. Etat d'usage, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur acceptable. 162 pages. Quelques illustrations en noir et blanc dans et hors texte. Etiquette numérotée collée sur la coiffe en tête. Tampons et une annotation sur les pages de titre. . . . Classification Dewey : 840.091-XX ème siècle.
Language: German
Published by Wien, Zsolnay, 1952 und 1951., 1952
Seller: Buch-Galerie Silvia Umla, DE, Germany
8°. 2 x Gepräg. OLn. zusammen. 6. - 15. Tausend. 224 + 241 S. 1) Fol. Bibl.Ex. TBlatt verso gestempelt. 2) Rücknetitel leicht berieben. 23615 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Published by Ferenczi et fils 1931-1939, 1931
Couverture rigide. Condition: bon. R160216564: 1931-1939. In-8. Relié. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 163+153 pages - plats, contre plats et pages de gardes jaspés - dos à 4 nerfs - auteur et titre dorés sur le dos - quelques lettrines en couleurs - quelques illustrations en couleurs et en noir et blanc dans et hors texte. . . . Classification Dewey : 840.091-XX ème siècle.
Published by Hachette, Paris, 1966
Seller: LIBRERÍA SOLAR DEL BRUTO, Puente Tocinos, Murcia, MU, Spain
Rústica. 185 p. 17 cm Firma dEn francés .-- Buen estado.
Paris, J. Ferenczi & Fils, Éditeurs, 1929 ; in-8 (124 x 192 mm), 272 pp., broché (quelques rousseurs sur la première et dernière des pages). Exemplaire numéroté 885/500, tiré sur papier vélin bibliophile. Édition originale.
Published by Ferenczi cop. 1929, [Siene], 1929
Seller: LIBRERÍA SOLAR DEL BRUTO, Puente Tocinos, Murcia, MU, Spain
Rústica. [130ª ed.]. 223 p. 19 cm Firma del anterior propietario. -- Lomo levemente deteriorado .-- Resto buen estado.- En francés.
Language: German
Published by Deutsche Buch-Gemeinschaft Berlin Darmstadt Wien, 1959
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
hardcover. Condition: Gut. Seiten; auþen mit Gebrauchsspuren, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! DH6445 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Language: German
Published by Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Gut. 150 (8) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Untere vordere Buchecke mit einer minimalen Stauchung. - Sidonie-Gabrielle Claudine Colette (* 28. Januar 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye, Département Yonne (Burgund); 3. August 1954 in Paris) war eine französische Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin. Sie bekam als erste Frau in Frankreich ein Staatsbegräbnis. . Weitere literarische Tätigkeit, zweite Heirat: Auch als Journalistin war sie nun gesucht und erhielt eine eigene Rubrik im Feuilleton des Pariser Tageblattes Le Matin. Ab 1911 lebte sie zusammen mit dessen Chefredakteur, dem ebenfalls geschiedenen Baron Henry de Jouvenel des Ursins (geb. 1876), den sie Ende 1912 heiratete. Kurz zuvor starb ihre Mutter, wobei ihr Halbbruder (aus Zorn, weil sie nicht zur Beerdigung gekommen war?) ihre rund 2.000 Briefe an sie verbrannte. 1913 verarbeitete sie nochmals ihr früheres Leben im Variété in L'Envers du music-hall (= Die Kehrseite des Variétés). Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 war auch für Colette ein tiefer Einschnitt: Jouvenel wurde zum Militär eingezogen, brauchte aber nicht an die Front, sondern bekleidete ständig höhere Posten im Umfeld der Regierung. Sie selbst betätigte sich, nachdem sie ihre 1913 geborene Tochter samt Gouvernante auf ein Landgut der Jouvenels geschickt hatte, im Überschwang der allgemeinen Kriegsbegeisterung als Krankenschwester, zunächst in Paris, dann in einem Lazarett bei Verdun. 1915 waren Überschwang und Opferbereitschaft offenbar auch bei ihr verflogen und sie bereiste das mit Frankreich gegen Deutschland und Österreich verbündete Italien als Reporterin für Le Matin, für den sie auch die nächsten Jahre schrieb. Anfang 1917 begleitete sie Jouvenel nach Rom, der dort auf einer Konferenz Frankreich vertrat. Hier wurde in ihrem Dabeisein und nach einem Drehbuch von ihr La Vagabonde verfilmt. Zurück in Paris, begann sie einen neuen Roman, Mitsou, ou comment l'esprit vient aux filles (= M., oder wie den Mädchen ein Licht aufgeht), der 1919 erschien. Im selben Jahr wurde sie Leiterin des literarischen Feuilletons des Matin. 1919/20 verfasste sie ihren bekanntesten Roman: Chéri (= Liebling), die Geschichte der letztlich unmöglichen Liebe eines jungen Mannes und einer älteren Frau. Die erste Idee zu dem Buch war ihr zwar schon 1912 gekommen, doch lag das Thema ihr jetzt besonders nahe, denn sie hatte gerade selbst mit ihrem Stiefsohn Bertrand de Jouvenel (geb. 1903) ein Verhältnis begonnen. Chéri wurde 1921 von ihr und einem Koautor zu einem Theaterstück verarbeitet, in dem sie bei der 100. Aufführung, aber auch später noch des Öfteren selbst die Rolle der weiblichen Protagonistin spielte. Inzwischen hatte ihr Mann als Politiker Karriere gemacht, und auch sie war arriviert: 1920 war sie zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden (1928 wurde sie sogar zum Offizier und 1936 zum Kommandeur befördert.) Ihre Ehe allerdings ging in die Brüche, denn auch Jouvenel erwies sich als untreu und verließ sie 1923. 1922 begann das Feuilleton des Matin ihren kleinen Roman Le Blé en herbe (= Unreifes Getreide abzudrucken, der um das Thema der sexuellen Initiation eines Jugendlichen durch eine ältere Frau kreist. Der Abdruck musste allerdings wegen moralischer Entrüstung vieler Leser der Zeitung abgebrochen werden. Bei der Buch-Publikation des Werkes 1923 benutzte sie erstmals das schlichte Colette als Autornamen. . . . Aus wikipedia-Sidonie-Gabrielle_Colette. -- rororo Taschenbücher: Seit 1950 machte der preiswerte Rotationsdruck für Taschenbücher den Rowohlt Verlag bekannt. Die Anregung hatte Heinrich Maria Ledig-Rowohlt auf seiner USA-Reise erhalten. Die anfänglichen Publikationen erschienen in Hamburg von 1946 bis 1949 zunächst in einem großformatigen Zeitungsdruck, deren ersten Exemplare Ernst Rowohlt mit dem Satz kommentierte: So was kommt mir nicht ins Haus. Die neuen Druckerzeugnisse trugen die Bezeichnung.
Language: German
Published by Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1958
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Sehr gut. 150 (8) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Sidonie-Gabrielle Claudine Colette (* 28. Januar 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye, Département Yonne (Burgund); 3. August 1954 in Paris) war eine französische Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin. Sie bekam als erste Frau in Frankreich ein Staatsbegräbnis. . Weitere literarische Tätigkeit, zweite Heirat: Auch als Journalistin war sie nun gesucht und erhielt eine eigene Rubrik im Feuilleton des Pariser Tageblattes Le Matin. Ab 1911 lebte sie zusammen mit dessen Chefredakteur, dem ebenfalls geschiedenen Baron Henry de Jouvenel des Ursins (geb. 1876), den sie Ende 1912 heiratete. Kurz zuvor starb ihre Mutter, wobei ihr Halbbruder (aus Zorn, weil sie nicht zur Beerdigung gekommen war?) ihre rund 2.000 Briefe an sie verbrannte. 1913 verarbeitete sie nochmals ihr früheres Leben im Variété in L'Envers du music-hall (= Die Kehrseite des Variétés). Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 war auch für Colette ein tiefer Einschnitt: Jouvenel wurde zum Militär eingezogen, brauchte aber nicht an die Front, sondern bekleidete ständig höhere Posten im Umfeld der Regierung. Sie selbst betätigte sich, nachdem sie ihre 1913 geborene Tochter samt Gouvernante auf ein Landgut der Jouvenels geschickt hatte, im Überschwang der allgemeinen Kriegsbegeisterung als Krankenschwester, zunächst in Paris, dann in einem Lazarett bei Verdun. 1915 waren Überschwang und Opferbereitschaft offenbar auch bei ihr verflogen und sie bereiste das mit Frankreich gegen Deutschland und Österreich verbündete Italien als Reporterin für Le Matin, für den sie auch die nächsten Jahre schrieb. Anfang 1917 begleitete sie Jouvenel nach Rom, der dort auf einer Konferenz Frankreich vertrat. Hier wurde in ihrem Dabeisein und nach einem Drehbuch von ihr La Vagabonde verfilmt. Zurück in Paris, begann sie einen neuen Roman, Mitsou, ou comment l'esprit vient aux filles (= M., oder wie den Mädchen ein Licht aufgeht), der 1919 erschien. Im selben Jahr wurde sie Leiterin des literarischen Feuilletons des Matin. 1919/20 verfasste sie ihren bekanntesten Roman: Chéri (= Liebling), die Geschichte der letztlich unmöglichen Liebe eines jungen Mannes und einer älteren Frau. Die erste Idee zu dem Buch war ihr zwar schon 1912 gekommen, doch lag das Thema ihr jetzt besonders nahe, denn sie hatte gerade selbst mit ihrem Stiefsohn Bertrand de Jouvenel (geb. 1903) ein Verhältnis begonnen. Chéri wurde 1921 von ihr und einem Koautor zu einem Theaterstück verarbeitet, in dem sie bei der 100. Aufführung, aber auch später noch des Öfteren selbst die Rolle der weiblichen Protagonistin spielte. Inzwischen hatte ihr Mann als Politiker Karriere gemacht, und auch sie war arriviert: 1920 war sie zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden (1928 wurde sie sogar zum Offizier und 1936 zum Kommandeur befördert.) Ihre Ehe allerdings ging in die Brüche, denn auch Jouvenel erwies sich als untreu und verließ sie 1923. 1922 begann das Feuilleton des Matin ihren kleinen Roman Le Blé en herbe (= Unreifes Getreide abzudrucken, der um das Thema der sexuellen Initiation eines Jugendlichen durch eine ältere Frau kreist. Der Abdruck musste allerdings wegen moralischer Entrüstung vieler Leser der Zeitung abgebrochen werden. Bei der Buch-Publikation des Werkes 1923 benutzte sie erstmals das schlichte Colette als Autornamen. . . . Aus wikipedia-Sidonie-Gabrielle_Colette. -- rororo Taschenbücher: Seit 1950 machte der preiswerte Rotationsdruck für Taschenbücher den Rowohlt Verlag bekannt. Die Anregung hatte Heinrich Maria Ledig-Rowohlt auf seiner USA-Reise erhalten. Die anfänglichen Publikationen erschienen in Hamburg von 1946 bis 1949 zunächst in einem großformatigen Zeitungsdruck, deren ersten Exemplare Ernst Rowohlt mit dem Satz kommentierte: So was kommt mir nicht ins Haus. Die neuen Druckerzeugnisse trugen die Bezeichnung Rowohlt Rotations Romane und die Abkürzung RO-RO-.
Published by Paris, J. Ferenczi, Paris, 1929
Seller: Librairie de l'Avenue - Henri Veyrier, Saint-Ouen, FR, France
First Edition
Couverture souple. Condition: Bon état. In-12 18,5 x 12 cm. Broché, couverture beige, auteur & titre en noir sur le dos et le premier plat de couverture, 270 pp. édition originale. Celui-ci, un des 30 exemplaires sur papier vergé pur fil Lafuma N 74.
Language: German
Published by Deutsche Buch-Gemeinschaft Berlin Darmstadt Wien, 1959
Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Befriedigend. 203 Seiten; ohne Schutzumschlag, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! ER3828 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
In-8, broché, couverture imprimée.Edition originale. Un des 290 exemplaires sur papier de Hollande van Gelder.
Published by J.FERENCZI & Fils Éditeurs, 1929
Seller: Bibliopuces, Rochefort, France
First Edition
Couverture rigide. Condition: Très bon. Dust Jacket Condition: Très bon. Edition originale. Éditions Ferenczi & fils - Paris - 1929 - In-8 broché à pleines marges sous emboîtage vert bouteille réalisé par "L'Atelier d'Art" (Tours) - 270 pages. Édition originale - Un des 265 exemplaires sur papier Hollande Van Gelder Zonen ( numéroté 297 ) après 160 exemplaires sur Japon. Exemplaire en très bon état - Emboîtage et ouvrage très propres - petits frottements sur les coins - Envoi rapide et très soigné en colissimo recommandé contre signature sous emballage cartonné à l'abri des heurts pour la France métropolitaine et pour l'international ( recalcul obligatoire des frais de port selon destination ) - réf n° B-CB-060725.
In-8, broché, couverture imprimée.Edition originale. Un des 50 exemplaires numérotés sur japon super nacré, plus petit tirage après 25 exemplaires sur madagascar.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering.