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    Taschenbuch oder Softcover. Condition: Gut. Zustand: AKZEPTABLER Zustand. HC1-310-4/8-00168189 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 207.

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    Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Theater an der Wien, Stadttempel, Theater in der Josefstadt, Hotel Sacher, Dianabad, Austria Classic Hotel Wien, Leopoldstädter Tempel, Semperdepot, Czartoryski-Schlössel, Altmannsdorfer Kirche, Niederösterreichische Landesirrenanstalt am Brünnlfeld, Palais Rasumofsky, K.u.k. Kriegsschule, Meidlinger Pfarrkirche, Elisabethbrücke, Johann-Nepomuk-Kirche, Gustav-Adolf-Kirche, Villa Hügel, Kornhäusel-Villa, Palais Clam-Gallas, Palais Coburg, Altes Palmenhaus, Pfarrkirche Inzersdorf, St. Anna Kinderspital, Altlerchenfelder Pfarrkirche, Kornhäuselturm, Arsenalkirche, Sisi-Kapelle, Radetzkybrücke, Marianneum, Haus Zum Kaiser von Österreich, Palais Hoyos, Währinger Wasserturm, Kalksburger Pfarrkirche, Theseustempel, Pfarrkirche Floridsdorf, Thalia-Theater, Amtshaus Grabnergasse, Palais Schlick, Palais Pálffy, Palais Festetics, Palais Sina, Palais Rothschild, Kärntner Hof. Auszug: Das Theater an der Wien ist ein traditionsreiches Theater an der Linken Wienzeile, im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf, welches im Verbund der Vereinigten Bühnen Wien betrieben wird. Seit Jänner 2006 trägt es den Beinamen Das neue Opernhaus. Das Theater verfügt derzeit über 1.129 Sitzplätze und 50 Stehplätze. Fassade um 1815 am Wienfluss Papageno und seine Geschwister aus Peter v. Winters Zauberflöte zweyter Theil Das Theater von der seit 1801 kaum veränderten Rückseite (Lehárgasse) Papagenotor in der Millöckergasse Beethoven-Gedenktafel am PapagenotorDer Textdichter der Zauberflöte, Emanuel Schikaneder erhielt im Jahr 1800 von Bartholomäus Zitterbarth 130.000 Gulden für den Bau eines neuen Theaters. Die Wien vor dem Theater ist heute kanalisiert und darüber der Lebensmittelmarkt Naschmarkt errichtet. Der 1801 im Empirestil vollendete Bau ist außen heute nur noch an der Lehár- und Millöckergasse erhalten, wo das Papagenotor den Erbauer als Papageno mit seinen jüngeren Geschwistern in der "heroisch-komischen Oper" Das Labyrinth (1798, Fortsetzung der Zauberflöte) zeigt. 1803 und 1804 wohnte Ludwig van Beethoven während der Komposition seiner Oper Leonore einige Zeit in dem Gebäude, woran heute ein im Erdgeschoss eingerichtetes Gedenkzimmer erinnert. Nach der Aufführung von Possen von Johann Nestroy und anderen Vertretern des Alt-Wiener Volkstheaters folgte die ¿Goldene Operettenzeit¿ mit Werken von Johann Strauß und Karl Millöcker, später die ¿Silberne¿ mit Franz Lehár als namhafteste Vertreter. In dieser Zeit wurde das Haus zunächst von 1862 bis 1869 von Friedrich Strampfer geleitet, anschließend bis 1875 von Marie Geistinger und Maximilian Steiner, dann bis zu Steiners Tod 1880 von diesem allein und anschließend von seinem Sohn Franz Steiner. Im Jahr 1884 übernahm Alexandrine von Schönerer die Leitung des Theaters, zeitweise gemeinsam mit Camillo Walzel und Franz Jauner. Von 1902 bis 1911 war die Direktion in den Händen von Wilhelm Karczag und Karl Mathias Wallne.

  • Published by [Wien, um 1960]., 1960

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    Private Mappe mit 12 mont. Orig.-Photographien u. 2 Bll. g r.-8°. 5 Kartonbll. u. 2 Bll. Mit gelben Plastikrücken geheftete graue Broschur, untere rechte Ecke mit mont. Etikett "Semperdepot". Mappe mit 12 montierten Original-Photographien des Semperdepots in Wien (Lehargasse 6-8), dessen Zukunft lange ungewiss war. Das letzte Blatt ist eine Kopie eines Planes "3. Baustufe. Ansicht Lehargasse, Projekt Prof. Kupsky", das auch den Abbruch des Semper-Depots vorsah. Karl Kupskys (1906-1984) Nachfolger als Rektor Ernst Hiesmayr (1920-2006) setzte sich erfolgreich für die Erhaltung des Semper-Depots ein, das heute zur Akademie der Bildenden Künste gehört. Gewicht in Gramm: 1000.