Published by Arnfels Eigenverlag oJ
Seller: Antiquariat time, Matrei am Brenner, Austria
Signed
1.Aufl. 144 S., 1.Aufl., 8vo, OPbd, vom Autor signiert, sehr guter Zustand, mehrere färbige Abb. Sprache: Deutsch 1000g gr.
Published by Arnfels: Eigenverlag O.J. [2000]., 2000
Seller: ANTIQUARIAT BÜCHERBERG Martin Walkner, Salzburg, Austria
First Edition Signed
144 S. mit ganzs. Farbfotos. Violette Glanz-Pappe, Fadenheftung, 19 cm. Schönes Exemplar fast ohne Gebrauchsspuren, 2 Ecken bestoßen, Widmung des Autors 2000. - Aus dem Poesiealbum. sk [Von Schweizer Bankkonten keine Banküberweisung, nur Kreditkartenzahlung über Abebooks/ZVAB] Sprache: Deutsch. - Gewicht in Gramm: 600. - Literatur: Gedichte, Dramen. - Stichworte: Österreichische Literatur, Belletristik, Gedichte, Poesie, Lyrik, Dichtung, Sprachkunst, Steiermark, Volkskunde. -.
Seller: Rhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein, Rheinböllen, Germany
Signed
fester Pappband. M.einer beglaubigen Abschrift aus dem Heiratsregister des Standesamts Hattenheim v. 1942 m. Dienstsiegel des Standesamtes u.OUnterschrift des Standesbeamten als gesonderte Beilage. 36 S. 21 x 14,5 cm. Hellbrauner OPbd.m.Deckelzierrahmen u.-vign.u.Schmuckvors. Sehr gut erhalten. 170 Gramm.
Published by 1919 - 1964., 1919
Seller: Rhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein, Rheinböllen, Germany
Signed
Leineneinband. Weitere Familiennamen lt.Eintragungen u.beiliegendem Auszug aus Taufregister: Kuntz. Philipp. Haag. M.einem beglaubigten (OSiegel der Kirche u.OUnterschrift des Pfarrers) Auszug aus dem Taufregister der ev. Kirchen-Gemeinde Wirschweiler-Allenbach v. 7.5.1919. 54 S. 21 x 14 cm. Braune OLwd.m.goldgepräg.Deckeltit.in reichem schwarzgepräg.Schmuckrahmen m.Schmuckvors. Sehr gut erhalten. 175 Gramm.
Published by Köln., 1997
Seller: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Germany
Signed
180 S., davon 48 S. Abbildungen (einige Faksimiles, überwiegend Wappendarstellungen), OKt. (Rücken minim. verblasst). Sonst tadellos. In sehr kleiner Auflage gedruckt. EA. * Das erste Blatt mit sechszeil. eigenhänd. Widmung des Verfassers.
Language: German
Published by Graz , Wien , Köln : Stiasny, 1965
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Signed
Leinen. 63 S. Einband etw. bestaubt L01 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.
Language: German
Published by Verlag Müller und Schindler, Stuttgart, 1970
Seller: exlibris24 Versandantiquariat, Freiburg im Breisgau, Germany
Signed
Hardcover. Condition: Sehr gut. Sauberes Exemplar mit nur geringen Lese-/Lagerspuren. Hardcover (brauner Kunstlederband) mit Goldprägeschmuck und Rückentitel. 157 Seiten. 302 Gramm. 12x19cm. Deutsch. Vortitelseite mit einer persönlichen Widmung des Herausgebers. Im Buch abgedruckte (falsche) ISBN 38756000011. Überwiegend Faksimiles mit einem zweiundzwanzigseitigem Textanhang. Widmung des Verfassers.
Published by Schuster, Berlin, 1880
Signed
Mit 97 Seiten, Schmucktitel in Rot-Schwarz-Druck, gestochenes Widmungsblatt und mit 24 montierten Radierungen. Gold- und blindgeprägter Original-Leinwand ( Buchbinder-Einband: rechts unten mit F. Wanderer und W. Laudahn, Berlin signiert ) mit umlaufendem Goldschnitt, 4° ( 31 x 23 cm ). Einband etwas angestaubt, gering fleckig, Ecken bestoßen, der schmale Einbandrücken etwas beschädigt und zu den Kapitalen hin angeplatzt, innen von guter Erhaltung desgleichen die Radierungen. ( Gewicht 1000 Gramm )( Weitere Bilder auf Anfrage erhältlich )( Lagerort Rich - 1. OG ) / Artikel 13775 /// With 97 pages, decorative title in red and black print, engraved dedication leaf and 24 mounted etchings. Gilt and blind-stamped original cloth ( bookbinder's binding: signed F. Wanderer and W. Laudahn, Berlin, lower right ) with surrounding gilt edges, 4° ( 31 x 23 cm ). Binding somewhat dusty, slightly stained, corners bumped, the narrow spine somewhat damaged and chipped at the capitals, inside in good condition as are the etchings. ( Weight 1000 grams )( More pictures available on request )( Storage location Rich - 1st floor ) / Item 13775 /// 97 pages, titre orné en rouge et noir, page de dédicace gravée et 24 eaux-fortes contrecollées. Reliure d'origine en toile dorée et estampée à froid (reliure du relieur: signée F. Wanderer et W. Laudahn, Berlin, en bas à droite), tranches dorées, in-4 (31 x 23 cm). Reliure légèrement poussiéreuse, quelques petites taches, coins émoussés, dos étroit quelque peu abîmé et fendu en tête et en pied; intérieur en bon état, de même que les eaux-fortes. (Poids: 1000g) (Photos supplémentaires disponibles sur demande) (Localisation: Rich 1er étage) / Article n°13775.
Published by Graz, 1874-1877., 1877
Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria
Signed
Condition: 0. Dekorativ gebundenes Stammbuch einer namentlich nicht genannten Grazer Schülerin mit Einträgen ausschlißlich von Frauen (überwiegend Mitschülerinnen: Emma Werner, Emma Seeger, Nina Mayländer, Helene Zeiller, Mimi Kleinhans, Marie Hellin, Ernestine Kollmann, Wilma Faller, Fanny Batthyany, Louise Haag, Marie von Reichenau, Leonie Mohr, Marie von Kaler, Anna Malotti, Josa Bresslauer, Fanny Rottensteiner, Sidonie Hofmann u.a.). - Einband berieben. Tlw. schwach finger- bzw. stockfleckig. ge Gewicht in Gramm: 500 8°. Roter Ldr.-Bd. d. Zt. m. Deckel- u. reicher Rückenverg., goldgepr. Deckeltitel Album M. F.", Stehkantenverg., einer Schließe u. dreiseitigem Goldschnitt.
Published by versch. Verlage, 1800
Seller: Antiquariat Michael Solder, Münster, NRW, Germany
First Edition Signed
Condition: Gut. Amalia Fürstin von Gallitzin, geb. Gräfin von Schmettau (* 28.08.1748 in Berlin, 27.04.1806 in Münster) war mit Hemsterhuis, Goethe, Herder, von Stein, Sprickmann u.v.a.m. befreundet und galt als Pendlerin zwischen Aufklärung und Katholizismus. Ihre beiden Kinder, Marianne und Demetrius Augustinus Gallitzin, erzog und unterrichtete sie selbst, zunächst beeinflusst vom Rousseauschen Erziehungsideal, später von der eingeführten, epochalen Schulreform von Franz Freiherr von Fürstenberg im Hochstift Münster was man besonders auch in der Erziehung Ihres Sohne Dimitri ablesen kann, der sich als Erwachsener zum Priester weihen ließ und als Missionar nach Nordamerika ging (besonders hier der Fellon Band aus dem Besitz der Familie). Die Sammlung unterstreicht in ihrer Zusammenstellung die Einzigartigkeit der Persönlichkeit der Fürstin von Gallitzin als unabhängige, kosmopolitische Frau, die mit den Geistesgrößen ihrer Zeit in intensivem Kontakt stand, reiste und unkonventionell in Kleidung und Auftreten war. Der niederländische Philosoph und Schriftsteller Frans Hemsterhuis gilt als ihr wichtigster philosophischer Lehrer. Sie war seine Muse, und sie bleib ihm bis an sein Lebensende in einem regen Briefwechsel verbunden. Johann Wolfgang von Goethe spricht in seinen Briefen und Aufzeichnungen ausdrücklich davon, dass sie den Schlüssel zu seinem seit langem verschlossenen Herzen gefunden habe, wie auch die Fürstin in ihrem Tagebuch notierte: Goethe [] gab mir den schmeichelhaftesten Anlaß, in Korrespondenz mit ihm zu treten, indem er mir nach seiner Rückkehr schrieb, ich allein hätte den Schlüssel seines lange verschlossenen Herzens gefunden []. Sie beherbergte ihn mehrfach und überließ ihm ihre Gemmen-Sammlung. Als Salonière gründete sie den Kreis von Münster Famila Sacra und inspirierte u.a. zu Theater, Philosophie, religiöser Unterweisung und schulischer Bildung. Die Fürstin hat durch ihren geistesgeschichtlichen Diskurs das Bildungsideal des 18. Jahrhunderts beeinflusst und modernisiert. Im Lebenswandel war sie ungewöhnlich und unkonventionell in Kleidung und Auftreten. Anlässlich eines Besuchs 1781 in Göttingen wird sie von Caroline Schlegel beschrieben als eine sehr gelehrte Dame, nach griechischer Art gekleidet, mit kurzen Haaren, flachen Schuhen, selten ohne Diener zu sehen, der ein Halb dutzend großer Foliobände trägt, wenn sie mit einem Gefolge von 6 bis 8 Herren am helllichten Tag in unserer Leine badet [] (zitiert in Eckart Kleßmann: Universitätsmamsellen. Fünf aufgeklärte Frauen zwischen Rokoko, Revolution und Romantik. Frankfurt am Main 2008). Die Sammlung aus 5 Jahrzehnten gibt ein facettenreiches Bild dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit Amalia Fürstin von Gallitzin. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 29000.
Published by Halle, Oels, Breslau, Berlin, Bernstadt, Leipzig, Festenberg und Schmollen, 1776-1780., 1780
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible Signed
Deutsche, französische, griechische, lateinische und englische Handschrift auf Papier. 114 Bll. mit ca. 170 Einträgen. Mit eingebundener Gouache auf Seide sowie 2 Aquarellen, 5 Federzeichnungen und 3 Bleistiftzeichnungen. In reich geprägtem hellbraunem Pergamenteinband der Zeit mit Monogramm "G.L.F." und Jahreszahl "1777" auf dem Vorderdeckel. Gestempelte Vorsätze. Qu-8vo. Zusammen mit einem fadengebundenen Heft mit alphabetischem Verzeichnis und fünf weiteren Einträgen. 16 Bll. Qu.-8vo. Spannendes Stammbuch eines Schülers des berühmten Oelser Gymnasiums, der 1777 zum Studium nach Halle ging. Ein vierseitiges Gedicht, das wohl aus der Hand des Besitzers stammt, thematisiert den schweren Abschied aus Oels und begründet das Stammbuch: "Schreibt izt, um zur Erinnerung euren Namen mir zu schenken". - Fabri, wie der Besitzer in zumindest zwei Einträgen angesprochen wird, wurde reich beschenkt. Mit Ephraim Gotthold Dominici (1744-1809) und Karl Ehrenfried Günther (1757-1826) sind zwei Rektoren des Gymnasiums vertreten, wobei Dominici ab 1776 die Schule leitete und Günther ein Mitschüler Fabris war. Ebenfalls in Oels trugen sich der Theologe Richard Gottlob Reiber (1744-1809), der Lehrer Karl Wilhelm Chlebus (1756-1820), Christian Heinrich von Warnery (1763-1818), jüngster Sohn des Husarengenerals und Militärtheoretikers Charles-Emmanuel de Warnery, Graf Heinrich Friedrich von Logau und Altendorf, sowie Mitglieder der Adelshäuser Dyhrn, Ferentheil, Guttschreiber sowie Solms und Tecklenburg ein. - Die prominentesten Beiträge stammen aus der Studienzeit Fabris, ganz besonders hervorzuheben ist der große Chemiker und Erfinder des Rübenzuckers Franz Carl Achard (1753-1819). Achard trug sich am 30. Dezember 1779 in Berlin mit dem schönen Motto "Finis coronat opus" ein. Ebenfalls in Berlin verewigte sich der bedeutende Botaniker und Arzt Johann Gottlieb Gleditsch (1714-86). Der einzige datierte Eintrag aus Leipzig, vom 14. Mai 1779, stammt von dem Logikprofessor, Dichter und Philosophen Christian August Clodius (1737-84). Ohne Ort und Datum kommt der Eintrag des in Leipzig wirkenden Historikers, Ethnologen und Staatswissenschaftlers Gottfried August Arndt (1748-1819) aus. - Aus Halle, dem häufigsten Eintragungsort, sind der spätere Rektor der evangelischen Schule Landshut Christian Gottlieb Glauber (1755-1804), der preußische Kriegs- und Obergerichtsrat Ludwig Daniel Le Coq (1756-1816), ein nicht identifiziertes Mitglied der Familie von Münchhausen, der Pädagoge und Theologe Johann Christoph Neide (1756-1836), der Botaniker Albrecht Wilhelm Roth (1757-1834), der in Halle Medizin studierte, der Philosophieprofessor und frühe Kant-Apologet Christian Gottfried Schütz (1747-1832) und der Jurist August Christian Wilmanns (1757-1839) hervorzuheben. Ein ebenfalls in Halle am 25. September 1779 verfasster Eintrag des Beamten und Botanikers Friedrich Wilhelm von Leysser (1731-1815) mit einem Zitat aus Plinius' Naturgeschichte findet sich im beiliegenden Heft. - Unter den Einträgen aus Breslau sticht jener des königlich preußischen Hof- und Kriminalrats Johann Jacob von Wunster (1753-1809) hervor. Neben Einträgen von Mitschülern, Kommilitonen und Professoren finden sich auch zahlreiche Einträge von Frauen, meist die Ehefrauen von Einträgern, etwa Anna Henriette Schütz, geb. Danovius, Christina Sophia von Leysser und Christiane Eleonore von Wunster, geb. Bornagius von Bornack. Auch mehrere Mitglieder der preußischen Husarenregimenter Podjursky und Somogyi verewigten sich im Stammbuch. Unter den schönen Illustrationen sind hervorzuheben eine ausfaltbare aquarellierte Ansicht von Frankfurt a. d. Oder ("C. G. Jachmann, Siles[us] ad vivum pinxit 1777, d[ie] 2. Mart[ii]"), eine schöne Landschaftsdarstellung in roter Tinte eines Moritz Gebhard, die lavierte, ausfaltbare Federzeichnung eines wissenschaftlichen Instruments in einer Rocaille, signiert "Schmidt", eine in Bleistift ausgeführte Ansicht von Oels, ein aquarellierter Putto mit Füllhorn sowie die ungewöhnliche Gouache auf Seide mit Büsten des Horaz, des Anakreon und der Sappho. Eine ursprünglich eingeklebte Federzeichnung einer Dorfstraße des nicht identifizierten Grafen von Solms und Tecklenburg ist lose. - Die alte Paginierung und das Verzeichnis sind unvollständig und fehlerhaft, einige Seiten wurden wohl entfernt. Vereinzelte Seiten leicht brüchig und mit Seiteneinrissen, die ausfaltbare Zeichnung der Rocaille mit mehreren Ein- und Ausrissen ohne Bildberührung. Minimal braun- und stockfleckig.
Language: German
Published by Prag, Pilkau, Pilsen, 1823
Seller: Versandantiquariat Cornelius Lange, Würzburg, Germany
Signed
Hardcover. Condition: Befriedigend. 17 ungez. Bl. Qu. 8°. Mappe in grünem Leder. Vorder- und Rückendeckel mit Fileten und Eckfleurons sowie Stehkanten- und Innenkantenvergoldung. Rücken mit recht reicher Vergoldung und in Gold eingelegtem Rückentitel "Denkmahl der Freundsch [.]". Stammbuch eines unbekannten Halters (wohl mit dem Vornamen Herrmann). Einträger sind u. a. Nina Krauß (1824), Franz Fodermayer, Katharina Schäffelin (Prag 1823), Carl [?] Jarosch ("Med. stud."; Prag 1824); Leopoldine von Steinegg (1825), Theres von Steinegg (1824), Marie Pokorny (1824), Franziscus Zuber und Gotthard Duhan. Neben Prag als häufigstem Eintragungsort sind u. a. auch die Orte Pilkau und Pilsen genannt. Die Einträge sind größtenteils (15 von 17 Bl.) mit Illustrationen versehen. Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by Potsdam, Selbstverlag,, 1910
First Edition Signed
4°, OHLnbd. 1. Aufl. Mit einer tadellosen Falttafel, 22 S. Gesuchte Ausgabe. Widmung des Verfassers auf Titel. Einband etwas fleckig und lose beiliegend (Buchblock stabil), sonst von guter Erhaltung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Manuskript: 51 Blätter (davon 3 Doppelblätter mit 33 Texteinträgen, 3 davon beidseitig, 2 Illustrationen und 1 Stickerei), umlaufender Goldschnitt, in grün-blauem Pappschuber der Zeit (von dem aus zwei Teilen bestehenden Schuber fehlt der Deckel). Der Schuber mit kleinem goldenem Blumenornament, 15,5 x 9 cm Stammbuchblätter von L. Vietin aus Mettmann (nicht identifiziert). Mit Einträgen aus den Jahren 1825 bis 1845. - Die meisten Einträge, stammen von Freunden aus Moers aus den Jahren 1825 bis 1830. - Ein doppelseitiges Blatt einer Christina Reintjens ist mit der 4-farbigen kunstvollen Stickerei einer Rose versehen. Auf einem weiteren Blatt sind sehr sorgfältig in 8 Zeilen die Noten einer Polonaise gezeichnet. Eine weitere Illustration befindet sich auf einem doppelseitigen Blatt, das von Carl Trapmann (Lehrer) signiert ist. Ebenfalls mit grosser Sorgfalt und künstlerisch ansprechend, ist in Bleistift ein Blumenstrauss dargestellt, der durch seine Schraffuren fast plastisch wirkt. - Die Einträge, überwiegend Verse, sind u.a. signiert mit den Namen Böhm, Spicker, Bennighoven, Wimmershof, Rademacher, Reintjens, Peschmann, Fischer, Schmaldt, Dickmann, Röthes, Holdinghausen, Vietin, Möllenkamp, Püttbach, Emmerich, Olyschläger Schroot, Trapmann etc. - Auf dem Schuber der handschriftliche Hinweis in Bleistift auf die Herkunft: "Aus Scherenbergs Nachlass, gefunden 19.III.[18?]60 Wien-[unleserlich]" und mit rotem Buntstift eine Notiz "Vergangene Zeiten". - Der Pappschuber ist berieben, an den Ecken bestossen und fleckig. Die Blätter sind durchgehend angerändert, einige wenige Blätter sind beschnitten oder eingerissen und leicht fleckig. Sonst gutes Exemplar.
Published by Wiesbaden, Oberems und Johannisburg 1806-1829, 1829
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Signed
Deutsche Handschriften auf Papier. Das 33-seitige Stammbuch von Nachfahren fortgeführt bis 1892; auf dem Deckel Initialen seiner Ehefrau Friederike Müller (Heirat 4. August 1807), Tochter des Kupferstechers Jacob Müller. Einliegend Trauergedicht für den 1806 verstorbenen Vater sowie zwei Todesanzeigen aus Zeitungen. Die zwei Dekrete (Wiesbaden 1806) zur Bestallung in Oberems signiert "Haugsdorff". Die Gehaltszulage 1826 ausgestellt von der Herzoglich-Nassauischen Landesregierung in Wiesbaden. Drei der vier Dienstetats signiert von Georg August Roth. -- Zustand: Papier durchgehend etwas fleckig. Vom Stammbuch sind die letzten Blätter und der hintere Deckel abgeschnitten worden. Georg August Roth (geb. 22. September 1777 in Oberems; gest. 5. September 1850 in Wiesbaden) übernahm die Forstjäger-Stelle in Oberems von seinem Vater Johann Georg Roth (geb. 14. Dezember 1743 in Waldsdorf, gest. 16. August 1806 in Oberems). Sein Sohn Friedrich Roth (* 24. August 1808 in Oberems, gest. 8. Dezember 1893 in Boppard) war Landesoberschultheiß.
Published by Leipzig J J Weber ), 1926
Seller: Sächsisches Auktionshaus & Antiquariat, Leipzig, Germany
Signed
* Mit 90 (teils farbigen) faksimilierten Stammbuchblättern. 1 Blatt, 64 Seiten, 1 Blatt. 15 x 21,5 cm (Querformat). Dunkelgrüner Original-Saffianlederband über drei echten Bünden (signiert: Hübel & Denck, Leipzig) mit überaus reicher Rücken-, Deckel-, Stehkanten- und Innenleistenvergoldung sowie Marmorpapiervorsätzen und Goldschnitt. In Original-Pappkassette (leicht berieben). Eins von 100 nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe in Saffianleder (Gesamtauflage 425). *** Prachtausgabe ausgewählter Stammbuchblätter verschiedenster Art aus bisher unveröffentlichten Leipziger Stammbüchern, herausgegeben vom Direktor der Stadtbibliothek Leipzig. Die Tafeln in aufwendigen Reproduktionsverfahren mit Eintragungen von Gellert, Goethe, Gottsched, Hofmann von Hofmannswaldau, Klopstock, Lavater, Lessing, Schlegel etc. sowie Illustrationen von Bause, Geißler, Mechau, Oeser, Straßberger, Zingg u.a. - Gedruckt auf handgeschöpftem Zanders-Bütten. - Innengelenke leicht gelockert, ansonsten tadellos erhaltenes Exemplar der Vorzugsausgabe aus dem Besitz des Herausgebers. - Beiliegend: Verlagswerbung und zwei Zeitungsausschnitte mit Rezensionen zur vorliegenden Faksimileausgabe von Julius Rodenberg und Georg Witkowski.
Language: German
Published by 1862-1865, 1862
First Edition Signed
Quer-Kl8vo (8 x 12,5 cm). Hldr. m. dekorativer Goldprägung auf beiden Deckeln mit Goldschnitt. Im marmorierten Pp.-Schuber. Kleines Album mit Einträgen von Freundinnen und dem Bruder, Berlin u. einmal Strausberg, 1862-1865. Lose beiliegend 2 sehr kleine wiederh. Portrait-Photographien einer Dame. - Einband u. Schuber berieben. Innengelenke angeplatzt u. gelockert. gr.
Language: German
Published by 1845-1850, 1845
First Edition Signed
Quer-8vo (9 x 15 cm). Mit 2 Farblithographien. 23 lose, teils beidseitig beschriebene Bl. m. Goldschnitt in OHldr.-Kassette in Buchform m. Blind- u. Goldprägung. Goldschnitt. Mit Einträgen von Freundinnen und wenigen Freunden vornehmlich aus Idar, Oberstein, Wackenmühle, Kirn, auch aus Oberhonnefeld, Traben u.a. - Einband berieben, sonst ordentlich. gr.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Frankfurt, Hanau, Berstadt, Schweinfurt u.a., 1812-1824, Quer-8°. Mit 5 Aquarellen, 1 Stickbild, 7 kolorierten Kupferstichen, 1 lavierten Tuschzeichnung und 1 gedruckten Blatt. 111 Blatt mit 64 Eintragungen. Pappband der Zeit mit Goldschnitt (etwas bestoßen). Schönes Stammbuch des Schneidermeisters Henrich aus Frankfurt, mit Eintragungen aus dem Umkreis der Frankfurter Bankiersfamilie Willemer und einem frühen Aquarell des Malers und Kupferstechers Johann Nicolaus Hoff, signiert und datiert 1813: die dramatische Seeszene bei Nacht zeigt ein brennendes Schiff mit lodernden, in den Himmel ragenden Flammen, im Vordergrund die Küste mit einer Befestigungsanlage und einem davor liegenden Boot, auf dem zwei Fischer den Brand beobachten. - Hoff (1798-1873) war Sohn eines Frankfurter Uhrmachers und J. F. Städels Nachbar, 1817 ging er mit einem Stipendium des Städelschen Kunstinstitutes nach Stuttgart, um eine Lehre als Kupferstecher zu absolvieren. - Weitere Eintragungen von Jean Georg Bopp (1790-1858), möglicherweise ein Bruder des Sprachwissenschaftlers Franz Bopp (1791-1867), in Mainz geboren und in Aschaffenburg aufgewachsen, ferner von: S. Willemer, A. C. Willemer, A. Lucie Willemer und Johann Martin Willemer ("Handelsmann in der Fahrgaß"), die sich zwischen dem 20. und 24. II. 1813 ins Stammbuch eintrugen. Johann L. Willemer leitete das Bankhaus Franck & Co., sein Sohn war der Bankier und Goethe-Freund Johann Jakob Willemer und in dritter Ehe mit Marianne Willemer verheiratet. - Vgl. Corina Meyer, ". um sich zu nützlichen und brauchbaren Bürgern und Künstlern zu bilden". Zur Entstehung der Städelschule, S. 42. - Etwas gebräunt und mit leichten Gebrauchsspuren. Gewicht (Gramm): 500.