Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte (8° quer mit handschriftlichen persönlichen Daten), von Prof.Dr. Jack Steinberger eigenhändig signiert (dito : FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - vor seinem gigantischen ALEPH-detector ! Euro 48,-).
Seller: Postcard Finder, Norwich, United Kingdom
Signed
Condition: As New. CHAU2413? This is a?Nobel?Prize Greetings Card from 1989 profesionally printed of the barrel of the ALEPH detector to send to colleagues notifying them of their Nobel Prize wins.? It is signed by Jack Steinberger?on the front where his signature rests perfectly accompanying his portrait in mint condition.Jack Steinberger was a German-born American physicist noted for his work with neutrinos, the subatomic particles considered to be elementary constituents of matter. He was a recipient of the 1988 Nobel Prize in Physics, along with Leon M. Lederman and Melvin Schwartz, for the discovery of the muon neutrino.?
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Klapp-Postkarte bildseitig von Jack Steinberger mit blauem Stift /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Jack Steinberger (* 25. Mai 1921 als Hans Jakob Steinberger in Bad Kissingen; ? 12. Dezember 2020 in Genf) war ein US-amerikanischer Physiker und 1988 Nobelpreisträger für Physik. .- Sein Vater Ludwig Steinberger - eines von zwölf Kindern eines kleinen Viehhändlers aus Schonungen - war in dem Kurort Bad Kissingen seit 1896 als Kantor und Religionslehrer der jüdischen Gemeinde tätig. Seine Mutter Berta Steinberger, die ebenfalls studiert hatte, entstammte der Nürnberger Hopfenhändler-Familie May. Sein Sohn Ned (* 1948) ist Gründer von Steinberger, einem US-amerikanischen Hersteller von E-Bässen und E-Gitarren. Leben Jack Steinberger besuchte in seiner Jugend von 1931 bis 1934 das Kissinger Realgymnasium (das inzwischen nach ihm benannte Jack-Steinberger-Gymnasium). Vor dem Hintergrund des zunehmenden NS-Terrors schickte das Ehepaar Steinberger seine beiden ältesten Söhne Jakob und Herbert noch vor ihrem Schulabschluss mittels einer karitativen jüdischen Organisation in die USA, wo sie von Barnett Faroll, einem Kornhändler in Chicago, aufgenommen wurden. Den Eltern und dem jüngsten Bruder Rudolf gelang die Flucht in die USA erst 1937 und 1938. In Chicago studierte Jack Steinberger nach dem Abschluss an der New Trier High School in Winnetka (Illinois) zuerst Chemie, entdeckte dabei jedoch sein großes Interesse an der Physik, welche er nach dem Kriegsende an der Universität von Chicago studierte. 1942 machte er seinen Bachelor-Abschluss. Im Zweiten Weltkrieg war er am Massachusetts Institute of Technology in kriegswichtiger Forschung. Da er damals in linken politischen Kreisen aktiv war (er war Mitglied einer Gewerkschaft am MIT und unterstützte Franklin D. Roosevelt in seinem Wahlkampf) kam er auch in das Visier des FBI, was sich fortsetzte als er sich 1949 weigerte eine Erklärung an der Universität Berkeley zu beeiden, dass er kein Kommunist wäre. Eine Beteiligung am amerikanischen Atombombenprojekt lehnte er ab. 1948 schrieb er seine Doktorarbeit (Ph.D.) bei dem von ihm verehrten Enrico Fermi und 1948/49 war er am Institute for Advanced Study (und nochmals 1959/60). Anfangs wollte er als theoretischer Physiker arbeiten, er wandte sich für seine Dissertation aber experimenteller Teilchenphysik zu. 1949/50 war er Forschungsassistent an der University of California, Berkeley bei Gian Carlo Wick, wo er am von Edwin McMillan gebauten Elektronensynchrotron experimentierte. 1950 wurde er als Professor an die New Yorker Columbia University berufen, an der er bis 1971 Professor war (Higgins Professor für Physik) und am Nevis Laboratory war. 1958 wurde er Sloan Research Fellow. 1962 schließlich fand am ?Brookhaven National Laboratory? in Zusammenarbeit mit Leon Max Lederman und Melvin Schwartz jenes berühmte Experiment statt, das diesen drei Wissenschaftlern in Anerkennung ihrer Grundlagenforschung über Neutrinos 1988 den Nobelpreis für Physik einbringen sollte: Mit diesem Versuch wurde der direkte Nachweis erbracht, dass zumindest zwei Neutrino-Arten existieren, nämlich das Elektron-Neutrino und das Myon-Neutrino. Seinen Preis stiftete er seiner ehemaligen Highschool ?New Trier High School? Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er zeitweise nach Europa zurück, wo er u. a. ab 1968 am CERN bzw. im Europäischen Laboratorium für Elementarteilchen in Genf forschte und eine Reihe bedeutender Experimente auf dem Gebiet der Teilchenphysik leitete. 1986 ging er am CERN offiziell in den Ruhestand, forschte dort aber weiter. Außerdem lehrte er in Teilzeit an der Scuola Normale Superiore in Pisa. Werk Für seine Dissertation behandelte er auf Anregung von Fermi ein experimentelles Problem. Bruno Rossi und Matthew Sands hatten bei Myonen aus der kosmischen Strahlung ein unerklärbares Defizit an Zerfällen beobachtet. Steinberger schlug vor, dass es sich nicht um einen Zweikörperzerfall (in Elektron und Neutrino), sondern um einen Dreikörperzerfall (etwa mit einem weiteren Neutrino) handelte[2], was er auch experimentell zeigte. Das war ein Beitrag zur Universalität der schwachen Wechselwirkung (aus späterer Sicht ein früher Hinweis auf ein Myon-Neutrino). Am Institute for Advanced Study fertigte er eine theoretische Arbeit an über den Zerfall von Mesonen in andere Teilchen über geschlossene Schleifen virtueller Teilchen als Zwischenstufen.[3] 1949/50 war er in Berkeley und führte er die ersten Experimente zur Photoproduktion des Pions durch (mit A. S. Bishop), wies die Existenz neutraler Pionen nach (mit Wolfgang Panofsky und J. Stellar)[4] und maß die mittlere Lebensdauer des Pions zusammen mit Owen Chamberlain, Robert F. Mozley und Clyde E. Wiegand.[5] Ab 1950 forschte er am Nevis Labor der Columbia University an deren neuem 380 MeV Zyklotron. Er bestimmte mit Kollegen Spin und Parität[6] von Pionen, den Massenunterschied geladener und neutraler Pionen[7] und die Streuung von geladenen Pionen. Anfangs benutzten sie als Detektoren noch Szintillationszähler, um 1954 adaptierten sie die Blasenkammer-Technik von Donald Glaser und entwickelten sie weiter. Damit gelangen am Cosmotron des Brookhaven National Laboratory Entdeckungen bei seltsamen Teilchen, unter anderem die Entdeckung des S0 und der Bestimmung von dessen Masse.[8] Das war wichtig als Bestätigung der SU(3)-Flavor-Symmetrie (der späteren Quark-Symmetrie aus den Up,Down,Strange Quark Bestandteilen). In den Blasenkammer-Experimenten arbeitete er viel mit italienischen Physikern wie Marcello Conversi. Sie bestätigten auch die Paritätsverletzung bei Hyperonen.[9] 1961 war er am ersten Hochenergie-Neutrino Experiment beteiligt[10], das ihm zusammen mit Melvin Schwartz (der das Experiment anregte) und Leon Max Lederman den Nobelpreis einbrachte und das Myon-Neutrino nachwies. Es fand am AGS-Synchrotron des Brookhaven Laboratorium statt mit großen Funkenkammern als Detektoren. Es wurde ein Pionenstrahl erzeugt und die beim Zerfall der Pion.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Jack Steinberger mit schwarzem Stift /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Jack Steinberger (* 25. Mai 1921 als Hans Jakob Steinberger in Bad Kissingen; ? 12. Dezember 2020 in Genf) war ein US-amerikanischer Physiker und 1988 Nobelpreisträger für Physik. .- Sein Vater Ludwig Steinberger - eines von zwölf Kindern eines kleinen Viehhändlers aus Schonungen - war in dem Kurort Bad Kissingen seit 1896 als Kantor und Religionslehrer der jüdischen Gemeinde tätig. Seine Mutter Berta Steinberger, die ebenfalls studiert hatte, entstammte der Nürnberger Hopfenhändler-Familie May. Sein Sohn Ned (* 1948) ist Gründer von Steinberger, einem US-amerikanischen Hersteller von E-Bässen und E-Gitarren. Leben Jack Steinberger besuchte in seiner Jugend von 1931 bis 1934 das Kissinger Realgymnasium (das inzwischen nach ihm benannte Jack-Steinberger-Gymnasium). Vor dem Hintergrund des zunehmenden NS-Terrors schickte das Ehepaar Steinberger seine beiden ältesten Söhne Jakob und Herbert noch vor ihrem Schulabschluss mittels einer karitativen jüdischen Organisation in die USA, wo sie von Barnett Faroll, einem Kornhändler in Chicago, aufgenommen wurden. Den Eltern und dem jüngsten Bruder Rudolf gelang die Flucht in die USA erst 1937 und 1938. In Chicago studierte Jack Steinberger nach dem Abschluss an der New Trier High School in Winnetka (Illinois) zuerst Chemie, entdeckte dabei jedoch sein großes Interesse an der Physik, welche er nach dem Kriegsende an der Universität von Chicago studierte. 1942 machte er seinen Bachelor-Abschluss. Im Zweiten Weltkrieg war er am Massachusetts Institute of Technology in kriegswichtiger Forschung. Da er damals in linken politischen Kreisen aktiv war (er war Mitglied einer Gewerkschaft am MIT und unterstützte Franklin D. Roosevelt in seinem Wahlkampf) kam er auch in das Visier des FBI, was sich fortsetzte als er sich 1949 weigerte eine Erklärung an der Universität Berkeley zu beeiden, dass er kein Kommunist wäre. Eine Beteiligung am amerikanischen Atombombenprojekt lehnte er ab. 1948 schrieb er seine Doktorarbeit (Ph.D.) bei dem von ihm verehrten Enrico Fermi und 1948/49 war er am Institute for Advanced Study (und nochmals 1959/60). Anfangs wollte er als theoretischer Physiker arbeiten, er wandte sich für seine Dissertation aber experimenteller Teilchenphysik zu. 1949/50 war er Forschungsassistent an der University of California, Berkeley bei Gian Carlo Wick, wo er am von Edwin McMillan gebauten Elektronensynchrotron experimentierte. 1950 wurde er als Professor an die New Yorker Columbia University berufen, an der er bis 1971 Professor war (Higgins Professor für Physik) und am Nevis Laboratory war. 1958 wurde er Sloan Research Fellow. 1962 schließlich fand am ?Brookhaven National Laboratory? in Zusammenarbeit mit Leon Max Lederman und Melvin Schwartz jenes berühmte Experiment statt, das diesen drei Wissenschaftlern in Anerkennung ihrer Grundlagenforschung über Neutrinos 1988 den Nobelpreis für Physik einbringen sollte: Mit diesem Versuch wurde der direkte Nachweis erbracht, dass zumindest zwei Neutrino-Arten existieren, nämlich das Elektron-Neutrino und das Myon-Neutrino. Seinen Preis stiftete er seiner ehemaligen Highschool ?New Trier High School? Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er zeitweise nach Europa zurück, wo er u. a. ab 1968 am CERN bzw. im Europäischen Laboratorium für Elementarteilchen in Genf forschte und eine Reihe bedeutender Experimente auf dem Gebiet der Teilchenphysik leitete. 1986 ging er am CERN offiziell in den Ruhestand, forschte dort aber weiter. Außerdem lehrte er in Teilzeit an der Scuola Normale Superiore in Pisa. Werk Für seine Dissertation behandelte er auf Anregung von Fermi ein experimentelles Problem. Bruno Rossi und Matthew Sands hatten bei Myonen aus der kosmischen Strahlung ein unerklärbares Defizit an Zerfällen beobachtet. Steinberger schlug vor, dass es sich nicht um einen Zweikörperzerfall (in Elektron und Neutrino), sondern um einen Dreikörperzerfall (etwa mit einem weiteren Neutrino) handelte[2], was er auch experimentell zeigte. Das war ein Beitrag zur Universalität der schwachen Wechselwirkung (aus späterer Sicht ein früher Hinweis auf ein Myon-Neutrino). Am Institute for Advanced Study fertigte er eine theoretische Arbeit an über den Zerfall von Mesonen in andere Teilchen über geschlossene Schleifen virtueller Teilchen als Zwischenstufen.[3] 1949/50 war er in Berkeley und führte er die ersten Experimente zur Photoproduktion des Pions durch (mit A. S. Bishop), wies die Existenz neutraler Pionen nach (mit Wolfgang Panofsky und J. Stellar)[4] und maß die mittlere Lebensdauer des Pions zusammen mit Owen Chamberlain, Robert F. Mozley und Clyde E. Wiegand.[5] Ab 1950 forschte er am Nevis Labor der Columbia University an deren neuem 380 MeV Zyklotron. Er bestimmte mit Kollegen Spin und Parität[6] von Pionen, den Massenunterschied geladener und neutraler Pionen[7] und die Streuung von geladenen Pionen. Anfangs benutzten sie als Detektoren noch Szintillationszähler, um 1954 adaptierten sie die Blasenkammer-Technik von Donald Glaser und entwickelten sie weiter. Damit gelangen am Cosmotron des Brookhaven National Laboratory Entdeckungen bei seltsamen Teilchen, unter anderem die Entdeckung des S0 und der Bestimmung von dessen Masse.[8] Das war wichtig als Bestätigung der SU(3)-Flavor-Symmetrie (der späteren Quark-Symmetrie aus den Up,Down,Strange Quark Bestandteilen). In den Blasenkammer-Experimenten arbeitete er viel mit italienischen Physikern wie Marcello Conversi. Sie bestätigten auch die Paritätsverletzung bei Hyperonen.[9] 1961 war er am ersten Hochenergie-Neutrino Experiment beteiligt[10], das ihm zusammen mit Melvin Schwartz (der das Experiment anregte) und Leon Max Lederman den Nobelpreis einbrachte und das Myon-Neutrino nachwies. Es fand am AGS-Synchrotron des Brookhaven Laboratorium statt mit großen Funkenkammern als Detektoren. Es wurde ein Pionenstrahl erzeugt und d.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Umschlag. Condition: Sehr gut. Originalbriefumschlag des CERN von Jack Steinberger mit blaulilanem Stift als Absender signiert. /// Frankiert und postgelaufen am 16. November 1990 /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Jack Steinberger (* 25. Mai 1921 als Hans Jakob Steinberger in Bad Kissingen; ? 12. Dezember 2020 in Genf) war ein US-amerikanischer Physiker und 1988 Nobelpreisträger für Physik. .- Sein Vater Ludwig Steinberger - eines von zwölf Kindern eines kleinen Viehhändlers aus Schonungen - war in dem Kurort Bad Kissingen seit 1896 als Kantor und Religionslehrer der jüdischen Gemeinde tätig. Seine Mutter Berta Steinberger, die ebenfalls studiert hatte, entstammte der Nürnberger Hopfenhändler-Familie May. Sein Sohn Ned (* 1948) ist Gründer von Steinberger, einem US-amerikanischen Hersteller von E-Bässen und E-Gitarren. Leben Jack Steinberger besuchte in seiner Jugend von 1931 bis 1934 das Kissinger Realgymnasium (das inzwischen nach ihm benannte Jack-Steinberger-Gymnasium). Vor dem Hintergrund des zunehmenden NS-Terrors schickte das Ehepaar Steinberger seine beiden ältesten Söhne Jakob und Herbert noch vor ihrem Schulabschluss mittels einer karitativen jüdischen Organisation in die USA, wo sie von Barnett Faroll, einem Kornhändler in Chicago, aufgenommen wurden. Den Eltern und dem jüngsten Bruder Rudolf gelang die Flucht in die USA erst 1937 und 1938. In Chicago studierte Jack Steinberger nach dem Abschluss an der New Trier High School in Winnetka (Illinois) zuerst Chemie, entdeckte dabei jedoch sein großes Interesse an der Physik, welche er nach dem Kriegsende an der Universität von Chicago studierte. 1942 machte er seinen Bachelor-Abschluss. Im Zweiten Weltkrieg war er am Massachusetts Institute of Technology in kriegswichtiger Forschung. Da er damals in linken politischen Kreisen aktiv war (er war Mitglied einer Gewerkschaft am MIT und unterstützte Franklin D. Roosevelt in seinem Wahlkampf) kam er auch in das Visier des FBI, was sich fortsetzte als er sich 1949 weigerte eine Erklärung an der Universität Berkeley zu beeiden, dass er kein Kommunist wäre. Eine Beteiligung am amerikanischen Atombombenprojekt lehnte er ab. 1948 schrieb er seine Doktorarbeit (Ph.D.) bei dem von ihm verehrten Enrico Fermi und 1948/49 war er am Institute for Advanced Study (und nochmals 1959/60). Anfangs wollte er als theoretischer Physiker arbeiten, er wandte sich für seine Dissertation aber experimenteller Teilchenphysik zu. 1949/50 war er Forschungsassistent an der University of California, Berkeley bei Gian Carlo Wick, wo er am von Edwin McMillan gebauten Elektronensynchrotron experimentierte. 1950 wurde er als Professor an die New Yorker Columbia University berufen, an der er bis 1971 Professor war (Higgins Professor für Physik) und am Nevis Laboratory war. 1958 wurde er Sloan Research Fellow. 1962 schließlich fand am ?Brookhaven National Laboratory? in Zusammenarbeit mit Leon Max Lederman und Melvin Schwartz jenes berühmte Experiment statt, das diesen drei Wissenschaftlern in Anerkennung ihrer Grundlagenforschung über Neutrinos 1988 den Nobelpreis für Physik einbringen sollte: Mit diesem Versuch wurde der direkte Nachweis erbracht, dass zumindest zwei Neutrino-Arten existieren, nämlich das Elektron-Neutrino und das Myon-Neutrino. Seinen Preis stiftete er seiner ehemaligen Highschool ?New Trier High School? Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er zeitweise nach Europa zurück, wo er u. a. ab 1968 am CERN bzw. im Europäischen Laboratorium für Elementarteilchen in Genf forschte und eine Reihe bedeutender Experimente auf dem Gebiet der Teilchenphysik leitete. 1986 ging er am CERN offiziell in den Ruhestand, forschte dort aber weiter. Außerdem lehrte er in Teilzeit an der Scuola Normale Superiore in Pisa. Werk Für seine Dissertation behandelte er auf Anregung von Fermi ein experimentelles Problem. Bruno Rossi und Matthew Sands hatten bei Myonen aus der kosmischen Strahlung ein unerklärbares Defizit an Zerfällen beobachtet. Steinberger schlug vor, dass es sich nicht um einen Zweikörperzerfall (in Elektron und Neutrino), sondern um einen Dreikörperzerfall (etwa mit einem weiteren Neutrino) handelte[2], was er auch experimentell zeigte. Das war ein Beitrag zur Universalität der schwachen Wechselwirkung (aus späterer Sicht ein früher Hinweis auf ein Myon-Neutrino). Am Institute for Advanced Study fertigte er eine theoretische Arbeit an über den Zerfall von Mesonen in andere Teilchen über geschlossene Schleifen virtueller Teilchen als Zwischenstufen.[3] 1949/50 war er in Berkeley und führte er die ersten Experimente zur Photoproduktion des Pions durch (mit A. S. Bishop), wies die Existenz neutraler Pionen nach (mit Wolfgang Panofsky und J. Stellar)[4] und maß die mittlere Lebensdauer des Pions zusammen mit Owen Chamberlain, Robert F. Mozley und Clyde E. Wiegand.[5] Ab 1950 forschte er am Nevis Labor der Columbia University an deren neuem 380 MeV Zyklotron. Er bestimmte mit Kollegen Spin und Parität[6] von Pionen, den Massenunterschied geladener und neutraler Pionen[7] und die Streuung von geladenen Pionen. Anfangs benutzten sie als Detektoren noch Szintillationszähler, um 1954 adaptierten sie die Blasenkammer-Technik von Donald Glaser und entwickelten sie weiter. Damit gelangen am Cosmotron des Brookhaven National Laboratory Entdeckungen bei seltsamen Teilchen, unter anderem die Entdeckung des S0 und der Bestimmung von dessen Masse.[8] Das war wichtig als Bestätigung der SU(3)-Flavor-Symmetrie (der späteren Quark-Symmetrie aus den Up,Down,Strange Quark Bestandteilen). In den Blasenkammer-Experimenten arbeitete er viel mit italienischen Physikern wie Marcello Conversi. Sie bestätigten auch die Paritätsverletzung bei Hyperonen.[9] 1961 war er am ersten Hochenergie-Neutrino Experiment beteiligt[10], das ihm zusammen mit Melvin Schwartz (der das Experiment anregte) und Leon Max Lederman den Nobelpreis einbrachte und das Myon-Neutrino nachwies. Es fand am AGS-Synchrotron des Brookhaven Laboratorium statt mit großen Funkenkam.
Seller: Postcard Finder, Norwich, United Kingdom
Signed
Condition: As New. CHAU2411? This is a hand signed photo by Jack Steinberger?autographed on the reverse where his signature rests perfectly in blue fountain pen in mint condition (please see both images).? It comes with another original envelope sent from Jack Steinberger?making this a double autograph opportunity (please see all images).Jack Steinberger was a German-born American physicist noted for his work with neutrinos, the subatomic particles considered to be elementary constituents of matter. He was a recipient of the 1988 Nobel Prize in Physics, along with Leon M. Lederman and Melvin Schwartz, for the discovery of the muon neutrino.?
Seller: Postcard Finder, Norwich, United Kingdom
Signed
Condition: As New. CHAU2410? This is a hand signed photo by Jack Steinberger?autographed on the reverse where his signature rests perfectly in blue fountain pen in mint condition (please see both images).? It comes with another original envelope sent from Jack Steinberger?from his offices making this a double autograph opportunity.Jack Steinberger was a German-born American physicist noted for his work with neutrinos, the subatomic particles considered to be elementary constituents of matter. He was a recipient of the 1988 Nobel Prize in Physics, along with Leon M. Lederman and Melvin Schwartz, for the discovery of the muon neutrino.?
Seller: Postcard Finder, Norwich, United Kingdom
Signed
Condition: As New. CHAU2410? This is an official Jack Steinberger?Greetings Card from 1989 profesionally printed by the Nobel Prize winner to send to colleagues notifying them of his Nobel Prize win (scan shows very slight darkening but this is just my scanner letting some light in when scanning as the card is bright white and mint.? It is signed by Jack Steinberger?where his signature rests perfectly accompanying his portrait in mint condition. There is no better listing than the physicists own official card celebrating his Nobel Prize award in 1989.?Jack Steinberger was a German-born American physicist noted for his work with neutrinos, the subatomic particles considered to be elementary constituents of matter. He was a recipient of the 1988 Nobel Prize in Physics, along with Leon M. Lederman and Melvin Schwartz, for the discovery of the muon neutrino.?
Language: French
Seller: PhP Autographs, Hastière, Belgium
Manuscript / Paper Collectible Signed
Pas de couverture. Condition: Bon. Authentic photo signed in the 2000s. Size : 15x10.5 cm. Condition : see scans please. Certificate of Authenticity and lifetime guarantee. Signé par l'auteur.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Photograph Signed
Signed photograph, shows Jack Steinberger in a close-up portrait, 4 x 6 inch, signed in dark ink "Jack Steinberger", in very fine condition.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Manuscript / Paper Collectible Signed
Printed scientific lecture signed, 18 pages, 8,25 x 11,75 inch, lecture on the occasion of the Nobel Prize Award on December 8, 1988 in Stockholm - titled: `Experiments with high-energy neutrino beams`, signed and inscribed on the front page in dark ink "To Meinhard Diethelm with best wishes - Jack Steinberger", with very mild signs of age wear - in nearly very fine condition.