Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
AUSGEWÄHLTE ERZÄHLUNGEN Einführung von Friedrich Donat. Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) Stuttgart und Berlin 1. Auflage 1917, ERSTAUSGABE, 111 SS. gebunden (Hardcover kl. 8 to) mit Gebrauchsspuren, stockfleckig, Besitzeintrag auf Vorsatz. DAZU : E.Albumblatt (kl. 16°) in Tinte mit E.ZITAT .sein, ist alles !, Ort und Datum signiert Ludwigsburg, 28.1.35 Württbg.; zudem Zeitungsartikel zum 70. Geburtstag.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Kleines Autogrammkärtchen (carte de visite, mit aufgezogenem Porträt) mit eigenhändiger Empfehlung, Ort,Datum, Unterschrift in Tinte signiert .wie Sie vor 40 Jahren ausssah ! Ludwigsburg, 11.6.1936.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief (1 S. 8°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Hohengehren, 10.6.(19)23 - an einen Herrn, dem sie gern ein Gedicht schickt. (dito besagtes Gedicht : E.GEDICHT (3 Dreizeiler) in Tinte, eigenhändig signiert : VIELLEICHT Euro 85,-).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief (1 S. 8°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert - an Verein Naturschutzpark, dem sie als Mitglied beitritt und erlaubt, ihren Namen unter einen Aufruf zu verwenden ! Ludwigsburg, 26.11.1924.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Auguste Supper mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "In der Heimat, in der Heimat, da gibts ein Wiedersehen. Korntal, 14.7.16" Postgelaufen von Korntal nach Rostock /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Auguste Supper (* 22. Januar 1867 in Pforzheim als Auguste Luise Schmitz; ? 14. April 1951 in Ludwigsburg) war eine deutsche Schriftstellerin. Auguste Supper war die Tochter eines Gastwirts und wuchs in Calw auf. Sie besuchte die Volksschule und eine Höhere Töchterschule. 1887 heiratete sie den Juristen Otto Heinrich Supper und zog mit ihm nach Ulm. Ab 1890 war das Ehepaar in Stuttgart ansässig, ab 1896 in Calw und ab 1905 wieder in Stuttgart. Nach dem Tod ihres Ehemanns im Jahre 1911 lebte Auguste Supper zuerst in Korntal, ab 1921 im Pfarrhaus in Hohengehren und schließlich ab 1923 in Ludwigsburg. Supper wurde auf dem Brüdergemeinde-Teil des neuen Korntaler Friedhofs an der Seite ihres Gatten bestattet. Auguste Supper war zu Lebzeiten eine vielgelesene Autorin; vor allem ihre seit 1936 im C. Bertelsmann Verlag erschienenen Bücher erzielten hohe Auflagen, da sie inhaltlich der nationalsozialistischen Ideologie entsprachen. Die Autorin erhielt 1918 die Große Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft der württembergischen Krone und 1924 den Ebner-Eschenbach-Preis. In Anerkennung ihrer ideologischen Unterstützung war sie seit 1935 Ehrensenatorin der Reichsschrifttumskammer. In einer öffentlichen Veranstaltung ehrte die Stadt Pforzheim die anwesende Supper anlässlich ihres 70. Geburtstages als eine ?Dichterin von deutscher Art, deutscher Liebe und deutscher Treue?; die Glückwünsche klangen aus in ein ?Sieg-Heil auf Führer, die Dichterin und auf Volk und Vaterland.?[1] 1938 wurde sie Mitglied des neu gegründeten Schwäbischen Dichterkreises und 1942 schließlich mit dem Schwäbischen Dichterpreis ausgezeichnet. Suppers 1937 unter dem Titel Aus halbvergangenen Tagen erschienene Memoiren standen 1946 auf der ersten in der Sowjetischen Besatzungszone herausgegebenen ?Liste der auszusondernden Literatur? In Ludwigsburg und Korntal wurde 1954 eine Straße nach der Schriftstellerin benannt, später auch in Calw (1963) und Pforzheim (1975). In ihrer Korntaler Zeit pflegte Auguste Supper Kontakte zur örtlichen Brüdergemeinde und Johannes Hesse. Später wich die Beziehung zum Pietismus einer zunehmend bibelkritischen und subjektivistischen Haltung, unter anderen beeinflusst von Christoph Schrempf, Carl Jatho und Gottfried Traub. Sie äußerte heftige Kritik an den Kirchen[2] und war ab 1938 Mitglied der antisemitischen Deutschen Christen, die in Hitler den von Gott gesandten Retter sahen.[3] /// Standort Wimregal PKis-Box62-U011 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.