Seller: ED Autogramme, Marktheidenfeld, Germany
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Kein Einband. Condition: Sehr gut. Ohne Schutzumschlag. original signiertes Foto, sehr guter Zustand, die Rückseite des Fotos ist mit weißem Karton beklebt, 12,5 x 17,5 cm. Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by A. Daehler Berlin
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Befriedigend. Tolle alte Portraitpostkarte, umseitig von Erich Topp mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Erich Topp (* 2. Juli 1914 in Hannover; ? 26. Dezember 2005 in Süßen, Landkreis Göppingen) war ein deutscher Marineoffizier. Er war hochdekorierter U-Boot-Kommandant der Kriegsmarine und zuletzt Konteradmiral der Bundesmarine. Beförderungen[1] 1. Juli 1935 Fähnrich zur See 1. April 1937 Leutnant zur See 1. April 1939 Oberleutnant zur See 1. September 1941 Kapitänleutnant 1. August 1942 Korvettenkapitän 1. Dezember 1944 Fregattenkapitän 1. November 1959 Kapitän zur See 15. November 1965 Flottillenadmiral 21. Dezember 1966 Konteradmiral Feindfahrten U 57[1] 5. Juni 1940 - 15. September 1940 (6 Schiffe mit 36.861 BRT versenkt) Feindfahrten U 552[1] 4. Dezember 1940 - 10. September 1942 (26 Schiffe mit 141.058 BRT versenkt) Als Sohn des Ingenieurs Johannes Topp besuchte Erich Topp Gymnasien in Hannover und Celle. Nationalsozialismus Im Mai 1933 trat Topp in die NSDAP ein und 1934 auch in die Allgemeine-SS.[2] Topp leistete den Hitler-Eid in der Überzeugung, das Richtige zu tun.[3] Zumindest zu Beginn des Krieges betrachteten seine Kollegen Topp als Nazi.[4] Topp machte die Bekanntschaft von Martin Bormann, Hitlers persönlichem Sekretär und Leiter der NS-Parteikanzlei. Bormann heiratete die Schwester von Topps Mannschaftskameraden, Walter Buch. Topp stand ihm so nahe, dass er auf Bormanns Residenz in Berchtesgaden eingeladen wurde.[5] Topps politische Einstellung wurde von seinem Onkel nicht geteilt. Seine angeheiratete Tante, Anna Topp, war Jüdin. Während der Naziherrschaft wurde sie in das Ghetto Theresienstadt geschickt und überlebte dort. In seinen Memoiren behauptete Topp, nicht an die Nazi-Ideologie geglaubt zu haben.[5] Ein Analytiker schrieb: ?Die Gegensätze und Topps individueller Werdegang machen die Grenzen jeder quantitativen Untersuchung [von Topps politischen Überzeugungen] deutlich?.[2] Nach dem Krieg setzte sich Topp mit dem Naziregime und seinen Verbrechen auseinander.[2] Mit ehemaligen Kameraden stritt er heftig über die Sache, für die sie gekämpft hatten. Besonders kritisch äußerte sich Topp gegenüber Admiral Karl Dönitz, dem Oberbefehlshaber der U-Boote und später der Kriegsmarine.[2] Nach dem Krieg vertrat Topp die Ansicht, dass die deutsche Marineführung und sein Vorgesetzter Karl Dönitz vom Holocaust wussten.[6] Topp verwies auf Dönitz? Bekenntnis zum Nationalsozialismus, seine Bewunderung für Hitler und seine Teilnahme an den Posener Reden. Topp kritisierte Dönitz? Darstellung, ein unpolitischer Soldat gewesen zu sein.[7] Topp sagte über Dönitz, dass seine Untätigkeit ?einer passiven Duldung dieser wahnsinnigen Verbrechen sehr nahe kommt?.[8] Nur wenige ehemalige U-Boot-Kommandanten griffen Dönitz? Charakter so deutlich an. Die Erlebnisse seiner Tante im Ghetto von 1943 mögen dabei eine Rolle gespielt haben.[8] Dönitz stellte Topp persönlich zur Rede, als dieser ihn aufsuchte. Er soll Topp mit der Frage begrüßt haben: ?Wie ich höre, sind Sie der Meinung, dass ich hätte hingerichtet werden sollen??[9] Er überreichte Topp seine Anschuldigungen, unterstrichen durch einen Brief von Samuel Eliot Morison, dem offiziellen Historiker der US-Marine, der Dönitz? Verteidigung akzeptierte, dass er nichts von den Nazi-Verbrechen wusste. Morison war es, der Dönitz von Topps Anschuldigungen oder ?Zweifeln?, wie Topp später behauptete, in Kenntnis setzte.[9] Reichsmarine Nach dem Abitur studierte Topp in Kiel Medizin, 1933 wurde er Mitglied der Burschenschaft Teutonia zu Kiel[10]. Ebenfalls 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.621.078). Im folgenden Jahr gab er sein Studium auf und trat am 8. April 1934 als Offizieranwärter in die Reichsmarine ein (Crew 34). Die infanteristische Grundausbildung absolvierte er in der II. Abteilung der Schiffsstammdivision Ostsee auf dem Dänholm. Seine seemännische Ausbildung erhielt er auf dem Segelschulschiff Gorch Fock (14. Juni 1934 bis 26. September 1934) und auf dem Leichten Kreuzer Karlsruhe (27. September 1934 bis 29. Juni 1935). Kriegsmarine An der Marineschule Mürwik absolvierte er anschließend den Fähnrichlehrgang, der bis 29. Juni 1936 dauerte. Seine weitere Ausbildung führte ihn zu einem zweiwöchigen Torpedolehrgang. Anschließend diente er vom 18. April bis 4. Oktober 1937 als Adjutant wieder an Bord der Karlsruhe, die im Juni 1937 im Spanischen Bürgerkrieg vor der spanischen Küste patrouillierte. Nach freiwilliger Meldung wurde er am 5. Oktober 1937 zur U-Boot-Waffe versetzt. Seine Ausbildung zum U-Boot-Fahrer erhielt er an der U-Boot-Schule Neustadt in Holstein. Da nach Abschluss seiner Ausbildung am 2. Juni 1938 keine Stelle auf einem U-Boot frei war, wurde er an die Marineunteroffizierlehrabteilung in Friedrichsort versetzt und war dort als Lehroffizier tätig. Er wurde am 26. September 1938 zur 7. U-Flottille versetzt und trat am 2. November 1938 seinen Dienst als I. Wachoffizier auf dem U-Boot U 46 an. Kapitänleutnant Erich Topp auf U 552 aus U-Boot-Bunker auslaufend (Frankreich, März 1942) Im Juni 1940 übernahm er das Boot U 57 vom Typ II C, mit dem er auf zwei Fahrten sechs Schiffe versenkte. Bei der Rückkehr von U 57 vom zweiten Einsatz kam es vor Brunsbüttel zu einem Unfall. Ein auslaufender norwegischer Frachter rammte das beleuchtete Boot, das binnen Sekunden sank. Sechs Männer kamen ums Leben. Topp übernahm im Dezember 1940 das VII C-Boot U 552. Mit diesem Boot machte er zehn Feindfahrten, auf denen 28 Handelsschiffe versenkt und vier weitere beschädigt wurden. Zusätzlich versenkte Topp am 31. Oktober 1941 das erste US-amerikanisches Kriegsschiff im Zweiten Weltkrieg, den Zerstörer Reuben James. Im Oktober 1942 wurde er Chef der 27. U-Flottille in Gotenhafen. Am 1. Dezember 1944 übernahm Fregattenkapitän Erich Topp die Zuständigkeit für die neuen U-Boote vom Typ XXI. Bei den XXI-Unterseebooten handelte es sich um Elektro-Boote, die man im Gegensatz zu den bisher im Zweiten Weltkrieg eingesetz.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Befriedigend. Fotoabzug, bildseitig von Erich Topp mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Erich Topp (* 2. Juli 1914 in Hannover; ? 26. Dezember 2005 in Süßen, Landkreis Göppingen) war ein deutscher Marineoffizier. Er war hochdekorierter U-Boot-Kommandant der Kriegsmarine und zuletzt Konteradmiral der Bundesmarine. Beförderungen[1] 1. Juli 1935 Fähnrich zur See 1. April 1937 Leutnant zur See 1. April 1939 Oberleutnant zur See 1. September 1941 Kapitänleutnant 1. August 1942 Korvettenkapitän 1. Dezember 1944 Fregattenkapitän 1. November 1959 Kapitän zur See 15. November 1965 Flottillenadmiral 21. Dezember 1966 Konteradmiral Feindfahrten U 57[1] 5. Juni 1940 - 15. September 1940 (6 Schiffe mit 36.861 BRT versenkt) Feindfahrten U 552[1] 4. Dezember 1940 - 10. September 1942 (26 Schiffe mit 141.058 BRT versenkt) Als Sohn des Ingenieurs Johannes Topp besuchte Erich Topp Gymnasien in Hannover und Celle. Nationalsozialismus Im Mai 1933 trat Topp in die NSDAP ein und 1934 auch in die Allgemeine-SS.[2] Topp leistete den Hitler-Eid in der Überzeugung, das Richtige zu tun.[3] Zumindest zu Beginn des Krieges betrachteten seine Kollegen Topp als Nazi.[4] Topp machte die Bekanntschaft von Martin Bormann, Hitlers persönlichem Sekretär und Leiter der NS-Parteikanzlei. Bormann heiratete die Schwester von Topps Mannschaftskameraden, Walter Buch. Topp stand ihm so nahe, dass er auf Bormanns Residenz in Berchtesgaden eingeladen wurde.[5] Topps politische Einstellung wurde von seinem Onkel nicht geteilt. Seine angeheiratete Tante, Anna Topp, war Jüdin. Während der Naziherrschaft wurde sie in das Ghetto Theresienstadt geschickt und überlebte dort. In seinen Memoiren behauptete Topp, nicht an die Nazi-Ideologie geglaubt zu haben.[5] Ein Analytiker schrieb: ?Die Gegensätze und Topps individueller Werdegang machen die Grenzen jeder quantitativen Untersuchung [von Topps politischen Überzeugungen] deutlich?.[2] Nach dem Krieg setzte sich Topp mit dem Naziregime und seinen Verbrechen auseinander.[2] Mit ehemaligen Kameraden stritt er heftig über die Sache, für die sie gekämpft hatten. Besonders kritisch äußerte sich Topp gegenüber Admiral Karl Dönitz, dem Oberbefehlshaber der U-Boote und später der Kriegsmarine.[2] Nach dem Krieg vertrat Topp die Ansicht, dass die deutsche Marineführung und sein Vorgesetzter Karl Dönitz vom Holocaust wussten.[6] Topp verwies auf Dönitz? Bekenntnis zum Nationalsozialismus, seine Bewunderung für Hitler und seine Teilnahme an den Posener Reden. Topp kritisierte Dönitz? Darstellung, ein unpolitischer Soldat gewesen zu sein.[7] Topp sagte über Dönitz, dass seine Untätigkeit ?einer passiven Duldung dieser wahnsinnigen Verbrechen sehr nahe kommt?.[8] Nur wenige ehemalige U-Boot-Kommandanten griffen Dönitz? Charakter so deutlich an. Die Erlebnisse seiner Tante im Ghetto von 1943 mögen dabei eine Rolle gespielt haben.[8] Dönitz stellte Topp persönlich zur Rede, als dieser ihn aufsuchte. Er soll Topp mit der Frage begrüßt haben: ?Wie ich höre, sind Sie der Meinung, dass ich hätte hingerichtet werden sollen??[9] Er überreichte Topp seine Anschuldigungen, unterstrichen durch einen Brief von Samuel Eliot Morison, dem offiziellen Historiker der US-Marine, der Dönitz? Verteidigung akzeptierte, dass er nichts von den Nazi-Verbrechen wusste. Morison war es, der Dönitz von Topps Anschuldigungen oder ?Zweifeln?, wie Topp später behauptete, in Kenntnis setzte.[9] Reichsmarine Nach dem Abitur studierte Topp in Kiel Medizin, 1933 wurde er Mitglied der Burschenschaft Teutonia zu Kiel[10]. Ebenfalls 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.621.078). Im folgenden Jahr gab er sein Studium auf und trat am 8. April 1934 als Offizieranwärter in die Reichsmarine ein (Crew 34). Die infanteristische Grundausbildung absolvierte er in der II. Abteilung der Schiffsstammdivision Ostsee auf dem Dänholm. Seine seemännische Ausbildung erhielt er auf dem Segelschulschiff Gorch Fock (14. Juni 1934 bis 26. September 1934) und auf dem Leichten Kreuzer Karlsruhe (27. September 1934 bis 29. Juni 1935). Kriegsmarine An der Marineschule Mürwik absolvierte er anschließend den Fähnrichlehrgang, der bis 29. Juni 1936 dauerte. Seine weitere Ausbildung führte ihn zu einem zweiwöchigen Torpedolehrgang. Anschließend diente er vom 18. April bis 4. Oktober 1937 als Adjutant wieder an Bord der Karlsruhe, die im Juni 1937 im Spanischen Bürgerkrieg vor der spanischen Küste patrouillierte. Nach freiwilliger Meldung wurde er am 5. Oktober 1937 zur U-Boot-Waffe versetzt. Seine Ausbildung zum U-Boot-Fahrer erhielt er an der U-Boot-Schule Neustadt in Holstein. Da nach Abschluss seiner Ausbildung am 2. Juni 1938 keine Stelle auf einem U-Boot frei war, wurde er an die Marineunteroffizierlehrabteilung in Friedrichsort versetzt und war dort als Lehroffizier tätig. Er wurde am 26. September 1938 zur 7. U-Flottille versetzt und trat am 2. November 1938 seinen Dienst als I. Wachoffizier auf dem U-Boot U 46 an. Kapitänleutnant Erich Topp auf U 552 aus U-Boot-Bunker auslaufend (Frankreich, März 1942) Im Juni 1940 übernahm er das Boot U 57 vom Typ II C, mit dem er auf zwei Fahrten sechs Schiffe versenkte. Bei der Rückkehr von U 57 vom zweiten Einsatz kam es vor Brunsbüttel zu einem Unfall. Ein auslaufender norwegischer Frachter rammte das beleuchtete Boot, das binnen Sekunden sank. Sechs Männer kamen ums Leben. Topp übernahm im Dezember 1940 das VII C-Boot U 552. Mit diesem Boot machte er zehn Feindfahrten, auf denen 28 Handelsschiffe versenkt und vier weitere beschädigt wurden. Zusätzlich versenkte Topp am 31. Oktober 1941 das erste US-amerikanisches Kriegsschiff im Zweiten Weltkrieg, den Zerstörer Reuben James. Im Oktober 1942 wurde er Chef der 27. U-Flottille in Gotenhafen. Am 1. Dezember 1944 übernahm Fregattenkapitän Erich Topp die Zuständigkeit für die neuen U-Boote vom Typ XXI. Bei den XXI-Unterseebooten handelte es sich um Elektro-Boote, die man im Gegensatz zu den bisher im Zweiten Weltkrieg eingesetzten U-Booten.
German U-boat commander with the 2nd highest tonnage sunk by anyone in WWII. Signed Photo, 8 x 10", card stock, B/W. Topp in navy uniform shown inside submarine looking through scope. Signed in black felt tip on the lower white margin "Erich Topp." In excellent condition. Signed.