Published by Um 1973., 1973
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
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Postkartenformat. Rückseitig eingedruckte Bezeichnung des Dargestellten. Im weißen Unterrand der Bildseite von Herbert Wehner (1906-1990) signiert. Portrait des SPD-Politikers und ehemaligen Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen der großen Koalition im Kabinett Kiesinger, berühmt für seine von beißender Schärfe durchzogenen Rededuelle mit Franz-Josef Strauss im Bundestag. In 34 Jahren als Abgeordneter hat er 78 Ordnungsrufe erhalten und gilt damit als einsamer Rekordhalter auf diesem Gebiet. Der Photograph und Photojournalist Darchinger (1925-2013) war selbst SPD-Mitglied und lange Jahre eine Art Hausphotograph der Partei. Später arbeitete er für "Die Zeit" und den "Spiegel". Ein Nachruf der "Süddeutschen Zeitung" bezeichnete ihn als Chronist der Bonner Republik und stellte ihn in eine Traditionslinie mit seinem Vorgänger in der Weimarer Republik Ernst Salomon. In Salomons Zeit war übrigens Wehner auch schon Abgeordneter im Sächsischen Landtag gewesen, allerdings für die KPD und sammelte auch damals schon fleißig Ordnungsrufe. Sprache: de.
Language: German
Published by Freiburg i. Br. : Dreisam-Verlag, 1986
ISBN 10: 389125220X ISBN 13: 9783891252208
Seller: art4us - Antiquariat, Bonn, Germany
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OPp. Condition: Gut. 2. Aufl. 243 S. : 1 Ill. ; 21 cm sehr gutes Exemplar, mit handschriftlicher Widmung Herbert Wehners auf dem Vorsatz, datiert 14.2.1986 (Namenschwärzung nur auf Foto) R-02-51 389125220X Aufgrund der EPR-Regelung kann zur Zeit in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei. Bitte beachten Sie: Auf Grund der vorgegebenen Versandkosten von AbeBooks / ZVAB kann es bei Büchern über 1 kg oder bei mehrbändigen Werken zu höheren Versandkosten kommen. Please note: Due to the shipping costs specified by AbeBooks / ZVAB, there may be higher shipping costs for books over 1 kg or for multi-volume works. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 783.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - als Minister für Bildung u. Wissenschaft !
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte bildseitig von Herbert Wehner, pre-print /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0347 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte bildseitig von Herbert Wehner, pre-print, leicht verknickt /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0346 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Kärtchen. Condition: Gut. Kärtchen bildseitig von Herbert Wehner, unsigniert, leicht vergilbt/// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-20.074 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Alte Postkarte bildseitig von Herbert Wehner mit blauem Stift signiert. (pre-print), Rückseite ggf. verfärbt /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-10.519ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by National Verlag Hannover, 1971, 1971
Seller: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Germany
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Condition: gut - gebraucht. Broschiert Guter Zustand, ohne Namenseintrag Signiert von Wehner Zustand: 6, gut - gebraucht, Broschiert National Verlag Hannover, 1971 , 1971 , Herbert Wehner am Schalthebel. Signiert von Wehner, Kleist, Peter.
Language: German
Published by Kiepenheuer & Witsch, Köln, 1976
ISBN 10: 346201157X ISBN 13: 9783462011579
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
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Dust Jacket Condition: mit Schutzumschlag. Erste Ausgabe. 14 x 20,5 cm. Erste Auflage, 302 S. Originalpappband,OU. Fotostrecke auf Tafeln. Minimale Lagerungsspuren am OU, sonst gut. Auaf dem Vortitel von Herbert Wehner signiert !!!. Signatur des Verfassers.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
BUNDESTAGSREDEN mit einem Vorwort von Willy Brandt, Hrsg. Manfred Schulte AZ Studio Bonn 1970, 341 SS. Pb. 8°, gut erhalten - von Herbert Wehner mit Datum 11.12.70 eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtpostkarte, eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
s/w-Pressefoto (kl. 8 to, am Rednerpult im Bundestag, hinter ihm KAI-UWE VON HASSEL (1913-97), von beiden Politikern eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift (Berlin) 12.III.1970 1 S. 4° Trauerbrief an Claire Jung (Cläre Jung, 1892-1981,Schriftstellerin ) in Berlin , Prenzlauer Allee 113 , zum Hinscheiden Deiner Elsbeth. BEILAGE : E.Briefumschlag dazu mit Unterschrift im Absender.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
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Postkarte. Condition: Gut. Alte Postkarte bildseitig von Herbert Wehner mit blauem Kuli signiert, umseitig Bleistiftnotizen von dritter Hand.- Im Gegensatz zu den inflationären drucksignierten Postkarten endlich mal ein handsignierter Wehner! /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-10.320 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Schwarzweissfoto von Herbert Wehner bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig von dritter Hand beschriftet und mit aufmontierten Zeitungsartikeln /// Im Gegensatz zu den inflationären drucksignierten Postkarten endlich mal ein handsignierter Wehner! /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-30.032 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Foto von Herbert Wehner bildseitig von Herbert Wehner mit blauem Stift signiert /// Im Gegensatz zu den inflationären drucksignierten Postkarten endlich mal ein handsignierter Wehner! /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0373 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Herbert Wehner bildseitig mit blauem Stift signiert /// Im Gegensatz zu den inflationären drucksignierten Postkarten endlich mal ein handsignierter Wehner! /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0468 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Blatt. Condition: Gut. A4 Albumblatt mit aufmontierter grosser Karikatur von Hans Pfannmüller, Herbert Wehner darstellend, aus einer Zeitung, bildseitig von Herbert Wehner mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Dezember 1975." Knicke, kleine Randanrisse.- Im Gegensatz zu den inflationären drucksignierten Postkarten endlich mal ein handsignierter Wehner! /// Richard Herbert Wehner (* 11. Juli 1906 in Dresden; ? 19. Januar 1990 in Bonn) war ein deutscher Politiker (KPD 1927-1942, SPD ab 1946). Er war von 1966 bis 1969 Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, anschließend bis 1983 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Nach anfänglicher Mitgliedschaft in der sozialdemokratischen Jugendorganisation SAJ wechselte er zunächst 1923 zu den jungen Anarchosyndikalisten der SAJD, die er 1926 verließ, um Mitglied einer anarchistischen Organisation zu werden. Nachdem er auch diese wieder verlassen hatte, trat er 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde 1930 kurzzeitig deren Landtagsabgeordneter in Sachsen[1] und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland organisierte er Untergrundarbeit und befand sich von 1937 bis 1941 im Exil im Hotel Lux in Moskau. Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner nicht. Er erlebte sie nicht nur als Zeuge, sondern er wurde auch selbst in eine Untersuchung verwickelt und machte seinerseits Angaben zum Verhalten anderer deutscher Kommunisten. 1941 wurde er nach Schweden geschickt, um von dort aus den kommunistischen Widerstand gegen das NS-Regime in Deutschland anzuleiten; dadurch ergab sich die Gelegenheit, der Sphäre von Gefahr und Verrat zu entkommen. 1942 wurde Wehner verhaftet und erlebte das Kriegsende in einem schwedischen Gefängnis. In dieser Zeit wurde er unter dem Vorwurf, sich dem Parteiauftrag entzogen zu haben, aus der KPD ausgeschlossen. 1946 nach Hamburg gekommen, wurde Wehner zu einem der führenden Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Wegen seiner Vergangenheit blieb er aber offiziell meist in der zweiten Reihe, etwa als stellvertretender Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auch wenn er erst spät zu den Reformern stieß, unterstützte er als Parteiorganisator maßgeblich den Wechsel der Partei weg von einer Klientelpartei hin zu einer Volkspartei und das Bekenntnis zu Westintegration, Marktwirtschaft und Bundeswehr (Godesberger Programm). Nachdem die SPD 1982 die Macht im Bund verloren hatte, kandidierte Wehner bei der folgenden Bundestagswahl 1983 nicht mehr für den Bundestag, womit er auch sein Amt als Fraktionsvorsitzender aufgab/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Publication Date: 1960
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Art / Print / Poster Signed
Blatt-Maße: ca. 31 x 42 cm. -- Tusche-Zeichnung. Signiert. -- gut erhalten. || Ink drawing. Signed. -- in good condition. || Alfred Beier-Red (1902-2001) war ein bedeutender deutscher Pressezeichner und Karikaturist. Er wuchs in Berlin in einer Arbeiterfamilie auf. Nach einer Lehre als Buchdrucker schloss er sich 1923 der KPD an. Von 1927 bis 1929 studierte er an der Berliner Kunstgewerbeschule. Ab 1924 war er freischaffender Zeichner. Er arbeitete vor allem für die kommunistische Presse (Die Rote Post, Die Rote Fahne, Roter Pfeffer, Der Gummiknüppel und Eulenspiegel). Zum Schutz vor politischen Repressalien signierte er meist mit dem Pseudonym Red (Rot). 1928 war Beier-Red einer der Gründer der Künstlervereinigung Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso). Nach der Machtübernahme der Nazis arbeitete er in der Werbung. 1942 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und geriet in Kriegsgefangenschaft. Ab 1945 war er wieder freiberuflicher Pressezeichner, u. a. für die Tägliche Rundschau und ab 1946 vor allem für das Neue Deutschland. Er entwarf auch politische Plakate. 1946 trat er der SED bei. Beier-Red war Mitglied der 1946 von kommunistischen Künstlern gegründeten Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Künstler. Beier-Red war einer der bedeutendsten deutschen politischen Karikaturisten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.