Published by Filmarchiv Austria, Wien, 2000
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
Signed
Broschur. Condition: Gut. dem unsignierten Heft liegt ein Foto bei bildseitig signert von dem österreichischen Schauspieler und Regisseur Bernahrd Wicki (1919-2000) , ohne Seitenangabe. minimale Gebrauchsspuren. with signed photo Size: 8°. Buch.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (verschiedene Motive vorhanden; Abbildung = Muster) (dito: aus Meines Vaters Pferde für Euro 25,- ; FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT 60'er, in Der Engel mit dem Flammenschwert SCHÖN ! Euro 25,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - 70'er Rüdel !
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Fotoporträtpostkarte (ca. 1960), eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT 60'er 'Gefangene der Liebe' SCHÖN ! (dito aus Frau im besten Mannesalter) (verschiedene Motive vorhanden, Abbildung zeigt Muster).
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Photopostkarte. Condition: Gut. Photopostkarte schwarzweiss, bildseitig von Bernhard Wicki mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "herzlichst" /// Bernhard Wicki (* 28. Oktober 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; ? 5. Januar 2000 in München) war ein Schweizer [2] Schauspieler, Fotograf und Filmregisseur. Bernhard Wickis Vater war ein Schweizer Ingenieur und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am Köthener Ludwigsgymnasium wurde er mit 13 Jahren Mitglied der Deutschen Jungenschaft 1/11, einer kommunistischen Gruppe innerhalb der Bündischen Jugend.[3] Nach dem Abitur in Bad Warmbrunn (Schlesien) studierte er zunächst an der Universität Breslau Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschieden hatte, wechselte er 1938 zu Gustaf Gründgens an die Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses in Berlin. 1939 wurde er wegen bloßer Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der dj 1.11.) für mehrere Monate bis 1939 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am Max Reinhardt Seminar Schauspiel und Regie. Er zog nach Salzburg. Er war Mitglied der schlagenden pennalen Burschenschaft Borussia Wien[4] und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.[5] Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film Der Postmeister wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am Schönbrunner Schlossparktheater spielte er den Urfaust, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am Bayerischen Staatsschauspiel in München von 1943 bis 1944. Bei den Salzburger Festspielen gab er den Pylades in Goethes ?Iphigenie auf Tauris? Weitere Engagements folgten ab 1944 in Basel und bis 1950 in Zürich. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin Agnes Fink, beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das Schauspielhaus Zürich. In Zürich nahm er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker Friedrich Dürrenmatt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in Der Fallende Stern und in ?Junges Herz voller Liebe? Es folgten u. a. Die letzte Brücke (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und Es geschah am 20. Juli (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur Magnum in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur Helmut Käutner um eine Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film Monpti (1957). 1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm Warum sind sie gegen uns? International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke nach dem Roman von Manfred Gregor, in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband ?Zwei Gramm Licht? heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück ?Antonius und Cleopatra? und am Wiener Burgtheater ?Der Sturm?, ebenfalls von William Shakespeare. Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle von Günter Herburger ?Die Eroberung der Zitadelle? Daran im Anschluss war er ab 1978 wieder für das Fernsehen tätig. Hier realisierte er ein Porträt über seinen Freund Curd Jürgens mit dem Titel ?Curd Jürgens - Der Filmstar, der vom Theater kam? Gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase, ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er ab 1984 in den DEFA-Studios in Potsd.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Bernhard Wicki mit blauer Tinte signiert, leicht bestoßen /// Bernhard Wicki (* 28. Oktober 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; ? 5. Januar 2000 in München) war ein Schweizer [2] Schauspieler, Fotograf und Filmregisseur. Bernhard Wickis Vater war ein Schweizer Ingenieur und Teilhaber einer Maschinenfabrik, seine Mutter eine Österreicherin mit ungarischen Vorfahren. In seiner Schulzeit am Köthener Ludwigsgymnasium wurde er mit 13 Jahren Mitglied der Deutschen Jungenschaft 1/11, einer kommunistischen Gruppe innerhalb der Bündischen Jugend.[3] Nach dem Abitur in Bad Warmbrunn (Schlesien) studierte er zunächst an der Universität Breslau Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik. Da er sich dann aber für eine künstlerische Laufbahn entschieden hatte, wechselte er 1938 zu Gustaf Gründgens an die Schauspielschule des Staatlichen Schauspielhauses in Berlin. 1939 wurde er wegen bloßer Mitgliedschaft in der Bündischen Jugend (der dj 1.11.) für mehrere Monate bis 1939 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Nach seiner Entlassung siedelte er zunächst nach Wien um und studierte dort am Max Reinhardt Seminar Schauspiel und Regie. Er zog nach Salzburg. Er war Mitglied der schlagenden pennalen Burschenschaft Borussia Wien[4] und der Pennalverbindung Cheruskia Salzburg.[5] Hier sammelte er auch erste Erfahrungen mit dem Film. In dem 1939/40 gedrehten Film Der Postmeister wirkte Bernhard Wicki als Statist mit. Am Schönbrunner Schlossparktheater spielte er den Urfaust, weitere Engagements waren unter anderem in Bremen von 1941 bis 1943, am Bayerischen Staatsschauspiel in München von 1943 bis 1944. Bei den Salzburger Festspielen gab er den Pylades in Goethes ?Iphigenie auf Tauris? Weitere Engagements folgten ab 1944 in Basel und bis 1950 in Zürich. Anfang 1945 heiratete er die Schauspielerin Agnes Fink, beide verließen noch vor Kriegsende Deutschland und gingen an das Schauspielhaus Zürich. In Zürich nahm er auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Dort lernte er unter anderem den Dramatiker Friedrich Dürrenmatt kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Anfang 1950 wechselte Bernhard Wicki wieder an das Staatsschauspiel in München. Im gleichen Jahr gab er sein eigentliches Debüt als Filmschauspieler in Der Fallende Stern und in ?Junges Herz voller Liebe? Es folgten u. a. Die letzte Brücke (1953), in dem er seine beste schauspielerische Leistung in der Rolle des serbischen Partisanenoffiziers Boro bot, und Es geschah am 20. Juli (1955). Nachdem er 1952 eine Fotografie-Ausstellung der Agentur Magnum in Luzern gesehen hatte, beschloss er, auch das Fotografieren zu erlernen. Er bat den Regisseur Helmut Käutner um eine Mitarbeit als Kamera-Assistent bei dessen Film Monpti (1957). 1958 führte er erstmals selbst Regie im Dokumentarfilm Warum sind sie gegen uns? International berühmt wurde er mit einem Schlag 1959 durch den Antikriegsfilm Die Brücke nach dem Roman von Manfred Gregor, in dem er die tragische Geschichte der sinnlosen Verteidigung einer Brücke durch Jugendliche am Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt. Wicki führte in diesem Film die Regie. In den folgenden Jahren arbeitete Wicki weiterhin als Filmregisseur. Als Fotograf gab er 1960 den Bildband ?Zwei Gramm Licht? heraus. Aber auch als Theaterregisseur gehörte er mit zu den Großen dieses Fachs. So inszenierte er beispielsweise am Schauspielhaus in Zürich das Shakespeare-Stück ?Antonius und Cleopatra? und am Wiener Burgtheater ?Der Sturm?, ebenfalls von William Shakespeare. Ab 1975 arbeitete Bernhard Wicki an der Verfilmung der Novelle von Günter Herburger ?Die Eroberung der Zitadelle? Daran im Anschluss war er ab 1978 wieder für das Fernsehen tätig. Hier realisierte er ein Porträt über seinen Freund Curd Jürgens mit dem Titel ?Curd Jürgens - Der Filmstar, der vom Theater kam? Gemeinsam mit Wolfgang Kohlhaase, ebenfalls ein langjähriger Freund, arbeitete er ab 1984 in den DEFA-Studios in Potsdam-Babelsberg. Sie drehten hier den Film ?Die Grüns.
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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
JENSEITS DER BRÜCKE - BERNHARD WICKI Ein Leben für den Film, von Richard Blank. Econ Verlag München, 1. Auflage 1999, ERSTAUSGABE, 240 SS. gebunden (Hardcover 8 to) mit Schutzumschlag, gut erhalten. BEILAGE : Autogrammkarte (Briefkarte blanko) mit Datum 18.4.73, Unterschrift signiert.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Großes Albumblatt (weißer Karton, ca. 36 x 36 cm, mit aufgezogenem Original-Presseporträtfoto des Schauspielers) mit eigenhändiger Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert "aus FÜLLE DES WOHLLAUTS 26.05.93" Rückseitig in gleicher Aufmachung : die deutsche Moderatorin ILONA CHRISTEN (1951-2009).
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Manuscript / Paper Collectible Signed
Schönes ORIGINAL-FILMAUSHANGFOTO (28,5 x 22,5 cm, Concordia Film, koloriertes Doppelporträt) mit MARTIN BENRATH (1926-2000, deutscher Schauspieler) in dem deutschen Heimatfilm HEIMATMELODIE (1956), von beiden Hauptdarstellern eigenhändig signiert.
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Manuscript / Paper Collectible Signed
GROßES KINOAUSHANGFOTO (23 x 30 cm) aus dem Film RUMMELPLATZ DER LIEBE (1954), von beiden Schauspielern, Curd Jürgens und Bernhard Wicki, eigenhändig signiert (Abbildung zeigt nur Ausschnitt. - Eva Bartok und Curd Jürgens galten als eines der Traumpaare des deutschen Films Mitte der 1950er Jahre. Ein Jahr nach der Uraufführung des gemeinsamen Films heirateten Eva Bartok und Curd Jürgens. Die Ehe wurde jedoch ein Jahr später bereits wieder geschieden.).