Seller: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Germany
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Pp., gebundene Ausgabe. XIII, 795 S. : Ill., graph. Darst. ; 25 cm Einband etwas berieben, hinterer Buchdeckel etwas gestaucht, innen sehr gut erhalten. Mit zweiseitigem netten Anschreiben von Prof. W. Volkert an einen Kollegen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2837.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
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Foto-Porträtpostkarte, eigenhändig signiert mit Datum Sommer 1913 (6.10.13) Rückseitig eigenhändig beschrieben an den Schneider Otto Schober in Kaufbeuren.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Absender in Tinte mit Adresse : München, Landtag, Maximilianeum (mittig Faltspur), mit Repro-Porträtfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt.
Language: German
Published by Regensburg : Friedrich Pustet Verlag, 1984
ISBN 10: 3791709275 ISBN 13: 9783791709277
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition Signed
Condition: Gut. Erstausgabe. 255 Seiten mit vielen Abbildungen. 22 cm. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag mit einem kleinen Fleck. - Wolfgang Johannes Bekh (* 14. April 1925 in München; 22. Dezember 2010 in Rappoltskirchen, Gemeinde Fraunberg war ein deutscher Schriftsteller. Leben: Wolfgang Johannes Bekh studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Nach Reisen durch Europa war er zunächst Schauspieler und Regisseur, ab 1961 Redakteur beim Bayerischen Rundfunk (u. a. Bairisch Herz, Bayern für Liebhaber). Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen und engagierter Heimatpfleger in München. Besondere Bedeutung erlangte Bekh für die Musikwelt als Schöpfer umfassender monumentaler Biographien der Komponisten Anton Bruckner und Gustav Mahler. Sein Werk "Anton Bruckner. Biographie eines Unzeitgemäßen" ist dem zeitgenössischen Komponisten Heinz Winbeck und seiner Frau Gerhilde gewidmet. In den letzten zwei Lebensjahren kam es auch zu einem Briefwechsel mit dem jungen Komponisten Daniel Hensel. Seit 1965 war er Turmschreiber, seit 1967 Gildenmeister der Innviertler Künstlergilde. . Aus: wikipedia-Wolfgang_Johannes_Bekh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 453 Rotes Leinen mit Schutzumschlag.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
FLUCHT VOR HITLER Erinnerungen an die Kapitulation der ersten deutschen Republik 1933. Nymphenburger Verlagshandlung München, 1. Auflage 1977, ERSTAUSGABE, 296 SS. gebunden (Hardcover, rotes Oln. kl. 8°) mit Schutzumschlag, leichte Gebrauchsspuren - von Dr. Wilhelm Hoegner eigenhändig signiert.
Language: German
Published by Berlin-Grunewald, Verlagsanstalt Hermann Klemm,, 1925
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition Signed
Vollständige Ausgabe in prächtigem Handeinband der Zeit: braunes Ganzleder / Leder / GLdr / Ldr im Imperialfolio-Format 47 x 60 cm mit Rücken- und Deckeltitel sowie Linienverzierung von Rücken und beiden Deckeln in Goldprägung, Innenkantenvergoldung, 5 erhabene Zierbünde, handgestochenes Kopfband, Schirting-Innenfälze und Lederhäubchen, Gewicht 17 kg (!). Beiliegend originales 4seitiges Verlagsprospekt. 375 Seiten, Fraktur-Schrift, mit sehr vielen ganzseitigen und farbigen Aquarell-Wiedergaben, einer Schmuckseite mit dem Gedicht "Sie zogen hinaus voll Hoffnung und Mut" von Dietrich Schäfer, im Anhang eine ganzseitige farbige Faltkarte "Übersichtskarte zum Weltkrieg 1914-1918" aus Stielers Hand-Atlas (Gotha: Justus Perthes). Mit Druckvermerk: "Von dieser Ausgabe wurden 400 Exemplare für Subskribenten gedruckt. Der Farbendruck der Bilder dieses Werkes wurde hergestellt in der Kunstanstalt Förster & Börries, Zwickau. Den Satz und Druck des Textes besorgte Ernst Hebrich Nachf., Leipzig. Einband und Buchausstattung wurde entworfen und gezeichnet von Bernhard Lorenz, Leipzig. Die Buchbinderarbeiten besorgte H. Fikentscher in Leipzig". = Nr. 255 von 400 Exemplaren der sog. Elite-Ausgabe. Dieses Monumental-Bildwerk erschien ab 1925 in 5 Lieferungen zu je 16 Tafeln und Erklärungsblättern und zeigt einzelne Vertreter der gegen Deutschland und seine Verbündeten im Ersten Weltkrieg kämpfenden Feindmächte. Die kulturpolitische Einführung verfasste Leo Frobenius, die militärpolitische Hugo von Freytag-Loringhoven. - Die Wiedergaben der Zeichnungen und Gemälde, durchgehend farbig, von folgenden Künstlern: Hoffmann von Vestenhof, Franz Eichhorst, Paul Rieth, Adolf Münzer, Ernst Liebermann, Walter Georgi, Wilhelm Thöny, Claus Berger, Max Beringer, Otto Flechtner, Thomas Baumgartner, Theodor Rocholl, Ludwig Putz, Paul Halke, Erich Lüdke, Hans Looschen, J.A.Sailer, Adolf Münzer, Friedrich Fehr, Herbert Arnold und Arthur Kampf. Dargestellt sind Angehörige der verschiedensten Völker und Rassen, zumeist in Uniform wie: Kirgise, Franzose, Bersaglieri, Sikh, Kruneger, Kaukasischer Bergjude, Sibiriake, Don-Kosak, Berber, Nomadenscheich, Mandara, Burjate, Serbe, Tatar, Großrusse, Neukaledonier, Armenier, Algerier, Weißruthene, Amerikaner und Kandier, Bobo-Neger, Brahmane, Ukrainer, Negermischling, Inder, Korse, Südfranzose, Ire, Schotte, Koreaner, Mande, Wolof und Gurkha. - Zu jeder Abbildung eine zeittypische, außerordentlich sachliche und einfühlsame Schilderung der Wesensart des betreffenden Kriegsgegners und seines Volkscharakters, z.B. zur Abbildung "Stürmender Senegal-Neger ": "Wer einmal auf einem Schlachtfelde des großen Krieges Leichen von Senegalnegern in größeren Mengen liegen sah, konnte bei dem schauerlichen Eindrucke, den die ausnahmslos schrecklich verzerrten Gesichter auf jeden machen mussten, das Gefühl nicht los werden, Geschöpfen gegenüberzustehen, die auf der Stufenleiter der Lebewesen tief unter dem Europäer und näher dem Tier standen. Während Deutsche, Engländer, Franzosen usw., die tot auf dem Feld lagen, den Anblick ruhig Schlafender gewährten, waren die Gesichter der Neger verzerrt und durch die für unser Auge ohnehin so abstoßenden Gesichtsformen das Gräßlichste, was man sich überhaupt unter einem Menschenantlitz denken konnte. Die Unempfindlichkeit des Negers gegen körperliche Schmerzen ist ja bekannt, deshalb mag der überaus gequälte, schmerzverzerrte Ausdruck der Negerleichen vielleicht auf eine zähere Lebenskraft schließen lassen, auf einen längeren Kampf mit dem Tode. Diese tierische Form des Gesichtes war wohl ausschließlich Schuld, daß der Neger beim Zusammentreffen mit dem Europäer gleich die Rolle des Sklaven des weißen Mannes übernehmen musste, bis eine lange Erfahrung bestätigte, daß dem Schwarzen nun eben einmal eine Schranke im Aufstieg zu höherer Gesittung gezogen ist." - Erstausgabe in altersgemäß sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibung und weitere Bilder s.Nr. 52526 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 17000.
Language: German
Published by Berlin-Grunewald, Verlagsanstalt Hermann Klemm,, 1925
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition Signed
(noch zu Nr. 52525:) - Vorliegendes Werk erschien in drei verschiedenen Ausgaben: Einer allgemeinen und einfach gestalteten unter dem Titel "Deutschlands Gegner im Weltkrieg", einer Luxusausgabe in 1.200 Exemplaren, welche die faksimilierten Unterschriften der 29 bedeutensten deutschen Heerführer des Weltkriegs beinhaltete und einer - hier vorliegenden - sog. Elite-Ausgabe in nur 400 Exemplaren mit den O r i g i n a l u n t e r s c h r i f t e n dieser Heerführer. Vorliegendes Expl. enthält die originalen Unterschriften von: Prinz Leopold von Bayern, Karl von Bülow, Remus von Woyrsch, Josias von Heeringen, Alexander von Falkenhausen, Felix Graf von Bothmer, Max von Boehn, Alexander von Linsingen, Bruno von Mudra, Paul von Hindenburg, August von Mackensen, Herzog Albrecht von Württemberg, Max Freiherr von Hausen, Karl von Einem, Günther Graf von Kirchbach, Max von Gallwitz, Friedrich Sixt von Armin, Friedrich von Scholtz, Ferdinand von Quast, Johannes von Eben, Erich von Falkenhausen, Erich Ludendorff, Oskar von Hutier, Kuno von Steuben, Georg von der Marwitz, Erich von Gündell, Reinhard Scheer, Kronprinz Wilhelm von Preußen und Paul von Lettow-Vorbeck. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Lederhandband, Ganzlederband, Ganzlederausgabe, deutsche Kunstbuchbinderei im 20. Jahrhundert, Handvergoldung, illustrierte Bücher, Frontsoldaten / Frontkämpfer 1914-1918 dargestellt in farbiger Offset-Lithographie, 1.Weltkrieg, lonien, Kolonialtruppen gegen die Mittelmächte, Farbige Front, Völkerpsychologie, Volkscharakter, Völkereigenart, Hilfstruppen, Hilfsvölker der Entente, Infanterie, U-Boot-Darstellung, Schlachtfeld, weißer Bruderkrieg, Kriegsgeschichte, englischer Offizier / Artillerieoffizier im Weltkrieg 1914-1918, Afghanistan-Kämpfer, Afghane als Soldat, griechischer Venizelonkämpfer. - Reichbebildertes Monumentalwerk, mit großartigen Farbbildern von hervorragenden deutschen Kriegsmalern der Zeit. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
E.Brief (1 S. quer 8° mit gedrucktem Briefkopf "Bayerischer Landtag - Abgeordneter", montiert auf Albumblatt quer 4°) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München-Landtag, 7.10.1959 ".Ich rechne mich nicht zu den bedeutenden Persönlichkeiten, aber daß ich durch meine politische Tätigkeit bekannt geworden bin, läßt sich nicht leugnen.".
Seller: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat Inh.: Andrea Bierl, Eurasburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
Gouache über Bleistift von Max von Menz, dat. "29. Juli 1855", 26 x 20 cm. ADB Bd. 52, S. 319-321; Bötticher, Malerwerke des 19. Jahrhunderts, II, 1. - Max von Menz (1824-1895) studierte an der Akademie in München u.a. bei Julius Schnorr von Carolsfeld und Heinrich Heß Historienmalerei. 1856 malte er Herzog Wilhelm und seine Gemahlin bei der Verteilung von Speisen an Bedürftige. - Alt auf Karton montiert, hier hs. betitelt "Entwurf zu einem Fresko" und mit Einfassungslinien versehen. Mit mehreren Hinterlegungen. Verso signiert und bezeichnet.