constructiv PILA PFFICE. Modulare Räume / Modular Space.
LEITNER Burkhardt:
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Add to basket48 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Ill. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 18x18 cm * Konzept: Das flexible Büro * Konzept: In einem denkmalgeschützten Gebäude der Jahrhundertwende haben wir unsere Idee des flexiblen, modularen und temporären Büros verwirklicht: eine Kombination aus Arbeits- und Support-, Kommunikations- und Interaktionszonen. Mobile Besprechungs- und Officeboxen bringen die Arbeit wortwörtlich ins Rollen. Offene Raumstrukturen und individuelle Arbeitskojen passen sich flexibel dem Arbeitsrhythmus an. Diverse Füllungen dienen aktiver Schalldämmung, aber auch der grafischen, typografischen und Farbgestaltung, um eine motivierende Arbeitsatmosphäre zu schaffen.In der mobilen Office Box ist das autarke Büro konsequent zu Ende gedacht komplett ausgestattet vom Elektromodul mit Daten- und Netzanschluss bis zum abschließbaren Metallcontainer. Und bedient so die Hypermobilität der Jobnomaden ebenso wie den Wunsch nach persönlicher Arbeitsumgebung. Als Think Tank für meditative Arbeit, als Lounge für das informelle Gespräch oder als Workshop für konzentrierte Teambesprechungen. constructiv PILA Office die mobile Workstation für das temporäre Office der Zukunft. Der öffentliche Raum: Der öffentliche Raum ist in seiner Multifunktionalität schwierig zu bespielen. In den Foyers von Banken und öffentlichen Einrichtungen muss seine Architektur Privatheit in aller Öffentlichkeit schaffen. Mit offenen Strukturen und transluzenten Materialien ermöglicht constructiv PILA Office sowohl die ständige Kommunikation mit dem Publikum als auch akustischen Schutz bei der individuellen Kundenberatung. Andererseits wird der öffentliche Raum temporär genutzt. Veranstaltungen, Ausstellungen und Kongresse wechseln sich ab und erfordern bewegte Räume in statischer Umgebung. Wie unsere mobilen Besprechungs-, Info- oder Loungeboxen. Bewegung kommt in die Architektur. In aller Öffentlichkeit. Der PILA-Systemfamilie ist der je nach System unterschiedlich dimensionierte Verbindungsknoten aus Edelstahl gemein. Die Verbindungsknoten sind neben den Stützen und Diagonalverbänden die wichtigsten konstruktiven Elemente der Systemfamilie und maßgeblich verantwortlich für ihre Flexibilität, Handhabung und Gestaltungsmöglichkeiten. Die PILA-Systeme lassen sich entweder als offene Raumstruktur bauen, die bewusst den technischen Charakter betont, oder als Tragwerk für Wand-, Glas oder textile Füllungen, in dem das System völlig in den Hintergrund tritt. ----- Burkhardt Leitner (* 19. Februar 1943 in Strelno) ist ein deutscher Designer von Messe- und Ausstellungssystemen. Er war Inhaber der Firma Burkhardt Leitner constructiv, entwickelte seit 1966 modulare Bausysteme und gestaltet nebenbei seit 1971 die limitierte Jahresgabe non art. Geboren wurde Leitner auf der Flucht. Die Familie stammte aus Königsberg und floh während der Kriegswirren Richtung Westen. Geboren wurde der jüngste von vier Geschwistern auf der Flucht in Strelno im Wartheland. Die Familie siedelte zunächst bei Güstrow, wo der Vater das Landwirtschaftliche Gut Steinhagen bewirtschaftete. Dort besuchte Leitner die Grundschule. 1955 floh die Familie dann nach Westdeutschland. In Esslingen am Neckar machte er einen Hauptschulabschluss in der Silcherschule. Anschließend ging Leitner in die Lehre zum Schaufensterdekorateur (Schauwerbegestalter) bei dem Herrenausstatter Knagge & Peitz in Stuttgart. Am 1. März 1963, meldete Burkhardt Leitner seine erste Firma in Stuttgart an: Burkhardt Leitner Werbegestaltung. 1966 entwickelte er das erste Knoten-Platten-System Leitner 1. 1967 erfolgte die Gründung der Leitner Ausstellungsysteme GmbH. Es folgte die Entwicklung von mehreren modularen Ausstellungssystemen. 1980 wurden die Systeme Leitner 1, Leitner 4, Leitner 14 sowie non art in das Museum die Neue Sammlung, das weltweit erste Designmuseum, aufgenommen. Er verließ 1989 die von ihm gegründete Firma Leitner Ausstellungsysteme GmbH. Zwei Jahre später gründete er das Unternehmen Bu.
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?Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (?OS-Plattform?) zwischen Unternehmern und Verbrauchern eingerichtet. Die OS-Plattform ist erreichbar unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/.?
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