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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Steifumschlag / Broschur / Kartoneinband im Format 12 x 17 cm mit bebildertem Deckeltitel. 32 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Glück auf für 1941! ("Das Jahr 1940 hat die verführten Vasallen ausgeschaltet, und der Verführer England sieht - auf sich allein gestellt - der gerechten Strafe des Schicksals entgegen. Wir aber gedenken mit tiefem Dank des Geschehenen und wir begrüßen vor allem die Rückkehr so viele Deutsche ins Mutterland. Als Sinnbild gilt unser Willkommen heute der "wunderschönen Stadt": Straßburg, "Am Schwarzen Meere ward mir kund: / Straßburg sei nicht mehr weiß zur Stund`, / da wurde mir so wohl, so frei, / so fröhlich und so ernst dabei. / Jetzt simmer ditsch für alle Zeit / von nun an bis in Ewigkeit!", Gedicht von Karl Candidus) - Dr. Hornberger: Storchenüberschuß in Ostpreußen und wie in der Naturschutz nutzt, mit Foto "So wurden in Kriegszeiten die Störche beringt / Storchennest in Ostpreußen (Insterburg)" - Prof.Dr. Hans Schwenkel / Stuttgart: Der Führer hält seine schützende Hand über unsere Hecken, mit Foto: "Heckenlandschaft am Hohentwiel" - Martin Herberg: Findlinge - Werner Siebold: Die Kraniche von Nonnenhof - Fotos: "Hirsch im Schönbuch"/ "Waldkauz im Taubenschlag" (Mittenwald) - Vogel, fliegst in die Welt hinaus! Eine Seefahrtsepisode von W. Brehm, Schiffs-Funkoffizier a.D. - Schott: Mein Rotkehlchen - L. Hähnle, Ehrenvorsitzende des Reichsbundes für Vogelschutz: Vogelschutz als Sache des Volkes - Kalender für das Jahr 1941 (ganzseitig) -Scherenschnitt-Wiedergabe auf der letzten Umschlagseite: "Kämpfer, Krieger und Bauer zugleich / das werde die Jugend im Dritten Reich!" - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Als unsere Feinde das deutsche Volk mehr und mehr von der Welt abschnürten und den Austausch der Güter der Welt mit allen Mittel störten, da beschloss der Führer die "Ernährung aus eigener Scholle". Das war gleichzeitig die Vorbereitung auf einen uns aufgezwungenen Krieg, den England ja wieder durch die Blockade zu gewinnen gedachte. Damals sprach der Führer das Wort aus, es dürfe kein Quadratmeter deutschen Bodens unbebaut bleiben. Dieses Wort ist reichlich missverstanden worden. Übereifrige gingen her und schlugen mit ein paar zusammengefassten Helfern alle Hecken in Feld und alle Gehölze an den Bächen weg. Sie sprach sogar von "Entrümpelung der Landschaft", und in der Tagespresse wurde immer wieder aufgefordert, die Raine kahlzuschlagen. Selbstverständlich hat der Führer nur den kulturwürdigen Boden im Auge gehabt. Jedenfalls sollte nichts geschehen, womit sich der Bauer ins eigene Fleisch schneidet. Nachdem der Führer die entsetzliche Öde der hecken- und baumlosen Obstgaue selbst erlebt hatte, beauftragte er den Reichsbauernführer, die folgende Anordnung zu erlassen: "Es ist es Führers besonderer Wunsch, daß dem Vogelschutz auf dem Lande durch Anpflanzung bzw. Erhaltung natürlicher Hecken und Sträuchern weitestgehende Beachtung geschenkt wird. Insbesondere hat mich der Führer bitten lassen, daß bei Umlegungsverfahren, Flurbereinigung, Neubildung deutschen Bauernturms usw. keine unnötige Abholzung stattfindet, sondern weitestgehend versucht wird, im Interesse des Vogelschutzes, Sträucher und Hecken zu erhalten. Dem Wunsche des Führers entsprechen, ersuche ich die zuständigen Bauernführer und Beamten des Reichsnährstandes, in Fragen des Vogelschutzes und der Landschaftsgestaltung nicht nur größte Aufmerksamkeit zu schenken, sondern sie darüber hinaus unmittelbar zu fördern…" - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Tierschutz im Nationalsozialismus, Vogelschutz, Vogelgehege, Erhaltung und Pflege der freilebenden Vogelwelt, Adolf Hitler als Tierfreund / Naturschützer, Naturschutz, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Seller Inventory # 39570
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