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(noch zu Nr. 33822:) - mit Kleinanzeigen wie z.B.: "Hakenkreuzalbum wattiert, rot, Ganzleinen / Heil! Heil! Hakenkreuz-Silberring / Vorschriftsmäßige S.A.-Ausrüstung nur beim Zeugmeister Was jeder Frontsoldat fühlte! Soldaten oder Militärs? Ein Buch zum Nachdenken / " - 1/2 Seite mit Spottgedichten samt Karikaturen (gegen Reichsbanner und Juden) - Erdöl in der Heide, doppelseitiger Bildbericht über die Lüneburger Heide - Judas Zwingburg, Fotostrecke auf der letzten Seite mit Bildern wie: "Blick auf eines der gigantischen Kaufhäuser, in dem die Groß-Berliner Bevölkerung ihren Bedarf an Waren aller Art wecken soll / So bescheiden wie dieser Straßenhändler hat schon mancher Generaldirektor vom Stamme Juda angefangen und mancher (siehe Barmat, Kutisker, Sklarek usw.) wird noch kleiner enden" - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Mit der Erwerbmung des ehem. Barlow-Palais im Frühjahr vorigen Jahres hat sich die NSDAP eine Reichsgeschäftsstelle geschaffen, die die Bewegung auch nach außen hin würdig repräsentiert. Im Braunen Haus, das, von Professor Troost künstlerisch ausgestaltet, zugleich zu einem monumentalen Ausdruck unserer Idee und unseres Wollens geworden ist, sieht heute nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt ein Symbol für die Bewegung des Wiederaufstieg Deutschlands. Trotz seiner Größe genügt das Gebäude infolge des Ausbaus der Organisation schon nicht mehr den Anforderungen, sodaß die Einrichtung eines Neubaus auf dem nach rückwärts gelegenen Grundstücken notwendig wurde" / "Kahl und hässlich, aber unheilverkündend mit ihrer Wucht und räumlichen Größe, stehen in unseren Großstädten die Zwingburgen, in denen Judas Nachkommen das deutsche Volk knechten, unterdrücken und aussaugen: die jüdischen Kaufhäuser" / "Sturmbann VII/5 steht Sonnabend, den 7. November 1931 abends 9.30 Uhr am Bahnhof Schandau, so lautete der Befehl. Pünktlich trafen die einzelnen Stürme an ihrem Bestimmungsort ein. Der Erwerbslosigkeit Rechnung tragen, mussten die Stürme 16, 82,112 und 229 den Anmarschweg, welcher ca. 15-20 km beträgt, zu Fuß zurücklegen. Jedem einzelnen SA-Mann des Sturmbannes VII/5 ist es zur Genüge bekannt, daß unsere Sturmbann-Werbe-Märsche Beinmuskeltraining bedeuten. Aber jeder "Hitler-Soldat" freut sich, dabei sein zu können, und demzufolge betrug die Antrittsstärke fast 100 %. Pünktlich setzte sich die braune Kolonne in Bewegung. Nach kurzem Marsch war Bad Schandau erreicht, und unser Marschtritt dröhnte durch die engen, stillen Straßen. Unser Gesang, aus begeistertem Herzen kommend, lockte so manchen Spießer ans Fenster. S.A. marschiert, Hoffnung erweckend für manches sorgenvoll gequälte Herz und Angst bereitent für wohlgenährte Bonzen. Unser Marschziel war Ottensdorf bei Sebnitz, eine Hochburg der Bewegung. Vier Stunden Nachtmarsch bergauf, bergab, eine ideale Kur für Asthmaleidende . . ." - Deutsches / Drittes Reich, Deutschland vor der Machtergreifung, Adolf Hitler am Schreibtisch im Braunen Haus, Hitler-Fotos, Führerbilder, Führer-Schnappschuss, Zeitgeschichte 1933-1945, Antisemitismus, NS.-Presse, Braunes Haus in München, Deutsche Dogge als Sturmbannhund der Sturmabteilung / SA, Sturmbann-Werbe-Marsch in Sachsen, Kampfzeit der NSDAP, jüdische Warenhäuser in Berlin, einzig anerkannte Bilderzeitung der N.S.D.A.P, , / Bildgut. Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. Seller Inventory # 33823
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