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Rob Krier. Ein romantischer Rationalist. A Romantic Rationalist: Architekt und Stadtplaner. Architect and Urban Planner (German and English Edition) - Hardcover

 
9783211237717: Rob Krier. Ein romantischer Rationalist. A Romantic Rationalist: Architekt und Stadtplaner. Architect and Urban Planner (German and English Edition)

Synopsis

Rob Krier zählt zu den Protagonisten der postmodernen Architekturszene der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er ist einer der führenden Köpfe im Bereich der Theorie und Praxis des Städtebaus. Entschieden wendet er sich gegen die Dominanz von Rationalismus und Funktionalismus in der Architektur. Von großer Bedeutung für seine städtebaulichen Planungen ist das Verhältnis von leerem und bebautem Stadtraum. Er ist aber auch einer der ungewöhnlichsten Architekturzeichner; seine farbigen, präzise und detailreich ausgeführten Zeichnungen gleichen eher Architkturveduten und Capricci. Das mehr als vier Jahrzehnte umfassende Schaffen Rob Krier’s wird in dieser Dokumentation mit all seinen vielfältigen Aspekten und anhand einer vollständigen Werkliste vorgestellt.

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About the Author

URSULA KLEEFISCH-JOBST. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik. 1989–90 freie Mitarbeiterin am Landesdenkmalamt in Berlin. Seit 1991 Architekturkritikerin; seit 2000 freie Kuratorin am DAM, Frankfurt am Main. INGEBORG FLAGGE. 1978–1983 Bundesgeschäftsführerin des Bundes Deutscher Architekten. 1974–1998 Chefredakteurin von Der Architekt. 1995–2000 Professur für Baugeschichte, HTWK Leipzig. Seit 2000 Direktorin des DAM, Frankfurt am Main. Freie Journalistin und Architekturpublizistin. URSULA KLEEFISCH-JOBST. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik. Freie Kuratorin am DAM, Frankfurt am Main. INGEBORG FLAGGE. 1978–1983 Bundesgeschäftsführerin des Bundes Deutscher Architekten. Direktorin des DAM, Frankfurt. URSULA KLEEFISCH JOBST. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Germanistik in Bonn, München und Rom, Promotion 1985. Mitarbeit am Forschungsprojekt zur italienischen Renaissancezeichnung an der Bibliotheca Hertziana in Rom, 1985–88. Freie Mitarbeiterin am Landesdenkmalamt in Berlin, 1989–90. Seit 1991als Architekturkritikerin tätig und seit 2000 freie Kuratorin am Deutschen Architektur Museum in Frankfurt am Main. INGEBORG FLAGGE. Studium der Philosophie, Geschichte, Sanskrit, Archäologie, Ägyptologie, Alten Geschichte, Kunst- und Baugeschichte an der Universität Köln und am University College London; 1971 Promotion. 1978–1983 Bundesgeschäftsführerin des Bundes Deutscher Architekten. 1974–1998 Chefredakteurin der Zeitschrift Der Architekt. 1995–2000 Professur für Baugeschichte an der HTWK Leipzig. Seit 2000 Direktorin des Deutschen Architektur Museums in Frankfurt am Main. Freie Journalistin und Architekturpublizistin.

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