Artist Ralph Rumney's (1934-2002) oral history The Consul is an important, if slight, document that makes an engaging addition to our knowledge about the avant-garde's most extreme faction (along with its companion volume Jean-Michel Mension's The Tribe). The Situationist International (SI) certainly needs contributions to its history that lie outside those carved by its dominating leading lights Guy Debord and Raoul Vaneigem. Rumney, interviewed at length before (by Alan Woods) in the entertaining The Map Is Not the Territory, was a founding member, and the only British representative, of the SI (Andrew Hussey's flawed but competent biography of Debord, The Game of War, is probably the best place to start for an overview) and has spent a lifetime drinking and drifting, and rejecting the world, in the best psychogeographical fashion. The Consul, beautifully presented with host of photographs of Rumney, his art and his companions, is a languorous, absorbing and affecting ramble through Rumney's life, which, whilst hardly being ground-breaking, gives a further roundness and insight into a most invigorating, radical and challenging group of artists. --George Bowman
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Taschenbuch. Condition: Neu. Neu -Ralph Rumney (1934-2002) begann seine Karriere als Künstler in den schlecht beleumundeten Kreisen des linken Seine-Ufers in Paris. In der Bar Moineau traf er in den fünfziger Jahren Guy Debord, den Mann »mit der eleganten Sprache und dem magischen Charme«. Fünfzig Jahre lang bewegte er sich in den Künstlerischen Avantgarden Europas, er war befreundet mit Asger Jorn, Yves Klein, William Bourroughs, Félix Guattari und vielen anderen, über die er Zeugnis ablegt und Geschichten erzählt. Mit Marcel Duchamp spielte er Schach, mit Georges Bataille diskutierte er im Café Flore die Erotik, in London verdiente er seinen Lebensunterhalt mit Poker und in Venedig musste er vor den Nachstellungen seiner Schwiegermutter Peggy Guggenheim flüchten, nachdem seine Frau Pegeen Selbstmord begangen hatte. 144 pp. Deutsch. Seller Inventory # 7025084
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Taschenbuch, 143 Seiten. Diskrete Lagerungsspuren. *** Ansonsten neuwertiger, ungelesener Zustand. *** Von diesem Titel sind vier Exemplare vorrätig. Seller Inventory # JV16
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Softcover. Condition: gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete und glanzfolienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Rückenbezug mit zwei winzigen Abrieben, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. "Ralph Rumney (1934-2002) begann seine Karriere als Künstler in den schlecht beleumundeten Kreisen des linken Seine-Ufers in Paris. In der Bar Moineau traf er in den fünfziger Jahren Guy Debord, den Mann "mit der eleganten Sprache und dem magischen Charme". Fünfzig Jahre lang bewegte er sich in den Künstlerischen Avantgarden Europas, er war befreundet mit Asger Jorn, Yves Klein, William Bourroughs, Félix Guattari und vielen anderen, über die er Zeugnis ablegt. Mit Marcel Duchamp spielte er Schach, mit Georges Bataille diskutierte er im Café Flore die Erotik, in London verdiente er seinen Lebensunterhalt mit Poker und in Venedig mußte er vor den Nachstellungen seiner Schwiegermutter Peggy Guggenheim flüchten, nachdem seine Frau Pegeen Selbstmord begangen hatte." (Verlagstext) Ralph Rumney (* 5. Juni 1934 in Newcastle, England; gestorben 6. März 2002 in Manosque, Frankreich) war ein englischer Künstler. Rumney war Gründer der London Psychogeographical Society (auch Comité Psychogéographique de Londres oder Londoner Psychogeographische Gesellschaft), die sich mit Psychogeographie befasste. Mit 17 verließ er sein Elternhaus und ging nach Paris, um dem Wehrdienst zu entgehen. Dort hatte er Kontakt mit der avantgardistischen Kunstszene der Zeit. 1957 war er eines der Gründungsmitglieder der Gruppe Situationistische Internationale und stellte die Verbindung der Gruppe nach London dar. 1958 wurde er wieder ausgeschlossen. Er blieb den Mitgliedern allerdings weiterhin persönlich verbunden. Rumney war bis zu deren Suizid im Jahr 1967 mit Pegeen Vail, der Tochter Peggy Guggenheims, verheiratet. Er heiratete danach noch die Situationistin Michèle Bernstein, die Ehe wurde später geschieden. Später lebte er zurückgezogen in Manosque / Südfrankreich. Bei seiner Beerdigung fanden sich ehemalige Mitglieder der S.I. noch einmal zusammen. Er ist begraben auf dem Friedhof Montparnasse. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 143, (1) pages. 8° (125 x 210mm). Seller Inventory # BN35343
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