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XVIII; 577 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. rückengoldgepr. Orig.-Leinenband. Gutes Exemplar; Einband leicht berieben; Vorsatz leicht nachgedunkelt sowie mit hs. Besitzvermerk. - Englisch. - Alphabetisch / von "Abano" bis "Youth and Art" ---- THE demand for a second edition of this work within three months of its publication is a sufficient proof that such a book meets a want, notwithstanding the many previous attempts of a more or less partial character which have been made to explain Browning to " the general." With the exception of certain superfine reviewers, to whom nothing is obscure - except such things as they are asked to explain without previous notice - every one admits that Browning requires more or less elucidation. It is said by some that I have explained too much, but this might be said of most commentaries, and certainly of every dictionary. It is difficult to know precisely where to draw the line. If I am not to explain (say for lady readers) what is meant by the phrase " De te fabula narratur," I know not why any of the classical quotations should be translated. If Browning is hard to understand, it must be on account of the obscurity of his language, of his thought, or the purport of his verses; very often the objection is made that the difficulty applies to all these. I have not written for the " learned," but for the people at large. . (E. B.; 1892) // Robert Browning (* 7. Mai 1812 im Londoner Stadtteil Camberwell; 12. Dezember 1889 in Venedig) war ein englischer Dichter und Dramatiker. Bereits mit sechzehn besuchte er, wenn auch nur für kurze Zeit, die London University. Als junger Mann strebte er den Dichtern der englischen Romantik nach, wobei seine besondere Verehrung Shelley galt, den er in seinen Jugendwerken stark nachahmte. 1833 erschien anonym sein erstes langes Gedicht Pauline: A Fragment of a Confession mit finanzieller Unterstützung seiner Eltern. Von dem Werk wurde nach Brownings eigenen Angaben nicht ein einziges Exemplar verkauft. Pauline fand aber die Aufmerksamkeit von John Stuart Mill, der vor allem die "spasmodische Morbidität" des Gedichts vermerkte. Später sollte sich Browning von diesem Frühwerk, das noch sehr stark dem Shelleyschen Konfessionalstil verpflichtet war, distanzieren. 1835 erschien das dramatische Gedicht Paracelsus, das in dialogischer Form die Hauptstationen im Leben des Alchimisten Paracelsus schildert. Anders als Pauline brachte ihm Paracelsus einen gewissen Erfolg und führte so zu ersten Kontakten mit der Londoner Literaturszene. Mit seinem Blankversepos Sordello, das eine obskure Episode der mittelalterlichen Geschichte Oberitaliens dramatisiert - nämlich das Schicksal des Troubadours Sordello während des Krieges zwischen den Guelphen und den Ghibellinen - gelang es Browning, seinen Ruf als vielversprechender junger Autor mit einem Schlag zu ruinieren. Das Werk wurde allgemein als unlesbar betrachtet, von Tennyson ist das Zitat überliefert, er habe bis zur letzten Zeile nicht verstanden, ob Sordello nun eine Person oder eine Stadt sei. Brownings fruchtbarste Schaffensphase begann 1841 mit der Publikation des dramatischen Gedichts Pippa Passes (das 1909 von D. W. Griffith verfilmt wurde) und dauerte an bis 1869, dem Erscheinungsjahr des letzten Bandes von The Ring and the Book. Zwischen 1842 und 1846 entstanden sechs Theaterstücke, von denen aber nur A Blot in the 'Scutcheon' kurzzeitig eine erfolglose Aufführung erlebte. Die wichtigsten Werke dieser Zeit sind die Lyrikbände Dramatic Lyrics (1842) und Dramatic Romances and Lyrics (1845), in denen Browning die Gattung des Dramatischen Monologs begründete, eine Form der Dichtung, in der das lyrische Ich durch eine fiktionalisierte, realistische Sprecherfigur verkörpert wird. In den beiden Bänden von 1842 und 1845 finden sich einige von Brownings bekanntesten Gedichten: My Last Duchess, Porphyria's Lover, Count Gismond, The Pied Piper of Hamelin (deutsch: Der Rattenfänger von Hameln) (alle 1842); How They Brought The Good Ne.
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