Payne Dresden & Leipzig 1855 [Blatt vereinzelt braunfleckig.].
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0. Sprache: Deutschu.
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Published by 1801, 1801
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Condition: sehr guter Zustand. Aquatinta in Braun, 1801, nach Thomas Wijk (1616-1677). 23,8:31,8 cm. Literatur: Goedel-Roth 120.- Auf die Umfassungslinie geschnitten und auf alten Untersatz montiert, von alter Hand mit Bleistift beschriftet Thom. Wick - a Munic.". Brillianter Frühdruck!
Published by 1811, 1811
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1811, auf aufgewalztem China. 12,5::15,2 cm. Aus der Serie von 12 Blättern Die Hunde". Literatur: Goedl-Roth 32. Vollrandiger Abdruck.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1811, auf Velin. 12,1:10,8 cm. Aus der 12 Blatt-Folge Die Hunde". Literatur: Goedl-Roth 26. Vollrandiger Abdruck. Wilhelm von Kobell war zunächst Schüler der Mannheimer Zeichnungsakademie. 1792 von Kurfürst Karl Theodor zum Hofmaler ernannt, über siedelte er 1793 nach München, wo er - von wenigen Auslandsaufenthalten abgesehen (Wien 1809, Paris 1810) - bis zu seinem Tod ansässig blieb. 1814 erfolgte die Berufung zum Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt (1826) wurde die Stelle auf Betreiben des designierten Direktors Peter von Cornelius nicht mehr besetzt, da dieser einen Lehrstuhl für Genre- und Landschaftsmalerei. für überflüssig" hielt (zitiert nach: Alfred Kuhn, Peter Cornelius und die geistigen Strömungen seiner Zeit, Berlin, 1921, S. 160). 1817 wurde dem Künstler die persönliche, 1833 der erbliche Adel verliehen.
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[Dekorativ im punzierten, vergoldeten Holzrahmen unter Glas gerahmt ca. 43x48cm.] Literatur: Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Verzeichnis der Werke. München 1970, S. 478 PROVENIENZ: Sammlung Geheimrat Arthur Louis Sellier (1869-1967), München/Berlin. Antiquariat Ackermann & Sauerwein, München. Kunsthandlung Franz Hanfstaengl, München (1937 vom Vorgenannten erworben). Galerie G. Meier, München. Privatsammlung Süddeutschland (2006 vom Vorgenannten erworben).
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Condition: guter Zustand. Aquarell,über Bleistift, auf Bütten. Ca. 27,5:51,8 cm. Ränder ungleich geschnitten, vertikale Mittelfalte geglättet. Provenienz: Privatbesitz München. Literatur: Ausst. Katalog: Handzeichnungen deutscher Meister des 19. Jahrhunderts, Spezialsammlung von Zeichnungen und Radierungen Wilhelm von Kobells, C. G. Boerner, Leipzig, 1928, Liste XLI, S. 3; Wichmann, Wilhelm von Kobell. Monographie und kritisches Werkverzeichnis der Werke. München 1970, Nr. 64 mit Abb. Wichmann datiert die Zeichnung um 1787". Mit der Datierung um 1787" irrt Wichmann, denn die Zeichnung zeigt Schloß Ehrenburg nach der Vollendung der neugotischen Umgestaltung der Eckpavillons (ursprünglich nach Plänen Schinkels) ab 1817, aber vor der Vollendung des neugotisch gestalteten Turmes über dem Mitteltrakt, also noch in der Gestalt der Zeit vor 1834. Als mögliche Zeit der Entstehung dieser Zeichnung ist also um 1818-1834" anzunehmen. (Diese Hinweise danken wir Dr. Klaus Weschenfelder, Veste Coburg, Email vom 3.11.2015). Ein Beleg für einen Aufenthalt Kobells in Coburg in diesen Jahren fehlt bislang. Wilhelm von Kobell war zunächst Schüler der Mannheimer Zeichnungsakademie. 1792 von Kurfürst Karl Theodor zum Hofmaler ernannt, übersiedelte er 1793 nach München, wo er - von wenigen Auslandsaufenthalten abgesehen (Wien 1809, Paris 1810) - bis zu seinem Tod ansässig blieb. 1814 erfolgte die Berufung zum Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt (1826) wurde die Stelle auf Betreiben des designierten Direktors Peter von Cornelius nicht mehr besetzt, da dieser einen Lehrstuhl für Genre- und Landschaftsmalerei. für überflüssig" hielt (zitiert nach: Alfred Kuhn, Peter Cornelius und die geistigen Strömungen seiner Zeit, Berlin, 1921, S. 160). 1817 wurde dem Künstler der persönliche, 1833 der erbliche Adel verliehen.
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Condition: sehr guter Zustand. Bleistift, mit doppelter Bleistiftlinie umrandet, auf Bütten, unten bezeichnet nach Dujardin von W. Kobel"; auf braunen Papier montiert, dort links unten bezeichnet W. Kobel.". 18,7:13,7 cm. Es ist bekannt, daß Kobell verschiedentlich Radierungen (Aquatinta) anfertigte, so nach holländischen Meistern wie D. Maes (1659-1717), W. Romeyn (1624-1694), J. Ruisdael (1628/209-1682), P. Wouwerman (1619-1668), aber auch nach J. le Ducq (1629-1676/77) oder C. Lorrain (1600-1682) (vgl. Andreas Andresen, Handbuch für Kupferstecher I, Hildesheim/New York 1982, S. 760 ff.). Es waren gerade diese Kopien, die zunächst seinen Ruf als Künstler begründeten. K. Dujardin (1622-1678) hatte, wie andere der sogenannte italo-holländische" Maler der Utrechter-Schule, Vorbildcharakter. Daher ist nicht auszuschließen, daß Kobell dessen Kompositionen auch als Vorlage für graphische Reproduktion wählte (vgl. Wichmann 1970, S. 35, S. 106). In seinen Schlachtenbildern bzw. Darstellung von Reitergefechten nutze Kobell ein solches am Boden liegendes, verwundetes oder sterbendes Pferd als wichtiges Gestaltungselement, das meist, wie in unserem Blatt, den Vordergrund bestimmt (vgl. Wichmann 1970, Kat. Nr. 469, 848 und 850). Wilhelm von Kobell war zunächst Schüler der Mannheimer Zeichnungsakademie. 1792 von Kurfürst Karl Theodor zum Hofmaler ernannt, zog er 1793 nach München, wo er - von wenigen Auslandsaufenthalten abgesehen (Wien 1809, Paris 1810) - bis zu seinem Tod ansässig war. 1814 erfolgte die Berufung zum Professor für Landschaftsmalerei an der Münchener Akademie, die er bis 1862 führte. 1817 wurde dem Künstler die persönliche, 1833 der erbliche Adel verliehen. Kobell zählt zu den wichtigsten Münchner Künstlern, der Hauptwerke des Biedermeier schuf.