Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 19,3:27,6 cm. Literatur: F. Fichter, Weisslingen/Schweiz, wird das Aquarell in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufnehmen. Müller war als Landschaftsmaler, besonders als Aquarellist Autodidakt. Er arbeitete in der Schweiz und in Paris, in Neapel 1822/35, Griechenland und Rom, seit 1838 zusammen mit Fr. Horner (1800-1864).
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell und Deckweiß, der Vordergrund und die Bäume rechts mit Gummi arabicum lasiert, auf festem Velin, rechts unten signiert Müller f". 37,8:31,1 cm. Literatur: J. Fichter, Weisslingen/Schweiz, wird das Aquarell in das in Vorbereitung befindliche Werkverzeichnis aufnehmen. Provenienz: Laut Auskunft des Vorbesitzers aus der Sammlung R. Rubinstein, London. Nach einem Besuch der Pariser Académie des sciences und einem Aufenthalt in München ging der weitgehend autodidaktisch ausgebildete Landschaftsmaler und Aquarellist Rudolf Müller 1822 gemeinsam mit seinem Freund, dem ebenfalls in Basel geborenen Künstler Fr. Horner (1800-1864) nach Neuenburg, dann nach Neapel, wo er bis 1835 lebte. 1837-1838 unternahm er wiederum mit Horner eine Reise nach Griechenland und Konstantinopel. Anschließend ließen sich die Künstlerfreunde gemeinsam in Rom nieder. 1842 reiste er mit Horner, J. J. Frey (1813-1865) und J.J. Burckhardt-Steffani (1821-1903) nach Neapel, Paestum und Salerno. 1848 zwang ihn die Revolution zur Rückkehr nach Basel, wo er zunächst für zwei Jahre wieder gemeinsam mit Horner eine Wohnung bezog. Später kehrte er nach Rom zurück, wo er 1864 heiratete. 1879 erhielt er eine halbjährliche Rente von 1000 Fr. aus dem Birmannfonds.