1823 Schauspieler (22 results)

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  • Published by O. O., 13. April 1889., 1889

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    2 SS. Visitkartenformat. An einen Freund: Ich weiß wenn Du gesund bist, kommst Du Montag zu Bösendorfer um nach langer Zeit den Fritz wieder zu sehen. Für Dich wird's gewiß interessant sein []". Von 1862-69 leitete er als Direktor das Theater an der Wien, zog sich einige Zeit auf sein Gut in Vois am Schneeberg zurück und eröffnete 1871 in Wien das Strampfertheater. 1873/74 war er Direktor des Deutschen Theaters in Pest, 1878/79 gemeinsam mit seiner Schwester Leiter der Komischen Oper in Wien und 1882/83 Direktor des Carltheaters. Seit 1883 reiste er durch die USA, war Redakteur der Freien Presse" in Chicago und lebte nach seiner Rückkehr 1888 als dramatischer Lehrer in Wien. 1889 übernahm Strampfer die Leitung einer Theaterschule in Graz.

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    JULIUS JAFFE (1823-98) dt. SchauspielerEigenhändiger Brief m.O,Datum, Unterschrift Braunschweig, 21.3.1864 2 SS. 8° mit Wappen Mit freudigem Herzen, erlaube ich mir Ihnen.Mitteilung zu machen, daß ich vom 1. Juni an zu den Mitgliedern des Königl. Hoftheaters in Dresden gehören werde.Anbiederung an einen Kritiker.

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    0. Seitenränder etwas beschnitten, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

  • Published by Wien, 18. VI. 1884., 1884

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    ¾ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich kann gegenwärtig keine meiner Schülerinnen für das gewünschte Fest empfehlen [.]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf von "Strampfer's Theater-Agentur".

  • Published by Wien, 21. IX. 1865., 1865

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    1 S. 4to. An den Schauspieler Carl Adolf Friese (1831-1900): "Bitte Sie heut die Reime in der letzten Verwandlung wegzulassen. Das Zuviel schadet dem Eindruck [.]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Theaters an der Wien.

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  • Published by Dresden, November 1897., 1897

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    1 S. 8vo. Auf Trägerpapier montiert. "Wie sich Verdienst und Glück verketten | Das fällt den Thoren niemals ein; | Wenn sie den Stein der Weisen hätten, | Der Weise mangelte dem Stein! (Faust II)". - Die untere Blatthälfte durch Montage etwas lädiert.

  • Published by O. O., 20. I. 1873., 1873

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    1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte, hochverehrter Herr Professor, mich zu entschuldigen, daß ich den Empfang Ihrer gütigen Einladung nicht früher bescheinigte. Ich wollte sie so ungern ablehnen u. doch drohte mir zu Mittwoch eine Reise nach Potsdam, u. manches Andre, was sich weniger, als erste[,] beseitigen ließ. Ich hoffe jedenfalls zu den lebenden Bildern einen erfreuten Zuschauer abzugeben, wenn ich auch nicht mehr als diesen geistigen Gruß mit Ihren Gästen theilen kann [.]". - Mit Montagespuren verso.

  • Published by Wien, 1. IV. 1869., 1869

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    1 S. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Wenn Sie Zeit und Lust hätten, heute Abend einen hochadligen Zirkel durch Ihr herrliches Talent nach beendeter Vorstellung zu erfreuen, so geben Sie gefälligst umgehend Nachricht [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.

  • Published by Wien, 21. III. 1870., 1870

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    1 S. 4to. "Erwerbs-Zeugniss" für Jakob Pollak, der im Carl-Theater als Chorsänger beschäftigt war und dafür ein Gehalt von 24 Gulden bezogen hat. - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Etwas gebräunt und mit Randläsuren.

  • Published by Wien, o. D. ("Montag").

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    1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen Kapellmeister: "Herzlichsten, besten Dank für Ihre liebenswürdige Dedication. Morgen Dienstag Mittags präcise 2 Uhr findet im 'National-Hotel' zu Ehren des H. Director Wallner ein kleines freundschaftliches Diner statt, zu welchem ich Sie als Mitvorstand des k. k. priv.-Carltheaters hiermit ergebenst einlade [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476. - Auf Briefpapier mit gepr. Initiale "T".

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  • Published by Cöln, 2. V. 1860., 1860

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    8vo. 1 p. Blaues Papier. An einen Herrn Professor", den er nicht von einem Ausflug abhalten möchte.Ich bin durch die Herausgabe eines kleinen Epos von einem verstorbenen Freund genöthigt eine Reise nach [] früher angetreten als ich erwartete. []"Emil Palleskes Nachlass befindet sich in der Berliner Staatsbibliothek (Nachlässe DDR 3, Nr. 656).

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    Published by Wien, 9. IV. 1869., 1869

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    1¾ SS. 8vo. An "Freund Friese", wohl der Schauspieler Carl Adolf (1831-1900): "Ich habe schon wieder eine adlige Soirée in petto - sein Sie so gut schicken Sie mir ein Dutzend Titel Ihrer wirksamsten komischen Piecen, damit ich das Repertoire den Leuten zeigen kann [.]". - Carl Treumann, 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich, trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.

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    4 SS. auf Doppelblatt. Sieben Strophen zu je acht Zeilen (ohne Überhang). Gr.-4to. Stark (und wohl von anderer Hand) bearbeitetes Manuskript eines "Couplets": "Ein Herr brummt: Hört's auf mit der dummen Türkei - | Bedenkts nur den Mißbrauch, die Vielweiberei, | A Serail kann doch nicht nach Europa gehörn | Die Harems die müssen ganz ausgemerzt wern! | Der Herr hat ganz Recht - aber g'spaßig is nur | Er macht selber z'gleich mehreren Madeln die Cour - | Und hat auch allerweil Liebschaften 2 oder 3 | Wegen was macht er nacher [!] das dalkete G'schrei [.]". - Stärker angestaubt und fleckig und mit starken Randläsuren; Bl. 2 verso mit zeitgenöss. Vermerk "Autogramm aus dem Besitze der Witwe Carl Treumanns, Frau Anna wiederverehelichte Benischko".

  • Published by Dresden, 13. VII. 1818., 1818

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    1 S. auf Doppelblatt mit eh. Adresse verso (Faltbrief). 4to. An Carl Oehlmann in Leipzig: "Wohlgeb. Herr / Ihr unter dem 10ten July an mich erlaßenes Schreiben macht Ihrem Herzen in jeder Hinsicht Ehre, indem Sie sich eines verirrten Jünglings so väterlich anzunehmen scheinen. Auch erkenne ich dankbahr das Zutrauen, mit welchem Sie mich hier zu beehren scheinen, aber ich bin ganz außer allem Wirkungskreise um dem armen William nuzbahr werden zu können, denn ich bin in Ruhestadt gesezt, und folglich hat meine Stimme gar keine Würkung. Nur beklagen kann ich den guten Moore daß er meine gewiß väterliche Ermannungen so ganz außer acht gelaßen. Auch ist bey dem Hof Theater um so weniger ein Plaz für den bedauernswürdigen jungen Menschen zu hoffen, da, wie Sie selbst in Ihrem Briefe erwehnen, Er nicht einmahl bey ganz kleinen Truppen Engagement erhalten konnte. Es thut meinem Herzen wehe, daß ich Ihnen keine Ihren Wünschen angemeßnere Antwort ertheilen kann, aber ich sehe für den Jüngling keine Aussicht, als reuevoll zu seinen Pflege Eltern zurük zu keren, und die Cariere biß zur vollendung fort zu sezen, die er bereits bey H. Neubauer angefangen. Mit Achtung empfehle ich mich Ihnen redlicher Mann, und bin mit kummervollem Herzen über das Schiksaal des Jünglings, zugleich aber auch ganz empöhrt über die schlechten Gemüter seiner würklichen Eltern, die den Jüngling, ohne sich weiter um ihn zu bekümmern, ganz vernachleßigten, Euer Wohlgeb. ergebenster J. A. Christ". - Verso datierter Empfängervermerk. Kl. Randausriss von Siegelöffnung; wohlerhalten. Christ, der 1765 in Salzburg debütierte, spielte später in Berlin neben Döbbelin, dann in Hamburg, Dresden, St. Petersburg, Riga und Mainz vorwiegend Liebhaberrollen und junge Helden. 1815 feierte er in Leipzig sein 50. Bühnenjubiläum. Iffland pflegte ihn seinen Lehrer zu nennen.

  • Published by Wien, 15. V. 1860., 1860

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    1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. "Nachdem ich, durch unvorhergesehene Schwierigkeiten verhindert, bis zum heutigen Tage den, über Aufforderung meiner Collegen projectirten Bau eines, den Ansprüchen des Publikums der kk. Residenz genügenden Schauspielhauses [d. i. das neu zu errichtende Theater am Franz Josef-Quai] nicht in Angriff nehmen konnte, so ermächtige ich hierdurch nachstehende Vertreter der Gesellschaft des kk: priv. Carltheaters | den Oberregisseur Herrn Louis Grois | den Regisseur Herrn J. B. Lang | den Decorateur Herrn Moriz Lehmann | den Secretair Herrn FranzTreumann, | indem ich die, mir durch Allerhöchste Gnade verliehene Concession sammt allen andren, mir durch die Behörde zur Errichtung eines Interims-Theaters gewährten Benefizien oben genannten Herrn anzuvertraun, den Bau eines Interims-Theaters unverzüglich auf meine Kosten in Angriff zu nehmen und zwar unter folgenden Bedingungen [.]". - Carl Treumann - 1847 nach Wien gekommen, auf Empfehlung Franz von Suppès an das Theater an der Wien verpflichtet und in Volksstücken und musikalischen Lustspielen erfolgreich - trat seit 1852 neben Johann Nestroy und Wenzel Scholz am Carltheater auf. Seines Amtes seit 1858 müde geworden, befürwortete Nestroy Treumann als Nachfolger des von ihm seit Karl Carls Tod 1854 geführten Hauses. "Es kam aber anders. Treumann übernahm nicht das Carl-Theater, sondern das Theater am Franz Josef-Quai, das nicht lange bestand; 1863 fiel es einem Brand zum Opfer" (Basil, Nestroy. Rowohlts Monographien132. Reinbek b. Hbg., 1996, S. 149). Erst nach dem Brand als Direktor des Carl-Theaters bestellt, erwarb sich Treumann "große Verdienste um die Operette, indem er die Operetten Jacques Offenbachs in Wien einführte, deren Texte Treumann zum Teil selbst übersetzte. Er verfaßte auch das Libretto für die Operette 'Prinz Methusalem' von Johann Strauß" (DBE). Vgl. auch Czeike V, 476.

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    Schönes ORIGINAL-KABINETTPHOTO (Ph. Ludwig Angerer Wien, in ganzer Figur mit Zylinder), rückseitig ganzseitig in Tinte eigenhändig gewidmet und signiert dem JOHANN SCHWERDTNER (1834-1920, österreichischen Medailleur und Graveur, kaiserlicher Rat) und seiner Frau ALBERTINE SCHWERDTNER ( Vertrag Burgtheater (1863-1898)) (Wien) 18.IV.(18)67.

  • Condition: Used

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    Eigenhändiger Brief (2 S. 8 to auf blassgrünem Papier mit rot reprägtem T am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, d. 29. April (1)866 - ausführlich an Geehrter Herr Professor (lt. altem Vermerk in Rotstift am Ende wohl : EDUARD HANSLICK, 1825-1904, österreichischer Musikästhetiker und einer der einflussreichsten Musikkritiker seiner Zeit ), dem er in Bezug auf seine Wette keine günstigen Nachrichten mittheilen kann, es geht um das Wirken von Therese Kratz (auch: Theresia Kratz) BEILAGE : Seine persönliche Visitenkarte mit eigenhändigem Zusatz p.f. ( p.?f. = per favor / par faveur ? ?bitte?, ?freundlicherweise?, ?zu Händen? Ein rein höflicher Zusatz, der die Übergabe oder Empfehlung markiert.).

  • Language: German

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    Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG

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    Marienbad, Juli 1896, 4°. 1 Seite. "Bei trübem und stetigem Regenwetter, | Durchlas ich diese Gedächtnisblätter | Die den Kunstsinn im 'Kaiser von Oesterreich' preisen, | Und leider wohl auf - Vergangenes weisen. | Doch höre auch ich noch im Hause das Klingen | Von Stimmen, die harmonisch im selben singen, | Obgleich der Schmerz darin böse gewühlt; | Denn wer nicht Musik in sich selber fühlt, | Dem wird kein Sphärenklang im Ohre tönen, | Und auch die Kunst nicht das Leben erschönen! [.]". - Jaffé kam 1849 ans Weimarer Hoftheater, ging danch nach Breslau, und 1864 ans Dresdner Hoftheater. Gewicht (Gramm): 10.

  • Language: German

    • Art / Print / Poster

    Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, GermanyAntiquariat Clemens Paulusch GmbH

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    Kupferstich v. W.N. Gardiner n. S. Harding, um 1800, 14,8 x 12 (H) Ausgeschnitten und alt auf ein Scrapbuchpapier aufmontiert. - Minimal fleckig und angestaubt. - Gutes Porträt.