Published by Berlin um 1880., 1880
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Albuminabzug. Carte-de-visite. Tadellos. Debütierte in Berlin und spielte dann in Rostock, Königsberg und Stettin. Ab 1854 war er dann am Berliner Hoftheater, wo er später eine lebenslange Anstellung erhielt und geschätzt und hoch geehrt bis zu seinem Tode wirkte. Der Photograph Jacob Reichard (1841-1913) betrieb seit ca. 1868 ein Atelier in Anklam/Mecklenburg-Vorpommern. 1872 zog er nach Berlin, wo er zusammen mit dem Kaufmann Karl Emil August Lindner (1837-?) ein weiteres Atelier eröffnete und später zum kaiserlichen und königlichen Hofphotographen ernannt wurde. Das Berliner Atelier war bald eine der ersten Adressen für die Portraitwünsche adeliger und prominenter Kundschaft. Reichard wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt mehrere Orden deutscher Adelshäuser und des osterreichischen Kaisers. Besonders enge Verbindungen müssen auch zu Kaiserhaus bestanden haben, da es Reichard als einzigem Photographen gestattet wurde Kaiser Friedrich III. auf dem Totenbett abzulichten. 1902 wurde das Atelier verkauft. Siehe zu Reichard ausführlich Lukasch, Der Hof-Photograph Jacob Reichard aus Anklam (in "Pommern, Zeitschrift für Kultur und Geschichte", Heft 3/2011).
Jutta Wietog. Die Bevölkerungsbewegung und Bevölkerungsstruktur sowie die Ausländerproblematik im Berlin der Restaurationszeit. - Rudolf von Thadden. Paris in der Zeit der Restauration. Weltstadt ohne Selbstverwaltung. - Guillaume de Bertier de Sauvigny. L'habitat parisien sous la Restauration. - Heinz-Gerhard Haupt. Meister, Gesellen und Arbeiter unter nachzünftlerischen Bedingungen: das Paris der Restaurationszeit. - Lothar Baar. Die Anfänge der Industrialisierung in Berlin. - Catherine Duprat. Malthusianisme et Secours publics à Paris au cours du premier XIXe siècle. - Ragnhild Münch. Krankenversorgung und Armenwesen in Berlin, 1815 bis 1830. - Ursula E. Koch. Die Zeitungsstadt Paris zur Zeit der Restauration (1814-1830).
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by Berlin 1830, 1830
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 10. Mai 1828. Mit rundem Poststempel; gelaufen als Herrschaftliche Schulsache. Format: 34,5 x 20 cm (etwa eine halbe Seite Brieftext); zusammengefaltet 17,8 x 8,5 cm. -- Zustand: Papier etwas knittrig; das Siegel fehlend. Beim Kandidaten handelt es sich um Eduard Albert Friedrich Bölike, Sohn des Predigers Bölike in Neu-Levin bei Wriezen, ab 1829 Alumnen-Inspektor am Gymnasium Frankfurt / Oder, der im April 1834 Prediger in Brügge bei Soldin wurde. -- Karl Friedrich Brescius, zumeist nur Friedrich Brescius (auch Carl; * 31. Januar 1766 in Bautzen; gest. 24. August 1842 in Berlin) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Geistlicher. Leben: Brescius hatte bereits zu Hause ein förderliches Umfeld für eine gehobene Ausbildung. Er besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt. Das schloss er 1784 ab und widmete sich anschließend dem Studium an der Universität Leipzig. Dort verblieb er bis etwa 1788. Er verließ die Universität als Dr. phil. Nachdem er zunächst nach Bautzen zurückgekehrt war, erhielt er 1788 einen Ruf der Grafen Pückler nach Muskau. Nachdem er die notwendigen Prüfungen absolviert hatte, wurde er am 17. Oktober 1788 ordiniert. Er war nun Rektor und Diaconus in Muskau. Etwa zwei Jahre später, 1790, rückte er als Hofprediger und als Nachfolger von Andreas Tamm als Erzieher von Hermann von Pückler-Muskau an den Hof auf und wurde außerdem Mitglied der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Nachdem der junge Graf 1793 an eine Lehranstalt wechselte, erhielt Brescius das Amt eines Assessors am Konsistorium und wurde zudem Schulinspektor. Nach 1795 absolvierte er auch eine Uhrmacherlehre. Seine Uhren erfreuten sich schnell großer Beliebtheit und wurden zu hohen Preisen gehandelt. Auch engagierte er sich von 1797 bis 1810 in der Gesellschaft für Bienenzucht in Muskau und war dort Sekretär. Brescius wurde am 31. August 1806 als Pfarrer von Triebel eingeführt. Wie schon in Muskau reformierte er auch dort das Gesangbuch. Am 16. Januar 1811 wurde er als Nachfolger im Amt des Pfarrers von Lübben und Generalsuperintendent von Niederlausitz benannt. Am 19. Mai 1811 hielt er in Lübben seine Antrittspredigt. Als 1816 die Niederlausitz im Rahmen der Ergebnisse des Wiener Kongresses an das Königreich Preußen fiel, wurde er unter Beibehaltung seines Amtes nach Frankfurt an der Oder versetzt. 1819 leitete er Provinzialsynode zur Aushandlung einer neuen Kirchenordnung. 1827 wurde er in das Konsistorium nach Berlin berufen und schließlich 1836 die Generalsuperintendentur des ganzen Regierungsbezirks Frankfurt an der Oder übertragen. -- Ehrungen: 1784: Silberne Medaille des Magistrats zu Bautzen; 1823: Ehrendoktorwürde (Dr. theol. H.c.) der Universität Königsberg; 1835: Roter Adlerorden, 3. Klasse; 17. Oktober 1838: Roter Adlerorden, 2. Klasse mit Eichenlaub. (Quelle: wikipedia.).
Published by Berlin 1830, 1830
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 16. Februar 1830 (die Antwort datiert Wien, 30. April 1830); mit einigen weiteren Nachträgen. Alle vier Seiten (32 x 20 cm) sind vollständig beschrieben. Postalisch gelaufen als Herrschaftliche Justizdienst-Einrichtungs-Sache. Mit großem papiergedecktem Siegel des Stadtgerichts Berlin. Die Signatur des Stadtrichters durch Öffnung beschnitten; an dieser Stelle kleiner Einriss hinterlegt. -- Zustand: Kräftiges Papier etwas fleckig; schöner Zustand. Auch sonst hatte die Verstorbene Verbindungen nach Moskau: Eine 1806 in Moskau gedruckte "Grande Sonate pour le Clavesin ou Forte - Piano" von Johann Wilhelm Häßler (1747-1822) war ihr gewidmet; ein anderes Stück widmete dieser Komponist ihrem Mann Louis Favilli. Außerdem existiert im Geheimen Staatsarchiv Berlin eine Akte "Schuldforderung der Witwe Amalie Favilli, geb. von Pritzelius in Berlin an die Erben der Fürstin Theodosia Dolgoruky, Basile Dolgoruky in Moskau (Russland)" (Laufzeit 1829-1832).
Published by Berlin 1830, 1830
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Signed
Hardcover. Condition: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, den 1. November 1830. Mit eigenhändiger Signatur von August Heinrich Kuhlmeyer. Postalisch gelaufen, mit rundem Poststempel und handschriftlichem Taxvermerk. Format: 34 x 21 cm (davon ca. eine viertel Seite Brieftext); zusammengefaltet 8,8 x 17 cm. -- Zustand: Kräftiges Papier leicht gebräunt, mit einigen kleinen Einstichen; schöner Zustand. August Heinrich Kuhlmeyer (* 3. Mai 1781 in Havelberg; gest. 26. September 1865 in Görlitz) war ein preußischer und westphälischer Beamter. -- Leben: Die Kuhlmeyers waren eine Bürgerfamilie aus Werder (Havel), wo ein Vorfahr Kuhlmeyers Bürgermeister war. Später zog das Geschlecht nach Brandenburg an der Havel. Sein Vater Christian Gottlieb Ludwig Kuhlmeyer war Syndikus am Domstift in Havelberg und verheiratet mit Charlotte Catharina Hauptmann. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, darunter ein Bruder Ludwig Wilhelm, der später beim Appellationsgericht Bromberg angestellt war. Kuhlmeyer bestand am Joachimsthalschen Gymnasium die Abiturprüfung. An der Friedrichs-Universität Halle studierte er Rechts- und Kameralwissenschaft. Er begann seine Laufbahn 1801 als Referendar bei der Kriegs- und Domänenkammer der Kurmark. Im Jahr 1802 wurde er in die Spezial-Organisationskommission für das Eichsfeld berufen und in der neu gegründeten Erfurt-Eichsfeldischen Kriegs- und Domänenkammer als Assessor angestellt. Dort war er unter dem Kammerdirektor Samuel Gottfried Borsche als Assessor tätig. Nach Auflösung der Kammer trat er 1807 in den Dienst des Königreichs Westphalen. Er wurde Unterpräfekt des Distrikts Osterode im Departement des Harzes. Auf diesem Posten blieb er bis August 1813. Nach dem Ausscheiden des Präfekten Burchhard von Bülow übernahm er in den Monaten September und Oktober kursorisch die Amtsgeschäfte als Oberpräfekt im Distrikt Heiligenstadt. Nach dem Ende des Königreichs Westphalen wurde er 1816 Regierungsdirektor in Minden. Ab 1827 war er Geheimer Oberfinanzrat und Generaldirektor der Steuern in Berlin. 1842 wurde er Chefpräsident der Preußischen Oberrechnungskammer. In dieser Funktion trug er zur Vereinheitlichung der Steuern in den Gebieten des Deutschen Zollvereins bei. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1850 heiratete Kuhlmeyer am 18. Juli 1851 seine langjährige Lebensgefährtin Marianne Petri. Er hatte sie während seiner Zeit in Heiligenstadt kennengelernt, wo er ein Haus besaß. Das Paar hatte eine Tochter Marie Kuhlmeyer (* 1852). Kuhlmeyer verstarb im Alter von 84 Jahren in Berlin (bzw. Görlitz). -- Die Familie Stumm gehört mit ihrem Hauptvertreter Carl Ferdinand von Stumm-Halberg zu den bedeutenden Industriellendynastien der Montanindustrie Südwestdeutschlands. In fünf Generationen sind in der Zeit der Proto-Industrialisierung im 18. Jahrhundert und in der Zeit der industriellen Revolution und der Hochindustrialisierung im 19. Jahrhundert mehr als zwanzig Eisenhämmer und Eisenhütten durch sie betrieben oder errichtet worden. Die Familie entstammte dem Hunsrück, wo auch die meisten Werke zu finden sind. Wie bei der bedeutenden Orgelbauerfamilie Stumm liegen die Ursprünge der Familie in dem Ort Rhaunensulzbach. -- Vierte Generation: In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging von England der Impuls zur Industriellen Revolution aus. Carl Friedrich Stumm erkannte die Bedeutung der Steinkohle und der Eisenbahn für die Zukunft der eisenschaffenden Industrie. Im Ergebnis wurden die Hochöfen auf Koks umgestellt und mit der Produktion von Eisenbahnschienen begonnen. Vertreter der vierten Generation sind: Heinrich Böcking (1785-1862), Bürgermeister von Saarbrücken, heiratete 1809 Charlotte Henriette Stumm; Carl Friedrich Stumm (1798-1848), heiratete 1834 Marie Luise Böcking. Die Familie siedelte 1839 von Saarbrücken in das neu erbaute Herrenhaus an der Saarbrücker Straße in Neunkirchen um (1945 zerstört). Carl Friedrich Stumm ließ 1845 im Park des Herrenhauses auf einer Halbinsel am Hammerweiher eine ca. 4 m hohe gusseiserne neugotische S.
WIE ICH ZUM FRIEDEN KAM. Eine Autobiographie von der Verfasserin von "Wir Beide, Graham und ich" Verlag E. Ungleich Leipzig, 6. Aufl. 1898, 248 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°, reich ornamentiertes, olivbraunes Oln. mit Golddruck), schön erhalten.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. *** Etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by Verschiedene Orte um 1830, 1830
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Kein Einband. Condition: Gut. Vorphilatelie Brandenburg --- 12 Vorphila-Briefhüllen, gelaufen nach Berlin, Potsdam und Frankfurt (Oder) Vorphilatelie --- 12 Vorphila-Briefhüllen (alle ohne Inhalt), gerichtet an die Regierung in Potsdam (sechs Briefe), Berlin und Frankfurt an der Oder (je drei Briefe). Aus verschiedenen Orten, meist aus dem heutigen Land Brandenburg, teils auch aus den ehemaligen Ostgebieten. Gelaufen u.a. als Justiz-Dienstsache, Kirchensache etc. Rückseitig teils mit Siegelresten bzw. Stempeln. Verschiedene Orte um 1830 12 Vorphila-Briefhüllen ohne Inhalt, postalisch gelaufen, mit Poststempeln. --- Zustand: Etwas fleckig.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Seitenränder etwas beschnitten, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit E.ZITAT, Ort, Datum, Unterschrift signiert Poststempel : Rostock, 5.XII.08 - erfüllt Autogrammwunsch. "Edel sei der Mensch hilfreich und gut. J. VAHLEN" (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by Berlin, 1830
Seller: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Germany
371 S. 20,5x13,5cm. Älterer Einband, schwarzer Leinenrücken, altes hdschr. Etikett, schwarze Kartondeckel. Buchtext Fraktur. Titelblatt alter Stempel eines Pfarrers aus dem 19. Jhdt aus Panrod d. Kirberg. Selten und interessant. REGAL ZVAB II Einband teils gering berieben, Text, Schnitte dunkler, geringe Altersspuren, gut.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Language: German
Published by Dresden datiert, 1821
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
1. vollständig eigenhändig geschriebener und persönlich signierter Brief in brauner Tinte auf gefaltetem Büttenblatt mit Wasserzeichen an Luise von Watzdorf, die Zinsen auf eines sehr Rittergüter betreffend, geglättete Faltspuren, ansonsten sauber und sehr gut erhalten, selten - "Auf Euer Hochwohlgeboren / im Jahre 1819 an mich gerichteten Antrag wegen Er= / höhung des Zinsfußes Ihres auf dem Rittergute [unleserlich] / stehenden Capitals von 40,000 Reichsthalern habe ich mich / damals dem Wunsche gemäß zu der Erhöhung / um 1/2 proCent verstanden. Nun sind aber seit [unleserlich] / Zeit die Zinsen der [unleserlich] Kapitalien auf 4 % durchgängig herabgegangen, und dieser Umstand ver= / anlaßt mich zu der ergebensten Bitte, daß es Ihnen / gefällig sein möchte, den Zinsfuß des abgedachten Capitals / wiederum und zwar von Ostern 1822 an, auf 4 proCent herab= / zusetzen. Einer genehmsten Antwort entgegen sehend / beharre ich mit vorzüglicher Ehrerbietung / Euer Hochwohlgeborenen / ganz ergebener / Graf von Einsiedel / Dresden / 24. Juny 1821" - Der seltene Brief belegt anschaulich, dass der sächsische Hüttenunternehmer, Rittergutbesitzer und Staatsmann nicht nur bei der Sanierung der zerrütteten sächsischen Staatsfinanzen umsichtig und vorausschauend handelte, sondern es auch bei der Verwaltung des großen Immobilienvermögens seiner Familie geschickt verstanden hat, die Tatsache zu nutzen, dass die Inflationsraten und die Zinsen am europäischen Kapitalmarkt nach dem Ende der Napoleonischen Befreiungskriege spürbar zurückgingen. 2100 gr.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible
E.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift Berlin, 13.4.1898 an Ida Thimm in Berlin.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Selten. - Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Language: German
Published by Um 1870., 1870
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
22,4 x 29,5 cm. Signiert "G Meissner.". Das attraktive Gemälde zeigt einen aus leichter Untersicht gemalten Landschaftsausschnitt mit Windmühle und Holzpolter an einem Waldrand. Das silbrige Licht der sich nach links öffnenden Landschaft bestimmt die Stimmung des Bildes und bringt Spannung in die stille mit leichten Pinselstrichen gemalte Szene. - Der Landschaftsmaler und Radierer Gustav Meissner studierte zunächst an der Kunstakademie in Königsberg i. Pr. und danach vier Jahre in München. Studienreisen führten ihn durch Deutschland, nach Österreich und in die Schweiz. - Sehr guter Erhaltungszustand. Sprache: Deutsch.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Selten. *** Schönes Blatt mit breitem rand in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.