Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
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"Potolowsky Berlin Dog Leather Gloves" high-quality facsimile/reprint in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (21x30cm) after a poster published in 1897 by Hollerbaum & Schmidt in Berlin.
"Jihad - the Holy War" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a lithograph published in Berlin in 1915.
"Max Slevogt" high-quality facsimile/reprint in giclée print with a narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a drypoint etching with white heightening by Emil Orlik published in 1917.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
"Max Klinger at Work" high-quality facsimile/reprint in giclée print with narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art paper (30x21cm) after a 1902 drypoint etching by Emil Orlik.
"Rainy day in Kyoto" high-quality facsimile/reprint in giclée print with a narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on an etching by Emil Orlik published in 1902.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
"Portrait of the painter Ferdinand Hodler" high-quality facsimile/reprint in giclée print with narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) after a woodcut by Emil Orlik dated 1904.
"Gustav Mahler" high-quality facsimile/reprint in giclée print with a narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a drypoint etching by Emil Orlik published in 1902.
"At the toilet" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a chalk lithograph by Emil Orlik published in Berlin in 1916.
Published by Leipzig, Teubner, um 1911., 1911
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Ca. 9 x 14 cm (nicht gelaufen, guter Erhaltungszustand). Künstlerpostkarte.
Published by Leipzig, Teubner, um 1911., 1911
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Ca. 9 x 14 cm (nicht gelaufen, guter Erhaltungszustand). Künstlerpostkarte.
Language: German
Published by Wien, Hof- und Staatsdruckerei,, 1902
Ca. 19,5 x 14,5 cm. Emil Orlik war Maler, Grafiker, Fotograf und Kunsthandwerker. Er studierte an der privaten Malschule Heinrich Knirrs in München und besuchte danach die Münchner Kunstakademie. Bei seinen Experimenten mit graphischen Techniken widmete er sich besonders dem Holzschnitt. Orlik war Professor und Leiter der Graphikklasse an der Kunstgewerbeschule Wien, Mitglied der Wiener Secession und veröffentlichte in der Secessions-Zeitschrift Ver Sacrum. Nach 1905 wurde er Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund und lehrte in Berlin. - Auf dunkelbraunem Original-Karton aufgelegt. Eine Knickfalte. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
22,5 : 21,8 cm auf starkem, harten Bütten mit WZ. 32,4 : 24,3 cm. Unten Mitte mit typographischem Titel: Am Sonntag (Böhmen)". Verso in Bleistift signiert. - Aus der Auflage in der "Zeitschrift für Bildende Kunst", Bd. XXI, Heft 8. - Am Rand stockfleckig u. etwas gebräunt. Sprache: de.
Language: German
Published by 1910., 1910
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster
Typographisch bezeichnet. Kräftiger Druck in Braun mit Facette auf Kupferdruck. Aus Zeitschrift für Bildende Kunst, N.F. XXI, Heft 8. - Der böhmische Maler und Grafiker Emil Orlik studierte 1891-93 an der Münchener Akademie und der Akademischen Kupferstecherschule. Gemeinsam mit Otto Pankok experimentierte er mit grafischen Techniken, insbesondere auch dem Holzschnitt. Von England und Schottland aus reist Orlik 1898 nach Holland, wo insbesondere Arbeiten von Rembrandt, Vermeer und Hals studiert.- Kleine Atelierspur unterhalb des typographischen Titels. Die obere Blattkante etwas gebräunt. Sprache: Deutsch 21,5 x 21 cm. Papier: 32,5 x 23,5 cm.
Language: German
Published by Um 1912., 1912
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
Mit Bleistift handsigniert "Orlik". Breitrandiger Druck auf China-Bütten. Feines Exlibris für den Kunsthistoriker und Schriftsteller Georg Anton Mayer, Pseudonym Johannes Reinwaldt (1879-1944 im Konzentrationslager Neuengamme). - Der böhmische Künstler Emil Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker tätig. Ab 1905 war er in Berlin ansässig und als Professor an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums tätig. Orlik war Mitglied der Berliner Secession und von 1922 an der Preußischen Akademie der Künste - Georg Anton Mayer begann 1903/04 das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Berlin und wurde 1907 bei Adolph Goldschmidt in Halle promoviert. Von 1913 bis Ende Mai 1915 war er Direktor des Großherzoglichen Museums für Kunst und Kunstgewerbe in Weimar. Unter seinem Synonym publizierte er Sachbücher und Romane. - Im breiten Rand mit winzigen Braunfleckchen. Sprache: Deutsch 8,4 x 4,8 cm (Darstellung). 19,3 x 13,3 cm.
Language: German
Published by 1901/02., 1901
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster
Signiert "Orlik". Vollrandiger käftiger Druck. Glöckner 1992, 103. Erschienen als Blatt 7 der Mappe "Aus Japan". - Emil Orlik war vor allem als Zeichner und Grafiker tätig. Zunächst studierte er 1891-93 an der Münchener Akademie und danach an der privaten Kupferstecherschule von Johann Leonhard Raab. Schon während der Studienzeit ging er mit den graphischen Techniken ausgesprochen experimentell um. Er entwickelte besondere Fertigkeit und einen besonderen Ausdruck in seinen grafischen Arbeiten. Seine Studienreisen führen ihn 1900-1901 nach Japan. Nach seiner Rückkkehr arbeitete er an einer Mappe "Aus Japan". Die Mappe erschien 1904, die geplante Auflage von 50 Exemplaren wurde lt. Galerie Glöckner nicht ausgedruckt oder teils zerstört. - Seltenes Blatt. - Im breiten Rand minimal gebräunt und mit blassen Fleckchen. Sprache: Deutsch 13,5 x 9,5 cm (Platte) 26,5 x 20 cm (Papier).
(Seemann, Leipzig), 1917/18. Maße: ca. 13 cm x 21 cm, mit Wasserzeichen im Papier, am unteren Bildrand mittig typografischer Name, am unteren Blattrand rechts typografisch betitelt und bezeichnet, (Blattrand gering gebräunt)---- Emil Orlik, eigentlich Emil Orlík, war ein böhmischer Maler, Grafiker, Fotograf, Medailleur und Kunsthandwerker - 8 Gramm.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Radierung, Roulette und Vernis mou mit Plattenton in Braun, signiert und numeriert.10:7 cm. Nr.4 von 25 Exx. des ersten Zustandes vor der Signatur in der Platte. Op. cit. Nr. 125, dort als Porträt eines Mannes mit Monokel (Spanischer Botschafter)" bezeichnet.- Stockfleckig. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Lithographie, auf gelblichem Japan, links unten mit rotem Atelierstempel. 23,8:19,1 cm. - Im ganzen nicht ganz frisch. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Lithographie, auf gelblichem Bütten. 32,8:25 cm. - Die beiden oberen Ecken beschädigt. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
Seller: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Switzerland
4,9 : 7,2 auf 9,6 : 12 cm. "Kleine Holzschnitte", Bl. 7. Glöckner (1980) 44. Im nummerierten Orig.-Passeparetout. Sprache: de.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, Kaltnadel und Roulette, auf cremefarbenem Velin. 17:23,5 cm. Vollrandiger Probedruck, rechts unten nummeriert 1/10" sowie 1/50". Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung, mit Plattenton, 1917, auf Bütten, signiert. 18,5:26,5 cm. Papier insgesamt vergilbt. Unten links bezeichnet Der berühmte Kliniker". Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung und Vernis mou, 1917, auf cremefarbenem Bütten. 20,8:12,7 cm. - Mit dem Künstlernamen unter der Darstellung. Literatur: Chr. Brandstätter, Emil Orlik. Leben und Werk. Wien, 1997, Abb. S. 22. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung, mit Plattenton, auf chamoisfarbenem Bütten, signiert. 18,3:15,3 cm. Sehr guter Abdruck, gering stockfleckig. Literatur: F.W. Pauli, Emil Orlik. Ein Gedenkbuch. Berlin, 1928, Abb. p. 217. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Kreidelithographie in Farbe, 1901, im Stein betitelt, signiert und datiert, auf bräunlichem Velin. 31:41 cm, mit schmalem Rändchen um die Umfassungslinie. - Kleine Beschädigung an der rechten oberen Ecke. Literatur: Kat. Galerie Glöckner, Köln, 1982, Nr. 38, Abb. Tafel 4; Ahrens/Voss-Andreae. L 157. - Zählt zu den selteneren Graphiken Orliks. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Radierung, mit Plattenton, auf cremefarbenem Bütten. 24,5:29 cm. Probedruck mit Plattenschmutz in den Rändern, vollrandig. Literatur: F.W. Pauli, Emil Orlik. Ein Gedenkbuch. Berlin, 1928, Abb. p. 207. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung und Roulette, mit Plattenton, auf Japan, signiert. 29,9:24,8 cm. Vorzüglicher Abdruck, im breiten Rand nicht ganz frisch. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung und Vernis mou, 1899 ?, signiert. 10,7:8,2 cm. Erschienen in Hans W. Singer: Handbuch für Kupferstichsammler, 2. veränderte Auflage, Leipzig 1922. - Söhn HDO 232-4. - Breitrandiges Exemplar auf cremefarbenem Japan. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Radierung und Roulette, mit leichtem Plattenton, auf cremefarbenem Velin, signiert. 12:19,8 cm. Als 2.Zustand, 3. Druck" bezeichnet. Blatt 5 der 15-Blatt-Folge Aus Ägypten". Berlin, Propyläen-Verlag, 1922. Literatur: Orlik-Ausstellung, München/Bonn, 1972/73, Nr. 156. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.
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Condition: guter Zustand. Büste nach links, den Beschauer anblickend. Radierung und Roulette, auf Japan, signiert. 24,7:19 cm. Vorzüglicher Abdruck, vollrandig. Orlik studierte von 1889-1893 in München an der Kunstakademie und an der privaten Mal-schule von Heinrich Knirr (1862-1944). 1894 kehrte er in seine Heimatstadt Prag zurück und war 1895 Gründungsmitglied des Vereins Deutscher Bildender Künstler in Böhmen. 1896 ging er wieder nach München, zog mit seinem Künstlerfreund Bernhard Pankok (1872-1943) zusammen und setzte sich in dieser Zeit intensiv mit der Technik des Farbholzschnitts ausei-nander. 1897 erschienen von ihm vier kleine Radierungen im Pan", er schuf einige Plakate und bis 1901 erschienen von ihm immer wieder Arbeiten in der Jugend". Durch seine Freundschaft mit Rainer Maria Rilke wurde er angeregt, sich auch als Buchkünstler zu betäti-gen. Anfang März 1900 trat er eine Reise nach Japan an, von der er erst ein Jahr später zu-rückkam. Die dort erhaltenen Eindrücke verarbeitete er in unzähligen Zeichnungen, Radierun-gen und Farbholzschnitten. 1902 beteiligte er sich an der Beethoven-Ausstellung in der Wie-ner Sezession. Noch im selben Jahr widmeten ihm die Graphischen Künste" einen Beitrag von Julius Leisching, der auch als Sonderdruck erschien und die berühmte Trilogie Maler-Holzschneider-Drucker" enthielt. Im April 1905 wurde Emil Orlik Nachfolger von Otto Eck-mann (1865-1902) am Kunstgewerbemuseum Berlin. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit und Beteiligungen an Ausstellungen z. B. in Berlin und Weltausstellung in Brüssel. 1911 unter-nahm er eine Reise zu Ferdinand Hodler (1853-1918) nach Genf, den er mehrfach zeichnete. 1912 unternahm er eine zweite Ostasien-Reise, die ihn nach Ägypten, Nubien, Sudan, Ceylon, China, Korea und Japan führte, die Rückreise über Sibirien nach Berlin. 1913 reiste er nach Italien, Dalmatien und nach Paris. Bis zu seinem Tod im September 1932 spielte er im kultu-rellen Leben Berlins eine bedeutende Rolle und stand mit zahllosen Kulturschaffenden seiner Zeit in Verbindung.