Published by Eigenh. Kärtchen m.U., (Wien 1886)., 1886
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Qu.-12°. 1 S. (leichte Gebrauchsspuren). Vgl. Eisenberg 457: ". dieser talentierte Schauspieler, der entschieden unter dem jüngeren Nachwuch des Hofburgtheaters einer der begabtesten war und auf den man berechtigterweise die größten Hoffnungen setzen durfte, sollte allzufrüh von Bühne und Welt abberufen werden".- An einen Theateragenten (vermutlich Ignaz Wild oder Mitarbeiter in Wien) mit der Bitte um "ein einträgliches Gastspiel für die Weihnachtsfeiertage".
Published by Eigenh. Brief m.U., (Wien, Oktober 1889)., 1889
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8°. 1 S. Vgl. Eisenberg 457: ". dieser talentierte Schauspieler, der entschieden unter dem jüngeren Nachwuch des Hofburgtheaters einer der begabtesten war und auf den man berechtigterweise die größten Hoffnungen setzen durfte, sollte allzufrüh von Bühne und Welt abberufen werden".- An den Theateragenten Ignaz Wild in Wien: " . theile ich Ihnen mit dass ich am Samstag nicht frei bin. Wohl aber könnte ich am Sonntag einmal in Baden spielen. Rolle: Leander in Meeres u. der Liebe Wellen. Meine Bedingungen wären: Halbe Einnahme nach Abzug von 70 fl Tageskosten, 100 fl Garantie [.]".- Bleistift-Anmerkung der Agentur: "diesmal zu spät - nächste Woche trachten".
Published by Eigenh. Brief m.U., Wien am 23. 3. 1882., 1882
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8°. 1 S. (Mit Trauerrand). Vgl. Eisenberg 457: ". dieser talentierte Schauspieler, der entschieden unter dem jüngeren Nachwuch des Hofburgtheaters einer der begabtesten war und auf den man berechtigterweise die größten Hoffnungen setzen durfte, sollte allzufrüh von Bühne und Welt abberufen werden".- An einen Theateragenten (vermutlich Ignaz Wild oder Mitarbeiter in Wien): "Sollten Sie mir für nächste Zeit oder auch einen Sommermonat, einige Gastspiele ermöglichen können, so ersuche ich Sie mir umgehend einige Zeilen hierüber zukommen zu lassen [.]". Kopfsteg mit Anmerkung der Agentur: "sobald etwas vorkommt".
Published by Eigenh. Brief m.U., (Wien 1889)., 1889
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8°. 1 S. Vgl. Eisenberg 457: ". dieser talentierte Schauspieler, der entschieden unter dem jüngeren Nachwuch des Hofburgtheaters einer der begabtesten war und auf den man berechtigterweise die größten Hoffnungen setzen durfte, sollte allzufrüh von Bühne und Welt abberufen werden".- An einen Theateragenten (vermutlich Ignaz Wild oder Mitarbeiter in Wien): "Was ist es denn mit dem versprochenen Baden u. Ödenburg? In den nächsten Novität (die beiden Leonoren) bin ich frei [.] Wegen Ostern bekümmern Sie sich gar nicht um mich, das ist nicht schön. Lässt sich vielleicht Baden u. Ödenburg für Weihnachten machen?".
Published by 2 eigenh. Briefe m.U., (Wien, April 1889)., 1889
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8°. 2 1/4 SS. Vgl. Eisenberg 457: ". dieser talentierte Schauspieler, der entschieden unter dem jüngeren Nachwuch des Hofburgtheaters einer der begabtesten war und auf den man berechtigterweise die größten Hoffnungen setzen durfte, sollte allzufrüh von Bühne und Welt abberufen werden".- An eine Theateragentur (vermutlich Ignaz Wild in Wien): "Besten Dank für Ihre Offerte, aber ohne fixes Honorar gastiere ich nicht. Es würde mich sehr freuen wenn Sie mir nach Klagenfurt oder sonst wohin für Ostern noch etwas verschaffen könnten = Honorar pro Abend - 120 fl. Dasselbe habe ich auch Weihnachten in Innsbruck gehabt. Können Sie mir das angegebene Honorar nicht erwirken, dann lassen wir es ganz, da erhole ich mich während der Ferien lieber". Dazu Anmerkung des Empfängers auf dem Schreiben: "Frau [Rosa] Papier die doch einen Weltnamen besitzt hatte in Klagenfurt 150 f Garantie - kann doch Ihnen nicht 120 fl geben - Wie aus guten Quellen weiß hatten Sie auch in Innsbruck dieses Honorar nicht [.]".- Darauf Hübners Antwort vom 7. 4.: "Schenken Sie künftig Ihren verläßlichen Quellen kein Vertrauen mehr, mein beiliegender Vertrag mag Sie überzeugen daß ich thatsächlich fl 120 per Abend in Innsbruck bekommen habe. Vergehen Sie also vor Scham, Sie ungläubiger Thomas [.]".