Published by Ohne Ort (wohl Postdam) 7.7.(19)95.
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Postkartengröße. Gut erhalten. Bedankt sich für ein ausgeliehenes Potsdam-Buch, das er zurückgibt. "Buddeweg, als Maler und Graphiker Autodidakt, fand nach juristischer Ausbildung und Tätigkeit erst relativ spät zu einer intensiven Kunstausübung - Malerei, Zeichnung und Druckgraphik. Sprache: de.
Published by Zittau und Bremen, Zeitraum der Eintragungen im Buch 1947-1957, die Eintragung Raumers und die beiden Widmungen auf den Photos von 1948., 1947
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
8°. 13 beschriebene S., ca. 50 weitere leer. Ohln. in Art eines Blockbuchs mit Kunststoffschnur geheftet. Leinen des Einbandes mit drei ganz kleinen verschossenen Stellen, innen bis auf die Vorsätze papierbedingt leicht gebräunt. Insgesamt aber sehr gut erhalten. Enthält neben den Eintragungen der Schauspielerin die weiterer Personen, die von mir nicht näher identifiziert werden konnten und wohl aus dem persönlichen Verwandten- und Bekanntenkreis des ehemaligen Besitzers stammen, möglicherweise ebenfalls aus dem Zittauer Theatermillieu. So u.a. mehrfache Einträge einer "Branntweinschwester Lore"! Die meisten der hier Versammelten hatten wohl später die "Ostzone" verlassen, wie eine der Bremer Eintragungen zeigt: "Nach 5 Jahren endlich Wiedersehn - denn alle mußten stiften gehn[.]" Helga Raumer war eine der beliebtesten Fernseh- und Filmschauspielerinnen der DDR. Sie debütierte während des Zweiten Weltkrieges in Luckenwalde und spielte nach dem Krieg an den Bühnen in Zittau, Frankfurt/Oder und Halle/Saale. 1954 kam sie ans Maxim-Gorki-Theater und später zum Berliner Ensemble in Ost-Berlin. Seit 1969 war sie Mitglied des Schauspielerensembles des Deutschen Fernsehfunks, wirkte in Spielfilmen mit und war im Fernsehen zu sehen, u.a. mehrfach in "Polizeiruf 110". 1992 beendete sie ihre Karriere. Aus ihrer Zittauer Zeit stammen vorliegende Autographen, in o.g. Stück spielte sie ihre letzte Rolle in Zittau. Sprache: de.
Published by Um 1890-1900., 1890
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Gelatinepapierabzüge. Je 15,4 x 21,4 cm. Auf Kartons montiert, dort im Unterrand eingedruckte Photographen-Bezeichnung und aufgedruckte umlaufende Zierlinien mit Eckfleurons. Kartons im linken oberen Eck jeweils leicht gestaucht. In der Turnhalle sind an der Wand Säbel aufgehängt sowie diverse Turngerätschaften aufgereiht. Wunder erlernte das Photographenhandwerk bei seinem Vater Friedrich Karl W. und war der zweitälteste Sohn des ersten und bedeutendsten Photographen des 19. Jahrhunderts in Hannover. Er übernahm 1875 das Atelier seines Vaters und betrieb später auch einen Verlag für Photobücher und -postkarten. Anfang 1880 war er im Vorstand des Deutschen Photographen-Vereins und bildete 1886-89 den Photographen Waldemar Titzenthaler aus. Seit 1906 betrieb er in Kooperation mit dem Leipziger Atelier Georg Broschek dort ein Zweiggeschäft, dieser wiederum warb umkehrt mit einer Filiale in Hannover.