In-8° (cm. 27,4x18,4), pp. 3. Doppio foglio sciolto con sole 3 facciate impresse. Il Museo de La Plata è un museo di scienze naturali nella città di La Plata, capitale della provincia di Buenos Aires, Argentina. Esemplare da studio, con strappetti ai bordi ben lontani dallo stampato. Era apparso in Bulletins et Mémoires de la Société d'Anthropologie de Paris, Année 1903, pp. 492-494. Timbri di privata biblioteca. LEHMANN-NITSCHE, medico e antropologo tedesco, visse 30 anni in Argentina, dove diresse questo Museo e divenne un'autorità sulle etnie indigene argentine, anche in Chaco e Terra del Fuoco; folclore, mitologia ecc.; poi fu prof. all'Università Friedrich Wilhelm di Berlino. Fu accusato di razzismo per aver usato metodi che calpestavano i diritti dei nativi. Rarissimo, mai apparso in Maremagnum, ignoto a SBN. Così com'è.
Published by Druck und Verlag von Georg Reimer primo '900, Berlin
In-4° (cm. 28,2x22,3), pp. 6 (da p. 115 a p. 120). Bross. edit. con DEDICA AUTOGRAFA non firmata dell'Autore a Tommaso BOGGIO. Ombre e lievi mende in cop. Edmund Georg Hermann LANDAU, matematico, autore di oltre 250 articoli sulla teoria dei numeri. Dal 1920 diede impulso alla nascita dell'Università Ebraica di Gerusalemme e apprese l'ebraico, nell'eventualità di un trasferimento. Nel 1933 il nazismo lo espulse dalla cattedra di Gottinga. Secondo il giudizio di Godfrey Harold Hardy "Landau fu il più appassionato devoto della matematica". BOGGIO (Valperga Canavese 1877 - Torino 1963) assistente di Giuseppe PEANO, lavorò con Cesare Burali-Forti con cui elaborò una formulazione invariante della meccanica classica valida anche per sistemi di riferimento non inerziali. Si occupò di teoria del potenziale, di funzioni armoniche e di equilibrio di membrane e piastre elastiche: per quest'ultima ricerca ottenne, nel 1907, il premio Vaillant dell'Accademia delle Scienze di Parigi su proposta di Henri Poincaré (wiki).
Language: German
Published by Berlin : TUB/Abt. Publikationen, 1981
ISBN 10: 3798307733 ISBN 13: 9783798307735
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.
First Edition
First Edition. Near fine copy in the original stiff-card wrappers; edges very slightly dust-dulled and toned. Remains particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. Physical description; 3 v : ill ; 21 cm. Notes; Includes bibliographical references. Contents; Bd. 1. Aufsätze -- Bd. 2. Kompass -- Bd. 3. Katalog. Subjects; City planning Berlin (Germany) History 20th century. Berlin (Germany) History. Berlin (Germany) Buildings, structures, etc. Germany Berlin (1790-). Germany Industrialisation to 1918. Genres; Bibliography. Illustrated. 2 Kg.
Published by Marburg und Berlin 1947 - 1994., 1994
First Edition
Softcover. 8° und 4°. Originaldokumente mit den amtlichen Stempeln und Signaturen. Die beiden Studienbücher enthalten jeweils ein s/w Passfoto im vorderen Innendeckel. Interessanter Ablauf einer Lehrer-Karriere in Berlin. Enthalten: zehn Schulzeugnisse der Klassen 3 - 9 (1947-1953, zunächst 18. Volksschule, dann 1. Oberschule des wissenschaftlichen Zweiges, beide in Berlin-Wedding. - die Schulzeugnisse wurden vom Vater, Max Jakob, unterschrieben ) / 4 Bescheinigungen über Teilnahme an der evangelischen Christenlehre 1949, 1953 - 1954 / Studienbuch der Philipps-Universität Marburg, ausgestellt 1957 für Neu-Philologie und Leibesübungen (geführt bis zum 2. Semester 1957/58) / Studienbuch der Freien Universität Berlin, ausgestellt 1958 zunächst für Romanistik, umgeschrieben 1962 auf Leibeserziehung, geführt bis zum Abgangszeugnis 1964 (dieses sowohl im Studienbuch enthalten, als auch als separate Urkunde vorliegend / Urkunde über die Erlangung des Akademischen Bürgerrechts, Marburg 1957 (Dozenten: Lindner, Ditfurth, Flasche, Oppel-Fabian u. a. )und FU Berlin, 1958 (signiert vom Rektor Gerhard Schenk, Dozenten: Schlötke, Kanthack, Weischedel, Reichenkron, Goeldel, Foltys, Mellerowicz, Gabetti u. a. ) / 3 Prüfungszeugnisse Studienrat, 1962, 1964 (nebst einer beglaubigten Abschrift) und 1967 / Ernennungsurkunde zum Studienreferendar, 1965 (gezeichnet u. a. von Regierungsinspektorin Sonnabend) / Beschäftigungsauftrag und Arbeitsvertrag zur Unterrichtsvertretung an der 2. OWZ, 1965 (nebst 5 weiteren Schriftstücken in dieser Sache) / Ernennungsurkunden Studienassessor 1967, Studienrat 1969, Studiendirektor 1972 (unterschrieben vonm Bezirksstadtrat Dietze, Stadtoberinspektorin Steinbrecher u. a.), nebst 2 Anschreiben in dieser Sache / Dankurkunde zum 25jährigen Dienstjubiläum, 1990 (ausgestellt von der Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport) / Ernennungsurkunde zum Oberstudiendirektor, 1994. -- Im Marburger Studienbuch findet sich der Hinweis, dass das Abitur an der Lessing-Schule in Berlin-Wedding 1957 abgelegt wurde, dieses ist aber im Konvolut nicht enthalten. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00616-429814.
Language: German
Published by Berlin : TUB/Abt. Publikationen, 1981
ISBN 10: 3798307733 ISBN 13: 9783798307735
Seller: MW Books Ltd., Galway, Ireland
First Edition
First Edition. Near fine copy in the original stiff-card wrappers; edges very slightly dust-dulled and toned. Remains particularly and surprisingly well-preserved; tight, bright, clean and especially sharp-cornered. Physical description; 3 v : ill ; 21 cm. Notes; Includes bibliographical references. Contents; Bd. 1. Aufsätze -- Bd. 2. Kompass -- Bd. 3. Katalog. Subjects; City planning Berlin (Germany) History 20th century. Berlin (Germany) History. Berlin (Germany) Buildings, structures, etc. Germany Berlin (1790-). Germany Industrialisation to 1918. Genres; Bibliography. Illustrated. 2 Kg.
Published by Henry Holt And Company, 1947
Seller: Mark Henderson, Overland Park, KS, U.S.A.
First Edition
Hardcover. Condition: Near Fine. Dust Jacket Condition: Very Good. 1st Edition. Book.
Published by Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, 1923., 1923
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Textheft: Doppel-Titelblatt, 40 Seiten Text mit fotografischen Abbildungen und graphischen Darstellungen; 6 einseitig bedruckt Bildtafeln auf kräftigerem Papier, die ersten beiden farbig und mit lose aufliegendem halbtransparenten Seidenpapier. - Text und Tafeln zusammen in stabiler Original-Halbleinen-Flügelmappe mit orange-geprägtem Deckeltitel in entsprechendem Schmuckrand; Folio (ca. 37 x 26 cm). *** [Verlängerter MESSE-NACHVERKAUF bis Donnerstag 12.02.2026; statt EUR 850,-] 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGES MAPPENWERK; TEXT UND TAFELN KOMPLETT. - Mappe etwas fleckig und am Rücken oben stärker berieben (die restlichen Ecken nur gering), die Schutzblätter der Farbtafeln mit Randknitter; MAPPE ETWAS GEBRAUCHT, DER INHALT SEHR GUT; selten. --- Der 'Lichtdruck' (auch: Phototypie, Collotypie, Albertotypie) ist ein fotomechanisches bzw. photolithographisches Edeldruckverfahren, das 1856 von Louis-Alphonse Poitevin unter der Bezeichnung 'Collotypie' entwickelt und um 1870 von Joseph Albert verbessert wurde. Neben der farbigen Lithografie wurde es vor allem zur Illustration von Büchern oder Drucken in kleinen Auflagen eingesetzt. Es waren anfangs keine Verfahren bekannt, die Zeichnungen, Gemälde oder Fotografien in vergleichbarer Qualität wiedergaben; Künstler haben für Grafiken den Lichtdruck zur eigenständigen Aussage benutzt. Nachdem die Verbreitung des Verfahrens in der Mitte des 20. Jahrhunderts allmählich zurückging, wird es außerhalb des unmittelbaren künstlerischen Bereichs noch zur Faksimilierung von Kunstwerken wie Gemälden, mittelalterlichen Handschriften und Urkunden verwendet. Hierfür ist die Wiedergabequalität unerreicht. . .(vgl. wikipedia).
Published by Berlin., 1963
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
Art / Print / Poster Signed
Farblithographie : mit Bleistif bezeichnet Probe, betitelt, handsigniert und datiert 1963. Bildformat 49 x 37 cm, unter Passepartout wohnfertig gerahmt 60 x 50 cm, Hilsings frühe phantastische Bilder sind so figurenreich und kleinteilig wie bei Hieronimus Bosch. Es waren Bilder ohne Vorzeichnung und Konzeption. Hilsing begann irgendwo das Bild zu malen (oder zu zeichnen) und wurde eigentlich nie damit fertig, weshalb er auch viele unfertige Bilder in seinem Atelier herum stehen hatte. Wenn er auf Reisen ging, hatte er immer Bilder in seinem Koffer dabei, die er unterwegs weiter malte, verkaufte oder zu Ausstellungen brachte. Später tendierten seine Bilder zum Kubismus und Expressionismus, wobei er auch Geldscheine übermalte oder Zeitungsartikel in die Bilder einarbeitet. (O.H. Culmann) Sprache: Deutsch. * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Published by 1917, 1917
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1917. Darstellungsgröße 18:13 cm, Blattgröße 28,5:21,5 cm. Hofmann/Praeger 1917/7; Söhn HDO 31602. - Auf Velin. Am rechten Rand Haftspuren. - Erschienen in Das Kunstblatt", Weimar 1917. Schrimpf war Autodidakt und bildete sich ab 1906 auf Wanderungen durch Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich. 1922 ging er nach Italien. 1926-33 war Schrimpf Lehrer an der Städtischen Westenrieder Gewerbeschule in München. 1933 bis zu seiner Entlassung 1938 Professor an der Staatlichen Kunstschule in Berlin-Schöneberg. In den 20er Jahren stellte er im Sturm" aus. Der vom Künstler nicht betitelte Holzschnitt entstand 1916, dem Jahr, in dem der Künstler die Malerin Maria Uhden (1892-1918) heiratete.
LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1938 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. Pages: 158 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 158.
Published by Berlin, Verlag von R. L. Prager, 1891., 1891
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Titelblatt, gedrucktes Widmungsblatt, 'Inhalt', 154 Seiten. - Dunkelbrauner genarbter Original-Halbleineneinband der Zeit mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 22 x 16,5 cm). *** 1. AUFLAGE VON OERTMANNS SELTENEM FRÜHWERK, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; vorderer Innendeckel mit großem wohl original-graphischen (Zinkographie?) Exlibris des Juristen Bruno Marwitz*, das gegenüber liegende Vorsatzblatt oben rechts mit seinem Namens, Berufs- und Adress-Stempel, Titelblatt oben rechts mit seinem handschriftlichen Namenszug. 4 Seiten (3 weiter vorne, 1 weiter hinten) jeweils mit mehrzeiliger handschriftlicher Randanmerkung von Marwitz. - *) ''Fünf Putti symbolisieren die Wissenschaften und sind von malerischen Wiesenblumen umrahmt.''(s. 'Kooperative Provenienzdatenbank deutscher Bibliotheken, ohne den dort abgebildeten Stempel). - Kanten der Buchdeckel etwas berieben, Vorderdeckel mit leichter-aber-längerer senkrechter Kratzspur, erste 7 Blätter nach dem Titelblatt mit Fleck an der unteren äusseren Ecke; GUTES EXEMPLAR.
(um 1980). Maße: ca. 10 cm x 19,5 cm, unten rechts signiert, im Passepartout, hinter Glas, in Kunststoff-Wechselrahmen, (unterer Passepartout-Rand mit Nummer versehen)---- In den 1980 Jahren fälschte Edgar Mrugalla ca. 3000 Werke bekannter Künstler und wurde 1987 zu 3 Jahren Gefängnis, davon 2 Jahre auf Bewährung verurteilt. 1990 eröffnete er eine Galerie in Büsum, in der er seine echten und falschen Werke ganz legal ausstellt und verkauft. Seine Fälschungen sind nun allerdings als solche kenntlich gemacht. Zusätzlich erteilt er Malunterricht. 1997 erkrankte er an Parkinson - 1805 Gramm.
(um 1980). Maße: ca. 10 cm x 19 cm, unten rechts signiert, im Passepartout, hinter Glas, in Kunststoff-Wechselrahmen, (Passepartout leicht wasserfleckig/unterer Passepartout-Rand mit Nummer versehen)---- In den 1980 Jahren fälschte Edgar Mrugalla ca. 3000 Werke bekannter Künstler und wurde 1987 zu 3 Jahren Gefängnis, davon 2 Jahre auf Bewährung verurteilt. 1990 eröffnete er eine Galerie in Büsum, in der er seine echten und falschen Werke ganz legal ausstellt und verkauft. Seine Fälschungen sind nun allerdings als solche kenntlich gemacht. Zusätzlich erteilt er Malunterricht. 1997 erkrankte er an Parkinson - 1820 Gramm.
Das feine Blatt aus der Serie "Freundinnen zu Gedichten von Paul Verlaine" unter Passepartout (37,5x30cm) montiert.
Das feine Blatt und unter Passepartout (37,5x30cm) montiert.
Das feine Blatt aus der Serie "Freundinnen zu Gedichten von Paul Verlaine" unter Passepartout (37,5x30cm) montiert.
Das feine Blatt aus der Serie "Freundinnen zu Gedichten von Paul Verlaine" unter Passepartout (37,5x30cm) montiert.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: guter Zustand. Lithographie, 1921, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift nummeriert 20/100" und signiert G. Schrimpf". Darstellungsgröße 25:18 cm., Blattgröße 27,7:20,4 cm. - Beide linken Ecken gering knitterig. Nr. 20 von 100 Exx. Als Beilage erschienen zur Vorzugsausgabe in 100 nummerierten Exemplaren zu: DER ARARAT. Glossen / Skizzen und Notizen zur neuen Kunst. München, Goltzverlag, 2. Jg., 10. Heft, Oktober 1921. Ss. 251-273, 5 Ss. Anzeigen. Rot und schwarz gedruckter Umschlag mit Fadenheftung nach einem Entwurf von Toni Wendling. Mit Texten von Claire Goll, P. G. Konody, Ernst Kállai, F. M. Huebner und Marie Tak van Poortvliet. Mit Abbildungen nach Mela Muter, Hélène Perdriat, Irène Lagut, Marie Blanchard, Chana Orloff, Ladislaus Medgyes, Ludwig Tihanyi, Georg Kars, László Moholy-Nagy und H. M. Davringhausen. - Exemplar Nr. 20. - Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, oben Einriss im Falz, Das 1. Blatt oben mit Einriss und Knickfalte. Literatur: Hofmann/Präger 1921/1; Söhn HDO 50409-1. Selten! Von dieser wichtigen expressionistischen Zeitschrift erschienen insgesamt 24 Hefte und drei Flugblätter. Auf Druck der Eltern erlernt Georg Schrimpf das Handwerk des Zuckerbäckers in Passau. Im Anschluss reist er auf der Suche nach Arbeit quer durch Europa, besucht Belgien, Frankreich und Norditalien, arbeitet als Bäcker, Kellner und Heizer. 1909 geht Schrimpf nach München. Er gerät in eine anarchistische Bewegung, die ihn oft in die Schweiz und nach Italien führt, wo er sich 1913 für längere Zeit an den Lago Maggiore zurückzieht. Dort befreundet er sich mit dem Schriftsteller Oskar Maria Graf. Er kehrt wieder nach München zurück und arbeitet als Zuckerbäcker. 1915 geht er nach Berlin, wo er sich autodidaktisch zum Maler fortbildet, während er seinen Lebensunterhalt als Arbeiter in einer Schokoladenfabrik sichert. Das Zeichnen, das er seit frühester Kindheit pflegt, hat er nie aufgegeben, sondern mit großer Leidenschaft über die Jahre seiner Wanderschaft hinweg gepflegt. Georg Schrimpf erregt 1916 die Aufmerksamkeit des großen Kunstförderers Herwarth Walden, der einige Gemälde und Holzschnitte des jungen Künstlers in seiner Galerie Der Sturm" ausstellt. Damit ist der entscheidende Schritt in die Öffentlichkeit gelungen und er etabliert sich in der Kunstszene. Die 1917 geschlossene Ehe mit der Malerin Maria Uhden (1892-1918) endet tragisch, als die Künstlerin im Kindbett stirbt. Schrimpf beteiligt sich mehrfach an Ausstellungen der Novembergruppe und publiziert seine Werke in Fachzeitschriften für expressionistische Kunst. Sein politisches Engagement für die Münchner Räterepublik bringt ihn vorübergehend in Haft, doch kann er bald nach seiner Entlassung seine erste Einzelausstellung in der Münchner Galerie Goltz eröffnen. Georg Schrimpf zählt in den 1920er-Jahren zu den führenden Vertretern der Neuen Sachlichkeit; er wird dem Verismus zugerechnet und in einem Atemzug genannt mit Künstlern wie Otto Dix (1891-1969), George Grosz (1893- 1959), Christian Schad (1894-1982) und Georg Scholz (1890-1945). An der Mannheimer Ausstellung Neue Sachlichkeit" im Jahr 1925 ist er prominent mit 12 Gemälden vertreten. In der Zeit des Nationalsozialismus verliert Schrimpf seine Stellung als außerordentlicher Professor an der Hochschule für Kunsterziehung in Berlin, die er erst 1933 angetreten hat, und muss die Einstufung seiner Bilder als entartete Kunst hinnehmen. Viele Objekte werden entweder vernichtet oder ins Ausland verkauft.
Das feine Blatt papierbedingt etwas wellig und vor allem an den Rändern einige Stockflecken.