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  • Postkartenformate. Mit Blindstempel des Photographen in den Abzügen. Eine Karte mit längeren, eigenhändigen Zeilen und Unterschrift an die Wiener Kollegin Auguste Wilbrandt-Baudius. Die andere Karte unterhalb des Bildes mit eigenhändigem (? - Schrift weicht ab) Neujahrsgruß und Signatur, rückseitig aber längere eigenhändige Zeilen mit Unterschrift ihrer Kollegin Wilbrandt-Baudius an einen Theaterliebhaber in Stuttgart, dem sie Autographen bzw. signierte Portraits von Kollegen besorgen will und in diesem Zusammenhang wohl auch vorliegende geschickt hatte. Kallina stand schon mit 2 1/2 Jahren auf der Bühne des Burgtheaters und spielte dort 9 Jahre lang Kinderrollen. Ab 1888 war sie richtiges Mitglied des Burgtheaters, spielte 1891 ihre erste große Rolle und blieb Mitglied dieses Theaters bis zu ihrem Bühnenabschied. 1898 wurde sie zur Hofschauspielerin ernannt. Von 1919-1936 spielte sie auch in über 18 Filmen mit. Wilbrandt-B. war die Tochter des Schauspielers Carl Friedrich Baudius und debütierte 1859 in Leipzig. Sie spielte dann in Breslau, wo sie von Laube entdeckt und ans Wiener Hoftheater engagiert wurde. Verheiratet war sie mit dem Dichter Adolf Wilbrandt, der von 1881-87 Direktor des Burgtheaters war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Dingelstedt verließ sie das Burgtheater und war fortan auf Gastspielen an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen. Als ihr Mann Direktor der "Burg" wurde kam sie nach über 20 Jahren wieder zurück nach Wien um fortan mit ebenso großem Erfolg wie in ihren jungen Jahren wieder am Burgtheater zu wirken. Sie spielte auch im Wiener Gesellschaftsleben jener Zeit eine herausragende Rolle. Der Photograph Franz Xaver Setzer (eig. Franz Anton Adolf - 1886-1939) betrieb seit 1909 eines der bedeutendsten Wiener Portraitateliers und seine Aufnahmen waren von höchster künstlerischer Qualität. Er heiratete 1920 die Opernsängerin Marie Gutheil-Schoder. Setzer photographierte auch bei den Salzburger Festspielen. Zu seinen Kunden zählten so illustre Personlichkeiten wie Arnold Schönberg, Stefan Zweig, Giacomo Puccini, Athur Schnitzler, Max Reinhardt, Maurice Ravel, Bruno Walter, Richard Tauber u.va. Freundschaftliche Kontakte pflegte er auch mit Wiener Kollegen wie Madame d'Ora oder Arthur Benda. Sprache: de.

  • Seller image for 13 Rollenportraits und Szenenbilder. Photopostkarten (Orig.-Photos) der Ateliers (Albert) Zander & (Siegmund) Labisch bzw. (Otto) Becker & (Heinrich) Maaß. for sale by Antiquariat Les-art

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    Postkartenformate. Alle tadellos und postalisch nicht verwendet. Rollenportraits als "Franz Moor", "Macbeth", "König Richard III", "Holofernes" (mit Tilla Durieux), "Jago", "Mephisto", "Hamlet" (mit Adele Sandrock) und 4 Szenenbilder aus "König Oedipus". Wegener debütierte 1895 in Rostock und spielte dann in Berlin, Magdeburg, Hamburg etc. 1906 holte ihn Max Reinhardt ans Deutsche Theater Berlin, wo er zu einem der bedeutendsten Schauspieler seiner Zeit wurde. Er spielte auch in vielen Inszenierungen an Reinhardts Experimentierbühne "Das junge Deutschland", wo er in Stücken der Expressionisten auftrat. 1927 spielte er bei der Eröffnung der Piscator-Bühne den "Rasputin". Großes leistete er auch als Autor, Regisseur und Darsteller beim Stummfilm. Seine Rollen in den Filmen "Der Student von Prag" und "Der Golem" machten Filmgeschichte. Er war ein Cousin des Polarforschers Alfred Wegener. Die Photographen A. Zander (Lebensdaten unbekannt) und S. Labisch (1863-1942) gründeten 1895 die erste Pressephoto-Agentur Deutschlands, die bis 1939 existierte. Labisch wurde als Jude 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo er starb. Über die beiden Berliner Photographen Becker und Maass ist wenig bekannt. Beide betrieben Ende des 19. Jahrhunderts eigene Ateliers in Berlin, bevor sie 1902 dort ein gemeinsames Studio gründeten. Dort portraitierten sie u.a. viele prominente Schauspieler, Tänzer und Stummfilmstars, aber auch den Dichter Gerhart Hauptmann oder den noch jungen Verleger Ernst Rowohlt. Sprache: de.